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Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

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#1

• We were friends once but not anymore • you stole something from me and I want revenge • ehemals Ex-Affäre und nun Feindin? •

in
Sonstige
30.10.2017 16:59
von Harley A. M. Hawke | 368 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Harley Alexander Morant Hawke • 316 Jahre alt • männlich • Vampir-Tierwandler Hybrid (Tiger) • Michael Fassbender •



• STORY •
Geboren ist Hawke am 24. Oktober im Jahre 1700, unter den Namen Ezio Lazzaro. Schon damals war klar, dass der Junge es schwer haben wird, nicht nur, weil er in ärmliche Verhältnisse hineingeboren war, sondern auch durch sein Wesen. Denn Ezio ist ein Hybrid, einer der ungewöhnlichen Art: Vampir-Tierwandler Hybrid. Seine Mutter Celeste Lazzaro ist eine Vampirin, die zur damaligen Zeit als Prostituierte tätig war.
Sein Vater war der Tierwandler gewesen, ein Kommandant, welcher viel Einfluss in der Stadt hatte. Dennoch hatte Ezio wenig mit seinem Vater zu tun, sah in meist nur von der Ferne und hielt auch Abstand zu jenem. Da Celeste es dem Jungen auch verbat, ihn kennenzulernen und niemand wissen durfte, dass er der uneheliche Sohn des Kommandanten war. Was würde denn sonst mit der armen Prostituierten passieren, wenn der Kommandant wegen den Gerüchten zu ihr käme? Sicher nichts Gutes.

Tagsüber war Ezio die meiste Zeit unterwegs, verbrachte seine Zeit auf den Straßen Italiens. Besonders auch deshalb, weil er Besorgungen für seine Mutter auch machen musste. Denn diese konnte durch die Sonne am nicht heraus kommen. Celeste war einer der vielen Vampire, welche keinen magischen Tageslichtring besaßen, welcher sie vor dem Verbrennen schützen konnte. Aber das war irgendwo auch gut- zumindest gut für Ezio.
Ezio war nämlich kein besonders guter Lieferbote. Den Tag über machte er Unsinn, vertrieb sich seine Zeit mit anderen Straßenkindern und klaute. Und wie der Junge klaute und danach vor dem Gesetzt floh.
Schon früh wurde Ezio dann auch bewusst, dass er eine Begabung hatte. Doch damals hatte er noch keinen Namen dafür gehabt. Adaptives Muskelgedächtnis, die Fähigkeit jede gesehene Bewegung ohne Probleme durchzuführen. So konnte Ezio schon als kleiner Junge Bewegungen ausführen, bei denen ein ungeübter Laie sich schnell das Genick brechen würde. So konnte er schnell einfach über Zäune klettern, konnte sich wie ein Schlangenmensch bewegen und so dem Gesetz zu entkommen.
Durch seine Fähigkeit hatte der damals zwölf-jährige Ezio auch einen Wanderzirkus zum Staunen gebracht, nachdem der Junge ohne Probleme auf dem hohen Seil balancierte und dabei nicht einmal strauchelte. Als wäre er auf dem Seil geboren, als wäre er dafür geboren, dort zu tanzen und zu balancieren. Doch hatte Ezio nur zuvor der Seiltänzerin zugesehen, wie diese auf dem Seil tanzte und schon konnte er es selbst nachahmen.
Ezio wollte mit dem Zirkus mitgehen, wollte mit ihnen die Welt bereisen und so von seinem kläglichen Leben befreit werden. Doch der Direktor des Zirkus schickte ihn weg, verscheuchte ihn. „Verschwinde, Junge! Du bist zu jung.“, waren die Worte des Direktors gewesen.

Mit vierzehn Jahren, nach einem Streit mit seiner Mutter, lief Ezio von Zuhause fort- geradewegs zu seinem Vater. Warum? Darum! Um ehrlich zu sein, wusste der Junge selbst nicht einmal, warum er gerade zu dem Mann ging, der sich einen Dreck um ihn scherte, der ihn nicht einmal kannte. Aber vielleicht war damals noch dieser naive Gedanke des jungen Hybrids gewesen, das Blut dicker war als Wasser.
Ezios Vater allerdings war allerdings nicht wirklich begeistert, als er den Jungen vor seiner Türschwelle vorfand, mit den großen Augen und dem frechen Grinsen im Gesicht. Natürlich kannte der Mann seinen Sohn. Celeste hatte ihm damals erzählt, sie hätte seinen Sohn geboren- er hatte ihr auch etwas Geld gegeben, damit sie still blieb und es hatte sich schnell erledigt, dass das Kind überhaupt existierte. Auch hatte er seither ein Auge auf den Jungen, der in der Stadt gerne für Ärger sorgte und Händler bestahl. Wer bezahlte wohl dafür, dass er nicht gehängt wurde? Oder geköpft?
Das Einzige was Ezio jedoch von seinem Vater zu hören bekam, waren die Worte, dass er ein Bastard sei und er verschwinden soll, bevor er diesen Grün und Blau schlug. Harte Worte, die Ezio dennoch nicht hart trafen- schließlich war er schon immer der Außenseiter. Jener, der nicht zu den Vampiren gehörte, da er wie ein Tier stank, und nicht zu den Tierwandlern gehörte durch den Geruch des Todes. Besonders Werwölfe waren dem abgeneigt. So hatte Ezio auch schon früh gelernt, diese Worte nicht zu Herzen zu nehmen, weshalb er seinen Vater nur angrinste und ihm noch ins Gesicht spuckte, bevor er abhaute.
Celeste erfuhr durch den wütenden Vater, was Ezio getan hatte und wollte diesen auch bestrafen, dass er es sich wagte, dort bei dem Mann aufzutauchen. Sie war außer sich vor Wut, doch die Schelle, die für Ezio bestimmt war, traf den 14-Jährigen witzigerweise nicht. Der gewiefte Junge wich ihr immer wieder galant aus, bis er aus der Bruchbude stürmte und der Sonne entgegentrat, der seine Mutter nicht entgegen treten konnte.
Mit dem gestohlenem Geld seiner Mutter machte sich Ezio direkt aus dem Staub, wollte nun sein eigenes Leben führen! Nur scheiße war es, dass Ezio das Geld viel zu schnell aus dem Fenster geworfen hatte. Da musste er sich dann ein anderen Plan ausdenken, wie er leben konnte, wie er überleben sollte. Aber hey, der Junge war schlau! So kam er auch auf den gewieften Gedanken, während er, in der Nacht, am Hafen der Stadt entlang spazierte, dass er doch auf einem der Schiffe sich raufschmuggeln könnte. Und warum nicht gleich das Schief, was gerade bereit zum Ablegen war? Perfekte Situation, um sich reinzuschmuggeln!

Nur Pech für Ezio, dass es kein gewöhnliches Schiff gewesen war, sondern das Schiff von Piraten und zudem war der Kapitän selbst kein gewöhnlicher Mann, nein, das würde ja alles viel zu einfach machen! Der Kapitän selbst war ein vampir gewesen, wodurch diese Meer segelten und vom Festland weit entfernt waren.
Statt das der Captain den jungen Ezio über Board warf, um mit den Haien zu schwimmen, musste er als Crewmitglied dienen. Ein Teil der Crew werden- für Ezio jedoch kein Problem! Welcher Junge träumte nicht davon, Pirat zu werden? Ja, jeder träumte doch davon, die Sieben Meere zu bewältigen, Schätze zu finden und in der Freiheit zu leben. Natürlich träumte man als Junge nicht davon, wie es wirklich war. Und natürlich hatte Ezio nicht daran gedacht, dass er von diesem Tag an die Drecksarbeiten machen und jeden Tag das Deck schrubben durfte. Jaja, das wundervolle Piratenleben. Dafür durfte der Junge immerhin immer mal an dem Alkohol schnuppern und trinken. Eine tolle Vergütung, wenn man Pisse und Scheiße wegschrubben musste.

Mit 16 Jahren verwandelte sich Ezio zum ersten Mal in seine Tiergestalt; jene Gestalt von der er sich schon immer fragte, welche es sein würde. Im Unterbewusstsein war jene schon gewählt. In der Nacht, als er noch schlief hatte die Wandlung stattgefunden. Natürlich wachte der junge Mann auf, durch die unglaublichen Schmerzen, durch das Brechen der Knochen. Die Schreie der Crewmitglieder brachten den Captain aus seinem Schönheitsschlaf und als er in die Kajüte sah, wusste er schon, warum seine Männer schrien. Ein junger Tiger war dort, statt Ezio.
Nur der Kapitän konnte das Tier mithilfe seiner Männer bändigen und unters Deck, in einer der 'Zellen' hineinwerfen. Schöne erste Wandlungserfahrung, nicht?
Die Männer sorgten sich um ihr eigenes Leben, wollten die menschliche Katze von Deck werfen- nur der Captain konnte ihnen diese Gedanken unterbinden. Denn er sah einen Nutzen in dem Tier, in Ezio. Es war doch sicher ein Vorteil ein Schmusetiger an seiner Seite zu haben.

Neun Jahre lang verbrachte Ezio auf dem Schiff. In den neun Jahren lernte er viel- damals hatte er nur das Deck geschrubbt, doch mit der Zeit lernte er mehr, er bewies, dass er Potential hatte. Besonders seine Fähigkeit ließ ihn schnell aufsteigen. Er lernte schnell, mit dem Schwert umzugehen, wie man die Segel hisst und wie man raubte. Ezio wurde ein Pirat und schon früh lernte er, dass die Welt hart war und man hart sein musste. Er war intelligent und begriff in den Jahren, dass Loyalität das Wichtigste auf dem Deck war. Und so holte er sich die Loyalität vieler Crewmitglieder, durch „selbstlose“ Taten wurde Ezio geliebt, hatte einen gewissen Ruf erhalten.
Mit 23 Jahren duellierte er sich mit dem Kapitän, welcher ihn damals aufgenommen hatte und gewann gegen ihn- wurde zum neuen Kapitän des Schiffes. So wurde Hawke geboren und seither trägt er auch diesen Namen. Der Name Ezio geriet in Vergessenheit und ist heute nur noch ein Teil seiner Vergangenheit. In den neun Jahren auf Deck entwickelte sich zudem eine Freundschaft. John, ein Vampir, der Sohn des einstigen Captains wurde zu Hawkes größtem Vertrauten.
Als Captain Hawke machte er sich einen Namen. In den sieben Meeren war er bekannt, berühmt und berüchtigt. Ein glorreicher Pirat, ein junger Kapitän der strategisch war, welcher verborgene Schätze barg, aus Todesfallen herauskam. Hawke war bekannt. Seine Crew stand loyal hinter ihm. Doch war Hawke nicht nur dafür bekannt, dass er gut war oder charmant. Nein, auch seine Hartherzigkeit war bekannt. Es gab Gerüchte von dem jungen Mann, wie grausam er sein konnte, dass hinter der Fassade des gutgelaunten Mann eine Bestie steckte, die keine Gnade zeigte. Keine Empathie. Gefürchtet von Außenstehenden. Und es stimmte. Hawke hatte zwei Gesichter. Selbst seine Crew war damals vorsichtig, wenn kein Lächeln auf Captains Hawkes Lippen sich zeigte.

Meine Augen waren auf den schmächtigen Jungen fixiert. Unser kleiner Deckschrubber, der von John erwischt wurde, wie dieser versuchte, einige Vorräte aus dem Lager zu stehlen. Meine Crew war auf dem Deck versammelt, die Sonne strahlte brutal auf uns herunter, während uns eine Brise die Hitze angenehmer machte. Leicht wippte unser, nein, mein Schiff auf den Wellen umher. „Bitte Sir.“ Leise Worte, die ich ignorierte. „Du wagst es, deine Crew zu verraten. Uns zu hintergehen.“, fing ich an zu sprechen. Meine Crew schwieg, beobachteten das Geschehen. „Unsere Loyalität mit Füßen zu treten. Du verdankst uns so vieles. Wir haben dich auf unser Schiff gelassen. Dir Essen gegeben- und so dankst du es uns?“ Langsam ging ich um den Jungen herum, immer wieder. Mein Blick wandte sich von ihm ab. „Jetzt bettelst du auch noch, wie ein Feigling.“, knurrte ich und sah zu John, meinem Kameraden, meinem besten Freund- falls es so etwas wie Freunde gab. „Welche Hand?“, fragte ich den anderen Mann. „Er hatte eine Flasche in den Händen.“ Beide Hände also. Tz. Wie gierig, wie undankbar. Doch heute hatte ich gute Laune- oder zumindest hatte ich sie gehabt. Ich drehte mich auf dem Absatz herum und machte einen Schritt näher auf den kleinen Jungen zu. Er war wirklich jung. Sicherlich zwölf Jahre alt- so wie ich damals. Nur war ich nicht so dumm gewesen. „Weißt du, Kleiner. Heute bin ich gnädig. Welche Hand soll es sein?“ Ich fragte ihn, mit einem Grinsen auf meinen Lippen, ehe ich mit einer Hand John herwinkte. „Festhalten. Fackel.“, forderte ich und schon hielten zwei Männer den Jungen, welcher sich augenblicklich zu wehren versuchte. Mir wurde derweil eine Fackel in die Hand gedrückt, deren Flammen wild loderten. Feuer, so eine Eleganz und Schönheit, die mir gefiel. Es war nicht zu bändigen und gefährlich. Ich liebte die Gefahr. „Es wird nicht lange wehtun. Zappel lieber nicht, sonst erwisch' ich was anderes, Bursche.“ Schon packte ich mit meiner freien Hand die linke Hand des Jungen. Wohl wissend, dass diese die Hand war, mit der er alles tat. Die nützliche Hand.
Ich drückte die Fackel, auf seine Handfläche und das Einzige was meine Ohren fortan hörten, waren die süßlichen Schreie des gequälten Jungen.
„Verrate mich niemals.“

Mit 25 Jahren lernte Hawke dann eine Frau kennen, die er nicht so schnell vergessen würde. Georgette Bragadin, eine Zigeunerin, eine Elfe, die dem Klischee der Elfen nicht gerecht wurde. Wobei, ihre Schönheit sprach Bände, doch ihr Verhalten passte nicht zu einer Elfin. Sie war alleine, war nicht mit der Natur so unglaublich vertraut und sie genoss die Gesellschaft der Menschen. Besonders die der Männern. Sie liebte es, die Aufmerksamkeit zu bekommen- besonders von Männern, doch auch Frauen konnte sie etwas abhaben. Wie sich Hawke und Georgette kennenlernten? Es war in einer versoffenen Kaserne, als Georgette auf einen Tisch sprang und dort tanzte. Auf einen der Tische, an denen Hawkes Mannschaft war und sie dort tranken, feierten, weil sie wieder große Beute gemacht hatten.
Ein dreckiges Grinsen war auf dem Gesicht von Georgette und ihre Augen lagen auf Hawke, so wie dessen Augen auf ihr lagen. „Hey-ho Captain.. werden noch Crewmitglieder gesucht?“
Was die Beiden in der Nacht noch so getrieben hatten, muss ich doch nicht weiter erwähnen, hm?
Wer allerdings jetzt glaubt, dass Georgette ein Crewmitglied wurde, der hatte sich getäuscht. Als ob diese Frau sich den Befehlen eines Mannes beugen würde. Und eine Liebesgeschichte zwischen Hawke und Georgette? Oh nein, sicher nicht! Die Beiden wussten nicht einmal, was Liebe war. Sie waren nur auf Spaß aus, sahen sich als Zeit vertreib. Georgette war eine Passagierin des Schiffes und war die Gesellschaft von Hawke. John, Hawkes bester Freund glaubte, der Mann hätte sich in die Frau verliebt, da er sie nicht gehen ließ und sie bei sich behalten wollte. Aber vielleicht war es nur die Company, die der Mann schätze (auch wenn Georgette ihn wahnsinnig machte).

Sie segelten durch den Pazifik, durch die Meere und reisten von einer Insel zur nächsten. Schließlich sollte allerdings an einem Tag sich alles verändern. Hawke und seine Crew gelangten in Gefahr. Die meisten seiner Männer starben bei dem Kampf um das Überleben. Niemand dachte mehr an irgendwelche Schätze. Nein, hier war nur noch das Leben selbst wichtig, das Leben des Captains zu schützen. Während Hawke versuchte, seine Mannschaft zu retten, John zu retten und auch Georgette, die mit dabei war. Hawke rettete auch Georgettes Leben, indem er ihren Angreifer mit seinen Klauen niederriss, als er sich in den bestialischen Tiger verwandelte. John half, Georgette auf des großen Tigers Rücken zu deponieren und an dessen Seite flüchteten sie von dem Ort, von dem Verderben. Es war feige, denn die Männer gaben ihr Leben für Hawke. Und Hawke ging nicht gemeinsam mit seinem Schiff unter. Aber dem Mann war etwas wichtiger gewesen und das waren John und Georgette.
Seither waren die Drei auch gemeinsam unterwegs gewesen, hielten sich den Rücken frei und vertrauten nur einander. Zusammen fanden sie auch Zuflucht in einer fremden Stadt. In einer Stadt, ohne Geld und ohne ein Plan, was sie machen sollten. Ihre Zukunft ein ungeschriebenes Blatt. Der Plan war es für Hawke, genügend Geld zu beschaffen, damit sie miteinander wieder die Segel setzten konnten. Aber erst einmal musste Geld her! Und so kam es auch dazu, dass sie Aufträge entgegen nahmen. Vorerst war Misstrauen in jene, die ihre Botengänge bei den Dreien in Auftrag gaben. Doch nach und nach zeigte sich vertrauen und die Aufträge wurden lohnenswerter, brachten viel mehr Geld ein. Viele der Aufträge befanden sich auch nicht im Rahmen des Gesetzes, wodurch die einstigen Piraten zu Dieben und Schurken wurden.
Besonders Hawke war sehr gut, im Schatten zu wandeln und tat sich gut, als Meuchelmörder; Vor Mord hatte der Mann noch nie zurückgeschreckt. Es war eine Tat, die er verüben musste, um selbst zu überleben. Keine Arbeit war dem Hybriden deshalb auch zu schmutzig. Er machte das, was nötig war. Viele verloren auch deshalb ihr Leben durch den Mann.
Eine lange Zeit lebten die Drei dieses leben, bis schließlich einer nach dem anderen seine eigene Wege ging. John hatte eine weibliche Bekanntschaft gemacht, eine Dame aus einem Adelshaus verfiel dem Vampir und dieser verfiel auch ihr, oder dem Gold und die Macht, welche sie besaß. So war es nur eine Frage der Zeit, bis er sich vermählt hatte und in das gute Haus eingeheiratet hatte; seine Vergangenheit war vergessen, doch die Freundschaft der beiden Männer hielt dennoch.
Auch die Wege von Georgette und Hawke sollten sich irgendwann trennen. Auf eine unschöne Art, jaja. Gemeinsam hatten sie einen Auftrag oder hatten viel mehr von einem Schatz gehört. Ein 'menschliches' Herz aus purem Koboldgold, mit Diamanten besetzt. Es sollte in einer Ruine sein, sollte dort bewahrt werden und die Beiden wollten jenes bergen und verkaufen, den Gewinn teilen. Natürlich gab es in der Ruine viele Fallen, viele Hindernisse, doch diese überstanden Georgette und Hawke. In der Schatzkammer fanden sie schließlich auch ihren Schatz. Eine große Freude für Hawke, der schon ein Schiff vor Augen hatte, was er sein eigens nennen wollte. Doch.. so weit kam es dann doch nicht. Georgette hatte da andere Pläne gehabt. Sie hatte das Herz dem Mann aus der Hand gerissen und verletzte den Mann schwer, so dass er ihr nicht folgen konnte. Diesen Tag vergisst Hawke nie. Er vergisst niemals, wie Georgette sein Herz gestohlen hatte. Sie hatte ihn gefickt, so wie er es letzte Nacht getan hatte.

Aber Hawke erlag dieser Niederlage natürlich nicht. Nein, er war ein Kämpfer und er überlebte. Eigentlich wollte er der Spur von Georgette folgen und sich wieder das holen, was ihm gehörte und sich bei ihr rächen, doch stattdessen hatte ihn ein Schiff nach Frankreich gebracht. Dies geschah im Jahre 1729. Fort an lebte der Mann auch in Versailles. Hawke lebte von 1729 bis 1779 dort, lebte ein spendables Leben. Durch seinen Charme und seine Fähigkeiten kam er wieder schnell an Geld, zählte kurzerhand zu dem Adel und lebte auch wie dieser. Allerdings lernte Hawke eine Frau kennen, die sein Leben wieder ändern würde. Dieses Mal allerdings in einem guten Sinne. Denn diese Frau war es, die dem Mann endlich zeigte, was Liebe war. Ihr Name war Lauren Merchant und war eine einfache Frau. Sie gehörte nicht dem Adel an, lebte nicht in Saus und Braus. Sie hatte ein einfaches und schlichtes Leben, welches ihr auch nicht missfiel. Sie gehörte zu den Menschen, denen es wichtiger war, gesund zu sein. Hawke hatte sich in sie verliebt, als er ihren Hut fing, welcher von ihrem Kopf geweht wurde. Wirklich klassisch, beinahe kitschig, wie man es aus den Filmen kennt.
Nach weiteren 'zufälligen' Treffen kam es dazu, dass sie sich mehr ineinander verliebten, mehr voneinander wollten, als nur die sehnsüchtigen Blicken. Es war auch nicht überraschend, dass Hawke ihr alles erzählte- über sein damaliges Leben. Er erzählte Lauren, was er wirklich war, dass er für die Ewigkeit leben würde und er diese Ewigkeit mit ihr teilen wollte. Er wollte die Frau nicht mehr in seinem Leben missen. Und Georgette? Georgette und sein Rachefeldzug waren vergessen, ihn interessierte nur noch das Glück, sowie die Liebe. Wer brauchte schon noch die See, gar Schätze, wenn man verstand, was das Leben wirklich wertvoll machte und wichtig war?
So kontaktierte Hawke auch seinen alten Freund John und bat ihn darum, seine geliebte Lauren zu wandeln. Da geschah auch jenes. Lauren wurde verwandelt, John und Hawke standen an ihrer Seite und halfen der frischgewandelten Vampirin. Bis John nach einigen Wochen verschwand, zurück zu seinem eigentlichen Leben. So kümmerte sich Hawke um seine Frau, am Tage sowie in der Nacht. Der Mann war bei Lauren ein besserer Botengänger gewesen, als wie damals bei seiner Mutter.
Mit der Zeit gewöhnte sich auch Lauren an ihr neu gewonnenes Leben und hatte sich unter Kontrolle- lernte ihren Hunger zu kontrollieren.
Es schweißte das Paar nur noch mehr zusammen und so verbrachten sie auch die Jahre miteinander. Irgendwann hatte auch Hawke für Lauren einen Tageslichtring anfertigen lassen, welcher ebenfalls Verlobungsring gewesen war.

Lauren und Hawke heirateten und lebten fortan ihr Leben gemeinsam. Natürlich war nicht immer alles wundervoll-- es gab Streit, es gab Diskussionen und hässliche Worte. Doch Probleme wurden gelöst. Hindernisse überwunden. Das macht auch die Ehe aus, nicht wahr? Sie zogen ebenfalls aus Versailles, es trieb sie in andere Ortschaften Frankreichs, sowie auch Italien. Ja, Italien, Hawkes Heimat. Lauren lernte allerdings nie die Mutter ihres Ehemannes kennen. Der Grund hierfür war, das Hawke selbst nicht wusste, was mit seiner Mutter geschehen war und außerdem.. wollte er nichts mehr mit jener zu tun haben.
Eine Zeit lang lebte das Paar in Italien, bis sie schließlich auswanderten, nach England und sie entschieden, dass sie dort bleiben wollten.
Im Jahre 1909 bekam Lauren ihr erstes Kind. Das Ehepaar hatte sich vorerst viel Zeit gelassen, bis sie dann doch endlich den Schritt gewagt hatten. Es wurde ein Junge und diesen nannten die Beiden Harley. Hawke war wirklich glücklich, als er seinen Sohn zum ersten Mal erblickte und er war unglaublich verliebt in ihn, sowie in dessen Mutter. Es war ein Wunder, ein wirkliches Wunder.
Aber das Familienglück konnte Hawke nicht weiter genießen. 1914 musste Hawke für sein Land dienen (natürlich hatte er eine englische Staatsbürgerschaft, sowie einen anderen Namen) und so kam es, dass er im ersten Weltkrieg England dienen musste.
Dort in dem Krieg sah der Hybrid schreckliches, erlebte schreckliches. Menschen, die er Freunde nannte, die er als 'Familie' bezeichnen konnte, in dieser harten Zeit, starben vor seinen Augen. Er hört ständig Schüsse, die Stille war unerträglich, da Stille gefährlich war. Explosionen vor den eigenen Augen sehen, im Dreck sich herumsuhlen, um zu überleben. So wie neben Leichen zu liegen, um nicht gefunden zu werden. Es waren grausame Zeiten für Hawke. Das Einzige, was Hawke weiter antrieb, diese Hölle zu überleben, waren seine Frau Lauren und sein Sohn Harley. Seine Familie war sein Lichtblick und gleichermaßen seine Motivation, diesen Krieg gewinnen zu wollen, um zu wissen, dass seine Familie sicher war.
Leider wusste Hawke während des Krieges nicht, dass seine Frau Lauren und sein Sohn schon längst das Zeitliche gesegnet hatten. Lauren und ihr Sohn starben durch einen kleinen Unfall. Kein Verbrechen, kein Mord, es war keine Gewalttat. Ein einfaches Unglück war es gewesen.
Allerdings hatte man Hawke nicht davon berichtet, dass seine Frau und sein Kind dem Tod erlagen. Nicht ein Brief wurde an den Mann gesendet, nicht eine Nachricht hatte er bekommen, kein Gespräch, rein gar nichts.
Wahrscheinlich hatte man dem Soldat nichts gesagt, damit er nicht an seine Familie dachte, damit sein Wille nicht brach und er weiter kämpfte, weiter seine Hoffnung und sein Mut bewahrte. Hawke war einer der besten Sniper, seiner Einheit. Sniper mussten konzentriert bleiben, mussten die Kontrolle besitzen und wenn Hawke von dem Ableben seiner Familie wusste- war er dann noch konzentriert? So hatte der Mann erst davon erfahren, als er Nachhause zurück durfte, als er seinem Land genug gedient hatte. Nachdem er selbst fast gestorben war.
Als Hawke davon erfuhr, war er zerstört. Er hatte alles verloren, hatte keinen Sinn mehr in seinem Leben.

1920, New York in Amerika. Hawke hatte nun einen neuen Namen. Alexander Morant, ein Mann, ursprünglich aus Frankreich, mit italienischen Wurzeln, in New York und war eine Waffe, die man für das gewisse Geld anheuern konnte. Als ehemaliger Pirat, als ehemaliger Dieb, als Meuchelmörder und nun als einstiger Soldat, als Sniper hatte er eine gewisse Erfahrung, was es heißt, Leute zu entsorgen. Es war das, was der Mann sehr gut konnte und weshalb man ihn auch anheuerte. Seine Dienste nahmen verschiedene Verbrecher Organisationen entgegen. Sie wussten, er war das Geld wert.
Zu dieser Zeit wurde auch Alexander Morant von XY angeheuert und war dessen Bodyguard. Er war für dessen Schutz zuständig; was sich als keine einfache Aufgabe erwies. Denn der Mann und dessen Familie hatten Feinde, viele Feinde und auch nicht nur menschliche Feinde. So war es auch nicht unüblich, dass Alexander Morant auch seine Tierwandler-Fertigkeiten benutzen musste, um XY Arsch zu retten. Alexander tat allerdings alles, um seinen Boss in Sicherheit zu wissen, auch wenn er und XY sich immer gerne in die Haare kriegten. Denn bei den zwei Männern trafen zwei unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander. Es war immer wieder ein Spiel um die Macht, wobei Alexander immer von XY erinnert wurde, wer die Zügel in der Hand hatte. Denn XY war es, der sein Boss war und Alexander sein Untergebener, selbst wenn Alexander nicht wie XY's Speichellecker sich benahmen.
Langsam, durch die Zeit mit XY verarbeitete Alexander auch den Tod seiner Frau und seines Sohnes. Er trauerte, natürlich, er vergaß auch die Beiden niemals, doch langsam sah er wieder einen Sinn in seinem Leben. Sah in seiner Arbeit einen Sinn, sah einen Sinn darin XY mit seinem eigenen Leben zu schützen.

Ja, und heute? Heute ist Harley Alexander Morant Hawke, wie er sich heute nennt, in Kanada. Um genau zu sein in Shadow Falls. Warum es den Mann dorthin verschlagen hatte? Der Hybrid hatte eine Nachricht bekommen, eine Nachricht von einem alten Freund. Ein Vampir, welcher Hilfe benötigte. Normalerweise hätte Hawke ihm den Finger gezeigt und dass er seine Scheiße selbst erledigen könnte. Doch schuldete Hawke dem Mann etwas und so half er ihm, bei seinem Problem. Sein alter 'Freund' war in dem ansässigen Vampirzirkel tätig und sollte sich um die Vampire kümmern, welche den Zirkel verließen. Die Gründe ihres Austreten waren irrelevant, wichtig war es jedoch, dass sie.. auf stille Art und Weise verschwinden. Allerdings hatte Hawkes alter Freund es nicht geschafft, sie zu töten- sie waren ihm immer ein Schritt voraus, weshalb er sich dann auch an Hawke wandte. Der Sniper, der sein Ziel nie verfehlen tat und seine Beute zum erliegen brachte.
So war es auch an Hawke, dass er die Vampire getötet hatte. Manch einer mit einer Kugel im Kopf; oder einer speziellen hölzernen Patrone in das Herz. Manch einer wurde auch durch den gigantischen Tiger umgebracht, der den Kopf vom Körper abtrennte. Aber über ihr Ableben kam nichts in den News, oder in den Zeitungen. Es gab keine Berichte über Leichenfunde oder dergleichen. Hawke war schließlich ein Profi, was das Verschwinden von Müll anging.
Natürlich entging es dem Anführer des Zirkels nicht, dass andere Hände im Spiel gewesen waren und nicht nur von dem Vampir, welcher er die Anweisungen gab. Schrecklich, schrecklich. Der alte Bekannte von Hawke hatte sein Leben gelassen, weil er nicht selbst seine Aufgaben verrichten konnte und dafür Hilfe brauchte. Der Hybrid wurde selbst zugerichtet, doch es war für Hawke nicht allzu schlimm. Gewalt und Folterung, das kannte er bereit und er behielt die Nerven, bettelte auch nicht wie der Vampir um sein Leben. Dazu war der Hybrid viel zu stolz. Stattdessen bot er allerdings seine Dienste für den Zirkel an. Warum auch immer hatte Vidar Noel Northman auch diese in Anspruch genommen und seither arbeitet Hawke auch für den Zirkel. Verrichtet Aufgaben, die für manche zu schwer waren oder unter deren Würde. Jaja, die Drecksarbeit. Vielleicht war deshalb Hawke auch gerne mal zu Vidar 'trotzig', weil der Sniper mehr konnte, als nur Vampire zu zerstückeln und diese im Wald zu verbuddeln. Oder auf Frischlinge aufpassen.
Auch während seiner Zeit in Shadow Falls mietete Hawke ein Gebäude und eröffnete den Pub „Drunken Dragon“. Ein versoffener Ort, an denen sich zwielichtige Personen trafen und wenn man hineinging, direkt von einer Rauchwolke erschlagen wurde. Hawke gefiel sein Pub, in dem er auch ab und an anzutreffen ist.

• SHORT FACTS •
• hat zwei besondere Fähigkeiten → adaptives Muskelgedächtnis und Adleraugen •
• besitzt in Shadow Falls einen Pub namens „Drunken Dragon“ •
• Charakter: ruhig, beobachtend, ernst, gefährlich, verantwortungsbewusst •
• war früher im Krieg, arbeitete danach als kaufbare Sniper •
• ist ein Tierwandler-Vampir Hybrid und besitzt die Tiergestalt eines Tigers •
• sammelt Buddelschiffe und anderen Kram •
• seine Wohnung ist über seinen Pub •
• er ist Single und geht nicht eine Beziehung ein (Bindungsängste) •
• glaubt für den Tod seiner Liebenden verantwortlich zu sein •
• ist im Vampirzirkel der einzige Hybrid und untersteht Vidar, dem Anführer •

• WIE ICH POSTE •
Seine Augen waren auf den jungen Mann gerichtet, welcher hinter dem Tresen stand und sichtlich mit der Situation überfordert war. Der junge Barkeeper hatte seinen ersten Arbeitstag wohl anders erwartet, doch ein Freitagabend war gewiss kein ruhiger Abend. Das Nachtleben blühte auf und Hawke hatte dies gewusst- es war pure Absicht des Besitzers gewesen, den Neuling an diesem Abend einzuteilen. Es war eine Probe, um zu sehen, wie dieser sich anstellt. Anfangs war er recht gut, hatte den Hybriden damit minimal erstaunt, doch nun roch der Mann die Panik und bemerkte, dass die Bewegungen immer hektischer geworden waren. Ein Profi, wie in seiner Bewerbung war er nicht, dachte sich der Mann, der wahrscheinlich zu hohe Ansprüche hatte, dadurch, dass er ein Talent dafür hatte, vieles zu meistern.
Mit einem Mal stütze sich Hawke von der Wand ab und schritt selbst hinter seine Bar, sah den Knips mit hochgezogener Augenbraue an. „Schnaps, fünf Mal- an die Kerle dort hinten. Und dieses Mal schneller. Ich hab' gedacht, ich stell' hier kein Kleinkind ein, sondern 'n verfickten Barmann.“, kam es forsch aus dem Mund von Hawke, während er eine Flasche dem armen, viel zu nervösen Kerl zuschob, der seinen Arbeitgeber, mit großen Augen ansah. Armer, armer Kerl, dass er an einen Boss geraten ist, der vollkommene Perfektion forderte. „Sei nicht so hart zu ihm, Harley. Er ist doch noch ein Bambi.“ Ein Lachen war zu hören und der Hybrid schielte zu der Seite, die Bedienung, Brenda, zwinkerte ihm zu, während sie die nächsten Bestellungen servierte. Nun lachte Harley selbst trocken auf, schüttelte seinen Kopf. „Du weißt, dass sie nüchtern weniger Trinkgeld geben, babe.“, murrte er leise vor sich hin, ehe seine Augen sich nun auf die restliche Kundschaft konzentrierte. Auf die, die vor der Theke waren und ihr Gesöff wollten. Stammgäste hatten ihren Platz und saßen dort, warteten. Schrecklich. Und da war es doch ganz gut, dass der Barbesitzer selbst da war, dass er nun doch seine Angestellte unterstützte. Passierte nicht allzu häufig, aber.. bei Neulingen an einem Freitagabend anscheinend notwendig. Harleys Kopf ratterte, eine Bestellung nach der Nächste. Multitasking war gefragt- überlegen, wie man welches Getränk mixt und dazu auch noch den nächsten Cocktail machen. Dabei auch noch mit einigen sich unterhalten, oder gewissenhaft zuhören, sich ein Ohr abkauen lassen, obwohl es den Hybriden überhaupt nicht interessierte, wer wen betrogen hatte. „Einmal Hure immer Hure, Charlie.“, kam es da nur über die Lippen von Harley. „Beziehungen sind für 'n Arsch glaub mir, ich hab' Erfahrung.“, fuhr der Hybrid fort und betrachtete den Dunkelblonden, der sich in seinem Selbstmitleid suhlte. Beziehungen hielten nicht für die Ewigkeit, das Leben war auch nicht fair- war es noch nie gewesen und wer wusste es besser, als er selbst? Harley hatte genug Erfahrungen gemacht, genug gefühlt. Er konnte sicher ein gutes Buch darüber schreiben. Einen Moment lang überlegte der einstige Soldat wirklich darüber, zumindest überlegte er, welcher Titel sein Meisterwerk tragen würde. 'Gefickt vom Leben; Deshalb lebt man nicht ewig' fiele ihn spontan ein. Doch die Überlegungen hörten auf, als noch mehr Kundschaft in den Pub eintrat und er sich wieder dieser widmen musste. Einer nach dem Anderen. „Was soll's sein?“, fragte er schon, kurz sah er auf in das Gesicht der Person, aber nicht lange genug, um zu bemerken, wer oder was vor ihm stand. War auch nicht so wichtig, oder?





• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
Georgette Bragadin (änderbar) • ca. 500 Jahre ? • weiblich • Elfe • Keira Knightley •


Weitere Vorschläge: Charlize Theron, Kat Dennings, Lucy Liu, nehme auch Vorschläge entgegen!

• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
• selbstsicher • von sich überzeugt • Kämpferin • Einzelgängerin • risikobereit • Überlebenskünstlerin • Diebin • skeptisch • hinterlistig

• du bist eine Einzelgängerin und lebst in keinem Elfen Clan oder bei einem Volk •
• von deinem Volk wurdest du schon vor langer Zeit verstoßen (Grund: freiwählbar; vielleicht hatte sie Kontakt zu Menschen gehabt, während ihre stolzen Ahnen dies nicht duldeten?) •
• du sprichst mehrere Sprachen •
• warst auch schon in verschiedenen Ländern und hast die Welt bereist, exotische Orte besucht •
• warst eine Zigeunerin, Tänzerin und Diebin •
• liebst Schmuck und glänzende Sachen über alles- Luxus gefällt dir, auch wenn du mit der neuen Technoloie kaum klarkommst (eigentlich überhaupt nicht) •
• hast einen Deal mit der SNA und arbeitest möglicherweise als Jägerin? Oder bist du einfach so eine Kopfgeldjägerin geworden? •
• hast du Familie? Oder bist du noch immer Single, hast lieber Spaß an ungezügelten Sex und genießt es, keine Beziehung zu haben, die dich nur aufhält. Hey, bindungsphob zu sein ist doch gar nicht schlimm •

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •

Auszug aus Hawkes Story
Mit 25 Jahren lernte Hawke dann eine Frau kennen, die er nicht so schnell vergessen würde. Georgette Bragadin, eine Zigeunerin, eine Elfe, die dem Klischee der Elfen nicht gerecht wurde. Wobei, ihre Schönheit sprach Bände, doch ihr Verhalten passte nicht zu einer Elfin. Sie war alleine, war nicht mit der Natur so unglaublich vertraut und sie genoss die Gesellschaft der Menschen. Besonders die der Männern. Sie liebte es, die Aufmerksamkeit zu bekommen- besonders von Männern, doch auch Frauen konnte sie etwas abhaben. Wie sich Hawke und Georgette kennenlernten? Es war in einer versoffenen Kaserne, als Georgette auf einen Tisch sprang und dort tanzte. Auf einen der Tische, an denen Hawkes Mannschaft war und sie dort tranken, feierten, weil sie wieder große Beute gemacht hatten.
Ein dreckiges Grinsen war auf dem Gesicht von Georgette und ihre Augen lagen auf Hawke, so wie dessen Augen auf ihr lagen. „Hey-ho Captain.. werden noch Crewmitglieder gesucht?“
Was die Beiden in der Nacht noch so getrieben hatten, muss ich doch nicht weiter erwähnen, hm?
Wer allerdings jetzt glaubt, dass Georgette ein Crewmitglied wurde, der hatte sich getäuscht. Als ob diese Frau sich den Befehlen eines Mannes beugen würde. Und eine Liebesgeschichte zwischen Hawke und Georgette? Oh nein, sicher nicht! Die Beiden wussten nicht einmal, was Liebe war. Sie waren nur auf Spaß aus, sahen sich als Zeit vertreib. Georgette war eine Passagierin des Schiffes und war die Gesellschaft von Hawke. John, Hawkes bester Freund glaubte, der Mann hätte sich in die Frau verliebt, da er sie nicht gehen ließ und sie bei sich behalten wollte. Aber vielleicht war es nur die Company, die der Mann schätze (auch wenn Georgette ihn wahnsinnig machte).

Sie segelten durch den Pazifik, durch die Meere und reisten von einer Insel zur nächsten. Schließlich sollte allerdings an einem Tag sich alles verändern. Hawke und seine Crew gelangten in Gefahr. Die meisten seiner Männer starben bei dem Kampf um das Überleben. Niemand dachte mehr an irgendwelche Schätze. Nein, hier war nur noch das Leben selbst wichtig, das Leben des Captains zu schützen. Während Hawke versuchte, seine Mannschaft zu retten, John zu retten und auch Georgette, die mit dabei war. Hawke rettete auch Georgettes Leben, indem er ihren Angreifer mit seinen Klauen niederriss, als er sich in den bestialischen Tiger verwandelte. John half, Georgette auf des großen Tigers Rücken zu deponieren und an dessen Seite flüchteten sie von dem Ort, von dem Verderben. Es war feige, denn die Männer gaben ihr Leben für Hawke. Und Hawke ging nicht gemeinsam mit seinem Schiff unter. Aber dem Mann war etwas wichtiger gewesen und das waren John und Georgette.
Seither waren die Drei auch gemeinsam unterwegs gewesen, hielten sich den Rücken frei und vertrauten nur einander. Zusammen fanden sie auch Zuflucht in einer fremden Stadt. In einer Stadt, ohne Geld und ohne ein Plan, was sie machen sollten. Ihre Zukunft ein ungeschriebenes Blatt. Der Plan war es für Hawke, genügend Geld zu beschaffen, damit sie miteinander wieder die Segel setzten konnten. Aber erst einmal musste Geld her! Und so kam es auch dazu, dass sie Aufträge entgegen nahmen. Vorerst war Misstrauen in jene, die ihre Botengänge bei den Dreien in Auftrag gaben. Doch nach und nach zeigte sich vertrauen und die Aufträge wurden lohnenswerter, brachten viel mehr Geld ein. Viele der Aufträge befanden sich auch nicht im Rahmen des Gesetzes, wodurch die einstigen Piraten zu Dieben und Schurken wurden.
Besonders Hawke war sehr gut, im Schatten zu wandeln und tat sich gut, als Meuchelmörder; Vor Mord hatte der Mann noch nie zurückgeschreckt. Es war eine Tat, die er verüben musste, um selbst zu überleben. Keine Arbeit war dem Hybriden deshalb auch zu schmutzig. Er machte das, was nötig war. Viele verloren auch deshalb ihr Leben durch den Mann.
Eine lange Zeit lebten die Drei dieses leben, bis schließlich einer nach dem anderen seine eigene Wege ging. John hatte eine weibliche Bekanntschaft gemacht, eine Dame aus einem Adelshaus verfiel dem Vampir und dieser verfiel auch ihr, oder dem Gold und die Macht, welche sie besaß. So war es nur eine Frage der Zeit, bis er sich vermählt hatte und in das gute Haus eingeheiratet hatte; seine Vergangenheit war vergessen, doch die Freundschaft der beiden Männer hielt dennoch.
Auch die Wege von Georgette und Hawke sollten sich irgendwann trennen. Auf eine unschöne Art, jaja. Gemeinsam hatten sie einen Auftrag oder hatten viel mehr von einem Schatz gehört. Ein 'menschliches' Herz aus purem Koboldgold, mit Diamanten besetzt. Es sollte in einer Ruine sein, sollte dort bewahrt werden und die Beiden wollten jenes bergen und verkaufen, den Gewinn teilen. Natürlich gab es in der Ruine viele Fallen, viele Hindernisse, doch diese überstanden Georgette und Hawke. In der Schatzkammer fanden sie schließlich auch ihren Schatz. Eine große Freude für Hawke, der schon ein Schiff vor Augen hatte, was er sein eigens nennen wollte. Doch.. so weit kam es dann doch nicht. Georgette hatte da andere Pläne gehabt. Sie hatte das Herz dem Mann aus der Hand gerissen und verletzte den Mann schwer, so dass er ihr nicht folgen konnte. Diesen Tag vergisst Hawke nie. Er vergisst niemals, wie Georgette sein Herz gestohlen hatte. Sie hatte ihn gefickt, so wie er es letzte Nacht getan hatte.


• Georgette und Hawke hatten sich danach nicht mehr getroffen •
• Hawke wollte der Spur von Georgette folgen, doch wie das Schicksal es so wollte, hatte es andere Pläne mit Hawke gehabt •
• aber in der Kleinstadt treffen die zwei alten 'Freunde' wieder aufeinander und es soll zwischen ihnen noch dramatisch werden •
• Friede, Freude, Eierkuchen ist sicher nicht vorprogrammiert! •

• PROBEPOST ? •
[ x]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [ ] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •
→ Aktivität, dass du nicht nach zwei Wochen im Nichts verschwindest und ich dich wieder suchen muss.
→ Geduld, sprich, dass du nicht hetzen tust. Ich hetze auch nicht, wenn du ein paar Tage länger brauchst, um auf ein Post zu antworten. Besonders in einem Nebenplay finde ich, dass man sich gerne Zeit lassen kann.
→ dass du auch andere Kontakte knüpfst und dich nicht nur auf mich fixierst. Unsere Charaktere haben miteinander zu tun und ja, sollten auch wenn möglich in ein Play. Aber jede Person hat auch andere soziale Kontakte.




Adaptives Muskelgedächtnis
Seine Muskeln sind in der Lage, selbstständig wahrgenommene Bewegungsabläufe zu speichern und anzuwenden, sofern Hawkes Körper in der Lage ist, diese zu vollführen, bedeutet, Hawke muss fit genug sein, um diese zu 'erlernen'.
Die Fähigkeit ermöglicht ihm jede sportliche Techniken, Kampfkünste, Tanzschritte und vieles mehr (beispielsweise auch Klavierstücke durch die Fingerfertigkeit), 1 zu 1 zu kopieren und anzuwenden. Hawke braucht dazu nur die Bewegung zu sehen und er lernt die Technik.
Hawk's Eyes Adleraugen
Der Hybrid besitzt zudem noch ein hochentwickeltes Sehvermögen, wodurch Hawke schärfer und besser in Distanz sehen kann. Dazu ist die räumliche Wahrnehmung des Mannes verbessert und dadurch kann er mehr sehen, als ein gewöhnlicher Mensch. Hawkes Augen fördern dazu sein adaptives Muskelgedächtnis, wodurch er schneller und besser Bewegungen wahrnimmt und diese kopieren kann.

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