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#1

The one that keeps me save • Best Friend and Hero ♥

in
Freunde
06.08.2017 05:59
von Cadmiel | 232 Beitrδge

Reserviert



• NAME •
Cadmiel
• ALTER •
mehrere Millionen Jahre
• GESCHLECHT •
Männlich
• WESEN •
gefallener Engel

• AVATAR •
Kit Harington ♥


• STORY •
Vor sehr vielen Millionen von Jahren erschuf Gott den Engel Cadmiel und dessen älteren Zwillingsbruder. Er sollte den Menschen ihr Schicksal bringen, sie richten oder auf den richtigen Pfad bringen. Zudem gab man ihm ein Schwert aus purem Engelsstahl, überzogen mit reinem Silber. Zu einem Krieger sollte er ausgebildet werden. So sah sein eigenes Schicksal aus. Widersprechen tat er nicht. Das tat keiner seiner Brüder und Schwestern, auch sein Zwillingsbruder hatte es nie getan. Mit Begeisterung schwang er sein von Silber überzogenes Schwert, um es irgendwann gegen Dämonen und andere düstere Wesen zu erheben. Motiviert und voller Elan erschien er jedes mal zu seinem Training. Er war einer der Besten am Schwert, schlug jeden, der sich ihm in den Weg stellte und das nur um die Erzengel und seinem Vater stolz zu machen. So jenen Engel hatte er immer aufgesehen. Zwar wusste er, das er niemals ein Teil von ihnen sein würde, dafür aber strebte er nach ihrem Vertrauen. So lernte er auch Rafa'elia kennen. Um ehrlich zu sein, trat Cadmiel ihr erst mit reichlich Skepsis entgegen. Sie war so anders als die anderen Erzengel und doch respektierte er sie. Als sie ihn das erste mal anlächelte, war es wohl um ihn geschehen. Er war neugierig. Neugierig auf ihre Person, ihre Art, ihre Sichtweisen. Sie hatte seine Welt verändert.
Rafa'elia war es, die ihm lehrte, ein Lächeln wert zu schätzen und ihm selbst immer wieder eines auf die Lippen zauberte. Zwischen ihnen entstand eine Freundschaft, welche wohl stärker als Eisen war und doch bemerkte Cadmiel erst recht spät, wie wichtig er ihr war.
Es gab jedoch immer eine Person, die ihm schon seit dem er geschaffen worden war, wichtiger war, als alle anderen. Sein Zwilling. Auch wenn Cadmiel die Erzengel immer schon faszinierend fand, so würden sie niemals an seinen Bruder heran kommen, können. Auch wenn er nur einige Minuten, wenn nicht Sekunden älter als Cadmiel war, so war er schon immer nicht so aufbrausend wie sein jüngerer Zwilling. Er hatte jenem sogar sehr viel beigebracht. Sie kämpften zusammen, trainierten zusammen, beteten zusammen. Unzertrennlich konnte man sie nennen, sowie Cadmiel es auch mit Rafa'elia war. Und doch ließ er die beiden alleine.

200 v. Christus lebte er in einer recht kühlen Region auf der Erde unter einigen Menschen. Sie dienten als Wache, wo die Menschheit damals doch so abergläubisch war. Natürlich hatte Cadmiel es immer besser gewusst, wo er die Wesen der Nacht doch ganz gut kannte. Offenbaren konnte er sich aber nicht, schließlich würde es dem Kodex verstoßen. Die Männer wurden seine Brüder, zumindest nannte er sie so. Einige mochte er mehr, andere weniger. Andere waren ehrenvoll und wieder andere waren verlogene Schlangen, welchen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Der Engel hätte aber seine Hand ins Feuer gelegt, für jeden einzelnen dieser Männer.
Dort lernte er wahre Kameradschaft, das Gefühle eigentlich nichts schlechtes waren, das es gut war zu hassen, zu trauern und auch zu lieben. Dort kamen ihm auch schon die ersten Zweifel gegenüber des Kodex, welche er aber gekonnt herunter zu schlucken versuchte. Er durfte nicht zweifeln, das würde ihm seine Flügel kosten und war für ihn mehr als nur falsch.
Der Kommandant dieser Wache, wurde schon bald so was wie sein Vater. Er war ein strenger Mann gewesen, hatte nie Kinder gehabt, da er seine Frau früh an der Pest verloren hatte. Cadmiel war der Sohn, den er nie gehabt hatte, auch wenn er schon längst erwachsen war und wohl um einiges älter als der Lord Kommandant. Doch es störte den Engel nicht, der Mann hatte ihm nämlich sehr viel beigebracht. Auch wenn er Cadmiel gerne Trottel oder Hundesohn nannte, war er doch liebevoll wie es ein Vater war. Der Dunkelhaarige schätzte ihn, sah zu ihm auf, wie er zu seinem Zwilling aufsah. Manchmal hatte er jenen schon sehr vermisst, doch die Zeit, mit den Männern tat ihm gut. Sie waren allesamt schwierige Typen, Cadmiel mochte sie aber. Zumindest irgendwie.
Leider nahm seine Zeit an dem Stützpunkt der Wache ein brutales und sehr plötzliches Ende. Cadmiel beschreibt diesen Tag, als Anfang vom Ende. Der Beginn der Dunkelheit, welche sein Licht verschlingen sollte. Er hasste diesen Tag und das was nach jenem folgen sollte.
Dämonen überfielen den Stützpunkt, in welchen er viele Jahre gelebt hatte. Man tötete alle Männer, seine Brüder ohne Gnade. Der Engel hatte viel Leid in dieser Nacht gesehen. Es war Chaos. Er hörte den Stahl, welcher auf seines Gleichen schlug, die qualvollen Schreie seiner Brüder. Und er... er hatte ihnen nicht helfen können. Auch wenn sein Schwert Longclaw die Dämonen töten konnte, so war er doch alleine. Gegen alle hätte er alleine nichts tun können, so musste Cadmiel zusehen, wie sie starben. Seine Brüder und auch der Mann, welcher für ihn wie ein Vater war. Dieser Mann war es auch, welcher ihn davon geschickt hatte. Er hatte den Engel dort nicht sterben sehen wollen. Den Sohn, den er nie hatte, auf den er so stolz war. Natürlich hatte er gewusst, das Cadmiel mit ihnen gestorben wäre und das er es auch ohne zögern, hingenommen hätte und doch wollte er es nicht. Der Junge war alles für ihn, auch wenn er es so nie gezeigt hatte. Er hätte der nächste Lord Kommandant werden sollen. Fallen durfte er hier nicht, so befahl er Cadmiel zu laufen. Jener zögerte, doch tat es im Endeffekt. Er lief. Er lief so schnell er noch konnte. Doch die Dämonen verfolgten ihn, sodass er erst später seine Flügel ausbreitete und dann dem Mond entgegen flog.
Niemals würde Cadmiel vergessen wie die Männer geschrien hatten. Nie würde er vergessen, wie sein Kommandant ihn vor seinem Tod angesehen hatte. Niemals würde er diesen Tag vergessen können. Den Tag, an welchen er fast gestorben wäre.

Mit seiner letzten Kraft hatte er das Himmelreich noch erreichen können, doch schnell wurde ihm schwarz vor Augen. Er war dem Tod nahe, das wussten auch die anderen Engel, weshalb sie ihn nicht hatten helfen wollen. Doch Rafa'elia, sowie sein Zwillingsbruder standen ihm bei. Besonders sein Zwilling setzte sich für ihn ein. Man hatte Cadmiel töten wollen, doch er hatte es verhindern können. Seinem kleinen Bruder zu liebe. Nur leider war diese Geschwisterliebe im Himmel ungern gesehen. Es war ein verstoß gegen den Kodex. Das wusste er. Aber dennoch setzte er sich für seinen Bruder und dessen Leben ein. Während Rafa'elia sich um seine Wunden kümmerte, wurde sein älterer Zwilling verurteilt. An diesem Tag kam Cadmiel auch wieder zu Bewusstsein, was er sich jedoch nicht gewünscht hatte. Am liebsten hätte er dort weiter gelegen.
Man sagte ihm, was mit seinem Bruder war. Man sagte ihm was geschehen würde, doch konnte der Engel es nicht glauben. Es durfte nicht wahr sein. Sein Bruder durfte seine Flügel nicht wegen ihm verlieren! Doch leider war es die Wahrheit. Damit starb auch der Glauben an seinen Vater. Er starb mit dem Verlust der Flügel seines Bruders. Ohne darüber nach zu denken, war Cadmiel in den Verhandlungssaal geplatzt, Rafa'elia hatte ihn noch aufhalten wollen, der Engel musste es aber nun mit ansehen. Er musste mit ansehen wie man seinem Bruder die Existenz nahm. Das alles nur wegen ihm. Nur weil er ihn hatte schützen wollen. Er sah noch ein letztes mal in die Augen seines Bruders, ehe er dann fiel. Noch mehrere Minuten hatte er dort gestanden, starrte die Stelle an, an welcher eben noch sein Bruder gewesen war. Er sah nur dessen Blut. Ein Gefühl war in ihm aufgekommen, was er noch nie zuvor gespürt hatte. Trauer. Man hatte ihm seinen Bruder genommen und das nur, weil er ihn nicht sterben lassen wollte.
Als Cadmiel den Raum verließ, lief ihm eine Träne über die Wange. Von diesem Tag an, glaubte er nicht mehr an Gott. Er glaubte nicht mehr an seinen Vater, nein er hasste ihn. Nicht nur ihn, sondern auch die Erzengel verachtete er. Ausgenommen von Rafa'elia, welche zu diesem Zeitpunkt bei ihm gewesen war.

Sehr viele Jahre lebte Cadmiel mit diesen Zweifel. Der Hass in ihm, ließ ihn kälter werden, trieb ihn beinahe schon an. Doch nicht gegenüber Rafa'elia. Bei jener fühlte er sich noch immer stets wohl, jener konnte er alles anvertrauen, so auch den Hass gegenüber Gott und auch dem Kodex. Sie verschwand aber nach einigen Jahren. Wo sie war? Das wusste selbst er nicht, auch wenn er sie gebraucht hatte. Die Zweifel und der Hass fraß ihn auf, wo er doch eigentlich immer ein so gutes Herz gehabt hatte. Er hatte es jemanden erzählen müssen. So tat er es auch. Zu seinem Pech, war dieser Engel ein Verräter. Schon bald wusste der Rat davon. Natürlich ließ seine Verurteilung nicht lange auf sich warten. Er sollte ebenfalls fallen, sowie sein Bruder, dabei hatte er seine Flügel immer so geliebt.
Der Schmerz vom Verlust seiner Schwingen zog sich durch seinen gesamten Körper. Man riss ihm jene aus, nahm ihm damit ein Teil von ihm. Alles hatte man ihm genommen... seine Brüder... den Mann, welcher für ihn wie ein Vater war... seinen Zwilling... und Rafa'elia war ihm verloren gegangen. Er hatte sterben wollen. Es wäre genau das gleiche gewesen und doch lebte er noch. Nur war er gefallen. Er war nun ein gefallener Engel. Keine Möglichkeit zu fliehen. Cadmiel lebte nun in seiner eigenen kleinen zerstörten Welt...

• SHORT FACTS •
• ist ein von Gott erschaffener Engel
• war einst so etwas wie ein Kriegerengel
• ist ein ausgesprochen guter Schwertkämpfer
• half den Erdenwesen ihr Schicksal zu finden, oder sie zu richten
• oftmals wirkt er sehr kalt, hat aber ein sehr großes Herz, vielleicht sogar ein viel zu großes
• seit er denken kann war Rafa'elia immer für ihn da, sie ist seine beste und einzige Freundin
• kann und will sich ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen
• vermisst seinen älteren Zwillingsbruder Darel sehr
• sucht ihn schon seit sehr vielen Jahren, das bisher jedoch vergeblich
• erfüllt Aufgaben immer gewissenhaft und zuverlässig
• spricht einige Sprachen fließend
• lebte schon im Mittelalter unter den Erdenwesen, versteht sie dennoch nicht sonderlich
• ist sich mit seinen Emotionen schon immer sehr unsicher gewesen, da jene im Himmelreich verboten sind
• findet Gefühle und ihre Auswirkungen interessant
• hat immer zu den Erzengel und deren Rat aufgesehen
• Seine Geschwister, sowie seine Aufgabe waren immer sein Lebensinhalt gewesen
• fühlt sich seit seinem Fall alleine gelassen und hilflos
• vermisst seine Flügel ziemlich
• vertraut anderen nur noch ungern, aufgrund des Verrates eines Bruders an ihm
• wünscht sich sein altes Leben wieder, auch wenn er froh ist, nicht mehr an den Kodex gebunden zu sein
abenteuerlustig • achtsam • athletisch • aufmerksam • aufrichtig • bedacht • bedrückt • begeisterungsfähig • beherrscht • bescheiden • bissig • charmant • clever • depressiv • dickköpfig • distanziert • diszipliniert • durcheinander • durchsetzungsstark • edel • ehrenhaft • ehrgeizig • ehrlich • eigen • einsam • eisern • energisch • entschlossen • ernst • familiär • feinfühlig • fleißig • flink • freundlich • friedlich • fürsorglich • gebildet • geduldig • gefühlsduselig • gerecht • geschickt • gewissenhaft • glaubensstark • großherzig • gutmütig • hartnäckig • heroisch • herzlich • hilflos • hilfsbereit • höflich • hübsch • impulsiv • intelligent • kämpferisch • kalt • kinderlieb • klug • konfliktscheu • kontrolliert • kreativ • leidenschaftlich • leistungsstark • lernbereit • liebevoll • loyal • maskulin • misstrauisch • musikalisch • mutig • nachdenklich • nachtragend • neugierig • niedergeschlagen • niedlich • offen • pflichtbewusst • realistisch • rechtschaffend • religiös • respektvoll • romantisch • rücksichtsvoll • ruhig • sanftmütig • selbstlos • selbstzweifelnd • sorgsam • sportlich • sprachbegabt • stark • still • stur • tagträumerisch • tierlieb • tolerant • treu • unkompliziert • unschuldig • unsicher • verantwortungsbewusst • verlässlich • verletzbar • verliebt • verspielt • verständnisvoll • verträumt • vertrauenswürdig • verwirrt • verzweifelt • vorsichtig • warmherzig • willensstark • wissbegierig • wohlerzogen • zärtlich • zart • zerstreut • zielstrebig • zögerlich • zuhörend • zuverlässig • zweifelnd • zwiegespalten


• WIE ICH POSTE •
Meine Post fallen sehr oft recht lang aus, reichen sogar an die 1000 Worte.
Ich verliere mich gerne einmal, in einer Szenerie und lege viel Gefühl in jeden meiner Posts nicht selten fließen sogar Tränen xD
Doch habe auch ich oft meine Momente, in denen ich kleinere Post verfasse, also warten nicht immer Monsterposts auf dich xD ♥
Der Blonde bereitete Cadmiel einige Sorgen. Er war schwächer als der Engel selbst, wobei es ihm, nachdem er am Boden aufgekommen war. als er vom Himmel fiel, wohl genauso mies ging. Sein Kopf hatte noch mehrere Tage danach gepocht und da er durch Äste gefallen war, hatten jene seine Haut an einigen Stellen auf gerissen. Noch Stunden hatte er da gelegen und nach oben gestarrt. Am liebsten wäre er davon geflogen, doch es ging nicht mehr. Nichts mehr war von seinen Flügeln übrig geblieben, wahrscheinlich hatte man jene längst entsorgt. Nur noch zwei blutige Stellen an seinem Rücken blieben, welche wohl bald Narben sein würden und ihn auf ewig daran erinnern, dass er seine Flügel verloren hatte. Es tat ihm weh. Konnte man ihn denn so noch Engel nennen? Unsterblich war er zwar immer noch, doch ähnelte er nun mehr einem Menschen. Noch dazu wurde er jetzt wohl gejagt. Ob sein Bruder jene all die Jahre überlebt hatte? Das hatte er sich oft gefragt, wo er ihn selbst nie finden konnte, was wohl ein gutes Zeichen war, hoffte er zumindest. Cadmiel hatte niemals gewollt das sein über alles geliebter Bruder starb. Nicht wegen ihm. Oft gab er sich selbst die Schuld für den Fall seines Zwillings, wäre da nicht Rafa'elia gewesen, welche ihm immer zu verstehen gab, das er daran keine Schuld trug. Doch wer trug sie dann? Der Kodex? Wahrscheinlich. Der Dunkelhaarige hasste diese Regeln. Diese sinnlose Strenge. So viele Engel waren deswegen gefallen. Weil sie geliebt hatten. Weil sie zweifelten. Oder weil man glaubte sie würden Gott verraten. Früher war Cadmiel fest davon überzeugt das sie schlecht waren. Bevor sein Bruder gefallen war. Jener war kein Verräter. Niemals würde er es sein. Er war auch keine schlechte Person. Den Fall hatte er nicht verdient. Der Dunkelhaarige selbst wohl auch nicht, schließlich hatte er seine Aufgabe sonst immer gewissenhaft erledigt. Man konnte ihm vertrauen und doch hatte es im Rat keinen Wert gehabt. Auf niemanden. Rafa'elia hätte ihn wohl auch niemals retten können, denn er hatte selbst gesehen wie verbissen die Erzengel eigentlich war. Hatten sie denn selbst keine Zweifel? Hatten sie jemals Gott gesehen? Wo war er überhaupt? Gab es ihn? Diese Fragen hatte er sich oft gestellt, doch niemand hatte ihm je eine Antwort geben, da niemand eine darauf besaß.
"Ein Arzt ist nötig." Beharrte Cadmiel. "So werden Ihre schmerzen nur noch schlimmer." Fügte er hinzu. Da Engel heilende Kräfte hatten, waren die Schmerzen des Dunkelhaarigen schnell verfolgen, doch bei dem Elfen würde es wohl dauern. "Ich kann Sie gerne begleiten, aber wir müssen zu einem Arzt. Nachher haben Sie noch etwas schlimmes." Der Engel kannte es von früher, das einige verweigerten zu einem Arzt zu gehen. Ob es Angst oder Stolz war, er fand es sinnlos. Ärzte wollten helfen und wenn man sie mied, würde es nur schlimmer werden. Viele gaben dabei auch schon ihr Leben, nur weil sie sich nicht helfen ließen.
Anscheinend behielt Cadmiel recht, dass der Mann an Amnesie litt. Hoffentlich würde man ihm dabei helfen können. Es tat ihm so leid. Schon wieder konnte er so gut wie kaum helfen, ihn nur halten, damit er nicht fiel. So hielt er ihn auf, als er drohte zu fallen, doch im nächsten Moment musste er schon aufsehen, als er den Knall einer Tür vernahm. Fahrzeuge kannte er bereits, hatte den letzten Monat einige gesehen, doch hatte er Pferde und Kutschen um einiges lieber. Diese Dinger aus Metall waren seltsam und ein Tier hatte eine Seele, man konnte jenem vertrauen. Ein Wagen hatte so etwas nicht und dennoch fand er die Erfindung recht interessant. Die Menschheit hatte sich ziemlich entwickelt, doch wusste er nicht, ob es positiv, oder negativ war.
Als jedoch dieser Mann auf sie zu kam, konnte Cadmiel seinen Augen kaum noch trauen. Das... war doch nicht möglich. Seinen Zwilling würde er wohl unter tausenden wieder erkennen. Vielleicht sah dieser Mann jenem auch nur verblüffend ähnlich. Natürlich wünschte er sich, dass es Darel selbst war. Er vermisste seinem Bruder unglaublich, wo er doch ein Teil von ihm war. So viele Jahre hatte er sich ohne ihn so leer gefühlt. Allein Rafa'elia konnte diese Leere ein wenig füllen, doch war es nicht das selbe. Sein Zwilling hatte immer zu ihm gehört. Seit man sie schuf, schütze er Cadmiel, war für ihn da und als er fiel, war all das verschwunden, was der Jüngere der beiden, so geschätzt hatte. Der Dunkelhaarige war eine herzensgute Person, hatte immer versucht es allen Recht zu machen, sodass es für jeden recht leicht gewesen war, sein vertrauen zu missbrauchen. Darel hatte ihn davor bewahrt, vertrieb die, die seinem Zwilling etwas böses wollten und dessen Gutmütigkeit auszunutzen versuchten.
Jetzt wo dieser Mann, welcher dem Bruder des Dunkelhaarigen so ähnlich sah, vor ihm stand, konnte er nicht anders als starren. Er starrte ihn an, wie damals bei dessen Fall. Warum hatte er erst fallen müssen, um ihn wieder zu finden? Es war wohl das Schicksal der Zwillinge gewesen. Am liebsten wäre er dem Mann sofort um den Hals gefallen, doch der Elf, welchem er half, hielt ihn auf. Er hatte ihn nicht los lassen wollen. Das wäre egoistisch gewesen und das war Cadmiel nun mal nicht, obwohl er es in vielen Situationen am besten gewesen wäre. Erst als der Elf wieder sprach, unterließ er es, den Arzt anzustarren. Doch als er seinen Namen nannte, konnte er nicht anders als es wieder zu tun. "Snow...?" Wiederholte der Engel leise. Die Zwillinge hatten sich vor sehr langer Zeit dazu entschieden sich diesen Nachnamen zu geben. Es war Darels Idee gewesen, wo jener doch wusste, wie sehr Cadmiel doch Schnee liebte. Beide hatten sich einander immer gesagt, das sie irgendwann auf der Erde zusammen lebten. Natürlich war es nur ein Hirngespinst gewesen, sie waren schließlich noch jung, aber dennoch war es ein Traum, welcher den Zwillingen genommen wurde. Jetzt wo sich Cadmiel auch sicher war, das dieser Mann sein Bruder war, stiegen ihm einige Tränen in die Augen, die er nicht zurück halten konnte. So sehr hatte er ihn vermisst und jetzt stand er plötzlich vor ihm. In einer so schweren Zeit, in der man den Jüngeren ansah, das er tiefer nicht fallen könnte.
Doch gerade blieb keine Zeit um sich zu groß zu freuen, der Elf brauchte die Hilfe der Brüder. "Hast du... etwas wo er sich setzten kann?" Wollte der Dunkelhaarige schließlich von seinem Bruder wissen, ehe er sich einige Tränen von seinen Wangen wischte. Seine Stimme war recht zittrig, was wohl daran lag, das so viele Gefühle ihn gerade überwältigten. Es war so seltsam. Diese Tränen waren seltsam, wo er doch noch nie richtig geweint hatte. Danach war ihm aber gerade zu mute, nicht weil er traurig war, viel mehr war er glücklich seinen Bruder wieder zu haben. So schnell würde er jenen auch nicht mehr gehen lassen, nie wieder. Es war die Hölle gewesen getrennt von ihm zu leben. Nun endlich war er wieder vollkommen.




• NAME •
Rafa'elia
hier lasse ich natürlich auch mit mir verhandeln, doch wäre es schön wenn man den Namen übernehmen würde ^^
*ist ein faules Stück und mag die Storyline nicht umschreiben, obwohl es längst überfällig ist* ^-^ xD
• ALTER •
mehrere Millionen, wenn nicht Milliarden Jahre - deutlich älter als Cadmiel
• GESCHLECHT •
Weiblich
• WESEN •
Engel • Erzengel
↓ Hier möchte ich auf das Forengesuch der Erzengel aufmerksam machen ↓
► Erzengel • Glauben • Wahrheit • Macht • Freiheit •
Es ist nicht zwingend das du ein Erzengel spielst, doch würde ich mich darüber sehr freuen,
sowie sich sicher die anderen anwesenden Erzengel freuen würden, wenn ein Raphael/Rafa'elia wieder anwesend wäre ~
Schlussendlich ist es deine Entscheidung!
• WUNSCHAVATAR •
In erster Linie möchte ich dir nichts vorschreiben, du musst dich mit deinem Avatar wohl fühlen!
Ich mache dir aber gerne einige Vorschläge zur Orientierung ~
Natalie Dormer

Sie wurde extra für das Gesuch reserviert ♥

Amber Heard


Elizabeth Olsen


• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Dein Gemüt ist rein, sanft und lieblich. Im Gegensatz zu den meisten Engeln, zeigst du Gefühle, doch gefallen bis du trotzdem nie. Böse ist für dich ein Fremdwort, auch wenn du dich durchaus durchsetzten kannst. Dir sind deine Geschwister im Himmel allesamt sehr wichtig, egal wie schwierig sie auch sein mögen, du liebst sie. Natürlich gibt es Situationen, in denen du diese Liebe anzweifelst, doch sind sie deine Geschwister, Gott hätte gewollt das du sie liebst, also tust du es.
Wissen ist dir sehr wichtig, auch interessierst du dich sehr für die Kultur der Menschen, weshalb du auch sehr oft auf der Erde anzutreffen bist. Bücher und andere Schriften verschlingst du, du bist wohl einer der wenigen Engel, welcher Gefühle und die Menschen nachvollziehen kann. Somit siehst du die Liebe zu deinen Geschwistern weniger eng, auch wenn dich viele für seltsam halten, aufgrund deiner Art, mit anderen zu sprechen.
Dein Lächeln strahlt heller als die Sonne und färbt auf andere ab, allgemein wirkt deine Aura beruhigend und legt sich sanft und schützend um jeden, den du aufzumuntern versuchst. Doch ein Schutzengel warst du nie, auch wenn man es meinen könnte. Man könnte meinen du bist eine durchweg gute Person, die versucht, die Welt ein wenig besser zu machen. Doch ist dem so? Steckt mehr hinter deinem so liebevollen Verhalten? Tust du es zum Schein? Hast du Angst? Nun das musst du selbst entscheiden.

Doch auch du hast andere Seiten an dir. Bei Personen, denen du vertraust, bist du nicht immer der Sonnenschein den alle kennen und erwarten. Oft fällt es dir schwer, glücklich zu sein, obwohl du es nicht bist. Die anderen Engel würden dich jedoch nur komisch beäugen würden sie deine andere, nicht so fröhliche Seite entdecken. Mit den Jahren sind nämlich so viele deiner Brüder gefallen, welche die gekannt und gemocht hattest, das dir dies ziemlich nah geht. Doch weinen vor all den anderen, die dich als Sonnenschein kennen? Niemals. Du frisst den Schmerz lieber in dich hinein und lässt ihn erst ausbrechen, wenn du in den Armen deines Vertrauten liegst.
Cadmiel kennt diese Seite. Er findet sie nicht seltsam, er verachtet sie nicht, er schätzt sie. Es beweist ihm nur, wie sehr du ihm vertraust. Doch beruht dies wohl vielmehr auf Gegenseitigkeit. Seit dem Fall seines Zwillings, bist du mit Abstand der wichtigste Teil in seinem Leben geworden, das was ihn immer beruhigt hatte, wenn er wieder in Gedanken versunken war und die Trauer ihn von innen auffraß. Auch wenn ihr schon bereits davor ein wirklich unzertrennliches Team wart und er beinahe so zu dir aufsah, wie zu seinem Bruder, wurde diese Bindung nur noch stärker, als Darel plötzlich einfach weg war. Cadmiel wurde bewusst, wie schnell es gehen konnte, eine geliebte Person zu verlieren, auch wenn du manchmal nicht zu ihm eindringen konntest, so kam er irgendwann von alleine zu dir, um sein Herz dir aus zuschütten.
Doch auch du hast ihn verlassen, doch weshalb? Hattest du Pflichten auf der Erde? Lag dir etwas auf dem Herzen? Erst vor kurzem hast du erfahren, das dein bester Freund gefallen war. Du warst wütend, sehr wütend, aber vielmehr traurig und voller Sorge. Ob Cadmiel noch lebte? Du wolltest ihn finden! Doch war er unauffindbar. Wie konntest du nicht da gewesen sein? Warum warst du einfach gegangen? Schuldgefühle nagen an dir, doch bemerktest du auch, das dir etwas fehlte. Cadmiel war weg, der dem du am meisten vertrautest. Er war einfach weg...

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Du bist Cadmiels beste Freundin, du bist seine Familie, sowie es sein Zwillingsbruder ist. Ohne dich, gäbe es den heutigen Schicksalsbringer nicht, zumindest würde er niemals zu solch einer sanften Seele heran gewachsen sein. Du hast ihm gezeigt, was ein Lächeln bedeutete, das es kostbarer war, als jedes Geschenk dieser Welt, mehr als Gold oder ein Diamant. Du bist dem Dunkelhaarigen sehr wichtig, auf dir baut sein Leben zum Teil auf. Als sein Bruder fiel, hast du ihn gehalten, schützend deine Flügel um ihn gelegt, doch wusstest du, das der Schmerz immer tief in Cadmiel sitzen würde. So warst du nie verwundert darüber, wenn du mal nicht zu ihm durchdringen konntest. Es gab Situationen, da war er wie Eis. Immer hast du den Schmerz in seinen dunklen Augen gesehen, es tat dir weh (entscheidest du dich dafür, den Erzengel Rafa'elia zu spielen, wirst du dir auch zum Teil die Schuld an Darels Fall geben, da du die anderen nicht davon überzeugen konntest, das die Liebe zu seinem Bruder, eine Liebe war, die Gott geduldet hätte).
Aber auch du siehst Cadmiel als ein wichtiger Teil in deinem Leben an, schließlich ist er einer der wenigen, der dein anderes Gesicht kannte. Du leidest mit ihm, wie er mit dir leidet. Manchmal könnte man meinen, ihr teilt euch ein und die selbe Seele, auch wenn man viele Zärtlichkeiten im verborgenen teilte.
Du wusstest von seinen Zweifel, von seiner Unsicherheit, doch wusstest du selbst nie, damit umzugehen. Du warst zwar deutlich älter als Cadmiel, doch was solltest du ihm raten? Es würde nichts bringen, die Zweifel waren existent und würden es immer sein. Es war nachvollziehbar, es würde ihm aber dennoch seine Flügel kosten. Engel die zweifelten, brauchte der Himmel nicht, das obwohl keiner so treu war, wie der Dunkelhaarige.

Im großen und ganzen, versteht ihr euch beinahe ohne Worte. Ein Blick reichte aus. Cadmiel ist dir wie ein offenes Buch, du weißt was ihn quält, was ihn schmerzen bereitete. Jedes noch so kleine Detail. Eure Verbindung ist etwas besonderes unter Engeln, das man es beinahe für verboten halten könnte. Doch seid ihr Familie und wohl eher Geschwister, als es der Rest der Engel waren.

» Rafa? I like her! She is the light of my life. My life would be boring without her. She is my best friend. My heart and soul. I would die for her...«
- Cadmiel about Rafa'elia

A friendship stronger than iron
Cadmiel lernte Rafa'elia schon früh kennen, kurz nachdem man ihn erschaffen hatte. Es entwickelte sich recht schnell ein festes Band zwischen den beiden. Sie war immer seine Bezugsperson gewesen, kannte ihn am besten. Ihr würde er blind vertrauen, egal was geschah. Das Himmelreich wusste um ihre Freundschaft, aber nicht um die Zärtlichkeit und die Worte, welche sie unter sich austauschten.
Egal wie lange sich die beiden nicht sahen, so machten sie dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Rafa'elia ist und bleibt Cadmiels einzige Vertraute, die ihm liebste Person, im Himmel und auf Erden.

» I'm afraid of losing you. You the only one that I ever had. It's weird and wrong but a life without you by my side would be horrible. You're my best friend the only person I can trust... you have my heart «
- Cadmiel to Rafa'elia

• PROBEPOST •
Oh ja, das wäre mir lieb! ♥
Mir reicht ein alter, entscheidest du dich aber dafür, einen Erzengel zu spielen.
so musst du einen neuen, aus der Sicht des Charakters schreiben.
• MEINE ANFORDERUNGEN •
Jetzt kommt das gewöhnliche bla bla bla! xD
Cadmiel ist mir sehr wichtig, sowie die Rolle der Rafa'elia ihm sehr wichtig ist.
Darum hätte ich es gerne, wenn man wirkliches Interesse an ihr zeigt!
Ich bin auch nicht 24/7 online und manchmal schlägt auch mich das RL hart, somit sehe ich dies sehr locker.
Zumal ich auch eine kleine Schnecke bin, was posten angeht xD

Desweiteren kann ich nur sagen, das ich mich auf dich sehr freuen werde! ♥
Darum lass mich nicht zu lange warten! Auch wenn ich eine sehr geduldige Person bin xD


zuletzt bearbeitet 14.08.2017 02:42 | nach oben springen


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