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#1

• Es war so etwas wie Liebe, aber jetzt ist nichts mehr davon übrig • Dämon gesucht • männlich •

in
Partner/Affären/Verflossene
10.09.2017 23:51
von Metatron | 290 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Metatron • ca. 15 Mrd. Jahre alt • weiblich • Erzengel • Emilia Clarke •



• STORY •
Vor vielen Milliarden Jahren hatte Metatrons Leben angefangen. Durch Gottes Hand wurde sie erschaffen, gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Sandalphon. Sie sind somit die letzten und die jüngsten Erzengel.
Was genau in den Jahren passiert war, daran konnte sich Metatron nicht erinnern, auch nicht, warum Engel keine Gefühle haben durften, warum sie solch' starken Regeln untergeordnet waren. Doch hinterfragte der Engel niemals die Worte ihres Vaters- auch wenn sie ihre Gabe nicht verstand, warum sie die Gefühle anderer verspüren konnte. Der Erzengel nahm es hin, sah es als Aufgabe an, so den nächsten Engeln, die sich zu ihnen gesellten, nachdem die Menschen erschaffen wurden waren, zu testen, zu beobachten. Ob jene Gefühle entwickelten. Und mit Sandalphon an ihrer Seite, konnten sie die Emotionen im Keim ersticken, dass die Engel weiterhin folgsam waren, nicht die Regeln brachen.

Jedoch war Metatron selbst nicht vor den Gefühlen geschützt und entwickelte diese, sie brachen aus ihr heraus. Besonders starke Emotionen empfand diese für ihren Zwilling. Sandalphon, mit dem sie im Himmelsreich die Ewigkeit verbrachte. Der einzige Engel, der von ihren Gefühlen wussten und sie auch für sich beanspruchen wollte. Sandalphon verurteilte Metatron nicht, weshalb das geschwisterliche Band der Beiden nur noch weiterwuchs und stärker wurde, als es von ihrem Vater erlaubt worden wäre. Oder geduldet von ihren Geschwistern. Weshalb sie auch ihre Gefühle füreinander im Verborgenen hielten und nur zeigten, wenn sie zu zweit waren, alleine und unbeobachtet von jeglichen Augen und Ohren.
In den Milliarden Jahren erlebte Metatron viel, die Evolution, die Entstehung der Menschheit und die Entwicklung derer. Auch war der Engel dabei, als Luzifer fiel, als er verbannt wurde, durch seine Groll und Wut gegen den 'niederen Wesen' wie er sie genannt hatte. Als Luzifer eingesperrt wurde, weinte Metatron bittere Tränen, denn verband sie zu jenem Erzengel eine Art Sympathie. Er war ihr ältester Bruder, ihr großes Vorbild und sie waren sich in so vielen Dingen ähnlich. Nur die Liebe unterschied die Beiden- dass Metatron sich dem Willen Gott beugte und die Wesen Achtung entgegen brach. Sie versuchte jene zu lieben, wie sie ihren Vater tat. Was Luzifer nie Zustande gebracht hatte bzw. sich dagegen gewehrt hat.
Der Fall von Luzifer prägte auch die beiden Zwillinge, denn dadurch wurden sie noch vorsichtiger. Metatron hatte unglaublich Angst selbst zu fallen, oder gar der Gedanke, dass Sandalphon fallen könnte, brachte den Engel in den Wahnsinn. Allein die Worte ihres Zwillings ließen die Ruhe im Inneren von Metatron einkehren.

Das erste Mal verließ Metatron die Erde, in der Zeit der griechischen Antike. Jenes Zeitalter, was der Erzengel noch heute als Schönstes empfand. In der Zeit passte der Erzengel selbst um ihre kleinen Geschwistern, den Menschen auf. Es war für sie wirklich sonderbar, selbst auf der Erde zu verweilen und nicht im Himmelsreich. Sie hatte diejenigen, die auf der Erde wandelten immer beobachtet, mit Faszination in den Augen. Jedoch hatte Metatron nie daran geglaubt, dass sie selbst irgendwann so Nahe den Menschen kommen könnte, wie den Schutzengeln.
Doch das war sie dann, jedoch in der Begleitung mit ihrem Zwillingsbruder Sandalphon. Ohne ihn, wäre sie sicher nicht klargekommen.
Jedoch blieben Sandalphon und Metatron nicht lange auf der Erde und kerhten wieder Nachhause zurück, nachdem ihr Auftrag beendet worden war. Aber aus der griechischen Antike nahm Metatron ihren Kleidungstil mit und seither hatte sie nur noch pastellfarbene Roben, welche drappiert waren getragen und glich dem klassischen Typus eines Engels, wie man in späteren Zeiten darstellte.

Im dunklen Zeitalter, dem Mittelalter, waren Metatron und Sandalphon nochmals auf der Erde. Wieder hatten sie eine Aufgabe gehabt und mussten jene erfüllen. Auch achteten die beiden Erzengel auf die Menschen. Manch einer bekam sogar Hilfe von der weißhaarigen Frau. Denn Metatron konnte es nicht mitansehen, wie die Menschen unter der Pest litten. Jedoch benutzte der Erzengel nicht die heilenden Fähigkeiten die sie als Engel besaß- es war zu auffällig, wie ihr Bruder sagte und für Wunder waren Menschen zu skeptisch. Jegliche Hilfe wurde als böse Magie angesehen.
Im Mittelalter waren Metatron und Sandalphon unter anderen Namen bekannt, menschlichen Namen, welche schon heute für die Weißhaarige in Vergessenheit geraten sind. Damals gehörten die Zwillinge zum einfachen Fußvolk, auch wenn die Haare und das bildschöne Aussehen der Beiden nicht zu jener Schicht passten. Öfters kam es vor, dass den beiden Geschwistern eine Ehe vorgeschlagen wurde, doch immer wieder wurde dankend abgelehnt.
Zu dieser Zeit traf Metatron auch ihn. Ein Wesen, welches sich gänzlich von ihr unterschied. Luciel ein Schattendämon, der Erste seiner Art, welchen der Erzengel nicht auf einem Schlachtfeld erblickt hatte. Wie bei keinem anderen Dämon breitete sich die Faszination bei dem Erzengel auf, der sich nicht als solcher zu erkennen gab. Oh und in der Zeit, in der sie ihn sah, da passierte es, dass sich langsam Gefühle entwickelte, die Metatron nicht selbst kannte und nur von den Menschen gefühlt hatte. Liebe.
Doch war dies verboten, der Kodex untersagte, dass Engel solche Gefühle hegen durften. Sandalphon erkannte, mit welchen Blick sie den Dämon angesehen hatte. Welche Gefahr er für seine Schwester war. Für beide Erzengel. So war es an Sandalphon dieses Spielchen zu beenden. Ob Eifersucht in dem Erzengel aufgekeimt war, da seine Schwester nun für andere Gefühle hegte? Wer wusste, ob das der Hauptgrund war oder die Befürchtung des Falls.
Sandalphon nahm seiner Schwester ihre Gefühle. Erstickte diese mit seiner Fähigkeit im Keim.

„Er ist ein Dämon, Metatron. Seine Art kennt das Gefühl der Liebe nicht und du auch nicht. Mein geliebtes Schwesterherz.. falle nicht auf diesen Unsinn herein. Wir lieben nur uns, war dem nicht so?“


Wahrscheinlich deshalb nahm die Geschichte des Dämons und den Erzengel so eine brutale Wendung. Wahrscheinlich deshalb verlangte Metatron von dem Dämon, dass er alles aufgeben sollte, sein komplettes Leben, zu opfern. Vielleicht war dies nur ein Spiel oder ein Beweis, ob er alles für sie aufgeben würde? Doch als er dies tat, spürte der weißhaarige Engel keine Emotionen. Lediglich lachte sie tonlos. Sie lachte den Dämon aus, wie er nur glauben konnte, dass sie je was für ihn empfinden könnte. Damit war die Geschichte der Beiden auch fortan vorbei.
Metatron kehrte in Begleitung ihres Bruders zurück in das Himmelsreich. Die Sachen, die hier geschahen, behielten die Geschwister für sich. Sandalphon erzählte keinen seiner älteren Geschwistern von dem 'Verrat' seiner Schwester. Er beschützte sie. Und Metatron selbst versuchte zu vergessen und hielt dabei nur noch mehr an den Kodex fest. Obwohl sie wusste, dass die Gefühle, die sie für ihren Bruder empfand, eben so ein Verstoß waren, wie die Liebe.

Im Himmelsreich war alles wie gewohnt. Die Erzengel taten, was ihre Aufgaben verlangten. Sie richteten über die Gefallenen, mit dem Rat oder bildeten die neuen Engel aus- kümmerten sich um die Dämonen.
Was Metatron allerdings verpasste, war der Fall von Kyran Serban. Sandalphon hatte seine Schwester in die Bibliothek geschickt, sie sollte nach einem Buch suchen. Während der weißhaarige Erzengel ihre Stellung einnahm und das Geschehen verfolgte. Der Engel wusste, dass Metatron viel Empathie über gewisse Engel hegte und er wollte nicht, dass sie in der Öffentlichkeit zusammenbrach, wie zu damaliger Zeit bei Luzifer der Fall gewesen war.
Der Fall von Kyran nahm Metatron mit, doch durch ihren Bruder hatte sie eine Ablenkung, Auch wenn sie dies mitgenommen hatte und bei Kyrans Geschichte, fingen möglicherweise auch die Zweifel des Engels an. Ob der Kodex nicht viel zu streng war.

Alles jedoch fing mit Michaels verschwinden an und Gabriels Aufstieg als 'Gottes Stimme'. Der Kodex wurde noch strenger eingehalten. Aber Metatron und Sandalphon hielten sich daran. Jedoch hegte der Erzengel große Zweifel- besonders durch Michaels Verschwinden und das jener nun als Gefallen angesehen wurde. Als Verräter. Es war für den Erzengel nicht begreifbar, warum das älteste Kind Gottes nicht selbst die Stimme Gottes wurde. Außerdem verstand Metatron nicht, warum ihr Vater nur mit einem Kind sprach und nicht mehr mit allen.

Gerade wegen ihren Zweifeln hatte Metatron nach Jahren beschlossen, dass sie Michael ausfindig machen wollte. Ihre Pläne hatte sie keinem erzählt, nicht einmal Sandalphon, denn sie wusste, dass jener nicht damit einverstanden wgewesen wäre.
Deshalb trickste sie ihren Zwilling aus, während sie ein allseits bekanntes Spiel miteinander spielten- Verstecken. Und als sie das taten, war es Metatrons Gelegenheit, das Himmelsreich zu verlassen und nieder auf die Erde zu gehen, zu den Menschen. Ihr Anlaufspunkt war die kanadische Kleinstadt namens Shadow Falls. Denn dort hatte sie, durch ihre Geschwister gehört, dass Michael sich dort herumtreiben würde. Außerdem konnte sie für einen kurzen Moment und sehr schwach, seine Gefühle verspüren.

In Shadow Falls traf sie aber bisher nicht Michael. Jedoch ein altes Gesicht, welches sie schon sehr lange nicht mehr erblickt hatte. Kyran Serban. Der Gefallene machte einen jämmerlichen Eindruck in den Augen des weißhaarigen Engels. Und Metatron bemitleidete ihren Bruder für seinen Fall- für den Schmerz und die Wut, die er empfand.
Dennoch, als sie ein Zusammentreffen mit Ophelia hatte, welche Kyrans neue Herzensdame war, freute sich der Engel- auch wenn sie wusste, dass es eigentlich verboten war, zu fühlen. Doch es freute sie für den Gefallenen.. dass er etwas Glück in seinem Leben hatte.


• SHORT FACTS •

❖ Besondere Fähigkeit → Gefühlserkennung ❖
Die Gefühlserkennung ähnelt der Telepathie, nur hierbei handelt es sich um die reinen Emotionen und nicht den Gedanken. Metatron spürt die Emotionen verschiedener Wesen (nicht nur Menschen) und kann diese lesen und auch erkennen. Ihre Fähigkeit ist ständig aktiv, wodurch sie immer die Emotionen spüren kann. Starke Gefühle, wie Liebe, Trauer oder Schmerzen setzten dem Erzengel zu, das heißt, diese beeinflussen auch Metatron. Sie empfindet großen Schmerz mit, als wäre sie selbst die Person, die so empfindet. Dadurch, dass ihre Fähigkeit auch ständig aktiv ist, hat sie als Erzengel auch gewisse Schwierigkeiten, Gefühle 'auszuschalten'.
Eine Besonderheit der Gefühlserkennung ist es, dass Metatron dadurch in der Lage ist, bestimmte Gefühlsmuster zu erkennen und aus diese herauszulesen, wer die Person ist (natürlich nur, wenn sie jene auch kennt, mit dieser in Kontakt getreten war) und dadurch ist es ihr auch in der Lage, eine Person durch die Gefühle ausfindig zu machen. Jedoch, kann sie die Gefühle nicht spüren, wenn sie zu weit entfernt sind und das 'tracken' der Person gilt als Schwierigkeit.

❖ Besonderer Gegenstand → magische Kette ❖
Diese Kette ist ein magisches Artefakt, welches Metatron um ihren Hals trägt. Die Kette ähnelt einem Auge und besteht aus dem Edelstein „Watermelon Tourmaline“.
Die Kette ermöglicht Metatron, dass sie ihre Präsenz schwächen kann; wenn dieser Effekt aktiviert ist, so ist das Auge der Kette geschlossen. Dadurch kann Metatron von anderen Wesen nicht als Erzengel enttarnt werden.Auch bei Engeln funktioniert dieser Effekt und so glauben diese, wenn sie Metatron sehen, dass es sich um einen normalen Engel handelt. Nur bei Erzengeln und höheren Dämonen hat die Kette keine Wirkung.
Wenn das Auge offen ist, so spürt man die gewaltige Ausstrahlung des Erzengels.

❖ Charaktereigenschaften ❖
❖ anhänglich ❖ anspruchsvoll ❖ aufgeweckt ❖ aufmerksam ❖ begeisterungsfähig ❖ besitzergreifend ❖ besorgt ❖ bezaubernd ❖ chaotisch ❖ charakterstark ❖ charismatisch ❖ cholerisch ❖ damenhaft ❖ destruktiv ❖ direkt ❖ dynamisch ❖ edel ❖ eigen ❖ eiskalt ❖ empfindungsvoll ❖ facettenreich ❖ familienbewusst ❖ feinfühlig ❖ fürsorglich ❖ gebildet ❖ gefährlich ❖ gesellig ❖ gutherzig ❖ harmoniebedürftig ❖ hartnäckig ❖ herausfordernd ❖ 'humorvoll' ❖ ideenreich ❖ intelligent ❖ impulsiv ❖ irrational ❖ kämpferisch ❖ kinderlieb ❖ kindisch ❖ kreativ

• WIE ICH POSTE •
❖ Ich-Perspektive oder 3. Person, da bin ich flexibel ❖ meist über 300 Wörter ❖
Mit einem Mal sah der weißblonde Engel anders aus. Eine wirkliche Umstellung für Metatron, nun braunes Haar zu erblicken, statt ihre sonst so weißen Haare. Aber es war besser so- zumindest hatte Ophelia dies gesagt, als sie dem Erzengel half, die Haare zu tönen. Dadurch wäre sie weniger auffällig und es stimmte. Weniger Menschen nahmen Metatron war, sahen sie nicht an, als wäre sie aus einer ganz anderen Welt. Noch immer hatte sie jene Ausstrahlung, eine andere- doch fesselte ihr Anblick keinen mehr. Auch der übliche Kleidungsstil von Metatron ging unter. Die weißen Roben, langen Gewänder aus drappierten Stoff verabschiedeten sich und stattdessen trug die Frau Jeans und einfache Pullis. Jedoch störte dies Metatron weniger, denn die Klamotten gefielen ihr- sie waren weich, warm und schön anzusehen. Aber ihre Haare- ihre Haare waren noch immer ein Dorn im Auge. Noch immer so ungewohnt.
Gerade war der Erzengel in der Stadt, alleine unterwegs. Um ihren Hals ihre Halskette, welche unter dem rosa Mantel nicht erkennbar war, gut geschützt vor den Augen anderer. Seit sie auf der Erde gelandet war, hatte Metatron jene nicht ausgezogen und sie war immer aktiv in Benutzung. Man sollte ihre Präsenz als Erzengel nicht wahrnehmen. Ihre jüngeren und schwächeren Geschwister, sowie Dämonen, die noch keinen Kontakt zu ihr hatten, wussten Dank der Kette nicht, dass es sich bei ihr um einen Erzengel handelte. Die magische Fähigkeit ließ Metatron in der Masse der Menschen untertauchen. Damit sie besser versteckt war, niemand sie finden konnte, ehe sie gefunden werden wollte. Der Erzengel hatte nicht ohe Grund das Himmelsreich verlassen, noch dazu ohne Sandalphon. Etwas, was Metatron noch nie getan hatte. Ihr Zwillingsbruder war immer an ihrer Seite, doch jetzt, in der Gegenwart war sie alleine auf sich gestellt. Sie hatte Sandalphon nicht von ihren Plänen erzählt, Michael den Erzengel ausfindig zu machen und seine 'Wahrheit' hören zu wollen. Sandalphon hätte sie aufgehalten, das wusste Metatron. Deshalb war sie alleine gegangen, hinab auf die Erde. In dieses kleine Örtchen, wo Metatron schleierhaft die Gefühle des Erzengels gespürt hatten, der einst auch im Himmelsreich gewesen war. Jedoch war es nun schwer, ihn zu finden, ihn aufzuspüren. Viel zu viele Gefühle drangen sich Metatron auf. Alleine, während sie hier nur über die Straße spazierte, spürte sie sämtliche Emotionen der Wesen um sich herum. Wut, Trauer, Fröhlichkeit oder auch, wenn jemand sich beschämt fühlt. Dabei versuchte der Engel diese Gefühle auszublenden, doch ohne ihren Zwilling an ihrer Seite war dies ein schweres Unterfangen. Unglaublich vermisste Metatron ihren Sandalphon, doch hier auf der Erde hatte sie ein altbekanntes Gesicht wiedergesehen, wodurch ihr Schmerz gelindert wurde. Kyran Serban, sein mürrisches Gesicht hatte Metatrons Augen zum Strahlen gebracht, als wäre sie wirklich froh, ihn wiederzusehen. Wahrscheinlich war sie dies auch- froh, dass der Gefallene, den sie damals schon mit Bedeutung 'Bruder' genannt hatte, nicht nach seinem Fall abgekratzt war. Froh war Metatron auch, dass sie bei ihm ein Unterschlupf gefunden hatte und nicht mehr in dem kleinen Pavillon , im Stadtpark, nächtigen musste. Die Begegnung mit dem Gefallenen bestärkte Metatron nur noch weiter, nach Michael zu suchen.
Aber deshalb war sie nicht draußen, nein. Sie hatte sich etwas Geld von Kyran 'geborgt' und hatte mit jenem ein Ziel auserkoren- eine wunderschöne Bäckerei, bei denen Desserts vor dem Schaufenster standen, die Metatron angezogen hatten. Zuvor hatte sie kein Geld gehabt, denn dieses brauchte man anscheinend, um jene zu bekommen. Aber nun sollte dies kein Problem mehr sein.
Vor dem Laden stand sie dann schließlich, ihre Augen betrachteten mit Begeisterung die Süßigkeiten. In dem Fenster sah sie auch wieder ihre eigenes Abbild. Die junge Frau, mit dem braunen langen Haaren, welche einen rosa Mantel trug, der ihr bis zu der Mitte ihrer Oberschenkel ging. „Seltsam. Außerordentlich eigentümlich.“, sprach sie, zu sich selbst. Nur wusste sie gerade nicht, ob sie dies über sich selbst sagte, oder dem Gefühl, welches sie selbst gespürt hatte. Es war dezent gewesen, wie ein kleiner Luftzug, ein Schauer, der ihr über den Nacken ging. Als hätte sie eine Präsenz gespürt, die schon gefühlte Ewigkeiten in Vergessenheit geraten war.




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• Luciel → „Licht“ • ca. 2000 Jahre (älter geht auch) • männlich • Dämon (Schattendämon o. Seelendämon) • Benjamin McKenzie •


(Wurde reserviert und nicht verhandelbar!)

• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •

You were the light but you were surrounded by darkness. So you became darkness

❖ kühl ❖ distanziert ❖ gefühlsabweisend ❖ nachtragend ❖ charmant ❖ ehrgeizig ❖ intelligent ❖ wortgewandt ❖

→ einst warst du ein Engel gewesen, von Gott erschaffen. Luciel die Reinheit und das Licht genannt.
→ als Engel wurdest du möglicherweise zum Krieger ausgebildet oder zum Schutzengel
→ du warst ein vorbildlicher Engel, sahst zu den Erzengeln auf, zu deinen älteren Artgenossen
→ allerdings, durch Luzifer begannst du zu zweifeln, selbst Fragen zu stellen. Nachdem dieser gefallen war, bzw. weggesperrt wurde, wurden deine Zweifel größer, es beschäftigte dich, was Luzifer gesagt hatte. Auch die anderen Engel bemerkten dies und du kamst vor Gericht, vor dem Rat. Du wurdest angeschuldigt, dem Kodex keine Folge zu leisten und so wurdest du gerichtet. Deine Flügel wurden dir genommen und du fielst auf die Erde hinab. Somit warst du ein Geächteter, ein gefallener Engel, auf der Flucht vor den Jägern des Himmels
→ hast du da den Himmel gehasst, oder diese Entscheidung akzeptiert? Hast du dich deshalb den Dämonen zugewandt und deine Seele wurde freiwillig gequält, damit du ein Dämon wurdest, oder hattest du dein Leben als Engel hinter dir gelassen, wolltest ein normales Leben aufbauen, doch das Schicksal hatte es nicht gut mit dir gemeint und Dämonen schnappten dich, formten dich zu ihrem gleichen? (kannst du entscheiden, ob er freiwillig zu einem Dämon wurde oder nicht)
→ wurdest zu einem Dämon, einem Schattendämon oder Seelendämon.
→ dientest der Hölle, das war nun dein Leben. Du hattest keine Gefühle, außer Wut und Hass gegenüber der Menschheit
→ auf der Erde warst du, um Verträge abzuschließen, um den Menschen ihre Seele zu verderben
→ und im Mittelalter sahst du Metatron, den Erzengel – doch zu dieser Zeit (und durch die Hilfe ihrer magischen Kette) wusstest du nicht, dass sie ein Engel war.
→ ihre vollkommen reine Seele, ihre Art war es, die dich anzog, auch wenn du wusstest, dass solche Gefühle nicht gestattet waren.
→ du gabst die Hölle auf, ließt diese hinter dir, um bei der Weißhaarigen zu sein, an ihrer Seite zu stehen; warst du verliebt? Hattest du sie geliebt, oder war es nur eine Obsession, wolltest sie besitzen, wie kein anderer? Was es auch war, es hielt nicht, hätte auch nie sein sollen.
→ Metatron, die du selbst Kristall nanntest, erteilte dir eine Aufgabe, ein Beweis zu ihrer Liebe „Opfere alles.“ und das hattest du getan. Du hattest der Hölle den Rücken gekehrt, jene gemordet, die dir dort Nahe standen (Liebe, gar die eigene Familie?). Doch wofür? Die junge Frau, welche du mitgeteilt hattest, dass du alles aufgegeben hattest, hatte dich danach ausgelacht, war herzlos und sprach, dass sie nie jemanden lieben könnte, der so grausam war. Seltsam ironisch, wie grausam sie doch selbst war, nicht? Du erkanntest schließlich ihr Gesicht wieder, eine alte Erinnerung an dein Engels-Dasein kam zurück und dir war bewusst, dass vor dir ein Erzengel stand.
→ danach war dein Herz gebrochen, dein Hass verstärkte sich. Du kehrtest nicht zur Hölle zurück, sahst es als eine Art Bestrafung, dass du dich auf solche Gefühle eingelassen hattest.
→ die Jahrhunderte vergingen (was er dort gemacht hat, ist deine freie Entscheidung)

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •

There's a weird pleasure in loving someone who doesn't love you

→ vorab: hier wird KEIN Pair gesucht! Sie können beide gewisse Gefühle zueinander fühlen, gar entwickeln, allerdings wird Metatron sich nicht in ihn verlieben, denn ihre Gefühle zu einem anderen wachsen/entwickeln sich gerade~

→ damals im Himmel hatten sie nicht viel miteinander zu tun; Metatron war ein Erzengel, hatte so wieso mehr mit ihrem Zwilling Sandalphon die Zeit verbracht.
→ auf der Erde, im Mittelalter begegneten sie sich, als Luciel ein Dämon war und Menschen ihre Seele verdarb, während der Erzengel versuchte, Kranken zu helfen, die Dämonen und das Übel auf der Welt zu minimieren, was einfacher klingt als es ist.
→ Allerdings, als Metatron den Dämon erblickte, fühlte sie sich magisch angezogen- selbst wenn sie wusste, dass dieser eine Gefahr war, das Übel selbst und Menschen Leid brachte. Neugierde erfüllte den Erzengel, sie hatte das Bedürfnis dem Dämon Nahe zu sein und so war es auch umgekehrt, auch wenn dieser sich nicht an den Erzengel erinnerte oder wusste, dass sie zu den himmlischen Wesen gehörte
→ beide sahen sich, immer wieder. Vorerst waren es nur Blicke der Neugierde und Faszination die ausgetauscht wurden. Später waren es Worte, die an einander gerichtet wurden und dadurch entwickelten sich seltsamerweise Gefühle. Gefühle, die der Erzengel und der Dämon nicht kannte.
→ sie sahen sich, wenn der Zwilling der Weißhaarigen nicht zu Gegend war, doch war es nur eine Frage der Zeit, bis Sandalphon bemerkte, dass seine Schwester Gefühle entwickelt hatte, ihre Aufmerksamkeit einem anderen schenkte als ihm. Angst und Eifersucht verspürte er. Angst, dass der Erzengel dem Himmel den Rücken zukehren würde und gegen dem Kodex verstieß. Eifersucht, weil seine Schwester so etwas wie Liebe empfand.
→ was wohl keiner der Beiden wusste war, dass Sandalphon mit seiner besonderen Fähigkeit die Gefühle von Metatron unterdrücke, sie langsam 'vergessen' ließ, was sie zu dem Dämon fühlte und sie manipulierte. Ihr Worte zuflüsterte, dass dies alles nur ein Trick des Dämons war.
„Er ist ein Dämon, Metatron. Seine Art kennt das Gefühl der Liebe nicht und du auch nicht. Mein geliebtes Schwesterherz.. falle nicht auf diesen Unsinn herein. Wir lieben nur uns, war dem nicht so?“
→ Luciel sagte zu Metatron, dass er diese liebte und diese verlangte von ihm einen Beweis. „Opfere alles.“ waren ihre Worte gewesen und Luciel opferte alles. Er kehrte der Hölle den Rücken zu, gab alles auf, was ihn ausmachte, nur um bei ihr zu sein.
→ eine Liebesgeschichte, die ein brutales Ende nahm, bevor sie begann. Statt, dass Metatron mit ihm zusammen kam, mit ihm ein Leben anfing, lachte sie tonlos auf, als er ihr sagte, er hätte alles aufgegeben. Sie sagte ihm, sie könnte niemals einen Dämon lieben. So war die Geschichte der Beiden vorbei.
→ Luciels Herz war gebrochen und Hass erfüllte ihn in den nächsten Jahrhunderten.

→ in Shadow Falls kreuzen sich ihre Wege wieder. Ein glückliches Aufeinander treffen? Sicher nicht. Trug es Luciel ihr nach, dass sie sein Leben zerstört hatte? Will er sich an sie rächen, will er sie töten? Oder noch schlimmer: Sie foltern, bis ihre reine Seele selbst die einem Dämon gleicht?
→ empfindet Metatron Schuld, an dem, was sie dem Dämon angetan hatte, erinnerte sie sich an damals, als ihr Bruder ihr die Gefühle genommen hatte?
→ können die Beiden ihre gemeinsame Vergangenheit hinter sich lassen und vielleicht so etwas wie Freunde werden? Oder entfacht eine hasserfüllte Beziehung zueinander?

• PROBEPOST ? •
[x]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [ ] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •
→ habe ehrliches Interesse an diesem Gesuch und verschwinde nach einigen Wochen nicht wieder. Dafür habe ich, ehrlich gesagt keinen Nerv. Übernimm' auch bitte nur die Rolle, wenn du ihn wirklich spielen möchtest
→ ich erfordere keinen Powerposter, keine Post mehrmals an einem Tag. Ich hetze auch niemanden, aber ein Post alle zwei Wochen sollten drinnen sein. Ob kurz oder lang, das spielt keine Rolle (jedoch bitte nicht nur einige Zeilen- mindesten 300 Wörter, damit auch ich etwas damit anfangen kann)
→ da ich nicht hetze, erwarte ich auch von meinem Postpartner, dass dieser nicht hetzt. Sollte wohl verständlich sein. xD
→ Spaß und Kreativität! Viel Drama wird es mit Sicherheit zwischen ihnen geben und oh, wer kein Drama liebt, ist hier sicher Fehl am Platz xD Aber wer Drama liebt: Du bekommst SEHR viel Drama und wir können uns gemeinsam überlegen, wie es mit den zwei ausgeht ♥ xD


• Maskenball •


zuletzt bearbeitet 10.09.2017 23:54 | nach oben springen


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