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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls gefόhrt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuίe der Rocky Mountains kannst du dich seit Mδrz 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprόnge angeht, so sind diese flieίend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
So viel zu unseren Infos. Wie sieht es mit dir aus? Konnten wir dir den Mund wδssrig machen? Wόrdest du gern ein Teil werden, dann melde dich hier in der Bewerbung: * Klick zur Bewerbung *


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DAS EVENT 'Mittsommernachts-Maskenball' ist beendet! Infos dazu im Blog

Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kδlter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefδhrlichen Stόrmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse kφnnt ihr euch beim Team melden!


#1

• Familie Lethbridge • Bekannte & angesehen Hexerfamilie mit stolzer Ahnenreihe! • ( Hybride/etc möglich)

in
Familie
30.07.2017 04:50
von Adél Julie McLeod | 1.901 Beitrδge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Adél Julie McLeod • 21 Jahre • Weiblich • Hexe • Taissa Farmiga •

• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• James McLeod • 52 Jahre • Männlich • Werwolf • Daniel Craig •



• STORY •
Hier einmal kurz angeschnitten die Storyline der McLeods, was in London passierte und wie sie nach Kanada kamen

Julianne McLeod (geb. Lethbridge) lernte James McLeod während ihres Studiums in Cambridge kennen (Die wohlhabenden Familien kannten sich untereinander bereits) und kam bald darauf mit dem Werwolf zusammen. Die Familie war von dieser Zusammenkunft nicht begeistert, doch konnten sie nichts dagegen unternehmen.
Nach dem Abschluss an Cambridge heirateten Hexe und Höllenhund, dem Reinblut-Gebot der Familie zum Trotz! Allerdings waren nicht zwingend alle dagegen...
Mit der Hochzeit wurde eine lange Ahnenreihe stolzer Werwölfe vereint mit der stolzer Hexer und Hexen.
Schnell wurde das erste Kind geboren ► Annabelle. Anthony folgte sehr bald und daraufhin Adél als Küken.
Während Annabelle sich zu einer begabten Hexe entwickelte, zeigte Anthony schnell seine Werwolfgene und wurde Papas ganzer Stolz. Adél ( früher ein kleiner Wildfang) bekam mit zunehmendem Alter Probleme und Zweifel an ihren Fähigkeiten. Sie entwickelte sich nach und nach auch immer mehr zu dem schüchternen Mauerblümchen dass sie heute ist.
Als Annabelle 18 wurde zog sie von daheim aus, da sie sich mit James ständig stritt und damals ihre Chance ergriff um zu verschwinden.
Adél blieb gekränkt zurück und sah sich ihrem ehrgeizigen Vater allein ausgesetzt, da Anthony ihr wenig Schutz / Hilfe bot in der Hinsicht.
Lange war es geplant dass die Familie einmal nach Kanada zieht, da James dort vom Alpha zum Beta ernannt wurde. Das bedeutete dass er mehrere Jahre ständig unterwegs war - Immer zwischen London und Shadow Falls hin und her - und nicht immer daheim war bei seiner Familie. Für Addy war dies immerhin eine kleine Entlastung. Als der Umzug kurz bevor stand wurde das Verhältnis von Adél zu ihrer Mutter schlechter. Sie stritt sich öfter und wollte nicht fort von London. Als ein Streit beim 'Shoppen' doch ausartete, entschloss Julianne, dass sie um Adél aufzumuntern, mit dieser in einen Juwelier ging um ihr eine hübsche Kette zu kaufen.
Dieser wurde jedoch genau zu dem Zeitpunkt überfallen, als Julianne und Adél an der Theke standen. Addy wurde aus der Schusslinie gestoßen und Julianne erschossen, weshalb viele in der Familie Addy (unbewusst) die Schuld an dem Tod gaben.

Die Beerdigung fand wenige Zeit später in Kanada statt. Zu dem Zeitpunkt war James bereits Alpha. Seitdem leben Adél, James und Anthony im Haus von Juliannes Mutter. Da Adél allerdings in der Schule immer mehr absackte kam sie für ein Jahr auf ein Internat. Zuerst gingen ihre Albträume zurück und sie wurde besser in der Schule. Doch mit einem Knall kamen die Albträume zurück und sie träumte von Annabelles Tod, die sie kurz bevor sie ins Internat in London ging wieder getroffen hatte. Wenige Wochen später verstarb Annabelle bei der Geburt ihrer Tochter. Adél konnte nicht einmal bei der Beerdigung dabei sein.
Dies ist nun fast ein Jahr her. Die Tochter von Annabelle heißt Jules und wohnt in der Villa mit James, Adél und Anthony.

Und.. Bis jetzt Ende?


• SHORT FACTS •
• Adél ist Hellsichtig, jedoch weiß niemand etwas davon → es äußert sich in Form ihrer Albträume
• James und Adél haben kein besonders gutes Verhältnis, das ist offenkundig bekannt
• James ist der Alpha des hiesigen Rudels

• WIE ICH POSTE •
Ein etwas längerer Post, ich passe mich da eigentlich eher den Playpartnern an


[style=font-size:8pt]Ich zerrte an meiner Kaputten Lederjacke, um sie noch irgendwie um meinen Körper geschlungen zu bekommen. Es war eisig kalt und ich hatte noch einen so langen Weg vor mir. Über meine Wangen liefen stumm die Tränen, während ich versuchte dem zu entkommen was hinter mir lag. Ich hatte den ganzen Tag in der der Bibliothek des Colleges verbracht und mich in den Büchern vergraben. Obwohl ich nicht viel Konzentration besaß hatte ich versucht mir dennoch den Stoff einzuprägen, den ich für die nächste Klausur brauchen würde. Zudem wollte ich weder nachhause, noch hatte ich großartig Interesse mich sonst wo in der Stadt herum zutreiben. Da die Bibliothek eigentlich meist einer der wenigen Rückzugsorte für mich war, hatte ich mich dazu entschieden einfach dort zu sitzen und wenigstens versucht produktiv zu sein. Allerdings füllte sich die Bibliothek ab einem gewissen Zeitpunkt immer mehr. Als ich auf meinem Handy die Uhrzeit überprüft hatte, hatte ich verwirrt die Stirn gerunzelt, da ich nicht der Meinung war, dass sich um diese Uhrzeit noch Studenten auf dem Gelände befanden, die freiwillig die Bibliothek besuchten. Allerdings .... saß ich schließlich auch freiwillig noch in der Bibliothek. Wobei ich alles andere als ein gutes Paradebeispiel war.
Jedenfalls wurde es mir schnell zu voll und unruhig, weshalb ich mein Buch zuklappte, meine Notizen zusammensammelte und in meine Tasche stopfte. Die warf ich locker über meine Schulter, während ich mich vorsichtig erhob und den Stuhl an den Tisch schob. Mein Blick war auf den Boden gesenkt, während ich den Weg, durch die doch recht große Bibliothek, zum Ausgang durchlief. Vehement versuchte ich den Blicken der anderen Leute auszuweichen. Soziale Kontakte pflegen? Das war etwas für Personen mit mehr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Also nichts für mich. Doch zu meinem Unglück stolperte ich über einen 'zufällig* im Weg stehenden Fuß und krachte direkt hinein in einen größeren Kerl, der ungefähr in meinem Alter war. Kreidebleich hatte ich ihn angesehen, während ich mich kleinlaut für den Fehler entschuldigte, welcher nicht einmal auf meinem Mist gewachsen war. Unglücklicherweise, wie ich erkennen musste, als ich in die Runde blickte, gehörte der Typ zu den Leuten, die mich Tag ein Tag aus abpassten, wenn ich nicht schneller oder intelligenter war als sie. Aber sie entwickelten immer neue Strategien mir aufzulauern. Warum? Warum mir? Weil mein Vater viel Geld hatte und ich zu genug Selbstbewusstsein um mich ihrer zu erwehren? Ich war ein leichtes Opfer, ja. Das wird es wohl sein und trotzdem wollte ich nicht einsehen, dass immer ich diejenige war, die leiden sollte. Aber vielleicht hatte ich es verdient. Vielleicht hatte ich in diesem Leben, oder in dem davor, Dinge getan, für die man mich jetzt bestrafen musste. Dinge, wie den Tod meiner Mutter zu verursachen.
Jedenfalls sah die folgende Stunde so aus, dass man mich erst einmal in die Mangel nahm. Man platzierte mich mittig am Tisch, zwang mich, mich dazu zu setzen, redete eine Viertelstunde auf mich ein, versuchte irgendwelche peinlichen oder bösen Geheimnisse aus mir herauszubekommen, die man gegen mich verwenden könnte, ehe sie mich begannen langsam herumzuschubsen und die erste Flasche "Wasser" aus dem Rucksack geholt wurde. Ganz große Klasse. Wegen Leuten wie ihnen schämte ich mich für die Leute aus meiner Altersgruppe. Alkohol war cool, rauchen noch cooler und man sollte doch bloß genügend auf den schwachen, schüchternen Leuten herum hacken, die sich nicht wehren konnten, weil ihr Leben sie schon so kaputt gemacht hatte, dass ihnen ohnehin der Wille und die Kraft dafür fehlte. Allerdings starrte ich die gesamte Zeit über nur eingeschüchtert auf die Tischmitte, während man mir den als Wasser getarnten Wodka unter die Nase hielt. Ich konnte mich leise an das letzte Mal erinnern, als ich Alkohol getrunken hatte. Ich trank nicht oft, aber wenn, dann war ich so schnell betrunken, dass ich mich kaum an das zweite Glas erinnern konnte. Dementsprechend deprimierend sahen dann auch meine mal mehr, mal weniger weider aufkommenden Erinnerungen an diese Abende aus. Und die Kopfschmerzen ließen natürlich auch nie lang auf sich warten.
Als dann einer der Angestellten in der Bibliothek auf die Gruppe aufmerksam wurde, begannen alle schnell ihre Sachen zu packen. Oh Himmel! Ich hatte gedacht man würde mich endlich erlösen. Sie waren alle weg, der Mann, der nach den Leuten gerufen hatte, trat langsam auf den Tisch zu, an dem nun das kleine, kreidebleiche Häuflein zurückgeblieben war, welches ich verkörperte und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich nickte schwach, ehe ich meine Tasche packte, aufsprang und hinaus rannte. Draußen angekommen schlug mir kühle Luft entgegen. Eine leichte Gänsehaut breitete sich aus, bevor ich es schaffte meine Jacke zu schließen und mich auf den Weg machte. Nachhause am besten. Eigentlich sollte ich Matt anrufen oder den Bus nehmen. Der Weg war zwar nicht unmöglich weit, jedoch wurde es sehr bald dunkel. Da ich selbst eine Hexe war, oder etwas... in der Art, wusste ich sehr gut, dass es in der dunklen Stadt sehr viel gefährlicher sein konnte als am helllichten Tage. Jedoch wurde mir klar, noch ehe ich an die Haltestelle gelangte, dass ich heute sehr spät heim fahren würde. Denn eben die Jugendlichen, die mich in der Bibliothek "belästigt" hatten, warteten an der Haltestelle und sahen mir schon lachend entgegen. Augenblicklich schlug ich einen anderen Weg ein. Hinter mir ertönten Schreie. Dann hörte ich jemanden rennen und begann selbst zu rennen. Doch ich war langsamer als der Dunkelhaarige hinter mir und wurde bald schon gepackt und hinter eine Gebäudeecke gezerrt. Die anderen kamen dazu, ehe die wirkliche Tortur des Tages los ging.
Man stieß mich gegen die Wand, schrie mich an und beleidigte mich aufs übelste. Immer wieder fragten sie mich, ob ich sie verpfiffen hatte, wegen des Alkohols. Ob ich irgendwas gesagt hatte wegen der blöden Sprüche. Sie drohten mir, mir 'sehr sehr weh zutun' wenn ich nicht aufpasste. Schlussendlich blieb es bei einer Backpfeife und einer kaputten Jacke, die sie mir zerrissen, als ich mehrmals versuchte zu verschwinden. Beim letzten Anlauf gelang es mir dann doch.

Man sollte mir hoch anrechnen, dass ich immerhin kein Wort, keinen Ton ausgestoßen hatte, während diese Idioten mich wie einen Spielball herumstießen. Ich hatte weder geschrien, oder sie mit einem Schluchzen oder Flehen gewürdigt. Doch als ich nach 10 Minuten Dauerlauf an einer Hauswand zusammenbrach, kamen auch die Tränen, während ich hektisch nach Luft rang und meine in Mitleidenschaft gezogene Jacke begutachtete. Sie war brandneu gewesen und verdammt teuer. Aber es nützte nichts dem Geld hinterher zu weinen. Es würde schließlich dieses 'Missgeschick' nicht ungeschehen machen. Also rappelte ich mich wieder auf und stolperte weiter, während mir stumm die Tränen über die Wangen liefen. Erst da fiel mir auf, dass ich verdammt nochmal keine Ahnung hatte wo ich war. Mit großen scheuen Augen blickte ich mich in den Straßen um, während es immer dunkler wurde. Immer wieder spielte ich mit dem Gedanken Matt anzurufen, da ich jedoch keine Ahnung hatte, wo ich mich befand, würde das wohl nicht viel helfen. Also brauchte ich einen Punkt, den man leichter... finden konnte. Trotzdem kramte ich bereits mein Handy aus der Tasche. Immer wieder sah ich über meine Schulter zurück, die spärlich beleuchteten Straßen entlang, auf denen man hin und wieder ein paar unklare Schemen von anderen Passanten entdecken konnte. Ich ging allerdings nicht davon aus, dass irgendwer von den anderen mich weiter verfolgte. Wer würde denn bitte auch so weit laufen, nur um mir noch eins reinzuwürgen? Wäre das nicht zu viel Arbeit für einen so billigen Spaß? Und trotzdem bemerkte ich nach einer Weile, dass mir jemand folgte. Ich mochte es mir vielleicht nur einbilden, oder er hatte einfach zufällig denselben weg. Aber ich hatte dennoch Angst, sodass meine Schritte unbewusst auch schneller wurden.
Seltsam war es allerdings schon, als der Mann auch dieselben Abbiegungen nahm wie ich. Immer schneller klopfte mein Herz, während ich nach einer Möglichkeit suchte, mich zu verstecken. Einbildung! Das ist nur Einbildung. Der will nichts von dir. Sicherlich muss er hier nur ganz zufällig vorbei.. , sagte ich mir selbst, während ich weiter vorn ein helleres Leuchten ausmachen könnte. Beim Näherkommen erkannte ich ein Motel und direkt daneben ein Diner. Mein Herz tat einen Satz, als ich bemerkte, dass es noch offen war und ich mich somit in einen hell erleuchteten Ort retten konnte. Sofort beschleunigte ich erneut meine Schritte. Fast schon rannte ich, als ich auf das Diner zusteuerte, rief mich dann aber zu Ruhe, ehe ich dort ankam. Dennoch ziemlich außer Atem öffnete ich die Tür und trat ein. Meinen unsicheren Blick ließ ich durch das Diner wandern, das vollkommen leer gefegt war. Kam ich etwa schon zu spät? Würde man mich gleich wieder hinaus jagen? Ich wurde blass bei dem Gedanken und warf einen Blick hinaus. Ich war mir nicht sicher, ob ich den Mann dort draußen noch sah oder er verschwunden war. Aber ich versuchte es einfach zu ignorieren. Den Blick gesenkt presste ich meine Lippen fest aufeinander und suchte mir einen Platz am Fenster, auf welchen ich mich sinken ließ. Meine Beine fühlten sich an wie Pudding, als ich sie endlich ausruhen konnte. Mit einem traurigen Lächeln stellte ich fest, dass dies wieder ein typischer Tag für mich war. Ich hatte den Orientierungssinn eines Kürbis und irrte ständig irgendwo herum. Allein, dass es so dunkel war, war eine Ausnahme. Dank meiner unbeschreiblichen Angst vor der Dunkelheit war ich selten hier draußen um diese Uhrzeit anzutreffen. Und wenn, dann endete es stets in Hetzjagden mit irgendwelche nicht existenten Verfolgern. Unsicher tippte ich nun auf meinem Handy herum, ehe ich überlegte, wen ich denn kontaktieren wollte, damit er mich abholen würde. Eigentlich hatte ich vor Matt anzurufen, jedoch hatte ich ein schlechtes Gewissen. Wahrscheinlich war er gerade mit irgendetwas interessanterem beschäftigt. Bernard würde meinem Vater verraten, dass ich mich wieder dümmer angestellt hatte, als eigentlich nötig und bei Zilia und Maria war ich mir nicht einmal sicher, ob sie einen Führerschein hatten. Also legte ich das Handy seufzend auf den Tisch. Theoretisch hätte ich auch meinen Bruder anrufen können.. jedoch wäre eine Schlinge um meinen Hals genauso gut wie ein Anruf bei ihm.
Während ich noch überlegte wen ich anrufen könnte, hob ich den Blick und sah mir die Bedienungen an. Unsicher, fast so als hätte ich Angst, dass auch sie gleich auf mich losgehen würden. Ich zwang mir ein (ziemlich missratenes) Lächeln auf, ehe ich mich in meinem Sitz noch kleiner machte und darauf wartete von einer angesprochen zu werden. Schließlich kam man für gewöhnlich in ein Diner um etwas zu bestellen und nicht um Zuflucht zu suchen.





James passt sich ebenfalls an seinen Playpartner an, kann mehr oder auch weniger posten. Hier ein etwas kürzerer Post von ihm


Ein charmantes Lächeln zierte meine Lippen, während ich sacht nickte und dem Pärchen vor mir zuhörte. Ein Gespräch ist zustande gekommen, da jener Mann selbst Polizist war und unter mir arbeitete. Seine Frau hing an ihm, lächelte selbst freundlich und lauschte den Worten ihres Mannes, stimmte ihm begeistert zu oder erzählte selbst kleine Anekdoten, zu denen ich höflicherweise lachte. Auch wenn sie mehr als schlecht waren. Doch dies musste ich ihnen nicht unter die Nase binden.
Um ehrlich zu sein, war ich auch kein großer Fan von solchen Veranstaltungen. Sie erinnerten mich an meine eigene Jugend, in der meine Eltern und Großeltern Feste veranstalteten in unserer Villa. Meine Zwillingsschwester und ich mussten immer anwesend sein und ich musste immer Gespräche mit alten Verwandten führen oder mit Freunden meines Vaters. Das Einzige positive später war, das Julianne an meiner Seite war und wir gemeinsam den Abend verbracht hatten. Mit der Ehefrau, waren solche Veranstaltungen ein größerer Genuss. Ich erinnerte mich noch genau, wie sie damals mit ihrem dunkelroten Kleid, welches ich ihr gekauft hatte, die Treppen hinabstieg und einfach die schönste Frau im Saal gewesen war. Die schönen guten alten Zeiten, dachte ich mir dabei. Damals hatte ich mir dazu einen dunkelroten Anzug besorgt, den ich auch heute zu dieser Veranstaltung trug. Nostalgisch, auch wenn jene Erinnerungen etwas trauriges an sich hatten.
Doch wollte ich mir selbst den Abend nicht mit Trübsal blasen vermiesen. Es sollte ein entspannender Abend werden auch wenn ich lieber in meinem eigenen Anwesen gewesen wäre, mit einem Buch in der Hand, in der Bibliothek und der Ruhe. Aber, als Polizeipräsident und Alpha musste man irgendwo eine Präsenz zeigen. Sich zeigen und präsentieren. Wichtige Persönlichkeiten erschienen nämlich auch hier. Apropos Personen.. ich entschuldigte mich bei dem liebreizenden Pärchen und wandte mich von ihnen ab- sah dann schließlich auf meine Uhr. Sie sollten jederzeit da sein, überlegte ich im Stillen und machte mich auf dem Weg zu unserem Treffpunkt. An diesem sollte ich meine Tochter und den Butler begegnen. Ich hatte Adél darum gebeten, dass sie hier erscheinen würde. Anthony hatte keine Zeit gehabt, sonst wäre jener jetzt hier gewesen. Aber es war kein Problem in meinen Augen. Meine Tochter machte sicher auch einen wundervollen Eindruck, wenn sie sich von ihrer besten Seite zeigte. Und das hoffte ich. Ich hoffte, dass das Mädchen sich ein schönes Kleid gekauft hatte, eins, welches gute Qualität hatte und nicht zu unauffällig war. Wie ich meine Tochter kannte, bevorzugte sie es, sich im Hintergrund zu halten. Aber hier, hier wäre eine graue Maus unpassend.
Ich war am Treffpunkt angekommen, das blaue Augenpaar wanderte über die Menschen. Meine Maske hatte ich mir noch nicht umgebunden, diese wurde erst getragen, wenn wir in der Villa eintreffen taten. Wenn sie überhaupt erscheinen, dachte ich und schnalzte mit meiner Zunge, sah noch einmal auf meine Uhr. Sie waren nicht unbedingt sehr spät, aber auch nicht pünktlich. Und dann sah ich die Beiden. Das was ich sah, ließ mich stocken. Denn ich sah ein Kleid, welches sich in meine Erinnerung gebrannt hatte.
Langsam schritt ich auch zu dem 'Paar' hinüber und blieb vor meiner Tochter und ihrem Butler stehen. „Ich hätte von Ihnen erwartet, dass sie pünktlich sind, Matthew.“, sprach ich resigniert zu dem Butler, sah ihn einen Moment an und seine Klamotten. Er sah schick aus, wie erwartet. Danach blickte ich hinab, zu meiner wunderschönen Tochter. „Adél.“, begrüßte ich sie und ein kurzes, schmales Lächeln zeigte sich auf meinen Lippen. „Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich.“, fügte ich noch an, ehe weitere Worte meine Lippen verließen. „Wollen wir?“




↓ BEREITS ANWESEND SIND ↓
• Edmond Lethbridge • 30 Jahre • Männlich • Hexer • Chris Pratt •


• Mera Lethbridge-Elder • 21 Jahre • Weiblich • Hexe • Medelaine Petsch•


• Magnus Lethbridge-Elder • 21 Jahre • Männlich • Hexer • Bill Skarsgard •


• Viperia Lethbridge-Elder • 28 Jahre • Weiblich • Hexe • Elizabeth Olsen •




Hier indet ihr den Familienstammbaum in einer von mir erstellten Grafik :3
Namen und Alter sind nicht fest, obwohl es beim Alter ungefähr bleiben sollte wie unten angegeben :) Bei Persönlichen Wünschen oder Vorschlägen einfach melden, ich lasse mit mir reden :D
Wesen ist variabel, wenn ein " ? " Dahinter steht oder wie unten mehrere Dinge angegeben sind :3

* K L I C K *








Familienzweig Brandon Lethbridge
Mithilfe von @Edmond Lethbridge entworfen

• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
Brandon Lethbridge • 51 - 53 Jahre• Männlich • Hexer • Robert Downey junior •
• Leann Lethbridge • 48 • Weiblich • Hexe • Sharon Stone •
• Charlotte Lethbridge • 25 - 28 Jahre • Weiblich • Hexe • Emma Stone •


• MEINE VORSTELLUNG VON DER FAMILIE •
Dieser Zweig der Familie tut sich daher hervor, dass er eigentlich lange Zeit nicht viel mit der Familie zu tun hatte. Brandon hat als junger Mann, während seinem Studium in England die wunderschöne Leann kennen gelernt und sich direkt in sie verliebt. Es kam wie es kommen musste. Viele heiße Nächte später und einmal nicht richtig aufgepasst, war Leann schwanger. Seine Familie wollte das er zurück nach Kanada kommt. Hier sollten die Beiden heiraten, damit es nicht so aussähe das ein Lethbridge einfach irgendwen schwängert. Doch Brandon weigerte sich und blieb in England, was dazu führte, dass der Kontakt zu seiner Familie sehr abflaute. Kurz nach der Geburt des ersten Kindes, welches Edmond getauft wurde, heirateten die Beiden. Ein paar Jahre später, wurde ihr zweites Kind Charlotte geboren. Mit den Jahren verbesserten sich die Beziehungen. Zu Brandons Familie wieder, obwohl noch immer viel Konfliktpotenzial herrscht in der Familie


Zu Brandon
Du bist ein stolzer Ehemann und Vater, der seine Kinder und Ehefrau über alles leibt. Du hast es nie bereut, dass du deiner Familie den Rücken gekehrt hast für Leann, auch wenn du Kanada vermisst. Besonders dein Verhältnis zu deiner Mutter ist immer noch schwierig, da sie dir nie ganz verzeihen konnte, das du weggegangen bist. Du bist Analyst für einen großen Bahnkonzern, der weltweit tätig ist. Du bist zwar ein liebender Vater, warst aber oft auch streng (Besonders zu deinem Sohn Edmond, der es wahrscheinlich auch brauchte). Dazu hast du auch die dunkle Magie studiert, was aber nur deine Kinder wissen, denen du selbst ein wenig davon beigebracht hast. Deine Frau und du seid zurück nach Kanada gezogen, um näher bei den Kindern zu sein, was diese allerdings noch nicht wissen (genau so wie alle anderen aus der Familie).

Zu Leann
Als junge Frau hast du deinen Mann kennen und lieben gelernt und bist seit dem glücklich mit ihm zusammen. Nicht mal der Streit mit seiner Familie konnte euch auseinander bringen. Hast du dich in jungen Jahren noch um deine Kinder gekümmert, bist du später Journalistin geworden mit dem Schwerpunkt Mode und schreibst nun für diverse Zeitungen als freie Journalistin. Du bist unglaublich talentiert im koche, was du auch deinen vererbt hast. Magie bedeutet die im Vergleich zu deinem Mann nicht so viel, da du dich gut in die nicht magische Welt integriert hast. So benutzt du nur selten deine Kräfte und beherrschst auch nur weiße Magie. Dein Mann und du sind zurück nach Kanada gezogen (Auf deinen Vorschlag hin, weil du die Kinder so vermisst), was eure Kinder aber noch nicht wissen.

Zu Charlotte
Der Engel, der gar keiner ist. Obwohl du so aussiehst wie der liebste Mensch auf Erden, hast du es faustdick hinter den Ohren. Du hast immer das bekommen was du wolltest, da du wusstest wie du es dir besorgst. Leute zu manipulieren und zu lenken ist ein leichtes für dich. Nach der Schule hast du in Cambridge Medizin studiert und mit Bestnoten abgeschossen. Du warst die erste die nach Kanada gegangen ist um ihre magischen Fähigkeiten besser trainieren zu können. Im geheimen lernst du auch gerne schwarze Magie. Du liebst deine Familie, bist aber auch oft genervt von ihnen. Du magst es gar nicht, wenn du Frauen an der Seite deines Bruders siehst, da du denkst er hätte was besseres verdient. Mittlerweile arbeitest du als Chirurgin im Krankenhaus, was aber nur Tarnung dafür ist, an Tote zu kommen für Übungszwecke.



• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Familie Mütterlicherseits
• PROBEPOST • MEINE ANFORDERUNGEN •
• Nein • Poste in der Regel nicht weniger als 300 Wörter :) Sei kreativ und trau dich selbst dich hier einzubauen! Wenn du als einziger vom Familienzweig vorhanden bist, können wir auch zusammen den Zweig umgestalten/Ausgestalten •




Familienzweig Jacob Lethbridge

• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• Jacob Lethbridge • 44 Jahre • Männlich • Hexer • Ewan Mcgregor•
• Hunter Lethbridge • 20-23 Jahre• Männlich • Hexer / Hybrid / Passend zur Mutter • Cole Sprouse •
• Alexis Lethbridge • 18-19 Jahre • Weiblich • Hexe / Hybrid / Passend zur Mutter • Grace Phipps •
• Ella Lethbridge • 14-16 Jahre • Weiblich • Hexe / Hybrid / Passend zur Mutter • Indiana Evans (Young) •
• Ryder Lethbridge • 10-12 Jahre • Männlich • Hexer / Hybrid / Passend zur Mutter • Noah Schnapp •
• Ava Lethbridge • 7-9 Jahre • Weiblich • Hexe / Hybrid / Passend zur Mutter • Kristina Pimenova •


• MEINE VORSTELLUNG VON DER FAMILIE •
Jacob präsentiert wie kaum ein anderer in der Familie den... 'lässigen' und bodenständigen Teil. Man könnte allerdings meinen, dass es daran liegt, dass er alleinerziehender Vater von 5 Kindern ist. Seine Frau verschwand vor Jahren. Scherzhaft spricht die Familie davon, dass sie "Zigaretten holen" ging. Was wirklich passiert ist bleibt, weiß niemand mit Sicherheit. Wahrscheinlich ist Jacob der einzige dem die Geschichte bekannt ist.
Da die Mutter früh verschwand mussten die Kinder schnell selbst lernen mit sich und ihrer Welt klar zukommen. Jacob ist gewiss kein schlechter Vater, doch ziemlich chaotisch ist er dennoch. Und vor allem ist es schwer 5 Kinder groß zu ziehen und dabei Arbeiten zu gehen UND den Haushalt zu schmeißen.

Zu Jacob ↓
Er war Juliannes "Lieblingsbruder" weil er sie nicht verurteilte, als sie sich in einen Werwolf verliebte und diesen heiratete. Er war schon immer das 'offenste' Geschwisterkind. Immer gut gelaunt und zuvorkommend, doch hinter seiner freundlich strahlenden Maske versteckt sich mehr. Denn mit dem Verschwinden seiner Frau ist der ohnehin sehr chaotische Mann auf sich gestellt und muss 5 Kinder versorgen. Ohne seinen Ältesten wäre er wahrscheinlich aufgeschmissen gewesen, doch irgendwie schafft er es. Immerhin hat er eine reiche Familie, also sind auch Geldsorgen weit entfernt. Und trotzdem muss er arbeiten, damit er dafür sorgen kann, dass das Konto auch gut gefüllt bleibt. Ein großer Koch war er nie, gut im Wäsche waschen oder vorbildlichem Verhalten.. nun ja man tut was man kann. Aber eines war er immer und dafür liebten ihn seine Kinder früher: Er war ein fantastischer Geschichtenerzähler!
Vorschlag: Es wäre möglich, dass durch das Verlassen der Frau Jacob in bspw eine Alkoholsucht oder/und Depressionen etc abdriftet, was er versucht zu verstecken, aber ihn immer wieder von den Beinen holt.

Zu Hunter ↓
Der Älteste musste sich seit dem Verschwinden seiner Mutter um seine jüngeren Geschwister kümmern. Er ist eher ruhig, in sich gekehrt und scheint so, als würde ihn der Rest der Welt nicht interessieren. Wenn er sich allerdings um die Kleinen kümmert scheint er wie ausgewechselt. Sanftmütig, geduldig. Er scheint zu einem ebenso talentierten Geschichtenerzähler zu werden wie sein Vater, doch mit ihm verglichen zu werden hasst er. Denn obwohl sie früher ein Herz und eine Seele waren, so haben sich Vater und Sohn nun auseinander gelebt und haben ein eher gespanntest Verhältnis das von einige Streits geprägt. Ob sich das nochmal ändert? Vielleicht.. vielleicht braucht Hunter aber auch nur Abstand von seiner Familie. Aber seine jüngeren Geschwister hängen lassen will er auch nicht. Und trotzdem hat er das Bedürfnis nach seinem Studium auf Reisen zu gehen.


Zu Alexis ↓
Alexis ist eine kleine Dramaqueen. Sie ist verzogen und wirft mit dem Geld der Familie eher um sich als alle anderen. Sie versucht damit zu überspielen, dass der Verlust ihrer Mutter ihr näher geht, als sie zugeben will. Zugegebener Maßen macht sie ihrem Vater auch absichtlich das Leben schwerer als es müsste. Jungs, Teure Klamotten, Partys... Und die ein oder anderen Bekanntschaften mit der hiesigen Polizei. Eine Reine Weste? Die kann Familie Lethbridge in diesem Fall nicht wahren. Alexis tut alles um irgendwie aufzufallen. Ein stummer Schrei nach Hilfe?


Zu Ella ↓
Ella ist ein Sandwichkind. Sie ist in der Goldenen Mitte, unauffällig und scheint manchmal zwischen ihren Geschwistern ein wenig unterzugehen. Wie Hunter ist sie eher eine ruhige Person und zieht sich in ihre Märchenwelten zurück. Sie möchte einmal Autorin werden. Mit guten Schulnoten und einer reinen Weste kann diese Dame hier wohl aufwarten. Doch auch sie wird älter und wird falsche Entscheidungen treffen. Die Frage ist nur, ob sie auf dem richtigen Weg bleibt oder wegen nicht auch einmal das Bedürfnis hat etwas zu erleben oder zu tun, das alle zu ihr aufsehen lässt. Etwas, dass vielleicht wirklich dumm und gefährlich sein könnte.
Oder vielleicht bleibt sie ja der stille Sonnenschein.

Zu Ryder ↓
Ein kleiner Schwerenöter wie er im Buche steht. Vorlaut, frech. Die Mädels in seiner Klasse schwärmen für ihn und später wird er sicherlich mal ein richtiger Frauenschwarm. Heute interessiert er sich eigentlich nur für Abenteuer. Mädchen sind noch ein schwieriges Thema. Drachen, Burgen, Abenteur und Ritter. Das ist, was den jungen Interessiert. Dass er magisches Blut hat, das ist dem jungen bekannt. Vielleicht nur noch nicht im vollen Maß bewusst was dies bedeutet. Er liest sich gern Bücher über Hexen und Hexer durch und deren Geschichte. Obwohl er in der Schule alles andere als ein 'Streber' ist, weiß er über seine Hexenwurzeln doch eher sehr viel. Besonders fasziniert ist er aber von Werwölfen und wäre zu gern selbst einer. Aber naja.. bis jetzt hat er erstmal nur seinen Onkel um diesen fasziniert anstarren zu können.

Zu Ava ↓
Prinzessin. Das beschreibt die kleine am besten. Mit ihren rosa Gummistiefeln mit den Sternchen drauf und dem Plastik Diadem, dass sie von ihrem Daddy geschenkt bekommen hatte, stapft das zieliche Mädchen tapfer durch das Leben. So jung und schon so intelligent → Ob sie nun wirklich hochbegabt ist, darüber lässt sich streiten, aber sie ist definitiv zu schlau für ihr Alter. Da ihr das aber egal ist schlägt sie lieber mit ihrem pinken Glitzerzauberstab zu, wenn ihre Brüder oder ihr Daddy wieder böse waren. Wenn sie das mal gerade nicht tut wälzt sie entweder Bücher oder springt singend, kreischend oder tanzend durch das Haus und hält alle auf Trab. Bei diesem kleinen Nervenbündel muss man auch arg darauf achten, dass die Türen alle verschlossen sind. Ava würde auch in die tiefen des Waldes laufen um dort nach ihrer Märchenburg zu suchen. Oder ihrem Hausdrachen.

Die Leute in dieser Familie haben definitiv zu viel Fantasie



• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Familie Mütterlicherseits
• PROBEPOST • MEINE ANFORDERUNGEN •
• Nein • Poste in der Regel nicht weniger als 300 Wörter :) Sei kreativ und trau dich selbst dich hier einzubauen! Wenn du als einziger vom Familienzweig vorhanden bist, können wir auch zusammen den Zweig umgestalten/Ausgestalten •




Familienzweig Lethbridge-Elder

• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •
• Rosalie Lethbridge-Elder • 47 Jahre • weiblich • Hexe • Ruth Connell •
• Nicolas Roux • 47 Jahre • Männlich • Hexer • Gilles Marini •
• Mera Lethbridge-Elder • 20 Jahre • weiblich • Hexe • Elena Satine•
• Mason Lethbridge-Elder • 21 Jahre • männlich • Hexer • Callum Aylott •
• Noemi Lethbridge-Elder • 17 Jahre • weiblich • Hexe • Hailee Steinfeld •


• MEINE VORSTELLUNG VON DER FAMILIE •
Dieser Zweig der Familie war schon immer der ehrgeizigste. Rosalie, welche immer im Schatten ihrer Schwester stand, wollte immer mehr erreichen, mehr sein als Julianne. Und das schlägt sich auch in ihrer Kindererziehung nieder. Insgesamt ist die Familie relativ arrogant und verzogen. Die einzige Ausnahme könnte Nicolas sein, welcher zwar ein unglaublich stolzer Mann war, jedoch immer noch der ruhige Punkt. Und trotzdem wird hier aus den Kindern 'Alles herausgeholt' und wenn jemand nicht passt, dann wird er mit Verachtung gestraft.
Das Geheimnis der Eltern ist allerdings, dass sie die älteste Tochter weg gaben, als diese sich als unkontrollierbar herausstellte. Sie wollten die mächtige junge Hexe nicht abgeben, doch es war ihnen leider nicht möglich etwas anderes zu unternehmen. Sie hätte der Familie, den jüngeren Geschwistern, etwas antun können, wäre sie nicht dorthin gegeben worden, wo man ihr beibringen konnte ihre Kräfte zu kontrollieren.
Jedoch verbieten sie ihr, noch heute aus Angst, den Kontakt zu der Familie und ihren Kindern. Offiziell ist sie in einer Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche gesteckt.

Zu Rosalie ↓
Ehrgeizig, Zielstrebig und Arrogant. Rosalie will es. Rosalie bekommt es. Sie ist streng in der Erziehung ihrer Kinder und zeigt oft etwas zu wenig liebe. Kühl könnte man sie nennen. Aufmerksamkeit und Zuneigung bekommen ihre Kinder nur, wenn es einen tieferen Sinn hat oder sie sie für eine gute Tat belohnen kann. Doch eigentlich meint Rosalie es nur gut mit ihren Kindern. Sie will, dass sie besser werden als sie und versucht dies auf dem Wege zu erlangen, was bedeutet dass sie die Kinder in jedem erdenklichen Wege zu Tode fordert. Sie müssen die besten Noten, die besten Hexerfähigkeiten haben, die schönsten Freunde .... Rosalie hofft, das ihre Kinder einmal Platz im Beirat des Zirkels einnehmen, wenn sie nicht in der Lage dazu ist. Doch ist das der richtige Weg?

Zu Nicolas ↓
Er ist stolz, hochnäsig, charmant und dennoch äußerst sanftmütig. Vor allem gegenüber seiner Kinder beweist er einen Sanftmut, den man nicht erwarten würde. Wenn seine Frau ihnen einmal mehr zu viel zumutete lässt Nicolas ( mit stummen s) alle Augen zu und den Kindern den Freiraum den sie in seinen Augen brauchen. Allerdings ist er mindestens ebenso streng und temperamentvoll wie seine Frau, wenn seine Kinder die weiße Weste der Familie beschmutzen oder gegen die von ihm gestellten Regeln verstoßen.

Zu Mera& Mason ↓
Meras Gesuch nach ihrem Zwilling → KLICK MICH! Ich bin ein verzauberter Link :)
Mera und Mason sind Zwillinge. Sie sind seit ihrer Geburt unzertrennlich und können kaum ohne einander. Verzogen, arrogant und herablassend. Sie sind "Die beliebten Kids" , die mit denen man unbedingt befreundet sein will, weil sie reich und schön sind, weil sie die besten Partys feiern und dich nicht hänseln, wenn du zu ihnen gehörst. Ihnen sind Regeln egal, solange, wie ihre Elten weg sehen. Kommen die auch nur in ihre Nähe, so sind sie die braven Vorzeigekinder die ihre Mutter sich wünscht. Kehren ihre Eltern ihnen wieder den Rücken, dann stellen sie alles mögliche an. Alkohol, Drogen, schnelle Autos. Das Leben muss genossen werden.


Zu Noemi ↓
Anders, als du denkst → das Gesuch von den Twins
Schüchtern, wunderschön und sanftmütig. Sie ist keine starke Hexe, dafür aber immerhin eine ansehnliche Schülerin. Sie fällt als Küken kaum auf, ist die einzige die nach außen hin wohl doch in die Richtung ihres Vaters schlägt. Manche können gar nicht glauben, dass dieses Mädchen zu dieser Familie gehört. Sie ist äußerst Naturverbunden, respektiert ihre Umwelt und setzt sich für deren Schutz ein. Sie nimmt jeden Menschen wie er ist und würde niemals daran denken ihn zu verurteilen weil er einen anderen Geschmack oder andere Schuhe hat.



• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Familie Mütterlicherseits
• PROBEPOST • MEINE ANFORDERUNGEN •
• Nein • Poste in der Regel nicht weniger als 300 Wörter :) Sei kreativ und trau dich selbst dich hier einzubauen! Wenn du als einziger vom Familienzweig vorhanden bist, können wir auch zusammen den Zweig umgestalten/Ausgestalten •







Let 's pretend everything 's ok, let 's put up a smile so we can say : "I am fine, can't you see? I smile 'cause I'm happy."
Liar, liar, you want to die. You wanna tell your friends goodbye. Let it all be gone, let it go away. I don't wanna lie, I don't wanna have to say:
"I'm fine. Don't worry about me. I'm happy as can be." But if you really knew me you could see, the person I am isn't me.
*klick*



zuletzt bearbeitet 12.09.2017 01:00 | nach oben springen


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