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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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#1

Anders, als du denkst

in
Familie
11.09.2017 23:38
von Mera Lethbridge-Elder | 46 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
DIE Zwillinge
• Mera Lethbridge-Elder • 21 • weiblich • Hexe • Madelaine Petsch •
&
• Magnus Lethbridge-Elder • 21 • männlich • Hexer • Bill Skarsgard •

• STORY •
Mera ist in eine sehr wohlhabende Familie hinein geboren. Sie ist die ältere der beiden Zwillinge und ihr Bruder ist der einzige, vor dem sie jemals Gefühle gezeigt hat,
Ihre weibliche Blutlinie geht auf eine alte Hexenfamilie zurück und kein geringer Teil der Familie lebt in Shadow Falls.
Schon früh wurde Mera gefördert. Eine große Hexe sollte aus ihr werden, so wie es in der Familie schon seid Generationen große Hexen und Hexer gab. Sie wurde auf Privatschulen Geschickt und von den unterschiedlichsten Hexen und Hexenmeistern unterrichtet, genau wie ihr Zwillingsbruder Mason. Nichts in ihrem Leben hatte sonderlich lange bestand. Immer wieder traten Probleme mit Autoritätspersonen auf und Mera fühlte sich ihrer Familie nie sonderlich nahe. Mit der Außnahme von Magnus, natürlich, der Bestand hatte und ihr auf eben so viele Privatschulen folgte. Auch der Versuch die Zwillinge zu trennen, sorgte nicht dafür, dass sie weniger Aufständisch wurden, sondern eher das Gegenteil. Trotz der vielen Schulwechsel gehörten die Zwillinge immer zu den beliebten Kids. Wo sie sind, geben sie den Ton an.
Den Eltern macht es oft Angst, da sie befürchten die Zwillinge würden in die Fußstapfen ihrer älteren Schwester treten. Das wohl größte Familiengeheimnis. Offiziell ist sie seid Jahren in einer Besserungsanstalt und ihre Existenz wird weitestgehend geleugnet. Die Zwillinge wissen nicht von den starken Kräften ihrer älteren Schwester und da Kontakt verboten ist, kennen sie sie nicht.
In ihrer frühen Jugend suchte Mera oft die Einsamkeit. Sie verbrachte viel Zeit in Wäldern und im Keller ihres Familienanwesens und las in Büchern. Sie schlug sich sogar die Nächte um die Ohren. Doch auch rauschende Partys durften nicht fehlen.
Außerdem verließ sie ihr Zuhause oft unerlaubt, und besuchte verschiedene Sehenswürdigkeiten und Museen. Dies Tat sie mal mit und auch hin und wieder ohne das Wissen von Magnus. Ihr Interesse an Kunst wuchs und sie zeichnete und baute immer mal wieder etwas, was ihr Umfeld sehr verwunderte. Ihr wurde sogar ein Kunststipendium angeboten, aber sie lehnte es ab. Das Geld brauchte sie schließlich nicht. Inzwischen studiert sie trotzdem Kunst, aber erscheint nicht sehr häufig in der Universität. Sie sieht ihrem Bruder eher dabei zu, wie er versucht die Erfolgsleiter herauf zu klettern und ist dabei seine rechte Hand.
Im Gegensatz zu Magnus benutzt sie häufig ihren Chauffeur, was nicht heißt, das Mera nicht selbst fahren kann. Sie kann es und sie tut es, doch dass ihr Wagen ein feuerfester Geländewagen ist, sagt wohl einiges darüberaus, wo und wie sie damit fährt.


Magnus wurde mit einer Zwillingsschwester gesegnet und wurde zusammen mit Mera wohlbehütet in einer reichen und einflussreichen Hexenfamilie aufgezogen. Wobei Wohlbehütet nicht unbedingt dafür steht, dass die Zwillinge sonderlich einfache Kinder gewesen sind oder der Draht zu ihren Eltern total liebevoll und gut ist. Sie wurden wohl und höflich erzogen, von klein auf in den Zirkel eingelegt und haben natürlich nur von den besten Hexen ihre Magie erlernt. Wie seine Schwester ging er dabei auf mehrere Privatschulen, verlor die Sympathie der Lehrer, folgte Mera, oder richtete selber oft genug Schaden an. Man versuchte kurzzeitig die Zwillinge voneinander zu trennen, in der Hoffnung sie würden alleine weniger Chaos anrichten, aber damit fühlten sie sich nur provoziert, immerhin waren sie einander näher als jeder andere. Trotz der vielen Schulwechsel waren sie immer beliebt, kein wunder, sie bekamen alles was sie wollten, wann und von wem sie es wollten. Den Eltern macht es oft Angst, da sie befürchten die Zwillinge würden in die Fußstapfen ihrer älteren Schwester treten. Das wohl größte Familiengeheimnis. Offiziell ist sie seid Jahren in einer Besserungsanstalt und ihre Existenz wird weitestgehend geleugnet. Die Zwillinge wissen nicht von den starken Kräften ihrer älteren Schwester und da Kontakt verboten ist, kennen sie sie nicht.
Magnus entwickelte früh einen Hang zur Elementmagie, besonders die Luft findet sich in ihm wieder. Er sucht oft das Risiko, geht aufs Ganze, will seine Grenzen überschreiten und dass schon seit jungen Jahren. Früher hat sich das oft in banalen Dingen gezeigt, er ist aufs Dach geklettert und hat bis an die Regenrinne gestellt, versucht wie weit er vor gehen konnte bis er runter fallen würde, seitdem er fahren Darf tut er dies, sehr schnell und es gibt quasi kein Rauschmittelchen das er nicht schon einmal ausgetestet hat. Er verhält sich vor seinen Eltern sehr vorbildlich, auch wenn er sie oftmals reizt und erst aufhört, wenn sie es eindeutig verlangen. Seine Eltern wollten von Anfang an, dass er seine Kräfte einsetzt um eine hohe Stellung im Zirkel zu bekommen. Nun da er in dem Alter ist dies selbst zu entscheiden, versucht er durchaus noch danach zu streben, wer will immerhin nicht mächtig und einflussreich sein? Aber seit Anfang des Jahres zieht es sich etwas, er hat angefangen teure Drogen zu verkaufen und verbringt viel Zeit damit Spaß zu haben, anstatt etwas wichtiges zu tun.


• SHORT FACTS •
- bedenkenlos - kreativ - arrogant - feurig -
- schnell gelangweilt - aktiv - zielstrebig - ambitioniert - stürmisch -
& durchaus gefährlich

• WIE ICH POSTE •

Mera war natürlich gemeinsam mit ihrem Bruder Magnus auf dem Ball erschienen. Als teil einer einflussreichen und angesehenen Familie war es ja quasi eine Pflicht zu großen Veranstaltungen jeglicher Art zu erscheinen. Auch wenn Mera diese Art von Veranstaltungen bevorzugte und ihren Spaß daran hatte. Dies war für beide eine schöne Gelegenheit sich die Zeit zu vertreiben. Außerdem waren hier so viele Menschen, dass Magnus ohne jeden Zweifel ein gutes Geschäft daraus schlagen könnte. Wobei Menschen hier als allgemeiner Sammelbegriff zu verstehen ist. Doch um Magnus' Geschäfte machte sich Mera nicht sonderlich viele Gedanken, dass war nicht ihr Ding. Wenn es darum ging, hatte sie kein Geschäftssinn. Doch irgendwie war es dann doch schnell so geworden, wie es auf solchen Veranstaltungen nun mal war. Es waren immer die selben Leute da. Die, die zu viel tranken und die die zu wenig tranken. Es spielten sich immer ähnliche Szenarien ab. Hier Eifersucht, da wurde geknutscht und irgendwo ging immer etwas zu Bruch. Da fehlte für Meras Geschmack einfach ein bisschen Feuer. Das Licht, dass in epileptischen Sequenzen an und aus ging und die Musik in einem Raum und das dämmrige Licht in den Fluren. Nachdem sie eine Weile an einem Glas mit einer Flüssigkeit genippt hatte, die genauso gut Apfelsaft hätte sein können, denn sie schmeckte nach überhaupt nichts, hatte sie begonnen die Gegend genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine Weile hatte sie sich noch zu den Tanzenden gesellt, denn dies war durchaus ein Zeitvertreib, dem die Rothaarige gerne nachging, doch es war niemand da, der ihr etwas Bieten konnte, also war sie dann doch abgezogen. Hinzu kam, dass das Getränkt auch kaum eine Wirkung zu haben schien.
Es war ja alles ganz schön hergerichtet worden, doch Mera wusste, dass die wirklich interessanten Dinge nicht in einem Festsaal passierten. Die wirklich interessanten Dinge passierten, wenn ein Event statt fand und die Leute mit sich selbst beschäftigt waren. Man musste manchmal eben von den gewöhnlichen Wegen abweichen und bekam Dinge zu sehen, die man nicht vermutet hätte. Mera dachte daran, worüber man so stolpern könnte, wenn man sich nun, wie sie und Magnus es taten, von der eigentlichen Veranstaltung entfernte. Und so wurde die Schleppe ihres Kleides nun von Steinen und Ästen attackiert, da sie trotz Meras Schuhen, die sie rund 15cm größer machte, nur knapp über dem Boden schwebte. Das Licht tauchte alles in ein blasses grau oder dunkles grau, nur Meras Haare schienen das Licht des Mondes nicht recht verfälschen zu können. Sie sahen so rot aus, wie sie es auch unter der Sonne tun würden. Irgendwas an der Ruine schien sie wie magisch an zu ziehen. Wenn man aus einer so wohlhabenden Familie stammte, wie die Lethbridge-Elder Zwillinge es taten, dann war man prunkhaftes gewöhnt. Da lag so ein gewisser Reiz darin zu sehen was aus schönem Schein auch werden konnte. Ihre Hand streifte hier und da den alten und kühlen Stein, bis sie leise Stimmen hörte. Das Grinsen, dass sich darauf hin auf ihr Gesicht stahl, wandte sie ihrem Bruder zu, der mit ihr gekommen war.
.

Magnus hatte sich auf diesen Abend eigentlich nicht so sehr gefreut. Er war davon ausgegangen, dass sich seine Geschäfte nicht so gut treiben lassen würden und das die Party an sich eher ein Reinfall werden würde. Nicht weil es ein Maskenball war, sondern weil er befürchtete, dass die Leute sich benehmen würden. Und das taten sie größtenteils auch. Er beobachtete eine Weile eine kleine Gruppen von Leuten die zusammen gekommen waren und schon am Eingang miteinander diskutiert hatten. Schließlich war es ausgeartet und ein paar ältere Männer waren dazwischen gegangen, eine der Damen war darauf hin raus gestürmt und eine erneute Diskussion war ausgebrochen. Worum es ging, war dem Blonden dabei nicht mal so wichtig gewesen. Das Dealer auf dieser Feier stellte sich aber als einfacher heraus, als gedacht. Seine Stammkundschaft war da und feierwütig und so konnte er gleich innerhalb dieser Kreise ein paar Neulingen etwas verkaufen. Er war also fast vollends zufrieden mit dem Abend. Während Mera getanzt hatte, hatte er von der Bar aus ein paar hübsche Menschen beobachtet und ein Glas Champagner getrunken, war dann aber mit seiner Schwester nach draußen an die Frische Luft gegangen. Wenn der Abend wirklich nichts anderes mehr zu bieten hatte, konnten sie auch bald wieder nach Elderwatch zurück kehren, denn zuhause hatte er besseren Alkohol....und vor allem bessere Musik. Natürlich war der Ball recht edel gehalten und auch wenn die Mischung der Musik eigentlich ganz nett war, drehte er natürlich lieber seine Eigene voll auf. Sein Zwilling war wohl auf der Suche nach einer Beschäftigung, vielleicht ließe sich hier ja noch jemand finden den man für interessant genug befand ihn a) mit nach Hause zu nehmen, b) sich in sein privates Drama einzumischen, dass er Leben nannte oder c) der es verdient hatte verbal eins auf die Fresse zu bekommen oder Option d) oh wunder es würde wirklich noch etwas spannendes passieren. Magnus fand, auf kleinen Feiern und Hausparty konnte man meistens mehr Spaß haben. Die Leute waren hemmungsloser und fühlten sich in ihrer Umgebung wohler, als in einer gemieteten halle mit 100 fremden Menschen.
Er wandte sein Gesicht dem Mond zu und schloss einen Moment beim gehen die Augen, während die Nachtluft um seine Nase wehte und ihn mit dem Geruch erfüllte den er so liebte. Nachtluft war viel schöner und klarer als die am Tag. Erst als er gegen einen Stein trat, öffnete er die Augen wieder und blickte seiner rothaarigen Schwester hinterher, die quasi selber die Nacht erhellte und schon einige Meter vor ihm zwischen den Mauern der Ruine stand. Im nächsten Moment vernahm er leise Stimmen und lockte den Wind näher zu sich, so, dass er besser hören konnte. Es waren ein paar gemischt männliche und weibliche Stimmen. Vermutlich hielten sich ein paar Jugendliche hier draußen auf und taten, was man eben so tat in dem alter...sich cool fühlen, ohne es wirklich zu sein....es seiden man war ein Lethbridge-Elder. Seine Schwester hatte ihr typisches Grinsen aufgesetzt, dass so viel bedeutete wie: Opfer in Reichweite.
Er lachte leise und schlenderte hinter ihr her und tatsächlich, hinter dem nächsten Mauerrest stand eine kleine Gruppe von Leuten, die definitiv noch nicht älter als 18 waren. Sie hatten ihre Masken in die Haare geschoben oder trugen sie in der Hand mit sich herum. "Ohh...was ist dass hier denn, Habt ihr eure Eltern verloren?" fragte er, als die Gruppe bei der Ankunft der Zwillinge plötzlich verstummt war uns sich fragende Blicke zu warfen. Sie hatten alle samt Bierdosen in der Hand und sie hatten sicher Panik, verpfiffen zu werden.




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• Noemi Lethbridge-Elder [Vorname änderbar] • 17 • weiblich • Hexe • Ideen im Spoiler •



Shannon Purser (absoluter Favorit!)


Eleanor Calder


Kacey Rohl


Zoè de Grand Maison


Hera Hilmar


Yara Pilartz



• UNSERE VORSTELLUNG VON DIR •
Nun, da du eine ziemlich verrückte Familie hast.... Ich meine unsere Eltern haben unsere ältere Schwester wegen ihren Kräften quasie aus der Familie verbannt und die Zwillinge sind auch nicht gerade das, was man guten Umgang nennt....
Du bist das Mauerblümchen der Familie und du bist... nun ja... du hast sie nicht mehr alle, würde man meinen. Du sprichst mehr mit Geistern, als mit Lebenden und seid deiner Kindheit hast du einen Begleiter, von dem wir ziemlich sicher sind, dass er nicht wirklich existiert, doch du hörst auf seinen Rat und lässt dich nicht davon abbringen, dass er dein Freund ist.

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Du bist unsere jüngere Schwester und wir kommen klar xD weiteres werden wir dann besprechen!

• PROBEPOST ? •
[ ]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [ ] ein alter Post • [x] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •




zuletzt bearbeitet 11.09.2017 23:44 | nach oben springen


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