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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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DAS EVENT 'Mittsommernachts-Maskenball' ist beendet! Infos dazu im Blog

Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse könnt ihr euch beim Team melden!


#1

Anmeldung & Warteraum

in Polizeirevier 26.07.2017 22:33
von Kyran Serban | 4.132 Beiträge

Wer das findet ist gut :D




I'm an angel with a shotgun


zuletzt bearbeitet 26.07.2017 22:48 | nach oben springen

#2

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 26.07.2017 22:50
von Annabeth Sullivan | 157 Beiträge

Oh wie gerne hätte ich etwas gesagt! Wie gerne hätte ich einen bissigen Kommentar zu dieser Situation abgegeben.. aber ich ich riss mich erneut zusammen und ließ ihn machen. In anbetracht der Umstände hatte ich ihm wohl einfach etwas zu viel zugemutet, und es tat mir immer noch leid das der junge Polizist diese Tortur mitmachen musste, aber.. um gewisse Dinge kam man nun mal nicht herum wenn man kein Mensch war. Und ich war gewiss nicht stolz auf mein handeln..
Es war irgendwie beruhigend als seine Kollegen eintrafen, und in mir regte sich die Hoffnung das sich der blonde Mann nun zur Ruhe kommen würde. Oder sich beruhigen würde.. immerhin waren sie nun in der Überzahl.
Meine Position wurde allerdings von Minute zu Minute unbequemer, deshalb hoffte ich inständig das mich Deputy Miles in das wesentlich bequemere Polizeiauto verfrachten würde.
Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite um die Neuankömmlinge kurz zu mustern. Aber eigentlich sehnte ich mich nur noch danach das Gesicht von @James McLeod zu sehen, und mich erklären zu können. Dem jungen Mann hinter konnte ich mich nicht erklären, auch wenn ich es gerne wollte. Es war ihm anzumerken das er nicht glücklich mit der Situation war, wie auch? Er hatte viel mitgemacht und konnte sich nicht einmal daran erinnern..
Mein schlechtes Gewissen wuchs erneut ins unermessliche, und ich tat mein Bestes um dagegen anzugehen. Nun setzten wir uns endlich in Bewegung und trotteten zum Streifenwagen. Ich hätte mich am liebsten geschüttelt! Mein Gesicht war leicht zerkratzt und ich hätte viel dafür gegeben mir die Nase putzen zu können. Die Ameisen die auf der Baumrinde herum gekrabbelt waren, hatten hoffentlich nicht den Besitzer gewechselt.. gerade fühlte es sich so an als würde sie auf mir herum krabbeln.. IGITT.
Mr. Miles setzte mich nun in den Wagen und ich fing augenblicklich damit an mir durch die Haare zu streifen und einen Blick über meine Arme und Beine zu werfen. Ob sie mich nun endgültig für verrückt hielten juckte mich herzlich wenig. Immerhin saß ich schon im Streifenwagen.. konnte es noch schlimmer werden?
Zu meinem Glück trug ich keine Handschellen... aber man sollte den Abend nicht zu früh loben.
Lachten die Männer da Draußen etwa? Mir klappte kurz der Unterkiefer herunter als ich den jungen Polizisten entspannt herum witzeln sah und ballte im nächsten Moment die Fäuste. Ich biss mir auf die Unterlippe und schluckte meinen Unmut hinunter.
Im nächsten Moment stiegen die Polizisten in den Wagen und starteten den Wagen. Ich betete das James McLeod auf dem Revier war und ich die Nacht in in Polizeigewahrsam verbringen musste. Denn so locker wie Deputy Miles sich gerade gab würde er bestimmt nicht mehr sein, wenn seine Kollegen uns verließen.. mir schwarnte nichts gutes...
Die Fahrt dauerte eine gefühlte Ewigkeit und ich starrte währenddessen stur aus dem Fenster. Es war eine ganze Weile her das ich in einem Auto durch Shadow Falls gefahren war. Normalerweise erledigte ich alles zu Fuß, jetzt erschien mir alles in einer neuen Perspektive.
Die Gespräche unter den Polizisten bekam ich nur halbherzig mit denn meine Gedanken kreisten immer noch um den heutigen Nachmittag. Hätte ich den Ausgang der Situation verändern können? Hätte ich irgendwie erkennen können ob der blonde Mann etwas gesehen hatte? Mir viel keine Möglichkeit ein..
Plötzlich stoppte der Wagen und ich blinzelte um wieder in die Wirklichkeit zurück zu finden. Nun waren wir also da... ich gab erneut ein Stoßgebet ab und hoffte inständig das Adéls Vater auch Dienst hatte.

@Sean Miles


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#3

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 01.08.2017 17:20
von Sean Miles (gelöscht)
avatar

Gut, eingesehen. Oder auch nicht? In solch einer Situation mit den Kollegen vom Polizeidienst zu scherzen, während eine Person hinten in Sicherheitsgewahrsam sich befindet, ist vielleicht moralisch nicht ganz vertretbar, aber es zeugt doch von einem guten Arbeitsklima unter den Deputys oder nicht? Schließlich, dass muss extra nochmal erwähnt werden, sind Polizisten auch ganz normale Menschen, die Fehlentscheidungen treffen, die Gefühle haben und so weiter...
Die besagte Annabeth Sullivan, befand sich wie bereits erwähnt nun in Gewahrsam dreier Polizisten und das Spiel, welches sie abgezogen hatte, sei damit nun wohl zu Ende, so die Devise vom Deputy Sean Miles. Spiel konnte man nicht recht sagen, viel mehr war es für den jungen Mann eine Qual, obwohl seine Wenigkeit keinerlei böse Absichten hatte.

Die Straßenlaternen sausten am Polizeiauto vorbei und es ging in flotter Fahrt zum Revier. Während der Fahrt führten die Polizisten ein wenig Smalltalk, lachten über die normalsten Dinge. Deputy Miles fühlte sich endlich wieder ein wenig entspannter, freier und glücklicher. Trotzdem tat ihm die Sache im Nachhinein ein wenig Leid, er wollte bestimmt nicht diese Konsequenzen für die junge Dame, aber was genau hatte er für eine Wahl?
Sie hatte ein Officer im Dienst quasi betäubt, wie auch immer sie dieses geschafft hatte. Ich habe kein Mittel gefunden, weder bei ihr, noch an mir... Seufzend schaute er kurz in den großen Rückspiegel, um sie zu beobachten. Sie schien leerer Gedanken aus dem Fenster hinaus zu schauen. Ob sie sich schuldig fühlte oder Angst hatte vor den Konsequenzen? Sean sollte so etwas eigentlich egal sein, trotzdem kümmerte es ihn ein wenig.

Als das hiesige Polizeiauto seine Heimat, dass Polizeirevier von Shadow Falls erreichte, öffnete umgehend der hintere Kollege die Tür für die junge Dame und half ihr aus dem Auto. Auch Sean und der Fahrer begaben sich rasch aus dem Gefährt. Annabeth wurde nicht mit Handschellen festgesetzt, oder auch im Polizeigriff vorgeführt, sondern konnte selbstständig gehen. Zur Sicherheit allerdings befand sich ein Polizist hinter und vor ihr. Neben ihr; Sean Miles. Sein Blick ging nach dem Aussteigen und folglich auf den Weg in die inneren Räume des Gebäudes nicht ein mal Richtung Augenkontakt mit dieser Person.
So hatte ich mir den Tag nicht vorgestellt. Sie wurde schließlich auf einer Bank, vor dem Büro zum sitzen gebeten, währenddessen Deputy Miles und einer der anderen Deputys hineingegangen waren. Dort war der örtliche Sherriff und Sean musste eine umfassende, detaillierte Aussage treffen, da ja dieses in das Protokoll, welches bei jedem Fall angelegt wird, vermerkt werden musste.

Nach einiger verstrichener Zeit, ging Sean allerdings immer mehr gegen die inneren Schuldgefühle an. Vielleicht habe ich einfach zu schnell überreagiert. Aber mein Verhalten war doch gerechtfertigt. Seufzend kam der blonde Mann aus dem Büro. In der rechten Hand. Eine warme Schokolade. Für wen? Für die Dame, welche nun auf der 'Strafbank' saß. Er stellte die Tasse neben ihrem Haupt ab und setzte sich kurzerhand zu ihr: "...ich habe den Angriff auf mich, wie auch immer du das gemacht hast, nicht erwähnt. Trotzdem musst du dich mit einer Aussage rechtfertigen. Ich denke mal morgen Früh kannst du nach Hause und musst nur diese Nacht in der Zelle verbringen. In Zukunft solltest du so etwas nicht noch einmal machen, besonders nicht bei mir. Ich mag es nicht, wenn man an meinen Gedanken pfuscht, besonders weil ich sehr gerne rational denke." Vorsichtig klopfte eine Hand auf ihre Schulter. " Annabeth Sullivan, den Namen merke ich mir." Leicht nickend, blickten seine Augen nochmal in ihre, ehe sein Haupt sich wieder erhob und im langen Gang, der von ebenso langen Schatten gesäumt waren Richtung neues Zuhause verschwand...

--> Wohnung von Sean Miles

@Annabeth Sullivan
Hat Spaß gemacht, gerne mal wieder :)!

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#4

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 10.08.2017 15:08
von James McLeod | 307 Beiträge

Ausgiebig hatte ich dem Deputy Officer zugehört und mir einige wichtige Informationen seiner Aussageb notiert, währenddessen meine Sekretärin eifrig auf ihrer Tastatur tippte, um das Protokoll nieder zu schreiben. Der Deputy Sean Miles erzählte über einen Vorfall, der sich vor kurzem abgespielt hatte. Was mich an dieser Sache vallerdings erwunderte war, dass ich die junge Frau kannte, die in diesem Vorfall verwickelt war. Annabeth Sullivan, eine Studentin und die Freundin von Adél. Einige Male hatte ich die Brünette schon gesehen, kurze Worte gewechselt und eigentlich hatte sie für mich nicht den Anschein gemacht, sie wäre 'gefährlich' oder auf Ärger aus. Nicht einmal daran hatte ich gedacht- sie war ein nettes Mädchen, hatte Manieren und war höflich. Und gerade deshalb war es schwer für mich, mir vorzustellen, dass die junge Frau mit der Sache zu tun hatte.
Ich hatte dem Mann zugenickt, ihm gedankt und danach war er auch gegangen. Einen Moment lang saß ich noch auf meinem Stuhl, seufzte schließlich und sah zu meiner Sekretärin, die noch immer in ihrer Arbeit vertieft war. „Sie können gehen, ich erledige dies.“, kam es mir über die Lippen. Die Blonde sah etwas verwirrt drein, wollte noch etwas sagen, doch ich lächelte sie halbherzig an. „Nehmen Sie sich einen Tag frei und genießen Sie ihn mit Ihren Kindern.“, fuhr ich fort. „Natürlich wird der Rest des Tages Ihnen bezahl, Miss Wood.“, fügte ich noch an, damit sich die Frau keine Sorgen machte. Und tatsächlich war sie davon begeistert, bedankte sich aufgeregt und schritt hastig aus meinem Büro. Kurz danach ging ich auch hinaus, wollte mich nun mit der kleinen 'Kriminellen' beschäftigen.
Als ich hinausging, schloss ich die Tür behutsam hinter mir und sah mich um, bis ich die Dunkelhaarige entdeckte. Sie saß auf einer Bank und wartete, musste warten. Ich konnte mir schon denken, dass sie nicht hier sein wollte und sicher nicht über die Nacht. Zielbewusst steuerte ich auch Annabeth an und dabei war ein schmales Lächeln auf meinem Gesicht abgebildet. Noch hatte ich auch meine Lesebrille auf, vergessen, sie abzunehmen, doch stören tat mich dies auch nicht. „Annabeth Sullivan, ich wünschte, ich könnte sagen, es freut mich Sie hier zu sehen.“, grüßte ich die junge Dame und setzte mich neben ihr auf die Bank. Auf die freie Stelle, an der keine Tasse stand. Es war sicher ein interessantes Bild, den Polizeipräsidenten da sitzen zu sehen, neben einem jungen Ding, welche als Verdächtige hier war. „Ich würde mir gerne deine Sicht anhören, zu dem Vorfall.“, sprach ich schließlich zu ihr, betrachtete sie und ihre Reaktion dabei.

@Annabeth Sullivan
//Ein bisschen kurz, ich hoffe, du kannst aber damit etwas anfangen! >w<


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#5

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 10.08.2017 19:08
von Annabeth Sullivan | 157 Beiträge

Mir war schlecht! So schlecht wie noch nie zuvor in meinem Leben. Nachdem mich die Polizisten vom Wagen zum Präsidium begleitet hatten, saß ich nun wie ein Häufchen Elend auf einer schmalen Bank, an der ständig Menschen vorbei wuselten und einen fragenden Blick zu mir hinab warfen. Und ich fühlte mich als hätte ich einen Mord begangen.
Der junge Polizist war seid ein paar Minuten in einem Büro verschwunden das dem Mann gehörte vor dem ich mich gerade sehr fürchtete. Würde er verstehen was ich getan hatte? Konnte ich ihm plausibel erklären was passiert war?
Mein Gesicht verbarg ich hinter meinen Händen während ich fieberhaft nachdachte und mich am liebsten irgendwo verkrochen hätte... irgendwo weit weg von hier... ganz weit weg.
Als sich die Tür des kleinen Büros öffnete schaute ich ruckartig auf und blickte in die Augen des blonden Polizisten. Er schien sich nicht besonders gut zu fühlen, sah ich da einen Hauch von Reue? Ich konnte es ihm nicht verübeln das ich mich verhaftet hatte, immerhin hatte ich ihm vorhin ganz schön zugesetzt! Und damit waren wir mal wieder am Ausgangspunkt, das Karussell drehte sich erneut.. es schien kein entkommen zu geben!
Der junge Mann brachte mir zu meiner großen Überraschung eine Tasse mit heißer Schokolade die ich dankend an nahm. Auf seine Worte hin nickte ich nur stumm und nippte an meinem Getränk. Plötzlich war ich einfach nur noch müde.
Die nächsten Minuten zogen sich wie Kaugummi bis sich die Tür des Büro wieder öffnete und der Mann hinaus trat, der mir die Luft zum atmen nahm. Mein Blick ruhte auf ihm und ich meinte ein feines Lächeln auf seinen Lippen ausmachen zu können. Oder irrte ich mich?
@James McLeod setzte ich zu mir und meine Verwunderung darüber war mir deutlich anzusehen. Als er anfing zu sprechen zuckte ich unweigerlich zusammen und ich wusste nicht ob ich weinen oder dem aukeimenden Fluchtreflex nachgeben sollte. Wobei mir eigentlich danach war zu weinen.. " es tut mir leid ich wollte Ihnen keine Umstände bereiten.. ich freue mich auch nicht Sie .. " sagte ich leise " ich wünschte ich wäre nicht hier,.. " fügte kaum hörbar hinzu aber wohl wissend das der Werwolf keine Probleme hatte mich zu verstehen. " Ich wurde von einem Platzregen überrascht und habe mich im Park verwandelt. Ich konnte mich unter einer Hecke verbergen aber bei genauerem hinsehen hat man mich dennoch gesehen." Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken während ich die Geschehnisse des Tages revue passieren ließ " ich bin vorwärts gerobbt bis ich eine alte Picknickdecke gefunden habe.. mit der ich mich abtrocknen konnte."
Wie gerne hätte ich angefangen zu weinen! Wie sehr wünschte ich mir das mein Dad gerade hier wäre... " Als ich mich zurück verwandelt habe stand der junge Polizist vor mir und sah sehr verwirrt aus. Er hat sich komisch verhalten.. ich hatte Angst das er etwas gesehen haben könnte! Deshalb habe ich meine Stimme eingesetzt um heraus zu finden ob dem so ist.. " erklärte ich leise.
" Ich habe darauf geachtet das wir uns weit ab von den Spaziergängern und den üblichen Wegen befinden.. es war Niemand außer uns in der Nähe.. " sagte ich erschöpft und mein Kopf sank dabei leicht nach vorn. " Nach ein paar Minuten konnte ich aus ihm die Antwort heraus holen und habe ihn dann wieder zurück zum Ausgangspunkt gebracht, damit er sich nicht über den Ortswechsel wundert. Natürlich hat er bemerkt das etwas nicht stimmt.. aber er konnte sich nicht erklären was.. deshalb nimmt er wohl das ich ihn unter Drogen gesetzt habe.. und nun.. " ich schaute zu ihm hoch und schluckte schwer. Ein Seufzen bahnte sich den weg aus meiner Kehle " ich wünschte ich hätte es anders regeln können aber ich hat mich so schockiert angesehen. Es war als hätte er einen Geist gesehen " erklärte ich und rieb mir über die Augen. " Ich hatte Angst das wir und unsere Welt durch meine Schuld ... " ich brach ab und schaute zu Boden. Der Werwolf wusste bestimmt was ich sagen wollte immerhin stand bei solchen Situation extrem viel auf dem Spiel.


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#6

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 18.08.2017 21:47
von James McLeod | 307 Beiträge

Man merkte es Annabeth deutlich an, dass ihr diese Situation unangenehm war, dass sie lieber wo anders wäre. Natürlich, jeder, der an ihrer Stelle gewesen wäre -einschließlich mir- wäre in so einer Situation lieber wo anders, jemand anders. Ich konnte mr nur gut vorstellen, wie sich die Frau fühlte- abgeführt zu werden war für viele etwas.. schreckliches. Von den Leuten begafft zu werden- ich hoffte, dass Annabeth dies nicht mit machen musste.
Die Dunkelhaarige sprach leise, doch konnte ich sie klar und deutlich hören-ein Vorteil der geschärften Sinne eines Werwolfes. Ich nickte kaum merkbar, hörte Annabeth weiterhin zu.  " ich wünschte ich wäre nicht hier,.. " , kaum hörbar waren ihre Worte für menschliche Ohren gewesen. Es war unglaublich erschütternd und ich konnte sie verstehen. Welcher normale Mensch wollte auch in einem Revier hocken und ausgefragt werden? Nervosität stieg in den Meisten auf, Panik, Panik, als wären sie Verbrecher und dabei waren sie nur als Augenzeugen hier oder ähnliches. Eine Polizeistation war für wenige ein Zufluchtsort, ein schöner Ort der Ruhe. Besonders für Kriminelle nicht. Jaja, Taschendiebe und weitere Kleinkriminelle, die gerade einmal Teenager waren, hassten es, hier auf Mommy und Daddy zu warten, um endlich rauszukommen.
Derweil hörte ich geduldig Annabeth zu, schaute allerdings nicht zu ihr, sondern gerade heraus, weil ich glaubte, dass mein Blick sie vielleicht nur noch nervöser machen würde. Einige Kollegen gingen an uns vorbei, sahen mich und lächelten etwas, ich lächelte oder nickte stumm zurück. Als wäre es Routine, war es auch.. irgendwo. Aber jetzt wollte ich nicht über die anderen Polizisten nachdenken, denn dafür hatte ich schließlich immer Zeit, besonders, wenn ich mich über sie aufregen konnte. Jetzt war Annabeth im Vordergrund. Schnell wurde auch geklärt, warum sie den Deputy beeinflusst hatte- sie hatte sich gewandelt, in der Öffentlichkeit und war in einer brenzligen Situation und hatte versucht, diese zu regeln, diese zu verbessern, wodurch allerdings einiges dann doch schief ging. Tonlos seufzte ich auf und sah nun zu Annabeth, die zu Boden schaute und mehr als nur elendig aussah, es nahm sie sehr mit und es war verständlich. Langsam und mit Vorsicht legte ich meine Hand auf ihre Schulter. „Dies erklärt einiges.“, gab ich von mir und überlegte dabei. Aufmuntern? Gut gemeinte Worte? Ein 'Hey, mach' dir nicht solch einen Kopf' ? Das war nicht in meinem Sinn, dazu war ich auch nicht in der Lage. Dafür bräuchte man jemanden, der viel einfühlsamer war. Doch das hieß nicht, dass ich Annabeth nicht verstand oder ihre Taten als 'schlecht' ansehe. „Du hast schnell reagiert und gehandelt, aus Panik. Ich kann es dir nicht verübeln.“, sprach ich ruhig. „Auch wenn es eine.. nicht unbedingt gute Aktion gewesen war. Schließlich war er betäubt durch deine Stimme, Annabeth. Doch ich weiß, in solch einer Situation. erfordert es manchmal drastische Maßnahmen. “, fuhr ich fort. „Es ist gut, dass euch niemand gesehen hat, keine weiteren Augenzeugen..“, murmelte ich dahin wegen vor mir hin und brach kurz den Augenkontakt ab. Ich runzelte die Stirn und überlegte einen kleinen Moment lang nach, bevor ich wieder zum Reden ansetzte und dabei wieder in die Augen des Hybrids schaute. „Wir bekommen die Sache hin. Deputy Miles machte auch nicht den Eindruck, dass er dir schaden wollte- eher im Gegenteil. Vieles.. hatte er für sich behalten.“, gab ich von mir. Ja, der Mann hatte nicht einmal erwähnt, dass Annabeth ihn 'überfallen' hatte. Da hatte der blonde Mann doch irgendwo eine sanfte Seite und konnte es der jungen Dame neben mir nicht allzu böse nehmen. Wobei ich sicher glaubte, dass er überrascht war, dass ihm so etwas passiert war. Passierte auch nicht häufig-und dennoch hoffte ich, dass er den Anblick vergaß und sich anderen Problemen widmete, als was er gesehen hatte.
„Du musst außerdem nicht für die Nacht hierbleiben. Das gefällt mir nicht, dir nicht und deinem Vater hätte es sicher auch nicht gefallen.“ Besonders weil ich diesem versprochen hatte, auf Annabeth aufzupassen und ich hielt hier mein Wort. „Aber, du müsstest einige Papiere ausfüllen, zur Form.“, sagte ich dann noch. „In Ordnung? Diese könnten wir auch später, morgen machen- es eilt nicht und du willst sicher Nachhause, nicht?“

@James McLeod


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#7

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 18.08.2017 21:48
von James McLeod | 307 Beiträge

@Annabeth Sullivan ich bin ein alter Mann xDD


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#8

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 06.09.2017 14:32
von Annabeth Sullivan | 157 Beiträge

Wie gerne hätte ich mich irgendwo verkrochen und wäre nie wieder hervor gekommen. Wobei ich mich wirklich glücklich schätzen konnte, das @James McLeod nun neben mir saß und nicht mein Vater! James war im Gegensatz zu ihm viel verständnisvoller und nicht so aufbrausend... aber trotzdem war es mir unendlich peinlich! Ausgerechnet mir, der sonst eigentlich nichts passierte, aus dem ich mich nicht allein wieder hinaus manövrieren konnte!
" Es tut mir wirklich leid.. " presste ich leise hervor und traute mich dabei kaum dem Werwolf in die Augen zu sehen. James war mein Vorbild und seid mein Vater aufgebrochen war, eine Art Ersatzpapa für mich, den ich auf gar keinen Fall enttäuschen wollte. Und nun das!
Mein schlechtes Gewissen brachte mich fast um den Verstand und ich hätte viel dafür gegeben das alles rückgängig machen zu können.
Als James seine Hand auf meine Schulter legte zuckte ich ungewollt zusammen und blickte langsam zu ihm hoch. Seine Miene schien auf mich unverändert, unlesbar wenn man es so nennen mochte. Wie gern hätte ich jetzt einen Blick in seine Gedanken erhascht, um einschätzen zu können was er dachte.
Ich schwankte zwischen Panik - Nervosität - und der puren Verzweiflung.
" Tut es das?" Stammelte ich leise und schaute dabei wieder auf meine Füße " ich wollte ihm nicht weh tun .. ich wollte nur verhindern das er.. das er sieht was ich bin.." Gott das war Katastrophe biblischen Ausmaßes!
James Worte drangen an mein Ohr doch es dauerte ein Bisschen bis ich ihren Sinn erfasste. " Nicht verübeln?" Wiederholte ich ungläubig und schaute mit hochgezogenen Brauen zu dem blonden Mann hinauf. " Du.. " Ich richtete mich leicht auf und drehte mich zu ihm " ich verstehe nicht ganz.." gab ich ehrlich zu und mir war deutlich anzusehen das ich mit einer vollkommen anderen Reaktion gerechnet hatte.
" Ich verspreche dir das ich so etwas nie nie wieder tun werde... " antwortete ich leise und lauschte seinen Worten aufmerksam und ließ den Kopf leicht hängen.
"Wirklich?" Ich Kopf fuhr ruckartig hoch und die unerwartete Erleichterung schien meinen ganzen Körper zu überfluten.
Im nächsten Moment hatte ich auch schon meine Arme um den Hals meines Alphas geschlungen und kämpfte erneut mit den Tränen. Wenige Sekunden später wurde mir bewusst was ich da gerade tat, und ich erstarrte mal wieder zu Stein.
Mit einem entschuldigenden Lächeln löste ich mich an ihm und murmelte " danke.. ". Was war heute nur mit mir los?! Himmel!
Mein Blick glitt zu den anderen Menschen die hier ebenfalls herum saßen und darauf hofften, abgeholt zu werden. Oder die sich mit ihrem Schicksal abgefunden, und die Nacht hier auf dem Revier verbringen mussten. Und dieser Gruppe wollte ich mich auf gar keinen Fall dazu gesellen!
" Nein eigentlich möchte ich nur noch Hause und in mein Bett.. " gestand ich offen " vielen Dank James ich bin so froh das du mir hilfst.. es tut mir so leid das ich dieses ganze Chaos verursacht habe. Kann ich das irgendwie wieder gut machen?"
Mir viel ein Stein vom Herzen als er mir eröffnete das ich nicht hier bleiben musste, un mit einem Mal spürte ich auch wie unendlich müde ich war.
" In Ordnung. Wann soll ich morgen vorbei kommen? Was schreibt man in so ein Formular?"

// viielen vielen Dank fürs warten


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#9

RE: Anmeldung

in Polizeirevier 20.09.2017 12:20
von James McLeod | 307 Beiträge

Ein tut mir Leid konnte es nicht wieder gut machen, dachte ich mir dbei und schüttelte sacht den Kopf. Die Worte beließ ich in meinen Gedanken, das Kind hatte schon genug Probleme, insbesondere, dass ihr Vater sie alleine gelassen hat, der gute Mann, den ich immer als eine Art Freund betrachtet hatte. Alleine auf den Beinen zu stehen war für sie schließlich auch hart und eine unkontrollierte Verwandlung- sollte man ihr da die Schuld geben, dass sie versucht hatte, alles wieder gerade zu biegen? Sicher nicht. Enttäuscht war ich vielleicht, minimal, doch musste ich es der Dunkelhaarigen nicht zeigen.
So lächelte ich Annabeth aufmunternd an. „Wir machen nun das Beste aus dieser Situation.“, sagte ich direkt zu ihr, um sie zu beruhigen, denn ich konnte auch spüren, dass es ihr deutlich zu schaffen machte. Und ich nickte bei ihren panischen Worten, bei dem Gestammel. Ich nickte ruhig, sah auf der einen Seite, warum sie dies getan hatte und verstand es. „Ich weiß, Annabeth. Niemals hätte ich auch nur daran gedacht, dass du ihm etwas böses wollen würdest.“ Denn daran hatte ich wirklich nicht gedacht, niemals. Sie war schließlich ein gutes Kind, ein nettes Mädchen. Zumindest so kannte ich sie, wie sie wirklich war, das konnte ich wahrscheinlich nicht einschätzen. Aber wenn, dann schätzte ich sie als eine der 'Guten' ein.
Und natürlich hatte die Dunkelhaarige etwas anderes erwartet. Wahrscheinlich Gebrüll, finstere Blicke und Geknurre. Hätte ich ihr wohl auch gegeben, wäre es nicht ein langer Abend gewesen, voller Arbeit. Stattdessen zog ich nur eine Augenbraue hoch, bedachte sie mit einem eindringlichen Blick. „Nicht verübeln, korrekt. Das heißt allerdings nicht, dass es zu einer Gewohnheit werden soll.“, gab ich von mir, wobei die junge Dame dann auch direkt versprach, dass so etwas nie wieder passieren würde, beziehungsweise sie nicht mehr dies als Lösung ansah. „Es ist schwer, Ruhe zu bewahren, doch Panik macht die Situationen gänzlich schlimmer. Es hätte sicher einige andere Möglichkeiten gegeben, um das Problem zu lösen.“
Wieder ein Nicken von mir und ein Schmunzeln, als ich bemerkte, dass die Nervosität von Annabeth abnahm und sie erleichtert war. Unglaublich erleichtert und das war wohl verständlich. „Natürlich, wir kriegen das schon hin.“ Es hatte auch seine.. Vorteile, die Stelle als Polizeipräsident zu haben- natürlich würde ich keine Morde als etwas anderes darstellen lassen. Kriminalität musste schließlich seine Buße tun. Aber hier, hier war es kein problematisches Anliegen, das Mädchen gehen zu lassen. Es gab viele Wesen in der Stadt, viele solcher abstrusen Zwischenfälle, die seltsamerweise nie vermerkt wurden. Viel zu gefährlich für Wesen, die von Jägern gejagt wurden, wie eine Trophäe und in dieser Stadt gilt es schließlich, jeden zu beschützen.
Kurz darauf spürte ich Arme um meinen Hals geschlungen und ich stockte, einen kurzen Moment. Das war.. doch recht viel. Recht viel für einen alten Mann, der das nicht kommen gesehen hatte und nicht sonderlich viel von körperliche Nähe hielt. „Nicht.. dafür.“, kam es aus meinem Mund, ich räusperte mich und winkte dabei mit der Hand ab, um die Sache so abzutun. Es war schließlich nicht allzu.. besonders?Ich schüttelte den Kopf bei dem Gedanken, und konzentrierte mich eher auf die jetzige Situation, auf das junge Mädchen. „Das glaube ich dir, auf's Wort, Madame.“, antwortete ich ihr. „Entschuldige dich nicht allzu oft, es ist schließlich alles in Ordnung. Sei einfach.. vorsichtiger, das würde genügen.“, entgegnete ich mit einem kurzen Schmunzeln.
„Am Besten kommst du während der Mittagszeit hier her. Circa 12 Uhr wäre recht passend, falls sich das mit deinem Studium vereinbart. Das Formular ist allgemein gehalten. Name, Geschlecht, Beziehungsstand und schließlich kommen auch einige Fragen über den Vorfall. Wann es passiert ist und wo, welche Details du genau noch weißt. Ein Protokoll, welches zum Ende hin im Archiv landet.“, erklärte ich ihr. Jaja, das Archiv. Zu viele Protokolle waren da gelagert, um diese überhaupt aufzuzählen und sicher hatten schon ältere Staub angesammelt. „Brauchst du eine Begleitung, um Nachhause zu kommen oder schaffst du dies alleine?“ Fragend sah ich Annabeth an. Wer wusste schon, was in der Nacht geschah- auch wenn ich mir Sicher war, dass die junge Dame sich zu verteidigen wusste. Ihr Vater hatte ihr mit Sicherheit einige Tricks beigebracht.

@Annabeth Sullivan


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