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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse könnt ihr euch beim Team melden!


#1

You'll never know how much those little moments once mattered to me. | Dad gesucht

in
Familie
08.09.2017 19:52
von Jack N. Jones (gelöscht)
avatar



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Jack N. Jones • 16 • männlich • Hexer/Nekomimi Hybrid • Cole Sprouse
• STORY •

Mein lieber Freund.

Ich weiß, dass wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen haben und zu gegebenem Anlass, finde ich, dass es Dinge gibt, die du erfahren solltest. Über mich, Dinge, die ich dir vielleicht zu erzählen schuldig bin, auch wenn ich nicht genau weiß warum es sich so anfühlt, aber du hast es wohl verdient so viel von mir zu erfahren, wie ich über dich erfahren durfte in den anderthalb Jahren, die wir zusammen verbrachten.
Ich wurde nicht in Shadow Falls geboren wie du weißt, auch wenn mein Vater mit seiner neuen Familie hier lebte. Als ich geboren wurde, war allen mehr oder weniger klar, dass ich immer etwas Anders sein würde als andere Kinder, doch das kümmerte meine Eltern damals nicht, sie waren gute Eltern...zumindest anfangs. Meine Mutter war wie ich, ein wirklich schwieriger Mensch und auch wenn mein Dad alles tat um ihr zu helfen, war das Alles nicht so einfach. Sie war krank, weißt du? Nicht im Körper...aber im Kopf. Mein Vater hatte versucht ihr beizustehen, ihr zu helfen, aber manchen Menschen kann man einfach nicht helfen, ich denke das verstehst du besser als jeder Andere.
Sie war kein schlechter Mensch, sie wusste es einfach nicht besser, doch irgendwann konnte mein Dad ihre psychischen Eskalationen nicht mehr ertragen und ließ sich von ihr scheiden. Ich bemühe mich jeden Tag, deswegen nicht wütend auf ihn zu sein, aber das ist gar nicht so einfach. Das Sorgerecht für mich, lag bei ihr und so konnte er mich nicht mitnehmen, was ziemlich fatale Auswirkungen haben würde, von denen man damals noch nichts ahnen konnte. Ihre Diagnose war noch nicht gestellt und so empfand man es als das Beste, wenn ich bei ihr bleiben würde, doch dass sie keinerlei Fähigkeit dazu besaß sich um sich selbst zu kümmern, geschweigedenn um ein Kind, war beinahe schon offensichtlich gewesen. Sie trank sehr viel und nahm so ziemlich alles was sie kriegen konnte, um ihren Kopf zu betäuben und leider wurden diese Dinge irgendwann mit den Jahren viel wichtiger als ich. Es war mehr so, dass ich mich um sie kümmern musste, als umgekehrt, sobald ich groß genug war um es zustande zu bringen, sie Nachts irgendwie aus dem Bad zu zerren, wenn sie es wieder einmal übertrieben hatte. Es wurde mit der Zeit leider immer schlimmer als leichter, da sie die Trennung, die sie mehr oder weniger herausgefordert hatte, nicht mehr ertragen konnte. All die Kerle, die sie mit nach Hause brachte, konnten das Loch nicht füllen und sie blieben nie. Ich bin nicht böse auf sie, verstehst du? Ich will es nicht sein, sie konnte nichts dafür, sie bekam nur nie die Hilfe, die sie gebraucht hätte.
Meine Mutter liebt mich, okay? Sie hatte nur eine...sehr...ungesunde Art und Weise es zu zeigen, vorallem als ich älter wurde. Ich hatte damals schon keine Freunde, was sich ja kaum geändert hat, wie du weißt. Ich hatte keine Zeit aus zu gehen, ich musste mich um sie kümmern und irgendwann lief das ziemlich aus dem Ruder. Wie sollte man als Kind auch schon damit klar kommen, die eigene Mutter Nachts auf den Straßen zusammenklauben zu müssen? Es passierte leider immer wieder dass sie mich untertags irgendwo vergaß, einfach ohne mich vom Supermarkt wegfuhr oder mich irgendwo sitzen ließ, wo sie sich einen Schuss abgeholt hatte. Irgendwann war es mit ihr so weit, dass sie das Haus kaum mehr verlassen konnte und somit auch der soziale Kontakt zu anderen Menschen immer mehr abfiel, bis sie eben nur mehr mich hatte. Was sie damals begann zu tun, konnte ich nicht richtig verstehen...Kinder verstehen so etwas vielleicht auch nicht, doch diese Liebe nahm irgendwann formen an, die zwischen Eltern und ihren Kindern nicht normal waren. Ich will nicht wirklich weiter ins Detail gehen...ich glaube du weißt was ich meine...Da ich oft tagelang in der Schule fehlte, weil sie mich nicht außer Haus gehen ließ, schaltete man irgendwann die Polizei ein um nach mir zu sehen. So genau erinnere ich mich gar nicht mehr, wie sie mich damals gefunden haben, doch man entzog ihr das Sorgerecht schließlich, als ich an einer Dosis Meth beinahe verreckt wäre. Danach war sie weg, sie nahmen sie einfach mit und bis heute weiß ich nicht wo sie ist, weil mein Vater es mir nicht sagen will. Ich schreibe manchmal von ihr...ich glaube es geht ihr gut, einigermaßen.
Mittlerweile lebte ich also bei meinem Dad, du kennst ihn ja, er versucht alles wieder gut zu machen aber ich glaube das kann Niemand, auch wenn er sich sehr bemüht alles nach zu holen. Seine neue Familie ist ziemlich nett, sogar mein Halbbruder, der seltsamerweise älter ist als ich, was keinen andren Schluss zulässt, als dass das ganze schon länger gegangen war, zwischen ihm und seiner Neuen. Das Leben in Shadow Falls war ziemlich ruhig, doch ich mochte Kanada, das Klima passte zu mir, auch wenn die Menschen mich schon damals irgendwie eigenartig fanden. Von meiner seltsamen Fähigkeit, hab' ich dir ja berichtet, nicht wahr? Nunja es...gibt da einen Vorfall, den ich dir nicht erzählt hab', weil ich einfach zu feige war. Doch er ist der wahre Grund, wieso wir uns trafen und ich finde du solltest es erfahren, auch...wenn es dafür jetzt vielleicht ein wenig zu spät ist.
Es gab da dieses Mädchen, Amber...sie ging in meine Klasse und sie war wunderschön, doch leider nur Äußerlich. Ich hatte damals einmal den Fehler gemacht und sie gefragt, ob sie mit mir ausgehen würde, da ich ihre Signale vollkommen falsch gedeutet hatte und naja...seitdem war ich das Ziel ihrer Schikanen. Wie es die Umstände so wollten, bekam ich vom Schicksal einige Monate später, die Chance mich zu rächen, doch wenn ich es heute genau betrachte, hätte ich es nicht tun sollen. Es war falsch die Warnungen zu ignorieren...ich hatte es schwarz auf weiß, dass ihr was passieren würde und ich sah absichtlich weg. Ich hab' sie sterben lassen...und danach kam ich Idiot nicht drauf klar. Die Schuld zerfraß mich, ließ mich vollkommen durchdrehen und als mein Dad mich so ansah...so wie er meine Mutter damals oft angesehen hatte, da brannten mir vollkommen die Sicherungen durch. Ich weiß nicht mehr wie viele Stiche notwendig waren um mich zusammen zu flicken aber das spielt jetzt wohl auch keine Rolle.
Ich wünschte, ich hätte dir das alles erzählen können, als du noch gelebt hast, aber keine Sorge, ich werde deine Mütze tragen, ich nehm' sie mit...ich nehm dich mit, egal wohin ich gehe und irgendwann wenn wir uns wiedersehen, kommt sie voller Geschichte zu dir zurück, versprochen.

In Liebe,
J.N. Jones

• SHORT FACTS •
- lebte mit seinen Eltern in Maine, bevor sie sich scheiden ließen und er mit seiner Mutter alleine zurückblieb
- obwohl er das Hexergen seines Vaters in sich trägt, hat er wenig bezug zur Magie und hält sie eher für Hokus Pokus
- trotz der Tatsache, dass seine Mutter ihn unwillentlich misshandelt hat, hat er eine gute Meinung über sie und nimmt
sie vor Anderen in Schutz
- zu seinem Vater hat er immer aufgesehen, bis er sie verlassen hat
- Die Kronenmütze ist sein Ein und Alles, er würde sie mit seinem Leben beschützen
- Jack ist der typische Underdog, der Außenseiter, der extravagante 'Peter Pan', der immer aus der Reihe tanzt und
sich keinen Regeln so recht unterwerfen will
- durch seine spezielle Fähigkeit hat er Visionen von Leuten mit denen er in Kontakt steht, er schreibt dabei unkontrollierbar
Szenen aus der näheren Zukunft nieder
- einmal ignorierte er eine dieser Botschaften aus der Zukunft absichtlich, woraufhin ein Mädchen den Tod fand, den er hätte
verhindern können. Durch dieses Ereignis, sind ihm die Sicherungen durchgebrannt und er war 1,5 Jahre in einer psychiatrischen Klinik

• WIE ICH POSTE •

Ground Control to Major Tom. Ground Control to Major Tom. Take your protein pills and put your helmet on. Ground Control to Major Tom. Commencing countdown, engines on. Check ignition and may God's love be with you...
Der Countdown bevor man den Fuß auf unwirkliches Terrain setzte, begleitete heute einen ganz besonderen Astronauten, der gerade aus seinem Gefährt stieg, dem Linienbus, der immer vor der Highschool in Shadow Falls hielt. Ein schweres Schlucken ging durch seine Kehle, während er von David Bowie durch seine Kopfhörer begleitet wurde und sich darauf vorbereitete, sich außerirdisch dämlichen Gestalten entgegen zu stellen, die in der schulischen Vorhölle auf ihn warten würden.
Anderthalb Jahre war es her, seitdem er zuletzt hier gewesen war und am Liebsten wäre es ihm, wenn er nie wieder hätte zurückkehren müssen, doch so einfach war das wohl nicht. Das Leben war kein Ponyschlecken - wie Jack gerne mal sagte. Glücklicherweise hatte er den nötigen Intellekt aufgebracht, dass er die fehlenden Jahre nachholen durfte, ohne die Klassen selbst erneut absitzen zu müssen, weswegen man ihn in die Stufe reinquetschen würde, die er nun besuchen würde, wenn er niemals weggewesen wäre. Hurra, er machte glatte Freudensprünge....nicht.
//Major Tom to ground control...ich bin umgeben von Dunkelheit und entstellten Gesichtern von Lebensformen die sich Footballspieler nennen...ich fürchte sie sind zu hohl als dass ich mit ihnen kommunizieren könnte...sie sind wohl eine stark unterentwickelte Spezies//, drang es unweigerlich durch seinen Kopf, als er einige seiner ehemaligen Mitschüler passierte, er versuchte sie aus seiner Wahrnehmung zu streichen, doch so recht wollte das nicht klappen und auch wenn er sie gerne vergessen würde, schienen sie ihn nicht vergessen zu haben. Es mochte verlockend sein, mit Kopfhörern und guter Musik seine Außenwelt auf Abstand zu halten, doch leider betäubte man damit auch jegliche Warnsignale, wenn außerirdische Lebensformen auf Angriffskurs gingen. Man hatte Jackson früher schon für einen Sonderling gehalten, doch dass er nun auch noch eine recht alberne Mütze trug, machte sein Comeback nicht gerade zu einem Siegeszug über seine früheren Peiniger. Es dauerte also keine paar Sekunden, bis besagte niedere Lebensformen zu ihm aufschlossen, angelockt von seinem ungewöhnlichen Erscheinungsbild, dass ihre mickrigen Gehirne wohl zu überfordern schien. Gerade tönte es ein Warnzeichen der Musik durch seine Kopfhörer, doch da war es bereits zu spät. Ground Control to Major Tom, your circuit's dead, there's something wrong. Can you hear me, Major Tom?. Da verlor er auch schon den Boden unter den Füßen und das nicht, weil er tatsächlich schwerelos im All schwebte, wie er es sich gerne einmal vorstellte, sondern, weil die Footballspieler ihn umzingelt hatten und zwei von ihnen ihn von den Beinen hoben. Jack hatte kaum die Möglichkeit sich großartig zu wehren, als er schon einen Freifahrtsschein ohne Wiederkehr in einen der großen Müllcontainer spendiert bekam, die glücklicherweise allerdings nur mit Altpapier gefüllt waren. Gleich wieder herausspringen zu wollen war allerdings eine schlechte Idee, da einer der Kerle aus Reflex zuschlug und dem Dunkelhaarigen erst einmal die Lichter ausknipste, als er im Papier landete. Zu allem Überfluss entwendeten sie ihm seinen Ipod, zusammen mit seinen Kopfhörern, doch seine Mütze konnte der Hybrid wenigstens vor diesen Gorillas schützen. Nun fand er sich tatsächlich, nach einer winzigen Ohnmachtsphase, in einer ziemlich finsteren Gegend wieder, denn wie konnte es anders sein, als dass sie den Deckel auch noch geschlossen hatten? Das war ja ein perfekter Einstieg ins neue Schulleben, im Müll gelandet, samt hübschem Veillchen. Was hatte er auch anders erwartet? Es hatte sich rein gar nichts geändert und leichter würde es höchst wahrscheinlich kaum werden. Ein genervtes Grummeln drang aus dem Container, ehe der Deckel sachte angehoben wurde und er kratzbürstig hinauslinste, doch seine Angreifer waren bereits über alle Berge und so machte er sich daran, aus seiner Höhle zu kriechen. "Ihr verdammten-...gebt mir David zurück ihr Pimmel! Ihr wertschätzt seine Kunst überhaupt nicht", fauchte der Katzenjunge angespannt vor sich hin, während er sich erstaunlich galant über den Rand des Containers hob, um wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Sie nahmen seine Musik als Geisel - gut, schön! Aber ihn würden sie nicht so leicht loswerden. Entnervt zupfte sich der Mützenträger gerade seine Kleidung zurecht, während er mit angepisstem Blick den Platz überflog. Jeder der seinen Blick kreuzte, würde der Schlag treffen bei so viel Grumpyness in seinen Augen, doch als er einen gewissen Blondschopf in der Ferne ausmachte, fiel jegliche Wut schlagartig von ihm ab. Es war wie in einem dieser kitschigen Liebesfilme, wenn 'sie' am Protagonist vorbeilief, in Slowmotion, wenn der Wind durch ihr Haar strich und sie ein glückliches Lächeln auf den Lippen trug, umgeben von ihren ebenso perfekten Freundinnen. Für einen Moment verlangsamte sich sein komplettes Denken und die Zeit schien still zu stehen. "Juliet!"
Moment...war er das gerade gewesen? Hatte er sie gerufen? @Daphne Negrescu war der Sonnenschein in seinem Leben und er hatte sie so eine Unendlichkeit lang nicht mehr gesehen, dass er sich einfach vollkommen davon hatte hinreißen lassen diesen magischen Filmmoment mit seinem Ausruf zu sprengen, der ihm unzählige, schräge Blicke einbrachte. Nicht nur, weil er aus einem Container gekrochen war, oder weil sich sein linkes Auge mit hübschem Violett zierte, sondern einfach weil es mal wieder eine vollkommene Idiotenaktion war.




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• [frei wählbar] Jones • um die 40 • männlich • Hexer •
Jeffrey dean Morgan

oder Skeet Ulrich

• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Du und Jack haben nicht gerade das perfekte Verhältnis zu einander, an dem du dir vorwiegend die Schuld gibst, da du ihn damals einfach mit deiner Exfrau alleine gelassen hast, die - wie du wusstest - nicht dazu in der Lage war sich um sich selbst, geschweigedenn um ein Kind zu kümmern. Da Jack seiner Mutter allerdings so ähnlich war, dachtest du, dass er bei ihr besser aufgehoben wäre, als bei dir und deiner anderen Familie, die du vor ihm und deiner Exfrau geheim gehalten hattest. Es gibt Vieles in deiner Vergangenheit, auf das du nicht besonders stolz bist und vor allem zählte auch die gescheiterte Ehe zu Jacks Mutter dazu, die du gerne mit all deinen Schattenseiten begraben würdest. Du bist ein guter Vater und ein guter Mann für deine neue Frau, doch auch sie weiß nichts von den dunklen Machenschaften aus deiner Vergangenheit. Du bemühst dich, das Verhältnis zu Jack zu bessern, doch zugegebenermaßen macht er es dir nicht leicht. Er gibt dir die Schuld daran, dass seine Mutter den Verstand endgültig verloren hatte und dass er den gleichen Dachschaden hat wie sie. Du versuchst ständig nicht die Geduld mit dem 16-Jährigen zu verlieren, der nun seit einigen Jahren bei dir und deiner zweiten Familie wohnt, doch stellt er deine Nerven immer wieder auf eine harte Probe und stellt zusätzlich zu allem Überfluss noch Nachforschungen zu deiner Vergangenheit an, die du so gut gehütet hattest.
• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Du bist mein Dad
• PROBEPOST ? •
[ ]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [x] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •

Du musst keinesfalls 24/7 online sein und auch nicht 24/7 Posten :) Bau dir ein eigenes Umfeld neben meinem Charakter auf, immerhin hast du auch noch eine Frau und einen weiteren leiblichen Sohn mit ihr! Wichtig ist mir, dass du dir Gedanken zu dem Charakter machst und etwaiige Änderungen kann man gerne absprechen, das stärkt vermutlich auch das Band zum eigenen Charakter. Jacks Vater ist ein Mann mit vielen Gesichtern, er ist nicht so nett wie er zu sein scheint und es ist mir wichtig, dass du dir Gedanken zu seiner düsteren Seite machst.
Das Gesuch kann auch Intern vergeben werden!
<3

zuletzt bearbeitet 08.09.2017 19:53 | nach oben springen


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