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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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#1

Wohnzimmer

in Haus der Taylors 13.07.2017 17:55
von Acheron | 53 Beiträge

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#2

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 13.07.2017 17:55
von Acheron | 53 Beiträge

CF: Höhle
Wie schnell sich die Situation verändern konnte merkte Ich erst jetzt, wieso Ich menschlich so aus sah interessierte mich nicht. Aber seine Finger an meinem Kinn ließen mich schon leise murren, doch seine Worte nur hilflos wimmern. Die Miene verzogen ließ Ich seine Worte über mich ergehen, meinen eigenen Verstand doch hauptsächlich darauf vorbereitet ihn gleich auszulöschen.
Keinen Herzschlag später waren die Speere bereits zu blauem Wasser verkommen. Meine Augen geweitet presste Er mich gegen den Baum hinter mir, mit den Armen rudernd ergriff echte Panik meinen Verstand "Nein ...:" keuchte Ich hilflos, meine Finger um seinen Arm geschlossen. Ich wollte ihn Tod sehen, aber würde Er mir eine Kette anlegen würde Ich seine Eingewei.... argh .... Er legte mir schon das Halsband an, ehe Ich wirklich mich wehren konnte. Mein Versuch die Leine abzuhalten schlug genauso fehl und wortlos zerrte Er mich hinterher. Mich gegen ihn zu stemmen machte in der Form keinen Sinn, also richtete Ich meinen Blick gen Boden, zog seine Jacke fester um mich und murrte, bis Er an diesem ... Metall .... ja Ich glaubte das war Stahl ... Ding ankam. Er machte eine Tür auf und sah mich an, bevor Er mich großartig auslachen konnte stieg Ich einfach ein, setzte mich und als Er auf der anderen Seite einstieg ... fing das Ding an zu brummen. Ein unruhiges Murren entkam meiner Kehle, ehe Ich mein Gesicht einfach in meinem Arm vergrub "Was ... was zur Hölle ist das?" fragte Ich beim Versuch die ganzen Geräusche auszublenden und den Kerl der scheinbar in dem Ding war und redete. Ash machte eine Bewegung und dann redete eine andere Frau, in was für einer Welt lebten Wir mittlerweile?
@Asher Taylor


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#3

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 13.07.2017 22:36
von Asher Taylor | 44 Beiträge

Er wuste nicht warum aber er hatte von Anfang an keine Angst bei ihm verspürt, ganz ihm Gegenteil, er fühlte sich sogar stärker. Was komisch war den bei sein Vater damals hatte er sowas wie Ehrfurcht oder Respekt verspürt, was ihn war nicht gehindert hatte zu kämpfen oder an zu greifen. Aber innerlich wuste er es würde für ihn nicht gut aussehen.
Vieleicht hatte er von Anfang an gespürt das es da sowas gab, er wuste das jeder Höllenhund irgendwie zu jemanden gehörte. Chace war nie mehr als ein Sohn für ihn, bei Acheron war es irge die anders bei ihm regte sich was innerlich besonders bei seinen mimiken oder Reaktionen.
Er grinste nur breit und fies als er sich versuchte zu wehren aber nix ausrichten konnte und er ihn trotzdem Halsband und Leine dran machte. Sie gingen beide wortlos bis zu sein Auto und er war sogar noch so frei ihn die Beifahrer für zu öffnen und ihn einsteigen zu lassen, als er selbst drine sas muste er einfach was sagen "Mich wundert es ja das du dich nicht mehr Gewehrt hast und grade zu handzahm bist ...gefällt mir" raunte Ash und wunderte sich selber wie er auf ihn reagierte.Er machte den Motor an und stellte dan noch das Radio an und war kurz überrascht über seine Frage vis ihm wieder einfiel das Acheron garnix über die Moderne Welt wuste "Scheise du weißt ja überhaupt nicht sie heute alles ist und wie Modern also das hier ist erst mal ein Auto "Macht eine ausschweifende Handbewegung und zeigte aufs Radio. "Das ist ein Auto Radio gibt sowas das nennen wir Sender wo einige Leute Sprechen oder Lieder abspielen was den durch Radio Netz überall gesendet...warum erkläre ich dir das eigendlich. Besonders verstehst du es womöglich eh nicht oder ? Du weißtja wieder was ein Netz noch was ein Mikrophon oder sonst was ist" zuckt die Schultern und fuhr dan los.Es war zum Glück nicht all zu weit bis zu sein und Chace Haus"Wie es aussieht habe ich jetzt 2 Höllenhunde ihm Haus und du Dienst da zu mein Jungen also mein ziehen er ist auch ein Höllenhund, ein wenig zu Trainieren. Er ist noch Jung und unkontrolliert und so langsam muste ich mir eingestehen etwas Hilfe zu besuchen und mir war es egal ob du wolltest oder nicht und die Tatsache das du mir jetzt nix anhaben kanst macht die Sache um so einfacher und schöner "lachte ein wenig gehässig auf . Bis sie endlich bei sich ankommen und er Ausstieg und rum ging um die Tür zu öffnen "Aussteigen und jetzt hör auf so eine Memme zu sein es beist dich schon nix" und zog ihn dan etwas mit der Leine raus. Schloss sein Auto und zog in ein wenig hinte sich her vis zu Haustür um sie zu öffnen und mit ihm rein und direkt ins Wohnzimmer zu gehen.

@Acheron




zuletzt bearbeitet 13.07.2017 22:37 | nach oben springen

#4

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 15.07.2017 20:31
von Acheron | 53 Beiträge

Meine Laune war auf einem Tiefpunkt jenseits von gut und Böse, nicht nur das die Welt scheinbar eine vollkommen andere war, nein Ich war jetzt auch noch an diesen dämonischen Vollidioten gebunden. Seine Worte drangen an meine Ohren und doch hob Ich nicht den Blick, wollte ihn einfach nicht ansehen und vor allem nicht zugeben das Ich gerade mehr Gegenwehr hätte leisten können. Mt einem Achselzucken murrte Ich nur "Gewöhne dich nicht dran ..." wobei das Gespräch gleich darauf durch das metallene Krachen unterbrochen wurde. Die Geräusche überforderten mich noch leicht und als Er anfing zu reden hob Ich tatsächlich den Blick, ihn ansehend hörte Ich ihm aufmerksam zu. Also schien die Menschheit mittlerweile Botschaften durch die Luft transportieren zu können., wie Telepaten ... nur halt von Stahl zu Stahl.
Jedes seiner Worte förmlich aufsaugend blickte Ich ihm neugierig entgegen, erst unterbrochen als Er sich selbst fragte wieso Er mir das erklärte verzog sich meine Miene erneut. Die Demütigung hinnehmend senkte Ich erneut den Blick, unterdessen fuhr Er los und mein Grummeln war förmlich im ganzen Wagen hörbar. Das kalte Material aus dem diese Stühle ... oder Sitze im Wagen fühlte sich recht angenehm an. Auch wenn es ungewohnt war kein Fell zu haben. Beinahe hörbar mit den Augen rollend versuchte Ich mich etwas abzukappseln als Er auch schon weitersprach. Bei seinen Worten glühten dabei meine Augen kurz auf, nur dadurch abgewürgt das mein Arm es verdeckte "Also hast du dir einen meiner Nichten und Neffen geangelt und dachtest das es einfach wäre?" fragte Ich ihn brummend und zuckte dabei ein wenig zusammen als Er mal wieder auf die Bindung zusprechen kommen musste.
Immer noch von der Moderne verängstigt merkte Ich schließlich wie der Wagen zum stehen kam, neugierig hob Ich den Blick und erkannte wie viele Häuser hier standen "Seit wann gibt es so viele Menschen?" fragte Ich erstaunt und wurde schon n der Leine ins Haus gezerrt. Seine Jacke dabei immer noch eng um mich geschlungen wurde Ich schließlich in sein Heim gezogen, aus der Angst wurde kochende Wut, was glaubte dieser Feuerkriecher was Ich war? Irgendein dummer Köter zum hinterherziehen? Ein Knurren entkam meiner Kehle, während eine Augen Eisblau aufleuchteten. Im Licht pulsierender Gletscher färbte Ich das Wohnzimmer im Ton und mit einem lautem Grollen schlossen sich meine Finger um das Halsband, nur um es gleich darauf mit einem Knarren zu zerreißen. Ich glaubte die Zauber darin bersten zu hören, falls es mit Zaubern belegt war, so war es wohl auf seinen Sohn ausgelegt. Der Unterschied der Kraft war dabei wohl zu ausgeprägt, während es ihn bestimmt hervorragend hielt war meine Macht eine vollkommen andere. Unter lautem Knurren funkelte Ich ihn an "Fahr zur Hölle!" knurrte Ich und schlug mit voller Kraft gegen seine Brust, mich gegen die Bindung zu widersetzen zerrte dabei spürbar an meiner Essenz. Verwirrt den Kopf schüttelt funkelte Ich ihn mit überfordertem Gesichtsausdruck an "Ich hatte das nie geplant ... alles was Ich wollte war mir einen Moment außerhalb des ewigen Eises zu gönnen." eine Träne rollte dabei meine Wange herunter, nur um genau dort zu schwarzes Eis zu erstarren.Seine Jacke fiel dabei von meinen Schultern und bevor Ich etwas machen konnte spannten sich meine Muskeln an. Mein Wille dabei wie ein Orkan um mich strömend knarzten die Leitungen in den Wänden, Ich spürte das Wasser und es spürte mich, schien meine Wut doch kein Ende zu nehmen.
@Asher Taylor




zuletzt bearbeitet 31.07.2017 19:43 | nach oben springen

#5

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 01.08.2017 20:12
von Asher Taylor | 44 Beiträge

Wen er in ihn rein hören könnte würde er vieleicht ein wenig Verständnis für seine jetzigen Gefühle oder Zustand schließlich war er nicht so grausam wie andere Dämon oder so gnadenlos wie sein Vater.
Aber bei dein Dämonischen Vollidiot wer er wohl wieder ausgerastet, aber grade hatte er nur ein grinsen auf den gesucht was Genugtuung ausstrahlte "hm vieleicht werde ich das doch" sein neugierigen Blick war genommen konnte er es fast wie angenehm empfinden das Gespräch mit ihm oder er ihn ansah. Er runzelte bei den Gedanken die Stirn, schließlich war er sowie so andere Leute um sich rum außer sein Zieh Sohn nicht wirklich gewohnt aber er war nie alleine gewesen. Dieser Höllenhund war es lange gewesen, er müste dan doch grade zu froh sein ihn jetzt zu haben oder haben zu müssen oder ?. Obwohl es ein Zustand war wo sich er selber noch dran gewöhnen muste, er hatte noch nicht wirklich drüber nach gedacht mal ein eigenen Höllenhund zu haben,es were ihn eh komisch vor gekommen wo sein Sohn ein Höllenhund war. Aber diese Art von Bindung hätte er nie zu ihm haben können es war noch was anderes, Er spürte diese Bindung selber aber ihm war klar das sie unfreiwillig geschehen war. Das ganze brachte ihn immer mehr zum Nachdenken wo er eh ein ruihger nachdenklicher Typ war der nicht viel redete aber grade viel davon eigendlich leicht. Aber irgendwie schien er ihn beleidigt zu haben, Er wolte echt aufhören laut zu denken.Dan aber war auch seine Milde Laune dahin als er ihn tatsächlich in ein Vorhaltenen Ton sagte er hätte @Chace Taylor geangelt "Ganz bestimmt nicht..so war das ganze nicht" er dachte zurück an den Moment als er mit Amon da war wo die Zwinger waren. "Ich hatte ihn gesehen er war winzig klein ein kleiner weiser Welpe ..er hatte mich angeschaut..ich hatte nicht überlegt..den scheis Zwinger aufgebrochen und ihn raus geholt er war grade mal ein Bündel Fell in meinen Händen..nein Geständnis. Ich habe damals nicht wirklich gewust das er ein Höllenhund war ..wurde mir klar als ich plötzlich ein winziges kleines knackiges Kind beim mir zuhause hatte. War mir egal gewesen ich habe ihn aufgezogen"auch wen er selber recht jung mit seinen 124 Jahren war. Er wuste selber er hatte Fehler gemacht war wohl zu weich zu ihm gewesen, wuste er selber aber verdammt was wuste er schon über Höllenhund Erziehung,also wollte er sich sozusagen etwas Beistand und Hilfe holen. Das es dabei in ein Vertrag und Bindung endete ahnte er ja nicht.Kaum angekommen zerrte er ihn rein, Bock auf disskozionen wie eben hatte er immer noch nicht "Meinst du jetzt Menschen Menschen oder so viel Wer den wie wir ?"wuste er ja nicht wie es früher war.Kaum drine vernahm er das Knurren wie eben wo er noch ein Höllenhund war,bei den zenario hob ich meine Augenbrauen bis er das Halsband einfach so zeriss "Verdammte scheise" das brauchte er doch noch "Weist du wie schwer es ist da ran zu kommen hä? Meinst du ich Frage Amon nach ein neuen wo er mich am Ende vieleicht eh wegeb der ganzen scheiße aus lacht " Er würde ihm wohl erzählen das er ohne die Bindung drauf gegangen were. Den Schlag nicht kommen sehen keuchte er kurz auf weil die Luft aus seine Lunge entwich, er packte sich aber schnell wieder um ihn knurrend an die Kehle zu gehen, bis er den diese eine Träne sah. Er wuste nicht warum aber irgendwas ließ ihn in den Moment inne lassen, was ihn Zeit gab sein Körper zu bemerken und zu Mustern wo sich seien Muskel deutlich anspannen.Danach hörte er nur noch ein knarren über sich was langsam sein Blick nach oben wandern ließ,bis ihm schlicht weg das Wasser grade zu ins Gesicht lief. Was als nächstes passirt ging so schnell das er erst mit bekamm was passirte wo sein Gesicht ganz na an das con ein war,seine Augen waren Pech schwarz er hatrebihn ans oe Kehle gepackt und gegen die nächste Wand gedrückt "Das Halsband ist eine Sache ..meon Haus ein anderes es hat verdammt lange gedauert es zu kriegen und als Dämon in meinen alter schwimme ich nicht in scheis Geld also hörst du verflucht noch mal auf damit oder ich werde ungehalten und zeige dir gleich wer hier das sagen hat"das ganze war eher ein Befehl. Acheron muste sein Atem heiß gegen seine lippen spüren, sein Pult war auf 180 und schwer aber unter der wut mischte sich noch was anderes als er ihnbso nah war und er nackt,was er gekonnt in den Moment versuchte zu unterdrücken.

@Acheron




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#6

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 04.08.2017 02:31
von Acheron | 53 Beiträge

Die Fahrt über erfuhr Ich ein wenig über den jungen Höllenhund, welchem Er sich wohl angenommen hatte. Nur knapp entkam Ich dem Reflex ihn auszulachen. Anscheinend akzeptierte ihn sein Sohn nicht wirklich als Anführer .... dann war es natürlich schwer. Zerberus hat niemand angezweifelt gehabt. Doch das hier war eben eine vollkommen andere Situation. Tief durchatmend versuchte Ich mich zu beruhigen. Doch um ehrlich zu sein ging es eher schlecht als Recht ehe mich schließlich mein eigenes Wesen vollkommen überrumpelte. All die Angst, Furcht und Liebe wandelte sich zu einem Orkan aus Hass und verwüstete das Gebäude.
Ihm schließlich entgegen knurrend spüre Ich wie mir die Luft aus den Lungen gedrängt wurde. Keuchend nach Atem ringend umklammerten meine Hände seinen Arm, genau wissend das Ich nichts dagegen tun konnte. Unter keuchendem Stöhnen schlang Ich für den Halt meine Beine um seinen Körper "Bitte nicht ... "keuchte Ich und wusste selber kaum meine Regungen einzuordnen. Äonen lang nur Eis und irgendwie fühlte sich der Körper des Dämons zu warm an. Nicht unangenehm, aber neu und vor alle überfordernd. Mich also an ihm pressend nickte Ich, das strahlende Stahlblau meiner Augen schon längst verschwunden.. Ihn etwas überfordernd musternd "Fahr zur Hölle ...:" keuchte Ich gegen seine Lippen und spürte förmlich wie die Hitze von Ash abstrahlte. Leise murrend blicke Ich ihm entgegen und konnte einfach nicht anders als vorsichtig einen Millimeter vorwärts bewegen. Es zu ordnen da blieb einfach keine Zeit ....
@Asher Taylor @Oliver E. Langdon glaub du wurdest informiert ^^


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#7

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 10.08.2017 09:07
von Asher Taylor | 44 Beiträge

Zum Glück hatte er ihn nicht noch ausgelacht, dann wäre das ganze wohl von Ashs seite aus eskaliert.Vieleicht hatte er recht und sein Sohn Akzeptierte ihn nicht als Anführer, wahrscheinlich nur als Vater, aber wen na mal ehrlich ist hat Ash auch noch nicht wirklich die großen Erfahrungen mit Höllenhunden Gehapt er hatte nicht gewusst was wichtig gewesen ist bei der Erziehung oder angesagt das er ihn auch hätte richtig erziehen u ne Ausbilden hätte müssen.
Er hatte schon genug damit zu tun Gehapt das kleine Fall Bündel damals groß zu kriegen und jetzt hatte er sogar ein wer weiß wie alten Höllemhund bei sicbb in Haus stehen der anscheinend jetzt sein ,wirklich sein Höllenhund war und an ihn gebunden. Jetzt war er nicht nur Dad er war auch noch ein Meister, zumindest glaubte er das das man das so nannte.Das Chace oft Möbel in seine Wut und Kraft Möbel zerstörte war eine Sache,Aber das er jetzt mit kriegte das sein Haus das er sich vor garnicht länger Zeit gekauft hatte was er sich von klein auf hart erarbeitet hatte weil er keine Eltern hatte die da waren und er sich irgendwie durchs Leben gekämpft hatte. Langsam zerstört wurde sie Wende durch Wasser bersteten,tickte auch er aus, sejjne Muskeln bis zum zerreißen gespannt seine Augen tief schwarz und seine Stimme fast nur noch ein Knurren, war er grade mehr Dämon als alles andere.
"Du wagst es mein Haus zu zerstören? Es ging alles so schnell da hatte er Ron an der Kehle gegen die Wand gedrückt "Ich zeige dir wer hier das sagen hat" waren nur noch seine letzten Worte bevor er seine Lippen auf seine hatte. Warum das ganze in der Richtung ging Wüste er nicht wirklich,seine jj srijnkte tickte aus jjnd dän schlang der Höllenhund auch noch sei ne Beine um ihn,flehte etwas und kam ihn ein drückt näher. Was ihn inne halten ließ den sein Schritt drückte sich an seinen eigenen."Nein kein erbarmen du wolltest es so du kriegst es du wirst nie wieder danach mein Haus nur ankratzen wollen" noch nicht wirklich wissend wie das alles ende würde waren seine Lippen wieder auf seine. Hart und unnachgiebig, die hat blieb an seine Kehle,etwas gelockert aber immer noch bestimmend und Dominant genug um genug Ausdruckzu gebend wer hier grade das sagen hatte. Er presste sich mehr an ihm und wahrscheinlich würde zwischen ihnen grade überhaupt nix mehr passen wo er ihn mit sein Mund grade zu verschlang.

@Acheron




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#8

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 15.08.2017 19:19
von Acheron | 53 Beiträge

Während meine Energien scheinbar ungebremst durchs Haus wüteten verschwamm meine Sicht stetig. Über Äonen hinweg hatte Ich mich immer im Griff, doch die Situation sprengte meine Kontrolle und wie ein Tornado rissen Sie am jämmerlichen Bauwerk. Während der Strom stetig zunahm funkelten meine Augen weiter im Blau der Gletscher. Es war meine ungebremste Essenz, welche einschlug und das Wasser eingesperrt im Eisen zu mir zog. Meine Augen auf ihn gerichtet knurrte Ich dem Dämon entgegen "ICH BIN KEIN SCHOßHUND!" schrie Ich ihm entgegen während meine Stimme scheinbar von überall her reflektiert wurde. Einen Schritt auf ihn zumachend schmerzte noch immer das verratene Band. Immer noch keinen Schimmer wie Ich es kappen konnte drückte Er mich schon an die Wand. Mein Jaulen drang durchs gesamte Haus als meine Lippen schon im nächsten Moment von seinen versiegelt wurden. Mich die ersten Momente dagegen wehrend ebbte mein Widerstand langsam ab, als Ich die so lang verschmähte Wäre fühlte. Unzufrieden brummelnd dröhnte mein Kopf wie die Schmieden der Hölle als Ich schon halt suchend meine Beine um ihn schlang und Er für einen kurzen Moment den Kuss brach "Verdammt was ..." schon ansetzend verstummte Ich in einem leisen Brummen als Er mich schon weiter fixierte.
Während der Druck zunahm keuchte Ich ihm entgegen als mein Körper mich auch schon verriet und Ich spürte wie meine Härte gegen sein Shirt drückte. Fluchend versuchte Ich die Situation zu ordnen. Kam doch kaum weiter, während sich meine Hände an seiner Schulter festhielten und mein Blick sich doch nur stetig weitete. Dabei selber stöhnend mit roher Gewalt sein Shirt in zwei Gerissen knurrte Ich widerwillig gegen seine Lippen als der Sturm gegen das Haus auch schon abebbte.
@Asher Taylor


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#9

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 04.09.2017 21:22
von Asher Taylor | 44 Beiträge

Er zog nur dir Augenbrauen hoch so er ihm entgegen Schrie er were kein schoßhund, er war über den wutausbruch grade zu unbeeindruckt.Er Wüste nicht warum er keine Furcht verspürte, vielleicht weil er eh ein wenig lebensmüde war und vieleicht weil er da war zwischen ihnen spürte. Er Wuste noch nicht es er davon halten sollte, er würde es auf jedenfalls zu sein nutzen machen,wie Würde er dan sehen.
Alles ging so schnell, in ersten Moment sah er sein Haus bersten und zerschmettern ihm nächsten hat er den Höllemhund an dir Wand gedrückt, hörte noch ein jaulen uhnd hatte dan seine Lippen auf seine. Ganz und garnicht sanft,eher knurrend und wut entbrannt"Fuck" das ganze war nicht geplant bis grade Wüste er nicht mal das er ihn so wollte. Stöhnend, ein wenig verzweifelt und am Ende hart, seine härte drückte gegen sein Shirt drückte "Du willst mich..der dämon ab dem xu jetzt gehörst"Kamm es heiser von ihm.Es war so geplant schieße war was anderes und auf diese Art und Weise nun am garnicht aber er ddtand auf den höllenhjjnd und das Anschein Ende sehr. Und jetzt war er es der stöhnte wo sein Shirt zeriss und als hätten an sein Körper hang "Fuck ja" er biss in seine Lippe saugte an sie und zog mit den Zähnen an sie. Erstand auf das wilde hemmungs lose und eigendlich dachte er mit einer frau nur das er Acheron nicht so schonenmuste wie eine und riss sich selber seine Hose runter."Sag das du mich willst scheisesag es ..oder Ich werde dich einfach nehmen" zurück Haltung war grade weniger seine Augen waren die seines dämkns,Er hätte aufhören können wo er merkte sein Haus War außer Gefahr aber dem war nicht so er wollte ihn und das sofort.

@Acheron




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#10

RE: Wohnzimmer

in Haus der Taylors 10.09.2017 22:47
von Acheron | 53 Beiträge

Seine Worte und die Berührungen schienen meinen Körper zu übermannen, meine Atmung wurde schwerer während auch Ich die Anziehung spürte es riss mich zum Dämon, wie die Schwerkraft. Mein Keuchen und Atmen versmischte sich zu einem eigenartigen Chor. Ein leises Grummeln ertönte noch aus meiner Kehle ehe ein lautes Stöhnen meine Reaktion unterbrach.
Während Ich immer mehr meinen Kopf verlor schien Er mich immer mehr zu erobern, mit den Beinen sein Becken fester an mich gedrängt stöhnte Ich erneut gegen seine Lippen. Ein verschmitztes Grinsen trat auf meine Lippen ehe meine Hände über seinen Körper wanderten ""Scheiße wenn du mich willst ... Ich bin hier und Warte!" erwiderte ich mit einem überaus weitem Grinsen und rieb mich weiter an ihm, Ich war müde vom kämpfen und vor allem müde vom Weglaufen, also ließ Ich mich einfach weiter in die Berührung fallen.
@Asher Taylor


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