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#1

Dämonen

in Bestiarium 18.06.2017 23:06
von Kyran Serban | 3.969 Beiträge


©2017 by The Dark Sites Of Shadow Falls
Die Weiterverwendung der folgenden Texte ist nicht gestattet. Egal ob gesamt oder nur von einzelnen Abschnitten.
Sie entspringen den Köpfen des Teams & der Member von Shadow Falls - bis auf wenige Anlehnungen an Serie/Buch/Film.






Dämonen sind die Untergebenen Luzifers und verweilen auf der Erde um seinen Willen auszuführen. Es gibt jedoch auch Dämonen die ihren eigenen Willen haben und auf der Erde lieber Chaos und Zerstörung verbreiten als sich den Befehlen Luzifers/Liliths zu unterwerfen. Sie tragen jedoch alle ihren Kampf gegen die Engel aus. Denn Engel und Dämonen sind natürliche Feinde, das Gegenstück zueinander und können nur selten in Frieden Koexistieren. Die Dämonen verdanken dem Teufel oder Satan, wie Luzifer auch genannt wird, ihre Fähigkeiten, Stärken und auch ihr Dasein. Es wird angenommen, das die Dämonen unsterblich sind, denn es ist noch keiner eines natürlichem Todes gestorben und da sie zum Teil einmal Engel waren, welche ebenfalls als unsterblich gelten, ist dies eine berechtigte Annahme.
Es gibt verschiedene Arten von Dämonen, die Engel, welche sich Luzifer anschlossen, die aus den Seelen der Wesen, welche meistens einen Pakt mit einem Dämon schlossen und dafür teuer bezahlten und zu guter Letzt gibt es die geborenen Dämonen. Kinder zweier Dämonen, welche niemals in ihrer Existenz etwas anderes waren, als ein Dämon. Mehr dazu folgt in den Unterarten.




Lange bevor die ersten Menschen auf dem Planeten wanderten gab es die Engel. Sie existierten lang vor den Menschen und auch den Dämonen. Wobei die Zeit für einen Engel, eine ganz andere Bedeutung hat, wie für Menschen. Ein normaler Mensch kann nicht einmal im Ansatz begreifen, wie schnell sein Leben vorbei geht, während es für die Engel nur ein Wimpernschlag ist. Und genau einen solchen Wimpernschlag taten diese Engel, kurz bevor die Dämonen erschienen. Wie fragt ihr euch?
Da gab es diesen einen Engel. Schöner, weiser, strahlender als all die anderen. Es war Luzifer, Gottes liebstes Kind. Sein liebster Engel, sein liebster Sohn. Er stand ganz oben, mit seinem Zwillingsbruder als führender Kopf der Engel. Er hatte große Macht erlangt, durch die liebevollen Gaben Gottes. Doch mit dieser Macht und all der Anerkennung kam bald auch der Hochmut. Dieser Hochmut war es, welcher Luzifer und so viele seiner Brüder und Schwestern zu Fall brachte, als Gott die Erde und das Leben schuf. Denn es trug sich zu, dass die Engel sich der Schöpfung Gottes unterordnen sollten. Der Erde und all ihren Lebewesen. Sie sollten sie bewahren, sie ehren und lieben, so wie er es tat. Selbst die Erzengel sollten sich unterordnen und all ihre Kraft der Bewahrung der Schöpfung widmen. Damit natürlich auch Luzifer. Dieser allerdings verstand dies nicht. Ihr konnte nicht nachvollziehen, wie sein Vater seine neue Schöpfung über alle anderen stellen konnte. Er sah keinen Sinn darin eine Welt voller fehlerhafte, unreiner Geschöpfe zu beschützen. Doch als Gott dann auch noch die Entstehung der Menschenheit einleitete, ein Geschöpf, dass den Engeln so ähnlich und doch so fremd war, verschlimmerte sich Luzifers Zorn nur umso mehr.
Vielleicht spielte auch eine gewisse Eifersucht eine Rolle, weil sich der liebste Sohn nicht mehr an der ersten Stelle sah. Lange Rede, kurzer Sinn: Es lief darauf hinaus, dass Luzifer seinen Vater offen anzweifelte und Engel um sich scharte, die seine Meinung ebenso vertraten wie er. Er wollte Gottes Platz einnehmen und ihm deutlich aufzeigen, wie sehr er im Unrecht lag. Allerdings hatte Luzifer Gott unterschätzt. Er wurde schneller von seinem hohen Ross gestoßen, als er hätte Luft holen können, um Widerspruch verlauten zu lassen.
Er war der erste Engel, der öffentlich gerichtet und verbannt wurde. Doch nicht nur das; Gott statuierte ein Exempel an ihm. Er verbannte ihn in eine Welt, welche unter der menschlichen Welt lag. Einen Ort, an dem Luzifer allein war, eingesperrt hinter 666 Siegeln, welche ihn in dieser finsteren Welt gefangen hielten. Doch Luzifer ließ dies nicht ohne Gegenwehr auf sich sitzen. Er begann Wege nach draußen zu suchen, versuchte Kontakt zu seinen verbündeten Geschwistern zu suchen oder selbst hinaus zu gelangen, doch nichts was er tat hatte auch nur Ansatzweise Wirkung gezeigt. Resigniert darüber begann er mit den Jahren mit immer mehr Zorn sein finsteres Gefängnis zu formen und zu verunstalten. Doch irgendwann geriet die Formung der Welt außer Kontrolle. All der Zorn Luzifers schien sich eigenständig zu machen und formte eine bedrohliche Welt, die lebensfeindlicher nicht sein könnte. Es war wie eine Kopie der Welt, die Luzifer einst kannte, nur verbrannt, karg und ohne jedes Gefühl von Freude, Hoffnung oder Zuversicht.
Er hatte die Hölle erschaffen, wie man sie heute kennt und fürchtet, erschaffen.

Die ersten Dämonen aber kamen später. Erst als Luzifer Jahrhunderte allein dort unten geschmort hatte, wurden die Siegel geschwächt oder zerstört. Unbeabsichtigt zumeist von Wesen der Erde oder den Engeln. Und mit jedem geschwächten oder zerstörten Siegel spürte der Herrscher der Hölle, wie seine Kräfte stärker wurden und er einen Hauch der Welt verspürte, welche auf der anderen Seite auf ihn wartete. Und somit begann er einen erneuten Versuch hindurchzudringen. Er schaffte es, seine ehemaligen Verbündeten zu kontaktieren, unter größten Kraftaufgebot. Der erste Engel, welchen er erreichte, welcher sich ihm an die Seite stellte war Lilith. Sie sollte der erste und oberste Dämon werden. Der einzige, welcher mit Luzifer im Kontakt stand und derjenige, der in seinem Namen die Heerscharen der Hölle führte. Und nach Lilith folgten weitere Engel, die sich Luzifer unterwarfen und anschlossen. Und als Luzifer die Engel nicht mehr reichten, brachten sie Seelen der Erdenwesen in die Hölle um sie dort zu foltern und in ewigen Qualen ertrinken zu lassen oder sie in ihres Gleichen zu verwandeln.
Doch die Engel versuchten dagegen zu halten, sie versuchten die Seelen der Erdenwesen zu retten, versuchten die Gefahr der Dämonen zu beseitigen und somit begann der unendliche Kampf von Licht und Dunkelheit. Gut und Böse? Wer weiß schon was gut und was böse ist.




Dämonen sehen nicht anders aus als Menschen. Sie haben einen eigenen, menschlichen Körper und können sich perfekt in der Zivilisation auf der Erde intigrieren, da ihnen ebenfalls zusteht, ihren Gefühlen frei nachzugehen. Anders, als es bei den Engeln der Fall ist. Das Einzige was sie offenbart sind ihre meist Pechschwarzen Augen die immer zum Vorschein treten wenn sie ihre Kräfte verwenden, so können sie als Dämon erkannt werden.
Die Seelen die in die Hölle geschickt werden aufgrund ihrer Sünden oder eines Packtes mit einem Dämon, steigen als Dämon wieder auf und nehmen ihr ursprüngliches Aussehen - zum Zeitpunkt des Todes, jedoch ohne fehlende Gesichtshälften oder im Körper steckende Mordwaffen etc - wieder an. So ist es unmöglich das ein Mann mittleren Alters nach der Erschaffung zu einem Dämon wieder zu einem Zwanzigjährigen wird. Alle Wunden und Verletzungen werden geheilt, welche die gequälte Seele zum Zeitpunkt des Todes erlitt, durch die ihm verleihenden Kräfte.




Lilith ist der einzige Dämon der direkten Kontakt zu Luzifer hat
••► Lilith gibt seine Befehle an ihre Untergebenen weiter
Die Reiter der Apokalypse sind neben Lilith die oberste Liga der Dämonen
Kaum ein Dämon kann sich an sein vorheriges Leben erinnern, dieses wird aus ihnen Gefoltert
Es gibt keinen Dämon der älter als 1 Millionen Jahre ist
••► Nur Lilith und die Reiter sind älter
In der Hölle gibt es kein natürliches Leben, kein Wasser, keine Pflanzen
In der Hölle herrscht, neben einer allgemeinen Rangordnung, das 'Recht des Stärkeren' oder 'Klügeren'
Dämonen können von keinem Körper Besitz ergreifen
••► Sie können allerdings den Geist eines Menschen (schwieriger sind andere Wesen) "vergiften" indem sie mit ihrem Wesen auf ihn einwirken
Ob und wie gut dies funktioniert hängt jedoch von der Willensstärke und etwaigen Resistenz des 'Opfers' ab
Pentagramme/Pentakel /Teufelsfallen halten Dämonen Gefangen ↓

• Das Pentagramm ist Zitat: "[...] unter anderem Bezeichnung für eine Form des fünfzackigen Sterns (Fünfsterns), die sich ergibt, wenn die Diagonalen eines regelmäßigen Fünfecks (Pentagon) nachgezogen werden"
Zeichnet man einen Kreis um das Pentagramm ist dieses auch als Pentakel bekannt und wird für Amulette oder andere magische Zwecke gebraucht.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pentagramm#Pentakel


• Die sogenannten Teufelsfallen können von Dämonen betreten, aber nicht mehr verlassen werden. Je nachdem wie ordentlich/professionell, stabil und detailreich die Fallen "gezeichnet" sind, umso stärkere Dämonen halten die Fallen gefangen. Grundsätzlich spielt es dabei keine Rolle, aus was genau die Falle besteht. Jedoch kann eine Falle, welche aus Sand 'gezeichnet' wurde, schnell vom Wind verweht werden und somit den Dämon wieder freilassen, während Steine erst fort getreten werden müssen.
Dämonen selbst können die Linien des Pentagramms/Pentakels nicht von innen unterbrechen und sich damit selbst befreien, das gelingt nur Wesen, die von der Macht nicht betroffen sind. Von außen hingegen können sie vorsorglich die Linien durchtrennen, sobald sie das Pentagramm bemerken.
Innerhalb der Falle verlieren sie alle ihre Kräfte und werden schwach, "menschlich".

• Ein 'perfrektes' Pentagramm kann sogar die Reiter der Apocalypse aufhalten, jedoch nur auf Zeit (ca. 24 Stunden • je Verfassung des Reiters)

• Ein tätowiertes Pentagramm verhindert größtenteils die giftige Zunge der Dämonen, was so viel bedeutet, dass sie den Verstand des Opfers mit einem solchen Tattoo weniger leicht beeinflussen können.



► Vertrabgsabschluss / Pakt mit einem Dämon → *KLICK*

► Beschreibung der Hölle, Rangordnung & Zutritt → •► KLICK ◄•






Unsterblichkeit (sterben keines natürlichen Todes)
Übernatürlich schnell, stark und ausdauernd
Haben schnellere Reflexe
'Zäher' / Widerstandsfähiger als andere Wesen
Besitzen Selbstheilungskräfte wie Engel - können jedoch niemand anderen heilen
Natürliche Begabung für schwarze Magie
Können den Geist/Verstand einer Person vergiften/verdrehen/manipulieren


Unsterblichkeit
Stärke, Ausdauer, Schnelligkeit
Widerstandsfähigkeit - Willensstärke
Hohe Schmerzgrenze (allerdings gilt das nur den gefolterten Seelen)
'Angeborener' (gefährlicher) Charme / "Charmante und gefährliche Aura"
(Gottes)Kreuze Sorgen im umgedrehten Zustand für kurzzeitigen Adrenalinschub/Kräfteschub

Licht- & Weiße Magie
Engelswaffen/Dämonenwaffen/Geweihte Waffen
Weihwasser Verätzt die Haut/Verbrennt sie regelrecht
Weihrauch Trübung der Sicht & Erstickugnserscheinungen
(Gottes)Kreuze Bei Berührung mit einem Kreuz (ver)brennt die Haut | Schwächen der Kräfte
Kirchen/Kloster/Gotteshäuser/Geweihte o. heilige Orte Betreten nicht möglich
Salzkreise halten niedere Dämonen ab
Pentagramme/Pentakel /Teufelsfallen Siehe oben ↑
Reiter festhalten (wenn auch nur begrenzt)




Oberster Dämon|| Luzifers Rechte Hand || Ihr Wort ist Gesetz|| Nicht zu besetzen!

Lilith gilt in der Bibel als Adams erste Frau. Ganz so stimmt dies allerdings nicht. Sie sollte Schutzengel der ersten Menschen sein, jedoch wurde sie nicht für Adam erschaffen. Ihr Stolz und ihre Unabhängigkeit/Freigeist sind aber aus der Wirklichkeit übernommen. Nur war es von Anfang an Luzifer, auf welchen sie ein Auge geworfen hatte und welcher auch für sie mehr, als nur die Zuneigung eines 'Bruders' übrig hatte. Gott akzeptierte dies damals, doch mit dieser eigenartigen Beziehung folgten größere Spannungen zwischen Luzifer und einigen seiner Brüder. Es brach ein großer Kampf aus, welcher nur mit dem Einschreiten von Gott und Luzifers Bruder Michael beendet werden konnte. Dieser Kampf hätte beinahe zur Folge gehabt, dass Luzifer wegen Lilith die Erde zerstörte. Dies war der Grund, weshalb Gott beschloss seinen Engeln die Emotionen zu nehmen. Doch etwas lief falsch, weshalb sie noch dazu in der Lage waren, dies jedoch nur durch einen Auslöser o.ä. wiederentdecken mussten.
Die Erschaffung der Sterblichen folgte und Luzifers Zorn, der sich in einer Rebellion äußerte. Lilith, die ihre Gefühle erneut aufleben lassen hatte stellte sich an vorderste Front, direkt neben den Lieblingssohn Gottes.
Sie war es, die er zuerst kontaktierte. Sie sammelte seine Anhänger und sie wurde seine Königin.

Sie allein hält Kontakt zum Teufel. Keinem anderen ist es gestattet in seine Nähe zu treten.
Sie ist der stärkste aller Dämonen.
Sie erscheint hin und wieder auf der Erde um Dämonen zu 'kontrollieren' oder Aufträge zu vertelen



DIESER CHARAKTER IST NICHT SPIELBAR. GENAUSO WIE GOTT & LUZIFER




Reiter der Apokalypse|| Generäle Luzifers || Die Elite der Dämonen|| Es gibt 3 von 4 im Forum
Die Reiter der Apokalypse waren nach Lilith die ersten Engel, welche sich Luzifer angeschlossen haben. Nachdem er verbannt wurde und in die Hölle entsannt, wurde lediglich der energischste Kämpfer Luzifers gerichtet, während die anderen drei gerade so ihren Kopf aus der Schlinge ziehen konnten. 'Krieg' war jener, welcher gerichtet wurde. Er verlor seine Flügel und lebte fortan als Gefallener.
Als Luzifer stark genug war um nach außen hin zu kommunizieren, war es Lilith die begann die alten Verbündeten wieder zusammenzutrommeln. Astaroth, Eurynome, Bael und Amducias – Krieg, Tod, Hunger(snot) und Krankheit/Pest, wie man sie heute kennt. Sie waren sofort und ohne jedwede Fragen zu stellen an der Seite Luzifers. Die ersten Dämonen und damit auch die stärksten, nach Lilith. Sie sind die Herren, die Meister. Sie besitzen eine natürliche Dominanz, welche andere Dämonen einschüchtert und auch zurückweichen lässt, sobald sie einen Raum betreten. Ihre Aura ist bedrohlich und wirkt sich nicht nur auf andere Dämonen aus.
Luzifer ist der König, Lilith seine Königin und sie sind seine obersten Generäle.
Niemand hat ein so großes Talent jemandem Schmerzen zuzufügen wie die Reiter. Selbst Dämonen fürchten sich vor ihrer Folter. Das sie diese so gut beherrschen liegt jedoch nicht allein an ihren Techniken, sondern auch an einer Gabe, die ihnen von Luzifer geschenkt wurde. Sie können bei Hautkontakt unerträgliche Wellen von Schmerz durch die Körper ihrer Opfer jagen. Schmerzen, vor denen sich sogar die widerstandsfähigsten Dämonen fürchten. Jedoch sind die Schwäche dieser Dämonen die Engel, Anhänger der Kirche (Papst, Priester, Prediger, Pfarrer, etc) und jene mit reinen/guten Herzen. Nicht nur, dass bei ihnen diese Fähigkeit nicht funktioniert, der Hautkontakt mit ihnen verbrennt die Haut des Dämonen, als wäre er ein jämmerlicher Mensch, der in eine Flamme fassen würde.

Weitere spezielle Fähigkeiten sind möglich seinem Charakter zu erteilen. Jedoch dürfen diese nur schwache bis gar keine Vorteile im Kampf erwirken, für den jeweiligen Charakter, aufgrund der Tatsache, dass die Fähigkeit 'Schmerz zuzufügen' bereits sehr stark ist.



• R E IT T I E R E ↓

Jeder Reiter wird von einem Tier begleitet. Sie sind unscheinbar und klein. Haben die Gestalt einer Katze, eines Hundes oder eines Vogels, der dem Reiter stetig folgt. Was man auf dem ersten Blick nicht vermutet ist, dass diese eine zweite Gestalt haben. Diese ist groß genug, dass die Dämonen darauf reiten können (Schließlich sind sie ja auch die 'Reiter' der Apokalypse). Sie sehen furchteinflößend aus, unnatürlich, tot. Glühende Augen, verfilztes Fell, fehlendes Fleisch/offene Wunden. Knochen/Rippen die zu sehen sind, Blut, dass das filzige Fell tränkt. Welches Tier gehört zu welchem Dämon? Siehe unten ↓


1. Krieg || Astaroth|| Ehemaliger Engel des hohen Rates || Weißes Pferd ↓

Astaroth war Mitglied im Hohen Rat, wurde nach seinem Verrat allerdings gerichtet und verlor seine Flügel. Als Lilith ihn kontaktierte, verpflichtete er sich augenblicklich. Viel zu verlieren hatte er schließlich nicht.
Reittier: In seiner wahren Form ist sein Reittier ein weißes Pferd mit glühenden weißen, glühenden Augen, aus welchen Blut zu laufen scheint. Filziges Fell, offene Wunden, Hufe aus denen Nägel schauen.

2. Tod || Eurynome || Ehemalige/r Krieger || Roter 'kapitaler' Hirsch ↓

Eurynome war zusammen mit Bael bei den Kriegern. Beide stehen sich sehr nahe. Nach Astaroths Fall wurde diese Verbindung nur noch enger. Es war also kein Wunder dass Lilith beide gleichzeitig erreichte und beide gleichzeitig sich den Diensten des Teufels verschrieben.
Reittier: Ein roter Hirsch. Genau genommen ist das Reittier in seiner wahren Form ein kapitaler Rothirsch. Dies bedeutet, dass der Hirsch oder mehr sein Geweih riesig ist. Teile sind herausgebrochen, mindern aber nicht die eindrucksvolle Größe. Ein Auge des Hirsches fehlt und ist mit hässlichen Drähten zusammengenäht. Das andere Auge glüht in roter Farbe. Die Rippen schauen an einer Seite heraus, die Hufe sind blugetränkt. Offene Wunden, verfilztes Fell.

3. Hunger(snot) || Bael || Ehemaliger Krieger || Schwarzer, magerer Wolf | ↓

Bael war zusammen mit Eurynome bei den Kriegern. Beide stehen sich sehr nahe. Nach Astaroths Fall wurde diese Verbindung nur noch enger. Es war also kein Wunder dass Lilith beide gleichzeitig erreichte und beide gleichzeitig sich den Diensten des Teufels verschrieben.
Reittier: In seiner wahren Erscheinung ist das Tier von Hunger ein großer, magerer Wolf. Man kann an seinem Körper jeden Knochen einzeln zählen, doch man würde nie glauben, wie stark er trotzdessen ist. Er hat zwei große Reizzähne, welche nach unten aus seinem Oberkiefer ragen. Die Augen sind schwarz, doch glühen sie. Es ist schwer zu beschreiben, wahrscheinlich könnte niemand es in Worte fassen, aber die Augen sind so tief schwarz, als würden sie jedes Licht verschlucken, wirken jedoch, als würden sie glühen. Am ganzen mageren Körper fehlen Stücke des verfilzten Fells, einige offene Wunden scheinen nach all den Jahren noch immer zu bluten. Die Tatzen sind riesig und schwer, die Krallen gefährlich. Geifer tropft aus dem Maul.


4. Pest/Krankheit || Amducias || Ehemaliger Jäger || Aschfahle Streifenhyäne ↓

Amducias war ein korrupter Jäger. Natürlich! Er war rein, er war gut, zum Beginn seiner Karriere, aber irgendwann verließ ihn das Glaube ins Gute und er tat was er wollte. Allerdings in einem Maß, dass man ihm schwer etwas nachweisen konnte. Es war kein Wunder, dass er als einer der ersten den Arm in die Luft riss, als Luzifer zur Revolution aufrief! Als er verbannt wurde, Astaroth fiel und alles verloren zu sein schien, verzog sich Amducias zurück in seine alten Verhaltensmuster. Dies allerdings ging dieses Mal schief und er landete in den Zellen der Himmelsfeste. Nur durch die Hilfe von Lilith konnte er fliehen und warf sich Luzifer direkt vor die Füße.
Reittier: Eine Streifenhyäne, deren Fellfarbe ein dreckiges weiß ist, aus welchem die Streifen sich in einem aschgrauen Ton abheben. Sie ist fast so mager wie das Reittier des Todes. Fliegen umschwirren ihren Körper. An einem Bein zieht sich eine tiefe Wunde, bis hinab zu ihren großen Pfoten. Ihre Augen glühen grau-weiß und wirken leer, fast schon tot. Fell fehlt dem Tier an den Vorderbeinen und legt nackte, vernarbte, sowie entzündete Haut frei. Ein Ohr fehlt zur Hälfte, das andere hat einige Risse aufzuweisen. Das Fell ist struppig und unbändig, über die gesamte rechte Flanke zieht sich eine entzündet aussehende, schlecht vernähte Naht.



Todesdämonen|| Assassinen der Hölle || Alle weiblich || Im Forum sind 0 von 3

Diese drei Dämonen sind die Assassinen der Hölle- die Konkurrenz der Todesengel.

Einst, vor langer Zeit waren diese Dämoninnen einfache Menschenfrauen. Sie hatten eine reine Seele, waren gute Wesen auf der Erde. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihnen. Denn sie waren die Frauen, die sich in die drei Todesengel verliebt hatten und mit ihnen Kinder zeugten- die ersten Banshees.
Durch diese Tat waren sie verflucht, ihre Seelen konnten nicht mehr in den Himmel aufsteigen. Doch das war ein Nutzen für die Dämonen in der Hölle. Sie holten diese Frauen zu sich, folterten die Seelen, bis nichts mehr von den Frauen übrig blieb, die sie damals waren.
Diese drei Seelen wurden so stark gequält, so dass sie anfingen einen unglaublichen Hass gegenüber den drei Engel zu verspüren. Jener Hass verfestigte sich und dadurch wurden diese drei speziellen Dämoninnen erschaffen.

Die Fähigkeiten dieser Dämonen sind einzigartig und nur die Drei besitzen sie. Sie sind die einzigen Dämonen, welche keinen Vertrag mit Seelen abschließen müssen, um sie in die Hölle zu holen. Bei den Todesdämoninnen verläuft es so, dass, wenn ein Mensch stirbt, können sie diese Seele abholen, wie die Todesengel (dass es dadurch oft zu Komplikationen mit diesen Wesen kommt ist keine Frage- wobei es selten der Fall ist, dass Todesengel und Todesdämon die selbe Seele im Visier haben).
Zudem haben die Todesdämonen die Fähigkeit Tote ins Leben zurückzuholen. Hier, wie bei den Todesengeln dürfen allerdings keine Gliedmaße oder Organe fehlen und der Körper darf nicht länger als 12 Stunden tot sein. Allerdings, wenn die Dämonen den Toten ins Leben zurückholen, spüren die Verstorbenen, dass ein Teil von ihnen „fehlt“. Sie sind nicht wie die Alten. Die Todesdämoninnen behalten ein kleinen Teil der Seele- es ist wie ein unausgesprochener Vertrag zwischen dem Wesen und dem Dämon.
Die Seele kommt automatisch in die Hölle, wenn sie von den Dämoninnen ins Leben zurückgeholt wurde. Denn diese Seelen wären nicht mehr rein, um in den Himmel zu kommen.

Die Älteste von den Todesdämoninnen ist Freyja, welche damals die kurze Liebschaft von Azrael, dem Todesengel, gewesen war. Freyja besitzt ein besonderen Gegenstand, wodurch sie sieht, welche Seelen in der Hölle gekommen sind. Zudem kann sie damit sehen, welche Menschen auf der Erde vor ihrem Ende stehen. Ihr Gegenstand gleicht dem Buch der Toten von Azrael.


ZUSATZ: Sie sind streng genommen die Handlanger vom Reiter der Apokalypse "Tod"



Seelendämon|| Die Sammler || Sie sammeln neue Seelen für die Hölle
Man könnte du den Seelendämonen sagen, dass jene die „kleinen Arbeiterbienen“ der Todesdämoninnen sind. Aber, die Seelendämonen sind äußerst wichtig in der Dämonenwelt! Da sie hauptsächlich Verträge mit Menschen und anderen Wesen abschließen und die Sammler der Seelen sind. Meist werden bei einem Ritual auch jene gerufen, besonders, wenn man ein Vertrag abschließen will.
Diese Dämonen, sind hinterlistig und sehr schlau. Unglaublich intelligent könnte man sagen. Da sie die Verträge abschließen, achten sie immer sehr genau auf die Wortwahl ihres Opfers und suchen nach möglichen Schlupflöchern. Sie verwenden die Wörter ihres Vertragspartners gerne gegen sie selbst und haben vollstes Vergnügen, wenn der Vertrag nicht so ist, wie die Person ihn eigentlich wollte.
Seelendämonen haben meist einen Höllenhund an sich gebunden, der nach Ablauf der Vertragspflicht die Seele abholt. Oder ihm hilft, diese zu holen, wenn jemand sie nicht 'freiwillig' hergibt.

Jeder Seelendämon hat die Fähigkeit, die Seelen der verschiedenen Wesen zu sehen. So sehen sie direkt auf einen Blick, wie die Seele aussieht, ob sie rein oder ob jene 'beschmutzt' ist. Falls eine Seele dazu verdammt ist, in die Hölle zu kommen, sehen die Seelendämonen dies ebenfalls.
Ihrem Blick kann man umgehen, indem man selbst Schutzsymbole am Körper trägt, die gegen Dämonen helfen.
Zudem können Seelendämon die Verkommenheit der Engel sehen, die auf der Erde wandeln. Sie sehen, ob diese sich noch auf dem Pfad Gottes befinden oder langsam diesen verlassen. Hier können sie indirekt auch (mehr aus Spaß als wirkliche Arbeite) die Engel zum Fallen zu bringen, sie verkommener werden lassen. Jedoch passiert dies nicht, indem sie mit dem Engel interagieren, sondern bestimmte Dinge passieren lassen. Schneeball-Effekt sozusagen.
Neben dieser Fähigkeit sind diese Dämonen körperlich stärker als andere und bedienen sich auch leiber von Dämonenwaffen (da sie nicht wie andere Dämonenarten, wie beispielsweise Feuerdämonen Feuer erschaffen können etc.)
Sie sind sehr wendig und je nach Alter und Erfahrung des Dämons haben sie gute Kampftechniken drauf. Außerdem können diese Dämonen Geister sehen, selbst wenn diese nicht gesehen werden wollen.

Die Schwächen dieser Dämonen sind heilige Waffen, weiße Magie, sowie Kreuze und Teufelsfallen. Die Schwächen, welcher jeder Dämon hat.
Zudem können die Seelendämonen nicht die Seele der Reiter der Apokalypse sehen, sowie die von den Erzengeln, da beides sehr mächtige Wesen sind.

ZUSATZ: Sie sind streng genommen die Handlanger vom Reiter der Apokalypse "Tod"


Schattendämonen| Die Beobachter || Die Augen und Ohren
Schattendämonen sind oftmals ruhig, grenzen sich von anderen Dämonenarten ab. Sie mögen nicht sonderlich viel Gesellschaft und mit lauten Zeitgenossen haben sie auch ihre Probleme. Viel lieber sind diese Dämonen unter ihrer eigenen Unterart.
Schattendämonen sind auch lieber Einzelgänger, was dazu passt, dass sie oftmals als Spione eingesetzt werden. Sie bewachen die Lage und kontrollieren, ob etwas nicht stimmt. Sie haben keine unscheinbare Präsenz, jedoch bemerken andere Dämonen sie nicht so schnell- besonders, wenn sie ihre Fähigkeiten benutzen.

Schattendämonen sind in der Lage, Schatten zu kontrollieren und in diesen zu wandeln. Das bedeutet, sie machen sich die Dunkelheit zum Nutzen und können mit den Schatten verschmelzen. Somit sind sie nicht angreifbar, zumindest, wenn man nicht die Schwächen der Schattendämonen kennt. Durch das Verschmelzen mit der Dunkelheit, können sie auch unbemerkt von Ort zu Ort reisen- hierzu allerdings nur, wenn eben genügend Dunkelheit zur Verfügung steht (Am helllichten Tag ist dies ein schweres und kraft mühendes Unterfangen, während es in der Nacht leichter für einen erfahrenden Dämonen ist). Außerdem haben Schattendämonen die Besonderheit, dass sie ihren eigenen Schatten manifestieren können und der eigen Dinge erledigen kann, ohne seinen „Wirt“. Sprich: Der Schatten kann sich von dem Dämon entfernen und auch für sein Meister kämpfen. Jedoch können die Schatten nicht auf ewig von ihrem „Wirt“ getrennt sein und müssen nach einer Weile sich wieder an den Schattendämonen binden.
Sehr alte und erfahrene Schattendämonen können auf kurze Dauer auch den Schatten einer anderen Person beherrschen und sie somit wird sie zu einer Marionette gegen ihren Willen. Allerdings! Können dies nur sehr starke und ältere Dämonen und benötigen viel Konzentration- wodurch sie selbst angreifbar sind und ihre Ausdauer leidet sehr stark darunter.

Zu den Schwächen der Schattendämonen zählt das Licht. Sonnenlicht schwächt dden Dämon, welcher lieber die Nacht und die Dunkelheit bevorzugt. Das Sonnenlicht schmerzt dem Dämon jedoch nicht körperlich, wie bei einem Vampiren, nein. Schattendämonen fühlen sich nur unwohl im Licht der Sonne bzw. wenn sie diesem zu lange ausgesetzt sind und sie fühlen, dass, je länger sie im Licht sind, ihre eigenen Kräfte schwächer werden. Deshalb setzt auch ihnen die Lichtmagie der Feen stark zu. Diese schadet ihnen allerdings und die Dämonen erleiden Verbrennungen, wenn sie mit Lichtmagie in Kontakt kommen.
Außerdem setzt Schattendämonen noch viel stärker die weiße Magie der Engel oder Hexen zu, als wie bei anderen Dämonenarten. Sprich, es ist sehr lebensgefährlich für jene.
Zu den Schwächen zählen hier außerdem die üblichen eines jeden Dämons- das bedeutet, Weihwasser ist für sie schädlich, sowie Teufelsfallen, geweihte Waffen etc.


Erddämon|| Elementardämon || Die „normalen“ Dämonen
Erddämonen gehören zu den Elementardämonen und ihr Element ist die Erde. Sie sind eine gängige Dämonenart in der Hölle, somit gehören sie auch zu den „normalen“ Dämonen. Charakterliche Merkmale dieser Dämonen sind, dass sie eine ruhige Art an sich haben und diese auch ausstrahlen. Sie scheinen mit sich im Reinen zu sein und haben ihre Fähigkeiten gut unter Kontrolle- nicht wie die temperamentvollen Feuer- oder aufgeweckten Winddämonen.
Doch dies heißt nicht, dass sie sanftmütiger sind als die genannten Dämonen. Schließlich sind Erddämonen auch Dämonen und haben keine reine Seele. Mitunter zählen sie zu den grausamsten Dämonen. Durch ihre kühle und rationale Art, verbreitet diese Dämonenart Furcht unter den Schwächeren.
Man sollte sich auch nie mit einem Erddämon anlegen. Jene haben viel Geduld und sind vielleicht nicht so reizbar- doch auch bei ihnen gibt es einen Punkt, an dem sie respektloses Verhalten nicht tolerieren. Einen Erddämon am Rockzipfel zu haben kann unangenehm werden, denn diese geben nicht so schnell auf und verfolgen ihr Ziel- bis es eliminiert ist.

Erddämonen sind in der Lage, das Element der Erde zu beherrschen. Zur Erde gehören die natürlichen Materialien- wie Sand, Pflanzen (jedoch nicht Holz), Kohle, Gestein. Eben jene natürliche Materialien. Dies ist ihre spezielle Fähigkeit und macht diese Dämonenart auch aus. Allerdings können Erddämonen nicht jene Materialien beherrschen, die veredelt wurden- wie beispielsweise Eisen in Form einer Tür etc.
Erddämonen haben auch nicht die Fähigkeit, wie Feuer-, Wasser- oder Winddämonen, aus ihrer Handfläche Erde zu erscheinen lassen. Doch dieses Manko gleicht sich ziemlich gut aus, denn in der meisten Umgebung zeigen sich die Materialien, die diese Dämonenart braucht.

Schwächen dieser Dämonenart sind veredelte Metalle, sowie Eisen und Holz. Denn diese Materialien können sie nicht für ihren Vorteil benutzen. Auch schwächt es Erddämonen, wenn sie in der Luft sind, denn dort haben sie überhaupt kein Element zum Kontrollieren.
Zu den Schwächen zählen hier außerdem die üblichen eines jeden Dämons- das bedeutet, Weihwasser ist für sie schädlich, sowie Teufelsfallen, geweihte Waffen, weiße Magie etc.


Feuerdämon|| Elementardämon || Die „normalen“ Dämonen
Die Dämonen, die als Feuerdämon geboren wurden, oder jene Menschen, die zu diesen wurden, haben charakterlich viel Ähnlichkeit mit dem Feuer. Sie sind temperamentvoll und sehr schnell zu reizen. Ihre Geduld hält sich in Grenzen, so kann es schnell passieren, dass sie aus der Haut fahren.

Feuerdämonen sind in der Lage -wie es ihr Name schon verrät- das Feuer zu beherrschen. Sie können es aus dem Nichts in ihrer Handfläche erscheinen lassen und es gezielt einsetzen, um jemandem Schaden zuzufügen. Wie stark das Feuer ist, welches sie entfachen und welchen Schaden es zufügt, hängt von dem Alter, der Erfahrung und Übung ihrer Fähigkeiten der Dämonen ab.
Durch ihr hitziges Temperament fällt es den Dämonen anfangs, ohne jegliche Übung und Training schwer, ihre Fähigkeiten im Griff zu haben. Bei diesen Dämonen haben Emotionen wie Zorn die Oberhand und schnell kann es passieren, dass ein Feuer in ihnen entfacht. Kurzgesagt: Es brennt, überall.
Feuer selbst kann dieser Dämonenart nicht schaden. Wenn man versucht, einen Feuerdämon mit Feuer schaden zu wollen, hat man einen Fehlgriff gemacht. Denn ihre Fähigkeiten würden ihnen ein Vorteil verschaffen, denn aus dem Feuer ziehen sie ihre Energie und nutzen es zu ihrem Vorteil.
Einen großen Vorteil haben Feuerfdämonen gegenüber Winddämonen. Der Wind schadet nicht dem Feuer. Außerdem kann das Feuer leicht einen Windstoß, entfacht durch einen Winddämon brechen und auflösen lassen.

Jedoch haben die Feuerdämonen eine große Schwäche gegenüber dem Wasser. Wasser ist für sie eine schadende Quelle-zumindest schädlich für ihre Fertigkeiten. Wenn ein Feuerdämon zum Beispiel unter der Dusche steht, unter dem kühlen (oder meist heißem) Wasser, so werden seine Fähigkeiten abgeschwächt. Wenn sie allerdings unter strömenden Regen, oder gar eine großen Menge Wasser ausgesetzt sind, verschwinden ihre Fähigkeiten. Die Feuerdämonen sind für einen längeren Zeitraum nicht in der Lage, ein Feuer zu entfachen. Besonders, wenn sie noch Wasser ausgesetzt sind.
Deshalb haben auch Wasserdämonen einen großen Vorteil gegenüber Feuerdämonen.
Neben dieser Schwäche haben Feuerdämonen auch die allgemeinen Schwächen, mit welchen jeder Dämon klarkommen muss (Weiße Magie, Weihwasser, heilige Waffen, Teufelsfallen etc.)


Wasserdämon|| Elementardämon || Die „normalen“ Dämonen
Wasserdämonen gehören zu den Elementardämonen. Charakterlich ähneln sie den Erddämonen, sie sind ruhig und meist ausgeglichen- zumindest scheint dies so. Jedoch, nicht wie bei den Erddämonen sind sie so ausgeglichen, dass sie schnell mit ihrer Fähigkeit umgehen können- nein, dazu braucht es auch Übung. Denn viel zu oft, zerbrechen sich Wasserdämonen gerne den Kopf und denken über alles mögliche nach, wodurch die Konzentration und die Kontrolle ihrer Fähigkeit gestört wird. Wie sagt man so schön: Stille Wasser sind tief. Und das gilt auch bei dieser Unterart.
Die Dämonen haben jedoch eine rationale Art an sich und können in brenzligen Situationen Ruhe bewahren. Sie sind intelligente Dämonen und schlagen sich beim Kampf auf jene Seite, die für sie einen Vorteil hat, oder überlegen ist.
Mit Feuerdämonen kommen diese Dämonen allerdings überhaupt nicht klar. Allein die Gesellschaft von solch einem hitzigen Temperament reizt die Wasserdämonen und sie fahren selbst aus der Haut. Man könnte hier sagen, dass sie wie Hund und Katz sind.

Die Fähigkeiten dieser Dämonenart beruht sich darauf, dass sie Wasser erschaffen und kontrollieren können, bzw. es bändigen. Wasser können sie, wie die Feuerdämonen das Feuer, aus ihren Handflächen entstehen lassen. Wie viel und wie stark ein Angriff ist, hängt vom Training und von dem Alter des Dämons ab.
Es fällt jungen Dämonen anfangs schwer, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren oder vollständig zu nutzen, da sie selbst oft Zweifel hegen oder sich so sehr in Gedanken vertiefen, dass sie vergessen, wo ihre eigentliche Konzentration liegen sollte. Und wenn sie scheitern, werden sie nur sturer- Wasserdämonen wollen Perfektion, sie wollen, dass vieles schon beim ersten Mal klappt, weshalb für sie auch Niederlagen schwer zu verkraften sind. Wenn sie ihre Kräfte beherrschen, sind sie jedoch auch nicht zufrieden- nein, sie wollen mehr lernen und auch mehr können. Ihr Hochmut könnte somit auch ihr Fall sein.
Einen starken Vorteil haben Wasserdämonen gegenüber Feuerdämonen, da die Elemente gegeneinander stehen.

Eine Schwäche der Wasserdämonen ist der Entzug von Wasser- zu viel Hitze könnte ihnen schaden. Ist auch kein Wasser in der Nähe, oder sie verspüren eine große Hitze, so verliert ihr Element an Stärke und es kann sein, dass sie kurzzeitig ihrem Angreifer schutzlos ausgeliefert sind. Bei besonders starker Hitze (oder wenn sie beispielweise an einem Ort sind, an dem es kein Tropfen Wasser gibt) verlieren sie komplett ihre Fähigkeit, solange sie dort sind und sind auch nicht in der Lage, Wasser entstehen zu lassen.
Neben dieser Schwäche haben Wasserdämonen auch die allgemeinen Schwächen, mit welchen jeder Dämon klarkommen muss (Weiße Magie, Weihwasser, heilige Waffen, Teufelsfallen etc.)


Winddämon|| Elementardämon || Die „normalen“ Dämonen
Diese Dämonenart gehört zu den Elementardämonen und ist einer der gängigsten Dämonenarten in der Hölle, sowie auf der Erde. Charakterlich kann man zwei gängige Arten der Winddämonen finden. Von der Persönlichkeit sind die Einen ausgeglichen und gehören zu der ruhigen Sorte. Sie sind vorsichtig und planen bedacht- während es auch Winddämonen gibt, die impulsiver handeln und sehr risikobereit sind. Manch ein Winddämon ist beides, wodurch er eine Unausgeglichenheit in sich selbst hat, was ihn oftmals zum Verhängnis werden kann. Besonders, bei dem beherrschen seiner eigenen Fähigkeiten.
Winddämonen sind gerne in Gesellschaft, nicht nur in ihrer eigenen Unterart, sondern auch mit anderen Dämonenarten. Sie selbst favorisieren allerdings die Elementardämonen.

Winddämonen haben die Fähigkeit, Wind aus ihrer Handfläche entstehen zu lassen und jenen zu lenken. Ob es ein kleiner Luftzug ist, oder ein starker Windstoß, hängt von dem Alter des Dämons ab, sowie, ob er seine Fähigkeiten gut beherrschen kann oder wie viel Erfahrung er in den Jahren gewonnen hat. Und, ob der Winddämon mit sich selbst im Reinen ist.

Zu den Schwächen des Winddämons zählt das Element der Erde. Da dieses kein „leichtes“ Element ist und eher schwer. So fällt es ihnen schwer, gegen einen Erddämon anzukommen, besonders wenn jener ein sehr erfahrener Kämpfer ist und sein Element überall zu finden ist.
In einem Kampf mit einem Feuerdämon haben die Winddämonen ebenfalls das kürzere Los gezogen, da sie das Feuer der Dämonen eher verstärken und es mehr entfacht.
Außerdem fällt es Winddämonen schwer, in engen Räumen ihre Fähigkeit zu besitzen, besonders wenn die Luft schneidend ist; Es ist wie eine Art Klaustrophobie, die die Dämonen haben. Sie können sich in sehr kleinen und geschlossenen Räumen nicht richtig konzentrieren, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt.
Neben dieser Schwäche haben Winddämonen auch die allgemeinen Schwächen, mit welchen jeder Dämon klarkommen muss (Weiße Magie, Weihwasser, heilige Waffen, Teufelsfallen etc.)


Incubus / Succubus|| Sexdämon || Die Verführer
Incubus oder Succubus ist ein Dämon der Verführung. Incubus (plural: Inkuben) ist die Bezeichnung eines männlichen Dämons, während Succubus (plural: Succubi) für die weiblichen Dämonen benutzt wird. In alten Sagen wird erzählt, dass sie wunderschöne Frauen und Männer sind und mit ihrer Schönheit die Menschen willig machen. Diese Sagen und Erzählungen haben hierbei auch Recht. Succubi und Inkuben sind vom Aussehen her wunderschöne Gestalten, man könnte meinen, sie seien makellos. Wahrscheinlich könnte man diese Dämonen auch als die Schönsten bezeichnen.
Diese Dämonen sind von der Persönlichkeit meist aufgeschlossen und 'gesellschaftsfähig'. Wobei Letzteres dazu dient, um schneller an ihre Nahrungsquelle zu kommen. Jedoch können diese Dämonen auch sehr gereizt reagieren, besonders, wenn sie schlechte Laune haben, oder nicht ihren Willen bekommen.

Zu ihren Stärken zählt es, dass diese Dämonen eine außerordentliche Anziehungskraft auf männliche sowie weibliche Wesen ausüben. Diese Anziehungskraft gilt auf beinahe alle Wesen. Selbst Dämonen, die nicht zu ihrer Unterart gehören, verspüren die Anziehungskraft der Inkuben und Succubi. Sogar Engel, himmlische und reine Wesen verspüren diese leicht.
Mit dieser Anziehungskraft sind Inkuben und Succubi in der Lage, andere Wesen zu kontrollieren. Es gleicht der Manipulation, die ein Vampir bei einem Menschen tätigen kann. So können die Dämonen, je nach Erfahrung und Alter Wesen dazu bringen, sich ihrem Willen zu beugen. Ihre Opfer sind dabei wie hypnotisiert und nicht Herr ihres eigenes Körpers. Sie nehmen jedoch wahr, was sie tun und können dagegen ankämpfen, wenn sie einen starken Willen haben. Ansonsten muss ihnen jemand helfen, aus den Fängen der Dämonen zu kommen. Oder der Dämon setzt seine Kräfte nicht mehr ein, ist ausgelaugt (er kann nicht auf ewig jemanden kontrollieren).
Zudem gewinnen diese Dämonen an Kraft, wenn sie anderen Wesen die Energie berauben. Hierzu ist allerdings Körperkontakt benötigt. Der Inkubus oder Succubus muss das Wesen für eine längere Dauer küssen oder Sex mit jenem haben. Nach dem Sex fühlen sich die Dämonen frischer und kraftvoller denn je. Die Wesen sind somit ihre Nahrungsquelle.
Die einzigen Ausnahmen, bei denen diese Kräfte nicht funktionieren sind die Erzengel, die Reiter der Apokalypse, sowie ihre eigene Unterart. Auch geprägte Werwölfe verspüren kein Verlangen nach einem Incubus oder Succubus. Außerdem kann die Kraft auch durch ein Schutzsiegel, beispielsweise ein Pentagramm, was der Andere trägt, außer Kraft gesetzt werden.
Außerdem, wenn ein Incubus oder Succubus nicht regelmäßig Sex hat, verflüchtigen sich die Fähigkeiten von ihnen und sie werden immer schwächer. Zudem wirken sie auch viel gereizter oder sehr müde. Wenn ein Incubus oder Succubus sehr, sehr lange kein Sex hat, besteht auch die Möglichkeit, dass er stirbt.
Neben dieser Schwäche haben Inkuben und Succubi auch die allgemeinen Schwächen, mit welchen jeder Dämon klarkommen muss (Weiße Magie, Weihwasser, heilige Waffen, Teufelsfallen etc.)





Hybride sind möglich
Hybride, die sich aus Dämon & Mensch zusammensetzen, werden automatisch zum Halbdämon
Setzt sich in einer Verbindung das Dämonengen durch, bleibt nichts vom anderen Wesen übrig und das 'Kind' wird zum Halbdämon
Dämonen - Engel Hybriden sind äußerst selten !!! ( 2 von 2 )
Es gibt keine Hybride aus Dämon & Vampir → Ein 'Blut' setzt sich durch


Dämonen sollten vom Äußerlichen her nicht jünger als 16. Jahre alt sein!




I'm an angel with a shotgun


zuletzt bearbeitet 13.08.2017 02:05 | nach oben springen
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