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#1

•• lost son • i miss you young blood ••

in
Familie
15.11.2017 20:06
von Judd Krychek | 446 Beiträge

reserviert


• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Judd Krychek • ca. 15 tausend Jahre • Männlich • Höllenhund • Brock O'hurn •

• STORY •
P 18 STORY BEWARE!

How can you keep your mind?
My past pains are going to be my tank against the following.
- Judd Krychek to Syxt mother


Judd wurde geboren , als Tamaskan Höllenhund mit Gelben Augen die wie die Hölle selbst brennen. Er ist schwarz und hat ein sehr Struppiges Fell. Perfekt für den Winter in Finnland ausgelegt , wo er auch ursprünglich herkommt. Wann sein Leben nun genau anfing ist nicht mal ihm selber bekannt.
Jedoch ist ihm vieles lästig geworden und er wirkt immer etwas grummelig, die Ausnahme bildet hier Lucien mit dem er freiwillig einen Vertrag abgeschlossen hat.


Elizabeth M`church
Elizabeth, kurz "Eliza" war eine hochgewachsene Rothaarige Feuerdämonin die für ihre Grausamkeiten bekannt und gefürchtet war, sie verkörperte die Perfekte Dämonin, wunderschön, Selbstsicher,elegant und unglaublich Blutrüstig. Sie verstand es einem in Angst und Schrecken zu versetzen indem sie nur den Raum betrat, Schreie umhüllten sie, man konnte ihre immer präsente Mordlust spührend sobald sie einen ansah. Sie war im Höllischen Militär tätig und vollstreckte Strafen im Sinne von Folter - falls jemand aus der Reihe tanzen sollte. So war es nur natürlich das sie sich ein Höllenhund Pärchen zu eigen machte, beide hatten sich mit einem Vertrag an die mächtige Frau gebunden. Der Inhalt dieses Vertrags sollte niemanden außer den dreien Offenbart werden, und bis heute konnte man nur Spekulieren was genau zwischen ihnen passiert war. Den Shayla und Jeremy Krychek wirkten immerzu Glücklich, keine Narben zierten ihre Körper , was man sich bei ihrer Grausamen Meisterin kaum Vorstellen konnte. Denn kein Diener unter Eliza war vor ihr sicher - bis auf diese beiden glücklichen Höllenhunde und um das Glück noch zu vervollständigen wurde Shayla eines Tages Schwanger , in ihrem Bauch schlummerte ein zufriedener Rüde. Auch schien sich Eliza auf diese Geburt zu freuen, sie achtete besonders darauf das es ihr während der Schwangerschaft an nichts mangelte, stellte soger die Ernährung für sie um und wies die Köche an Shayla jeden Wunsch von den Lippen zu lesen - falls sie etwas nicht bekommen sollte würde Eliza ein wenig mit ihnen schimpfen.
Am Tag der Geburt brach der Vertrag zwischen Meisterin und dem Höllenhundpaar , und Judd Gancanagh Krychek kam auf die Welt, mit den unglaublichen Augen seiner Mutter und der Statur seines Vaters gesegnet raubte er jedem der ihn ansah das Herz, jeder schien sich in das Kind zu verlieben - eine Eigenschaft die jedes Baby nun mal besaß.
Auch Eliza verliebte sich auf Anschlag in das Baby , doch das Höllenhund Paar wollte gehen, Judd woanders aufwachsen lassen und ein neues Leben als Familie ohne Vertrag oder Meister verbringen, der Rothaarigen war es egal. Sie wollte das Kind.
Eliza verlangte das Baby als ausgleich dafür dass,das Höllenhundpärchen die letzten Wochen noch bei ihr geblieben war, natürlich verneinten die Eltern und packten sogleich ihre Sachen, versprachen der Mordlustigen Dämonin im Gegenzug unsummen an Geld , doch sie hatte andere Pläne. Noch am gleichen Abend verschwanden Shayla und Jeremy Krychek von der Bildfläche, sie wurde nie wieder Lebend gesehen. Und zurück blieb Judd in den Armen von Eliza welche ihn nun aufzog. Bis zu seinem 18 Lebendsjahr sollte sein Leben Relativ Normal verlaufen. Niemand wagte es Judd unglücklich zu machen, seine Wünsche und Bedürfnisse nicht zu erfüllen oder sich gegen ihn zu stellen. Er konnte nun und lassen was er wollte, und an seinem 18 Geburstag schloss er einen Vertrag mit der Dämonin die stets dafür gesorgt hatte das er verwöhnt wurde.
Mit dem Schluss des Vertrages änderte sich alles, statt seiner Netten Ziehmutter hatte er die Grausame Dämoin vor sich und diese konnte endlich ihre Gelüste über den Höllenhund ergießen. Sein Leben bestand nur noch aus Schmerzen, Lust , Dominanz und Unterwerfung. Und er velor sich selbst, sein Geist zersplitterte , tausende Teile fliegen in seinem inneren herum. Aber er überlebte.
Nur der Makel an ihm konnte sie nie beseitigen , Eliza hatte Judds Höllenhund gehasst , sie hatte ihn gefoltert und sich daran erfreut, ihn geformt wie sie es wollte doch diesen wiederlichen Höllenhund mit seiner unbändigen Wut , er verschwand nicht. Eliza hätte ihn am liebsten aus ihm heraus schneiden wollten, Judd er war perfekt so wie er war, wäre da nicht diese wilde Seite in ihm. Spöttisch schaute dieser Köter sie mit seinen glühenden Augen an, sein lachen hallte dunkel in den Wänden wieder, doch dieser Höllenhund verschwand nicht. Egal wie viele Schmerzen sie ihm zufügte, es machte sie Wahnsinnig. Manchmal ließ sie sich auf andere Männer ein , um zu vergessen das Judd noch immer - nach tausenden Jahren aus Schmerz und Folter - nicht perfekt war.Noch immer dieser Hund da war. Sie vergaß vollkommen den Inhalt ihres Vertrages, und eines Nachts verbrannte der Vertrag. Und zum ersten mal Spührte Eliza wahre Angst. Das Heulen eines Höllenhundes ertönte.Gancanagh kam um sie zu holen, der Höllenhund mit den Spöttischen Augen, der Höllenhund der niemals verschwand, der Höllenhund der sie in den Wahnsinn getrieben hatte. Er sollte ihr Ende sein.
Judd überlebte Elizabeth M´chruch, tausende Narben zieren seinen Körper, Schmerz war etwas Alltägliches, er war zersplittert , aber er lebte. Und ihr Blut klebte an seinen Händen, Judd Gancanagh Krychek war Elizas Verderben. Der Höllenhund stahl ihr Herz und hatte es nie wieder zurück gegeben, doch ihre Liebe zu ihm war unerschütterlich. Judd war perfekt gewesen, wäre sein Höllenhund bloß nie gewesen.



I hate hellhounds Judd, and you of course too.
For real? But then I hear your heart beat faster when I'm there, I know you're standing on me sweetie.
- Judd Gancanagh Krychek to Elizabeth M`chruch



Judd welcher nun endlich wieder Freiheit genießen konnte streifte nun um die Welt , dabei versteckte er nicht seine eigenen dunklen Gelüste kein Stück, er gab sich ihnen hin und fütterte sie wo es nur ging ,dies ging eine wirklich lange Zeit so. Jedoch merkte er nach einiger Zeit das dieser Lebensstil nicht normal war und auch seine Vorlieben von anderen als Grausam angesehen wurden. Lange Zeit zog er sich nachdenklich zurück und fing an sich Wissen anzueignen. Judd wusste nämlich sogut wie gar nichts von der Welt um sich herum, hatte bissher jedliche zwischenmenschliche Regeln ignoriert oder Schlichtweg nicht gekannt.
Er entschied sich ein solches Wissen anzueignen, aus purer Neugierde las er jedes Buch was ihm unter die Nase kam und und merkte schnell das sich die Welt und auch die Hölle die letzten Tausend Jahre komplett verändert hatten, ihm wurde bewusst wie viel er falsch gemacht hatte. Der Höllenhund empfand Reue für seine taten und wollte es irgendwie wieder gut machen, wie ein dummes Kind hatte er das gleiche getan wie seine tote Meisterin ,ohne nachzudenken warum eigentlich. Er fand vereinzelte Höllenhunde und raffte diese zu einem Rudel zusammen, in der Gruppe erlangten sie Stärke und er wurde zu ihrem Berater und war irgendwie nur ein halbes Mitglied.
Judd war einfach zu anders und konnte mit den meisten Mitgliedern nichts anfangen - ja er hatte sie geretten und Beigebracht wer sie waren und wie sie sich kontrollierten - aber mehr konnte er der Sache nicht abgewinnen. Nur mit einem hielt er ein wenig Kontakt. Jax "Teufelsbrut" oder wie er sich heute nannte "Jacob Thratcher" , obwohl er für Judd einfach nur Jax blieb. Doch auch er zog eines Tages davon und löste sich von dem Höllenhund Rudel , auch brauchten sie Judd nicht mehr und der Höllenhund wante sich ab. Auch er zog wieder in die Welt hinaus und streifte unruhig umher , suchte noch immer irgendwas und auch wieder nichts. Eines Schicksalhaften Tages traf er Genevieve wieder , eine Höllenhundin die eine gute Freundin von ihm wurde noch zu seiner Zeit als er unter Eliza gelitten hatte, sie selbst litt noch immer unter den machenschaften ihres Meisters.
Judd empfand ein wenig Mitleid für sie und blieb eine weile bei ihr, wie in alten Zeiten gingen sie Jagen und eine Intime Beziehung entstand daraus , solange bis ihr Meister einschritt und Judd fort schickte. Etwas was den alten Höllenhund hätte treffen müssen, tat es aber nicht, im gegenteil er merkte das er diese Frau die er für eine Freundin gehalten hatte nicht mal wirklich mochte. Sie hatte ihn nur benutzt damit ihr Meister sie eine weile in Ruhe ließ, er war allerdings nicht enttäuscht oder gar verletzt, nein ihm war es einfach egal. Er hatte seinen Spaß gehabt und damit Basta.
Neun Monate Später bekam er die Rechnung dafür, einen Sohn mit dem Namen Syxt war aufgetaucht, Judd erwartete ihn Freudig. Er fühlte sich zwar nicht gerade wie ein Vorzeige Papa , doch wollte er es auf jeden Fall versuchen. Überschwänglich kaufte der Höllenhund allen möglichen kram und zum ersten mal fiel ihm warten schwer, Kinder verzauberten wirklich jeden. Genevieve allerdings hatte ihre ganz eigenen Pläne , bevor Judd es verhindern konnte verkaufte sie ihn direkt nach ihrer Geburt und konnte somit aus dem Vertrag entkommen. Das traf den Höllenhund bis ins Mark. Seine Wut brach aus ihm heraus und er jagte Genevieve und versucht ihm zu erklären wieso sie das getan hatte und das sie ihn doch Liebe , das es ihr leid tuhe und sie der Verlust genauso Schmerzte. Er konnte die Lügen richen - jede einzelne. In seiner Rage tötete er Genevieve und ließ kein Stück von ihr übrig, doch seinen Sohn brachte ihm das auch nicht zurück.
Noch nie war er seiner Dunkelheit wieder so nah gekommen wie an jenem Tag der Jagt. Judd ging zurück in die Welt hinaus, der in die Jahre gekommene Höllenhund fand nichts mehr was ihn aufheiterte , jetzt verging ihm die Lust auf alles und jeden. So verkroch er sich in eine Bibliothek mitten in Shadow Falls.


I believe the meaning of life is life itself. I have not been able to gain anything from my life, but I fear a future that could change everything. If my meaning is no longer life itself, it is another being.
-From the personal records of Judd Krychek


Lucien Warren
Judd konnte spühren wie er beschworen wurde , oft ignorierte er dies doch an jenem Tag überkam ihn das Gefühl der Neugierde und so ließ er es zu. Was er vor sich fand war ein Schwarzmagischer Kreis, ein blutiges Beschwörungszeichen auf dem Boden und einen Rotschopf. Ein junger Dämon, ziemlich zierlich und wie sollte er sagen? Ein wenig süß auch. Seine Worte passten allerdings kein Stück zum rest seines aussehens, wo man ein schüchternes ,niedliches Stimmchen erwartete , sprang einem eine harte, feste und selbstsichere Männer Stimme entgegen. Judd hatte in diesem moment tatsächlich ein paar mal blinzeln müssen um sich zu fangen, er hatte das wirklich nicht erwartet. Doch im nächsten Moment war er innerlich wieder am wanken , der junge Dämon war so frech und unverblümt wie sonst keiner vor ihm, sene äußerungen waren überhaupt nicht das was er gewohnt war. Es reizte Judd und so begang das Spiel zwischen ihnen, nein sie verstanden sich überhaupt nicht, fast eine Stunde ging es so oder auch mehr, und Judd merkte ein das ein Gefühl in ihm aufkeimte. Er fühlte sich... wohl , geradezu ...glücklich. Schon wieder schaffte es der wesendlich jüngere Judd zum x-mal innerlich wanken zu lassen, er fühlte sich wie auf einem Boot was jederzeit sinken würde wenn er noch länger drauf blieb.
Und der in die Jahre gekommene Höllenhund blieb, viel zu sehr reizte ihn die Vorstellung was der junge - nein Lucien Warren - den von ihm möchte. Seine Forderung klang in seinen Ohren machbar , es würde eine Zeit lang dauern aber nicht so viel das es unangehnem wurde. Judd stimmte unter seinen Persönlichen Bedingungen zu , die er noch zunehmend verschärfte als er hörte oder besser sah das Lucien ein Feuerdämon war. Manchmal machte ihm seine Flammen noch heute Angst, hielt ihn aber nicht davon ab von nun an ständig an seiner Seite zu kleben. Die beiden wurden zu einem unzertrennlichen gespann welche Seelen für den Vater von Lucien einsammelten, Das dabei ständig Dinge explodierten oder Menschen ihre Leben gaben ,waren mehr oder weniger kollateralschäden. Beide machten sich nicht viel draus, den am ende schafften sie es immer sich durch die Aufträge zu beißen und bissher sehr erfolgreich damit zu sein. Wobei Judd das Vertragsziel niemals aus aus den Augen verlor und stetig daran arbeitete dies zu erreichen. Allerdings macht ihm das der Temperamentvolle Feuerdämon wirklich nicht einfach.
Ja die beiden hassten sich wirklich - und doch konnten sie nicht ohneinander.


Lucien Warren verstarb an einer Bombe.



• SHORT FACTS •
Judd ist ein sehr Mürrischer Zeitgenosse
Er überlässt anderen meist das Reden - kann aber auch Antworten wenn es nötig ist, doch ist die Antwort meist sehr knapp aber Informativ
Er ist stets bemüht Geistig Gesund rüber zu kommen obwohl er Schizophren ist
Sein Beschützerinstinkt gehört zum alltag, wer es einmal in sein Herz geschafft hat kommt da auch nie wieder raus.
Alkohol lässt ihn Nostalgisch werden, plötzlich fängt er an über seine Gefühle zu reden und dingen wie der sinn des Lebens - es ist ihm peinlich.
Er wurde Tausende Jahre von seiner ersten Meisterin gefoltert, daher hat er keine Angst vor Schmerzen und scheint Momentweise sogar drauf zu stehen. Masochist?
Ihm scheint es allerdings auch Spaß zu machen anderen Schmerzen zu bereiten, außerdem ist er verdammt gut darin - nichts worauf man Stolz sein sollte.
Im Sonnenlicht sieht man die Narben noch, daher meidet er pralle Sonne und wirkt wie ein Vampir Zeitweise.
Er trägt den Spitznamen Gancanagh - ein Name der seine zweite Persönlichkeit hervor lockt
Judd hat eine Vorliebe für Eiscreme, ein Grund warum er gerne zu Eisdielen geht.
Er ist sowohl Masochist wie auch Sadist, es wechselt je nach Persönlichkeit
Sein Ruf als Höllenhund eilen ihm vorraus, viele Dämonen und Höllenhunde kennen seinen Namen und haben gemischte Gefühle wenn es darum geht - von Angst bis Bewunderung ist alles dabei.
Er hat ein Herz für Höllenhunde aller Art, er nimmt sie gerne unter seine fuchtel, bei seinem alter kennt er eine menge.
Judd unterdrückt seine zweite grausame Persönlichkeit solange es geht, sie kommt nur sehr selten raus. wohl auch besser so?
Es ist fast unmöglich ihn aus der Ruhe zu bringen - seinen Geschwistern sei' dank.
Er sucht seinen verlorern Sohn seit Jahren, Vergeblich.
Der alte Höllenhund ist jemand der die ganze Bedienungsanleitungen von Pc's liest ( in allen Sprachen) und versteht es noch immer nicht. Er hasst die teile!
Er mag es anderen zuzuhören und wenn man ihn anspricht hat man sofort seine ungeteilte Aufmerksamkeit, als wäre man der schönste und wertvollste Diamant der Welt.
Sein Ex- Meister Lucien Warren ist vor kurzem gestorben.
T.b.c.


• WIE ICH POSTE •
Der alte Höllenhund fand es Amüsant wie er die Instinkte eines Werwolfs mit dehnen eines zum Kampf ausgebildeten Höllenhundes verglich, als würde er versuchen Scharfe und Wölfe miteinander zu kreuzen. Da bekam 'Wolf im Schafpelz' eine ganz neue Bedeutung. Trotzdem ließ er sich das Gesagte genau durch den Kopf gehen, immerhin nahm er stets ernst was sein Gegenüber zu sagen hatte auch wenn er selbst anderer Meinung war, doch man musste für neue Sichtweisen offen sein sonst ging man irgendwann an seinen eigenen Vorsätzen unter. Anders überlebte man die Unsterblichkeit nicht, wer immer in dem Stecken blieb in dem er geboren wurde, dem würde die Luft ausgehen und langsam daran ersticken. Die Zeit war der größte Feind eines jeden, der Wandel um einen herum, ja die Sterblichkeit war am Ende der größte Feind der Unsterblichen. Etwas was auch Judd in den Modernen Tagen zu spüren bekam, so hatte er große Schwierigkeiten mit der Digitalisierung die um ihn herum stand fand, er hatte den Anschluss ganz früh verpasst und nun stand er da mit leeren Händen. Er musste sich wirklich jemanden suchen der ihm alles in aller Ruhe erklärte. Deswegen war er auch Glücklich zu hören das er auf einem guten Weg war, immerhin war das ein Zeichen das er sich weiterentwickelte und weniger fest steckte, was ein längeres Leben bedeutete. Nicht das die letzten Jahrtausende nicht schon lang genug waren doch... störte ihn das nicht besonders, was sollte ihm in der Hölle auch Großartiges erwarten? Nichts was er nicht schon kannte, er war da aufgewachsen und Folter war wirklich nichts was er fürchtete, da war es schon Ironisch das er mehr Angst vor einer viel befahrenden Straße hatte. Diese lauten Dinger die, die Menschheit den Pferden mittlerweile bevorzugte waren ihm durch und durch ein Rätsel, sie rochen widerlich, waren laut und der 2 m große Mann bekam Regelmäßig Klaustrophobische Anfälle in den teilen, das gleiche galt für Flugzeuge. Dagegen konnte er sich mit Motorrädern gut anfreunden und Schiffe mochte er ebenfalls, es bot mehr Freiheit, doch auch das war mal wieder auslegungssache. „Interessant, ich komme schon dahinter wie viele deiner Worte ich Umsetzen kann.“, murmelte er mehr zu sich selbst als zu dem Werwolf neben sich als kleine Antwort. Noch während ihres kleinen Gespräches lief der ältere von beidem hinter dem Kind her, erst als er merkte das A.J. Versuchte seine Schritte seinen anzupassen raffte er sich dazu auf nicht immer hinter ihm zu laufen sondern neben ihm. Etwas was er nur selten tat, mehr weil er oft das Gefühl hatte nicht im Recht zu stehen eine so Freundschaftlich Geste mit anderen auszutauschen. Leute aus seiner Familie zählte er dabei nicht dazu, auf die hatte er von Natur aus ein spezielles Auge. Sobald einer seiner Geschwister, Kinder oder Personen des Herzens in der nähe war konnte man sehen wie Judds Muskeln sich durchgehen Anspannten, er selbst bekam das nicht mal mehr mit, so auch jetzt natürlich nicht. „Ich bin... knapp über 15 Tausend Jahre alt. Das ist keine Sache der Auslegung, es ist Realität. Für den einen nur ein paar Jahre und für andere ganze Jahrtausende.“ , erst da lächelte er etwas und strich sich über den Bart. A.J., klang für ihn wie eine Abkürzung eines alten Namens. War das auch so eine Neumodische Sache seine Namen abzukürzen? Müsste er sich dann J.K nennen? Den Gedanken verwarf er aber wieder da der Blauäugige neben ihm einen Nachnamen besaß, dann wohl doch eher der Zweitname. Interessant, dachte er sich im stillen. „Judd Krycheck.“, Antwortete er dann schließlich noch zum Abschluss. Wer könnte Ahnen wozu diese kleine Begegnung noch führen würde?

Er bekam es einfach nicht aus dem Kopf was es mit dem Namen des anderen auf sich hatte, niemand benannte sein Kind einfach nach Buchstaben, Judd wusste das es mittlerweile dagegen Gesetzte gab und in Schulen stets die Vornamen angesprochen wurden. Allerdings hatte er ein wenig Sorge dass es den Jung Werwolf neben ihm verschrecken konnte wenn er etwas weiter nachborte, er wollte nicht Erinnerungen wecken die diesen durch dringlichen Blick den viele anderen als unangenehm empfinden würden zersplittern könnten. Es fühlte sich nicht richtig an, davon ganz abgesehen das er eine Schwäche für Kinder hatte. Besonders welche mit Jäger Instinkten, etwas worunter auch Werwölfe fielen und nicht nur seine bevorzugte Wahl Höllenhunde. Doch fragte er sich welcher Vater aus seinem Sohn ein 'Hot Dog' machen – oder schlimmer noch was ein Hot Dog nochmal war, er war sich sicher das es was zu essen war doch konnte er die aneinanderreihen keinem bestimmten Bild zuordnen nur einem Geruch. So schaffte es der schwarzhaarige mehr Fragen aufzuwerfen als zu beantworten, doch konnte er einfach nicht Nein dazu sagen so frech zu sein und eine Dusche sich zu genehmigen. Er beschrieb es selbst als sein Persönliches 'Leben am Limit', was er bei einigen jungen Leuten neuerdings gehört hatte. Bei ihm traf es zu, immerhin... ist sein Haus gerade explodiert. „Alles was du sagst.“, murmelte er gedämpft zurück als auch seine Ohren keinen Herzschlag in dem Großen Haus vernehmen konnte. Es war eigentlich mehr ein Loft was er hier betrat und was einen ziemlich teuren Eindruck machte, der junge Kàrolyi war wohl Reich – oder besser gesagt dessen Vater. „A.J? Wäre es abgebracht zu fragen wie es zu dem Namen kam?“, ließ er also mit einer unnatürlichen Ruhe von sich hören als sie ihren Weg zum ankündigten Bad machten. Doch bei seinen nächsten Argumenten gegen seine Kleidung schaute er etwas unsicher an sich herunter, mehr weil es kein direkter Befehl war und auch keine Bitte die A.J. Da geäußert hatte sondern... Logik. Simple Logik die ihn zutiefst verwirrte. Kurz sah er etwas Verloren in die tiefen Blauen Augen seines Gegenübers und suchte nach... irgendwas. Fand aber nichts als eine Freundliche Offenheit in ihnen, etwas was ihn noch mehr verwirrte. „Wie wäre es wenn du Anfängst mit der Dusche und ich deine Klamotten direkt mit wasche? Es ist dein Heim dir gebührt die erste Dusche.“, kam es dann doch ruhig von ihm wenn er leicht den Kopf nach unten neigte als würde er tatsächlich mit einem erwachsenen reden der mehr König war als ein einfacher Bauer. Das waren Momente wo man merkte von wo der Soldat eigentlich her kam, und was er aus all den Zeiten noch mitgekommen hatte. Doch wenn er ehrlich war schlich Besorgnis um den jüngeren in seine Aktionen, er war Äußerlich noch ein Kind das vergaß Judd zu keiner Zeit, er hatte dafür zu viele Kinder aufgezogen um das zu Ignorieren. Und um diese Späte Uhrzeit schliefen Kinder Körper vor Erschöpfung einfach ein, gerade bei so viel Fußweg. Eigentlich wollte er nur das A.J. Schnell ins Bett fand, würde aber niemals so frech sein und ihm das direkt sagen oder seine Aktionen in Frage stellen, er … wandelte nur etwas um. „Ich werde für die Dusche etwas länger brauchen, wegen einer Wunde.“, dabei erwähnte er nicht das es sich dabei eine Stichverletzung handelte und er ein Stück Metall aus seinem Arm pulen musste. Er wollte den armen Jungen nicht verschrecken.




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• Frei Wählbar - später vllt mit dem Familiennamen? • ca. 500? • Männlich • Höllenhund • Frei Wählbar! •

• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Du bist vielleicht so um die 500 Jahre alt und wurdest von jemanden deiner Wahl Adoptiert, man hat dir nie vorgemacht das du gekauft wurdest und du konntest damit ein gewissen Frieden finden. Doch wie jedes Kind interessierst du dich für mehr, du willst Fragen stellen und beginnst nachforschungen anzustellen.
Dabei stießt du darauf das deine Mutter Tod aufgefunden wurde und von einem Mann der als Legende bekannt war getötet wurde, jenen Mann findest du in Shadow Falls wieder - wer rechnet denn damit das es ausgerechnet der eigene Vater ist?
Ob wie zusammen finden? Oder wird das in einem Disaster enden?


• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Du bist mein einziger Sohn!
Leider allerdings verloren, nun aber sollen wir uns zum ersten mal sehen, vielleicht hast du mich gefunden ~


• PROBEPOST ? •
[ ]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [ x ] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •
Ich lasse hier viel freiraum für eigene Ideen und bin für alle Vorschläge zu haben ! Und keine Sorge wegen dem Anschluss , mit dem Charakter sind diese gegeben~ (hier wartet noch weitere Familie auf dich !)
Ansonsten der übliche kram, bleib doch bitte eine weile da du wichtig für meine Storyline bist ~


Internes Interesse? Einfach anschreiben






Vorsicht Gewaltszenen
Judd wird ohne zu zögern jeden Angreifen der es wagt seine Familie und alle die er als solche Empfindet zu beleidigen. Ihn selbst kann man allerdings problemlos ärgern~
zuletzt bearbeitet 27.11.2017 16:06 | nach oben springen


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