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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
So viel zu unseren Infos. Wie sieht es mit dir aus? Konnten wir dir den Mund wässrig machen? Würdest du gern ein Teil werden, dann melde dich hier in der Bewerbung: * Klick zur Bewerbung *


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Wir befinden uns im Sommer 2017. Das heißt: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Auch wenn das Wetter immer wieder verrückt spielt

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#1

Zusammen aus Versehen? WG Mitbewohner/Freunde (Jaco & Kelda)

in
Freunde
10.09.2017 16:42
von Jaco Marks | 10 Beiträge





• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
Kelda von Avonlea & Jaco Marks • 52 & 24 • Meerjungfrau & Halbdämon • Amanda Arcuri & Matthew Clavane

• STORY •
Kelda ist im arktischen Meer geboren und aufgewachsen, genauer gesagt in der Barentssee. Sie wuchs als Tochter des Oberhauptes ihres Schwarms auf, doch entfernte sie sich mit zunehmendem Alter von ihrem Schwarm. Kelda war schon immer abenteuerlustig und so begann sie die sieben Weltmeere zu erforschen. Als sie nach einigen Jahren zu ihrem Schwarm zurück kehren wollte, hatte dieser sich bereits aufgelöst, was keine Seltenheit bei den Meerestämmen ist. Kaum ein Schwarm ist älter als 100 Jahre, denn die Meermenschen schließen sich in immer wieder neuen Gruppen zusammen.
Kelda machte daraufhin ihre ersten Gehversuche an Land. Hier lernte sie auch ihre vermeidliche große Liebe kennen. Owen war Anfangs sehr nett zu ihr und Kelda schenkte ihm ihr vertrauen. Die beiden reisten gemeinsam eine Zeit durch Amerika. Doch Keldas Vertrauen ließ sie in einem Aquarium enden und eine menge Geld in Owens Händen. Als Owen herausfand, dass seine schöne Geliebte eine Meerjungfrau ist, überwog bei ihm die Geldgier. Kelda schaffte es aus während eines Transportes zu entkommen und ihr Weg führte sie zunächst zurück ins Meer. Zunächst wollte sie den Landmenschen den Rücke zu kehren, doch nachdem sie sich einen Schwarm anschloss und an den Sohn des dortigen Oberhaupts gebunden werden sollte, schwamm sie gen Norden und gelang so nach Kanada. Seit dem hat sie jedoch sehr große Vertrauensschwierigkeiten, insbesondere was das männliche Geschlecht angeht.


Jaco ist der Sohn des Dämons Az, der Begierde verkörpert und diese ganz offensichtlich in seiner Mutter ausgelöst hat. Nur leider war seine Mutter zu dem Zeitpunkt als Prostituierte beschäftigt, von daher war er kein Willkommenes Geschenk des Himmels, sondern eine Bürde der Hölle. Im wahrsten Sinne des Wortes. Anstatt ihn aber weg zu geben, konnte seine Mutter nach der Geburt gar nicht anders, als ihn zu behalten, durch die Gene seines Vaters war er schon in jungen Jahren ein ziemlich zauberhaftes Wesen, dass in anderen das Gefühl hervorrief ihm nah sein zu wollen. Da immer genug Frauen im Haus waren, die willig waren auf ihn aufzupassen, lebte er also bis zu seinem 5 Lebensjahr mehr oder weniger in einem Bordell. Vor Schulbeginn aber, versuchte seine Mutter etwas zu ändern, führ ihn und suchte sich einen anderen Job. Natürlich war es schwer für sie aus dem Rotlicht heraus zu kommen, daher arbeitete sie erst in ein paar Erotikshops, bis sie dann in den "serösen" Einzelhandel einsteigen konnte und mit den Jahren und einigen Fortbildungen ist sie mittlerweile Abteilungsleiterin in einem großen Kaufhaus. Jaco ist währenddessen aufgewachsen und hat nur durch eine Begegnung mit einem richtigen Dämon im Alter von 17 Jahren davon erfahren, wer sein Vater wirklich war. Für ihn erklärte dass einige Merkwürdige Dinge aus seinem Leben. Auch wenn er nicht vollkommene Stärken und Schwächen eines Dämons besitzt, wirkten sich diese Dinge doch immer schon auf ihn aus, zumal er die hervortretende Eigenschaft seines Vater geerbt hat, in anderen etwas wach zu rütteln. Er ist ein sehr aufgeweckter junger Mann, der schon früh Interesse für Literatur und Organisation entwickelte und dies nach der Schule zu seinem Job machte. Er arbeitet in Shadow Falls Bibliothek und hat insgesamt wenig mit den ganzen Wesen in der Stadt zu tun, interessiert sich aber sehr dafür und würde wirklich gerne mehr mit Dämonen zu tun haben, weil er das Gefühl hat, dass ihm diese Seite in seinem Leben irgendwie verborgen bleibt. Das es auch damit zusammen hängt, dass er nie einen Vater hatte und er einfach einen Teil von sich selber sucht kann natürlich auch gut sein, aber das geht ihm nicht durch den Kopf. Mittlerweile ist er ausgezogen und wohnt mit Kelda und einigen anderen jungen Leuten in einer WG zusammen


• SHORT FACTS •

Optimistisch • Witzig • Etwas Naiv • Begeisterungsfähig • Wechselhaft • Neugierig • Kindisch • Leicht zu begeistern von allem was bunt ist und glitzert • Lässt sich von ihrer Vergangenheit nicht einholen • Muss sich noch an einigen Stellen an das Landleben gewöhnen • Skeptisch gegenüber Männern

Ruhig • Gut organisiert • Ordentlich • Leicht zu beeinflussen • Ist ungerne alleine • ungeduldig • Er knabbert manchmal an den Fingernägel • Gut gebildet • Neugierig • Etwas tollpatschig aber er rettet sich immer wieder • Manchmal verwirrt er mit seinem androgynen Aussehen

• WIE ICH POSTE •
Kelda saß nicht mitten auf der Straße, aber sie hätte es genauso gut tun können, denn sie saß auf dem Boden des Gehweges mit den Beinen in einem komischen Winkel unter ihrem Körper angewinkelt. Diese Position war nicht gemütlich, was dazu führte, dass sie sie immer wieder wechselte. Ihre Konzentration lag hingegen auf etwas ganz anderem. Es wirkte so, als ob sie die vereinzelnd vorbeifahrenden Autos und Passanten, die ihr merkwürdige Blicke zu warfen, gar nicht bemerken würde. Doch das entsprach nicht der Wahrheit. Kelda merkte natürlich schon, dass hin und wieder ein Auto an ihr vorbei fuhr und wie Personen die Straßenseite wechselten, wenn sie sahen, dass eine augenscheinlich junge Frau auf dem Gehweg saß und konzentriert auf ein Puzzle blickte.
Das matte Licht der Sonne schien reflektierte sich leicht in ihrem Blauen Haar, doch der Schatten wanderte langsam um eine Hausecke, sodass Kelda nicht den Sinn verspürte der Hitze der Sonne aus zu weichen. Auch ihre Kleidung sorgte nicht gerade dafür, dass sie unauffälliger wurde. Das Kelda auffällig war, war jedoch etwas, was ihr immer wieder zu entgehen schien. Sie merkte zwar, dass die Leute von ihr irritiert waren, doch irgendwann hatte sie damit begonnen es zu ignorieren und so zu tun, als ob alles ganz normal war. Für sie jedenfalls, war ja auch alles normal.
Das Puzzle, dass vor ihr lag zeigte bisher ein noch unvollständiges Bild. Man konnte erahnen, dass Tiere darauf abgebildet waren. Wahrscheinlich ein Hund und eine Katze. Es war ein typisches Kinderpuzzle und hatte ungefähr 100 Teile, von denen einige rechts und links von Kelda auf dem Gehweg lagen. Während sie nach einander versuchte Teile zu kombinieren, kaute sie auf ihrer Lippe. Auch, oder vielleicht gerade weil, sie sich auf das Puzzle konzentrierte, schaffte sie es recht schnell einzelne Puzzleteile dem Gesamtbild hinzu zu fügen.
Kelda hatte das Puzzle von einer Kellnerin in die Hand gedrückt bekommen, nachdem ein Kind es wohl liegen gelassen hatte und Kelda das Restaurant mit ihrer Anwesenheit aufgewühlt hatte. Es war gerade erst geöffnet gewesen und hatte noch nicht einmal Gäste gehabt, dennoch schien die Kellnerin Kelda los werden zu wollen, was eben zu diesem Szenario führte.


Der Nachmittag kroch nur so dahin und auch wenn Jaco seine Arbeit liebte, war er grade doch etwas gelangweilt. Er saß hinter dem Rückgabe und Ausleihtresen und krickelte mit einem Bleistift auf auf einem Anmeldeformular herum, dass er dann wohl entsorgen musste, wenn er nicht mehr malen wollte. Seine Haare waren wie immer wenn er arbeitete hoch gebunden, aber ein paar Babyhaare umrahmten sein Gesicht, da sie zu kurz waren für den Zopf. Dei Spitze des Bleistifts lief über das Papier und auch wenn er nicht der begabteste Maler war, so fand er seine Sonnenblume doch sehr schön. Ein leichtes Lächeln huschte auf seine Züge, aber da king die Tür auf und eine Kundin kam mit einem kleinen Stapel Bücher herein. Sofort war Jaco wieder im Arbeitsmodus, nahm der Dame ihre Bücher ab und scannte sie wieder in das System ein, verlängerte ihr ein Kochbuch und verabschiedete sie dann freundlich. Und wieder war er alleine. Es waren zwar ein paar Leute in der Bibliothek, aber insgesamt waren sie heute gar nicht mal so gut besucht. "Hey...ich bin wieder da!" eine Blondine mit einer Türkisen Bluse trat von hinten an ihn heran und drückte ihm kurz die Schulter. "Alles klar, dann bring ich die Rückgaben zurück" erwiderte er und stand von dem Stuhl auf, während er gleichzeitig sein vollgemaltes Papier zerknüllte und in den nächsten Mülleimer beförderte. "Vergiss nachher nicht deine Pause zu machen" trällerte ihm seine Kollegin hinterher, während er mit einem kleinen Wagen voller Bücher durch die vorderen Reihen ging. Schließlich blieb er bei der kleinen "Lichtung" zwischen den hohen Regalen stehen, in der die Tische standen. Er räumte sich einen der Tische frei und begann damit die Bücher auf dem Wagen nach Gängen zu sortieren, bevor er einen der kleineren Stapel auf die Arme nahm und in die richtige Richtung los stiefelte. Sein Blick wanderte zu einem Fenster. Die Sonne stand schon tief und tauchte die ganze Bücherei in ein orange-goldenes Licht, dass die Deckenbeleuchtung fast überflüssig machte. Er schloss einen Moment die Augen und genoss die Wärme auf der Haut, was fast dazu führte, dass er gegen eine der Leitern lief, die für die oberen Reihe der Regale da war. Grade noch rechtzeitig hatte er die Augen geöffnet und war auf der Stelle stehen geblieben. Er schmunzelte kurz über sich selbst, bevor er einen Bogen um die Leiter machte und grinsend seinen Weg fort führte, bis er bei den Naturwissenschaften angekommen war und den Buchstaben R ins Visier nahm. Er stellte die vier Bücher weg und streckte dann die Arme über dem Kopf aus, bevor er einen Zettel aufhob, der auf dem Boden lag und kurz versuchte zu lesen was darauf stand, aber es war eine Kinderhandschrift und er konnte sie nicht entziffern. Er zuckte mit den Schultern und machte sich mit dem Papierchen in der Hand zurück zu der Leselichtung um weiter die Bücher weg zu bringen.




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
(Diese Angaben dienen nur dem Zweck dieses Gesuch hübsch zu machen und sind komplett nur Vorschläge oder eine Inspiration für dich, es werden insgesamt 2 Mitbewohner gesucht)
Marinett Collister // Elliot Web • Hauptsache schon Volljährig (also 21) • Wie du magst • Alles was die Polizei erlaubt! (Bzw unsere Admins) • Hier ein paar Vorschläge:

Sara Waisglass


Richard Harmon


Nick Robinson


Maika Monroe


Miles Teller


Analeigh Tipton


Jeremy Allen White


Katerina Martinovska


Alfred Enoch


• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Unsere Vorstellung von euch ist: Jung und dynamisch, passend in die WG, ansonsten ist alles euch überlasse. Dieses Gesuch ist dazu da euch vlt einen guten Einstieg in dieses RPG zu verschaffen, denn jeder startet doch lieber mit Freunden? Tobt euch aus, macht euren Charakter so wie ihr möchtet oder fragt gerne vorher im Fragethread, ob wir uns etwas bestimmtes Wünschen, wenn ihr Anregung braucht.

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Ihr seid unsere Mitbewohner vielleicht kennt ihr Jaco schon aus der Schule, oder habt Kelda mal irgendwo getroffen, vielleicht wohnt ihr schon lange mit uns zusammen, vielleicht wollt ihr grade erst einziehen? Vielleicht sind wir gute Freunde...oder du lässt immer den Abwasch stehen! Über eine tiefere Beziehung lässt sich dann gerne reden :)

• PROBEPOST ? •
[ ]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [x] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •
Uns ist wichtig das ihr Spaß an der Sache habt....und das war es auch schon. Wäre cool wenn ihr offen seit auf PB Ebene zu kommunizieren, das macht alles um einiges einfacher. Natürlich wäre Aktivität auch sehr schön und eine kreative Schreibweise ist nicht zu verachten, aber es ist eurer Charakter und solange ihr immer wieder den Toilettendeckel runter klappt, wird schon alles passen :P


zuletzt bearbeitet 10.09.2017 16:52 | nach oben springen


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