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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse könnt ihr euch beim Team melden!


#1

•► Killer Couple? • Erst wart ihr meine Affären, dann meine Mentoren und nun meine besten Freunde.. und jetzt ein Ehepaar? •

in
Freunde
01.05.2017 19:01
von Nikita J. T. Northman | 152 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
Nikita Jekaterina Taisija Northman ca. 300 Jahre Weiblich Halbvampir Ruby Rose
• STORY •

Nikita Jekaterina Taisija, oder ganz einfach Nika, wurde vor circa 300 Jahren geboren als Tochter einer Menschenfrau und eines Vampirs. Ihre Mutter war eine gütige, liebevolle Frau. Sie lebte das Leben, ihren Mann, die Liebe, die Welt. Zumindest erzählte man Nikita das. Denn ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, trotz dass man versuchte sie als Vampir wieder zu erwecken. Doch es war zu spät für die Frau.
Das bedeutete für Nika natürlich, dass sie ohne ihre Mutter aufwachsen würde. Doch ihr Vater schenkte ihr dafür nur umso mehr Liebe. Er umsorgte und umpflegte das Mädchen, dass es mit ihrem Mischblut schon schwer genug hatte. Allerdings war die Fürsorge und die Achtsamkeit des Vaters ein wenig zu übertrieben. Schließlich schottete er sich und sein Kind fast gänzlich von der Umwelt ab. Es war also kein Wunder, dass Nika mit der Außenwelt überfordert war, als ihr Vater und sie eines Tages dazu gezwungen waren ihre Bleibe zu verlassen, weil ein Jäger ihnen nach dem Leben trachtete. Nika verstand nicht, warum sie verheimlichen sollte, dass sie nur Nachts nach draußen gehen konnte. Sie wusste nicht, warum die Menschen ihren Vater nicht mochten und warum es für andere Kinder nicht normal war Blut zu trinken.
Natürlich fragte sie solche Fragen ausschließlich ihren Vater. Würde sie die Kinder fragen danach, würde sie von ihm wohl Schläge kassieren. Immerhin hatte er ihr verboten mit den Fremden zu sprechen! Sie durfte nur von ihnen trinken, wenn er es ihr erlaubte. Aber unglücklicherweise reichte das Blut nicht und ihr Vater musste regelmäßig nach draußen um ihr Menschennahrung zu kaufen. Jedoch war es nicht einfach Menschennahrung zu kaufen, wenn man nur Nachts auf den Markt gehen konnte. Deshalb musste ihr Vater jemanden in sein Vertrauen ziehen, der für ihn und Nika einkaufen ging. Unglücklicherweise war es eine sehr treulose Person. Beim ersten Aufblitzen von Gold verriet er Nika und ihren Vater.
Ein Fehler, den Nikas Vater teuer bezahlen würde, doch der Mann war verzweifelt. Er konnte sich nicht um seine Tochter kümmern, so wie er es eigentlich hätte tun müssen. Er konnte ihr nicht zu essen geben was sie brauchte und somit hatte er die einzige Möglichkeit ausgeschöpft die ihm blieb.
Hätte er Nikita nur mehr zugetraut würde er vielleicht noch Leben und das Mädchen hätte früher gelernt für sich selbst zu sorgen. Wobei.. ihr ging es gut. Selbst nachdem ihr Vater starb, doch fangen wir erstmal mit dem Abend an, an dem Nika ihn das letzte Mal sah.

Es war bereits dunkel draußen. Nikita und ihr Vater lebtem am Rand eines kleineren Dorfes und hatten sich gerade vor dem Kamin ein Schachspiel aufgebaut. Er wollte es ihr beibringen, jedoch kamen sie nicht weit, denn da prügelte jemand auf die Haustür ein. Es war das heisere Bellen eines Hundes zu hören und irgendwelche drohenden Rufe, die Nikita als Kind nicht ganz verstehen konnte. Ihr Vater aber schien augenblicklich zu wissen wer an der Tür war und was er von ihm wollte. Was also tat der Mann? Er schickte Nika die Treppen hoch. Sie sollte ganz schnell ihre Sachen in ihr kleines Köfferchen packen und sich dann verstecken. So gut sie konnte! Niemand dürfte sie sehen und wenn ihr Vater nach ihr rief, erst dann durfte sie wieder raus kommen und bekam leckere Kekse von ihm, weil sie das so gut gemacht hatte.
Nika verstand nicht ganz, warum sie das machen sollte, aber sie rannte hinauf, packte all ihre Sachen und versteckte sich, was für ein kluges Kind, unter dem Bett. Ihr war klar, dass die Situation nicht ... gut war. Irgendwas stimme nicht und das begriff auch sie. So lag sie mit klopfendem Herzen unter ihrem Bett und starrte mit großen Augen zur Tür. Und dann krachte es. Die Tür unten brach auf. Ihr Vater schrie, fluchte und bedrohte den Eindringling, aber es dauerte nicht lang, bis nur noch wimmern, Flehen und dann gar nichts mehr ertönte.
Nika stiegen derweil die Tränen in die Augen, während sich ein Kloß in ihrem Hals zu bilden schien. Um nicht laut zu Schluchzen presste sie die Hand auf ihren Mund. Die Tränen rannen ihre kleinen Wangen hinab, während sie den Geräuschen im Haus lauschte. Nach und nach wurde es immer ruhiger im Haus. Als Nika nichts mehr hörte, nahm sie die Hand von dem Mund, schluchzte leise und wollte sich unter dem Bett hervorziehen. "Daddy" , rief sie leise, doch statt ihres Vaters kam ein Fremder die Treppen hinauf. Er war dunkel gekleidet und hatte eine Waffe in der Hand, an welcher Blut klebte. Von ihrem Platz unter dem Bett hatte Nikita den perfekten Blick auf den Mann. Die Angst schnürte ihr die Kehle zu und das dunkle Blut ließ ihre Sorge um ihren Vater nur noch mehr entlammen, doch sie wagte es sich nicht, sich auch nur ein Stück zu bewegen. Stattdessen versteinerte sie Regelrecht. Selbst, als der große Hund hinter dem Mann die Treppen hinauf kam. Aber... es war kein normaler Hund. Er war riesig und... sah irgendwie nach einem Wolf aus. Aber auch dafür schien er zu groß.
Der Mann, der vor dem Wolf die Treppe hinauf gekommen war, trat auf das Bett zu, unter welchem sich Nikita versteckt hatte. Er beugte sich hinab und blickte sie direkt an. Sofort schossen ihr die Tränen in die Augen und sie begann jämmerlich zu schluchzen, während die eisblauen Augen des Mannes sie musterten. "Hallo kleines Fräulein", sagte der schwarzhaarige Fremde mit einer so dunklen und unheimlichen Stimme, dass Nika am liebsten laut los geschrien hätte. Ihre Stimme aber blieb weg. Als hätte der Mann sie gestohlen, oder ihre Angst ihr jeden Ton geraubt.
Der Mann langte unter das Bett und holte Nika aus ihrem Versteck. Unsicher und zitternd stand sie vor ihm und dem bösartig knurrenden Wolf, der so aussah, als würde er nur auf den richtigen Moment warten um sie zu zerfleischen. Der Mann lachte, bewunderte Nikas schöne Augen und packte ihre Schulter so fest, dass das Mädchen befürchtete, sie würde jeden Moment kaputt gehen.
Als der Mann zu überlegen begann, was er mit ihr, dem armen verwaisten Mischblut, anstellte, sah Nika sich panisch um im Zimmer. Er würde sie umbringen oder diesem Hund zum Fraß vorwerfen.
In ihrer verzweifelten Angst versuchte das Mädchen auf das Bett zu springen und aus dem Fenster zu klettern, doch der Mann zerrte sie zurück und klatschte ihr die Hand ins Gesicht, sodass sie von der Wucht des Schlages umgeworfen wurde. Er beschimpfte sie, während Nikita weinend am Boden lag und ihn versuchte mit ihren Blicken zu erdolchen. Was dann geschah war eigenartig, denn der Jäger brach unter Schmerzen zusammen, schrie und ächzte, als würde man ihn foltern. Sowohl Nika, als auch der Wolf waren verwirrt von diesem Zusammenbruch, der allerdings auch sofort wieder vergessen schien, als Nika den Blick abwendete und das Bett erklomm. Sie stieß die Fensterläden auf und sprang hinaus auf das Vordach. So schnell sie konnte rannte sie an diesem entlang und suchte eine geeignete stelle um hinab zu springen. Hinter ihr hörte sie aus dem Fenster einen Ohrenbetäubenden Lärm. Ganz wie der, welchen sie gehört hatte, als der Fremde ihren Vater umbrachte. Doch Nika interessierte sich nicht für das was da geschah. Sie sprang vom Dach. Zum Glück war sie kein normales Kind und hatte das schon ein paar Mal geübt, sonst hätte sie sich wohl irgendwas gebrochen. So aber rappelte sie sich schnell auf und rannte einfach in den Wald. Doch schon bald folgte ein dunkler Schatten sie. Er kam immer und immer näher, während Nika verzweifelt versuchte ihn abzuhängen. heiß rannen die Tränen über ihr Gesicht, während sie panisch durch den Schnee rannte, gekleidet lediglich in ein dünnes weißes Kleid. Und da spürte sie, wie sie mit dem Fuß hängen blieb und der Länge nach im Schnee liegen blieb. Sie schlug hart mit dem Kopf auf einen Stein, welcher unter dem Schnee nicht zusehen gewesen war und konnte sich somit an folgendes nur sehr verschwommen erinnern.
Der Werwolf holte sie ein und war kurz davor gewesen sie zu zerfleischen, als er von einem weiteren Schemen einfach fortgestoßen wurde. Außerhalb des Blickfeldes von Nika hörte sie die Geräusche eines Kampfes ehe der Wolf laut und schrill jaulte, um kurz darauf zu verstummen.
Weiterhin konnte sie sich nur an große, kräftige Arme erinnern die sie fort trugen. Weg von dem Ort wo sie ihren Vater verloren hatte. Hinein in die Welt von Vidar. Hinein in eine brutale Welt, die ihren Charakter bildete bis zum heutigen Tag.

Vidar Noel Northman war es, der sie mit sich nahm und das, obwohl sie nur ein wertloses Mischblut war. Aber er war ein Freund ihres Vaters. Und in diesem Punkt hatte dieser definitiv etwas richtig gemacht. Denn somit sicherte er, wenn auch unbewusst, das Weiterleben seiner Tochter, die nun die Ziehtochter des "Wikingers" war, wie Nika den Schweden so liebevoll betitelte. Er brachte ihr alles bei über Vampire, Werwölfe, Hexen und all die magischen Wesen. Er lehrte sie, sich zu verteidigen, ihre "Kraft" die sie an diesem verheißungsvollen Abend entdeckt hatte, zu kontrollieren und zu trainieren. Doch umso älter Nika wurde, umso sturer wurde sie auch. Man konnte meinen was man will, aber dahingehend war sie wirklich ... sehr nach Vidar geschlagen. Es war also kein Wunder, dass es ihr irgendwann zu viel wurde, dass ihr liebster Ziehvater ihr versuchte dieses zu befehlen und jenes. Und Nika wollte dies aber nicht und begann ihren eigenen Kopf zu entwickeln. Vor 10 Jahren hatte die jung erscheinende Frau dann die Schnauze voll. Nach einem heftigen Streitgespräch mit ihrem Ziehvater flüchtete sie regelrecht vor ihm. Mit Sack und Pack stampfte sie hinaus in die Welt und entdeckte, was sie entdecken wollte. Was sie Vidar aber verschwieg war, dass der Grund für ihren Sinneswandel, weshalb sie wirklich verschwinden wollte, ein Mann war, der ihr ganz schön den Kopf verdreht hatte. Und nicht nur das! Der Mann war auch noch einer aus seinem Zirkel. Ein Frischling, welcher sich nie wirklich beliebt gemacht hatte.
Er war Nikitas erste und bisher wohl auch einzige Liebe. Sie hatte natürlich bereits Vorher ihre Erfahrungen gemacht und o-ho ,... zu genüge danach! Allerdings hat sie nie wieder so geliebt wie diesen Mann. So blind wie die Liebe macht ist Nika diesem arroganten Trottel nachgelaufen. Zuerst war auch alles toll. Sie reisten durch die Welt. Ihr erstes Ziel war Europa gewesen. Kitschiger Weise Paris und der Eifelturm. Sie schlichen sich das Paar sogar ewige Liebe schwor. Im Nachhinein könnte Nikita kotzen, wenn sie daran zurückdenkt. Nicht nur, dass sie ohnehin großen Hass auf den Mann schiebt, der sie damals 'Entführt' hatte, sondern scheint es, als wäre sie heute kaum noch ein Freund dieses Kitsches. Aber wer weiß, was passiert, wenn jemand erneut ihr Herz stiehlt.
Es kam jedenfalls wie es kommen musste, denn sonst wäre sie ja noch mit ihm unterwegs, es passierte, dass er ihr das Herz brach. Allerdings nicht indem er mit einer anderen rummachte oder im Bett von Nika erwischt wurde mit einer Fremden. Nein, stattdessen wachte Nikita irgendwann auf einen Untersuchungstisch geschnallt auf, während seltsame Leute in weißen Kitteln durch einen steril weißen Raum liefen und sich anscheinend auf Experimente vorbereiteten, die sie an Nika vornehmen konnten. Und durch eine Glasscheibe, welche weiter oben in der Wand war, konnte man eine Art Zuschauerraum erkennen. Die Silhouette von Nikitas Freund zeichnete sich darin ab. Doch egal wie sehr sie schrie und sich in ihren Fesseln wand... er kam nicht um sie zu retten, sondern sah ihr lediglich zu.
Als Nikita in einer Art Zelle aufwachte, nachdem diese mysteriösen Ärzte mit allen möglichen Instrumenten an ihr herum gespielt haben, saß auch er vor ihr. Er sagte nichts, Nika auch nicht. Sie war verletzt und hatte Angst. Vor ihm. Sein finsterer Blick half da wenig.
Das ganze wiederholte sich. Tag für Tag, Woche für Woche. Und dann, irgendwann, wurden die Untersuchungen weniger. Immer seltener holte man Nikita aus ihrem Gefängnis. Sie hatte längst vergessen wie viel Uhr es war oder welcher Tag. Ob Tag ob Nacht... Sie hatte kein Fenster. Es war ein Raum, der an allen Wänden gefliest war. An der Decke hing lediglich ein flackerndes Neonlicht.

EXPLOSION! Blut, Schüsse und ein helles, amüsiertes Lachen rissen Nikita aus ihrer ewigen Starre. Zwei Wesen hatten sich Zugang zu dem Jägerhauptquartier verschafft und sorgten für mächtig Wirbel. Alle Ärzte wurden umgebracht, die Versuchsobjekte flohen im Chaos, nur Nikita blieb zurück in der Zelle und hatte kaum Kraft die Augen offen zu halten. Nach draußen fand sie nur, weil man sie sich wohl über die Schulter schmiss und weg trug. Noch heute erinnert sie sich an diesen minzigen Geruch, welcher von dem Mann ausging, der sie trug. Obwohl ihre Gedanken verschwommen und sie kaum bei Bewusstsein war, ist dies eine so klare Erinnerung. Genau wie die zierliche, kalte Hand, die über ihre Wange strich.
Ihre beiden Retter waren Amberly und Phoenix. Sie hatten die Aufgabe die "Jägergrube" Auszuräuchern. Um die Versuchsobjekte sollten oder eher brauchten sie sich nicht kümmern. Dennoch öffneten sie alle Türen und konnten nicht an Nika vorbei gehen, welche keine Regung zeigte. Sie nahmen sie also mit. Es war eine seltsame Fügung des Schicksals. Noch heute ist sie mit beiden eng befreundet und wenn einer der Drei in Problemen steckt, dann sind die anderen beiden sofort zur Stelle.
Damals wurde Nikita aufgepäppelt von den beiden. Es dauerte eine ganze Zeit, ehe Nika wieder auf eigenen Beinen stehen konnte und ihre tiefen Wunden verheilten. Bis dahin hatten sie und die anderen beiden bereits begonnen eine enge Freundschaft zu entwickeln. Es endete darin, dass sie eine seltsame Dreiecksbeziehung führten, während sich Amberly und Pheonix um Nika kümmerten und sogar begannen Nikta weiter auszubilden. Wenn sie mal nicht mit einem der beiden im Bett landete, interessierte sich die Dame nämlich sehr für ihr Geschäft. Auftragskiller... Söldner..... Und dann so stilvoll wie die beiden? Nikita wollte das auch!
So lernte sie mit so vielen Waffen umzugehen, wobei ihre Lieblinge die Messer blieben. Sie brachte ihre Fähigkeit ein, sie lernte sich zu bewegen wie ein Schatten und unterstützte ihre Retter sogar bei ihren Aufträgen. Einer allerdings war für Nika. Er gehörte ihr ganz allein. Amberly und Pheonix waren in diesem Fall nur ihre Unterstützer, die ihr den Weg frei machten. Das Ziel des Auftrages gehörte ihr, denn es war der Mann, den sie geliebt hatte, und welcher sie so brutal verraten hatte.
Doch alles lief schief, sobald Nika ankam. Ihre beiden Freunde gerieten in einen Hinterhalt und kamen gerade noch frei, während Nika sich dem Vampir gegenüber sah, der so viele Schmerzen für sie bedeutet hatte.
Einmal mehr hatte sich das Halbblut komplett überschätzt. Er war immer noch stärker und mindestens genauso gut ausgebildet wie sie. Der folgende Kampf war erbittert. Wäre die Dunkelhaarige nicht in der Lage gewesen ihn mithilfe ihrer Fähigkeit außer Gefecht zu setzen, wer wüsste, ob sie dann noch atmen würde. So landete sie allerdings, versteckt unter einer Plane, in einer Gosse irgendwo in New York, während sie vor sich hin blutete. Es regnete und war eiskalt.... Und Nika erkannte, das Vidar recht gehabt hatte. Allein hatte sie wirklich nichts auf den Kasten. Sie war nicht in der Lage allein in dieser großen Welt zu überleben.

Aber war überhaupt jemand in der Lage allein zu leben? Brauchte nicht jeder zumindest eine helfende Hand? Mit ihren beiden, ihr helfend entgegen gestreckten Händen, schaffte Nikita es erneut auf die Beine zu kommen. Sie begann erneut ihren eigenen Weg zu gehen, reiste umher, erfüllte allein Aufträge. Sie sah Amberly und Phoenix lange nicht mehr. Sie war in ganz Amerika, in Asien und in Afrika. Sie war auf einsam aussehenden Inseln und nahm sich eine Auszeit. Währenddessen verdingte sie sich als Killerin oder Fitnesstrainer. Sie machte bei illegalen Fightclubs mit und lernte auf zig verschiedene Art und Weisen den Leuten den Arsch aufzureißen. Vor allem aber perfektionierte sie den Kampf. Bevorzugt mit dem Messer, den sie dem Schießen mit einer Waffe auch bevorzugte.
Sie hat sich selbst das Schach spielen beigebracht und ihre große Liebe für schöne Frauen entdeckt. Ohja... es gab nichts besseres. Irgendwann bestand Nikas Leben nur noch aus töten, feiern, Sex, Drogen und all das, was Spaß machte. Spaß ohne Verantwortung.

Aber irgendwann wurde dieses, doch recht einsame, Leben ihr langweilig. Sie beschloss nach Shadow Falls zukommen und Vidar zu treffen. Sie hat nach ihm gesucht, bis sie ihn in Shadow Falls fand und will nun, nach 10 Jahren, versuchen sich mit ihm wieder zu... "vertragen". Dabei zweifelt sie jedoch sehr stark an, dass dies möglich ist. Zumindest glaubt sie nicht all zu fest daran, dass der Schwede ihr nicht augenblicklich den Kopf abreißt, wenn sie zur Tür hinein kommt. Aber wie könnte Nika es anders versuchen, als auf ihre so "Nikita-typsiche" Art. Einfach reinspazieren, Platz beanspruchen und sehen was passiert.


" Naja.... was soll ich sagen. Der alte Mann war wirklich nicht sonderlich begeistert mich zu sehen "





• SHORT FACTS •

•► Ist bisexuell - tendiert aber zu Frauen ◄•
•► Ist Auftragskillerin im Urlaub ◄•
•► Liebt es Sport zu treiben & hat dies zum Beruf gemacht ◄•
•► Beherrscht viele Kampfsportarten und Waffen ◄•
•► Verteidigt sich am liebsten im Nahkampf mit dem Messer ◄•
•► Ist die Ziehtochter von Vidar ◄•
•► Verschwand vor ca. 10 Jahren nach einem Streit mit Vidar ◄•
•••► Ließ Mister Northman angepisst zurück ◄•••
•► Hat sich während der letzten 10 Jahre ihre Tattoos zugelegt ◄•
•► Ist am ganzen Körper voll mit Narben ◄•
•► Sex, Drugs, Rock 'n Roll ◄•
•► Liebt es zu fotografieren ◄•
••► Hat eine Schwäche für 'Schöne Dinge' ◄••



• WIE ICH POSTE •
Ich war regelrecht geflüchtet aus dem Gebäude in dem der alte Lappen wohnte und hatte mich schnell in die finsteren Ecken von Shadow Falls verkrochen. Ich hatte kein Hotelzimmer. Ich hätte zwar Geld dafür, aber das brauchten meine anderen beiden Schützlinge dringender als ich. Ich konnte ruhig unter freiem Himmel schlafen. Das hatte ich viel zu oft gemacht, als dass es mich stören würde. Genügend warme Sachen hatte ich dabei und auch einen Schlafsack, der mich so warm hielt, als würde ich mich in einer Saune befinden! Naja.. fast. Und solange Jimmy gut auf meine Sachen aufpasste würde denen auch nichts passieren. Jimmy war ein guter Mann. Er hatte mich mal bestehlen wollen, während ich schlief, da hat ihm Keijo einen Finger abgebissen. Ach was, das ist nur Spaß. Keijo steht nicht so auf dreckige Pennerfinger. Er mag viel lieber Würstchen. Und den Finger hat Jimmy verloren, als er damit mal in einem Abfluss herumgestochert hat, wo ein Müllzerkleinerer drin war... oder wie diese Teile heißen. Jedenfalls hatte wohl sein Sohn das Ding angeschalten. Er war zu dem Zeitpunkt 3 oder so. Oder war es seine eifersüchtige Exfrau? Ich kam da nicht so ganz hinterher. Jimmy lallte zu viel. Er sollte vielleicht weniger trinken, dann hätte seine Frau ihn nicht verlassen und er hätte ihren Ehering nicht aus Versehen versetzt, weil er Spielschulden hatte und dann auch noch das billige Immitat im Müllschlucker verloren.
Ich mochte Jimmy.
Hach... Jimmy
Hoffentlich hatte Bobby ihn nicht zertreten. Das könnte ich mir nicht verzeihen. Bobby schien den alten Mann nämlich nicht all zu sehr zu mögen. Aber das würde sich schon geben, wenn sie sich ein wenig beschnuppert hatten. Und Jimmy eine Dusche genommen hatte. Ich mochte ihn ja, aber meiner empfindlichen Nase tat er keinen Gefallen damit im "Waschstreik" zu sein. Aber ich würde ihn schon noch erziehen. Und außhalten würde ich das ohnehin. Ich war schlussendlich schlimmeren Gestank gewohnt. Oh... sehr viel schlimmeren.

Jedenfalls war ich zu unserem kleinen gemütlichen Fleckchen gewandert, als ich vor Vidar geflüchtet war. Auf dem Weg dahin hatte ich mich auch beruhigt, sodass ich nicht wie ein kleines Mädchen, welches sich gerade aufs härteste gemault hatte, bei Jimmy auftauchen musste. Die Tränen waren getrocknet, etwaige Würgemale am Hals mit einem Tuch verdeckt und mein Grinsen so breit und bescheuert wie eh und je.
Jimmy fragte lediglich wie es gelaufen war und ob er mich endlich los wäre. Ich sagte, wir müssten uns noch gedulden, worauf er im weinerlichen Ton fragte, ob ich ihn nicht einfach in Ruhe lassen konnte. Ich mochte es, wenn Jimmy so tat, als ob er mich nicht in seiner Nähe haben wollte. Es war wirklich witzig. Aber im nächsten Moment hatten ich ihm ein paar kleine Scheinchen in die Hand gedrückt und er strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Apropos Pferd! Meinen Schatz würde ich die nächsten Tage unterbringen müssen. Ich konnte ihn nicht lange unter, beziehungsweise neben, einer zugewucherten und eigentlich gar nicht mehr benutzen Brücke im Park verstecken. Irgendwann würde irgendwer kommen und "Wähäähähäää! TIERSCHUTZ! balbalbalAaa Artgerechte Haltung! wahahaha ich weiß besser was gut ist für dein Tier!" Ich mein, ich wusste ja selbst, dass es nicht gut war für dieses riesige Vieh hier im Unterholz zu vergammeln. Aber ich hatte einfach noch nicht die Möglichkeit ihn irgendwo unterzustellen. Schließlich war ich sozusagen eben erst angekommen. Eigentlich erst heute morgen.
Und was machte man um seine Ankunft zu feiern? RICHTIG! Man ging am Abend erstmal fett feiern! Das Geld wäre besser investiert gewesen in ein kleines Motelzimmer? Niemals! Lieber schlief ich unter freiem Himmel und hatte ne geile Nacht, als im Motelzimmer zu liegen, nicht zu wissen wo mein Pferd ist und mich des Todes zu langweilen.
MOMENT! Ich hätte doch eigentlich auch Bobby auf das Zimmer schmuggeln können... das wäre sicherlich nicht mehr uninteressant gewesen.
Schade dass ich gerade schon im Club auf der Tanzfläche stand und meinen Kopf zur Musik lachend hin und her schwang. Immer näher tanzte ich mich an eine Blondine heran, die ihren Arsch so verdammt gut im Rythmus der Musik bewegte. eine sachte Berührung an ihrer Schulter und sie drehte sich zu mir herum. Ihr Gesicht strahlte regelrecht aus "KNALL MICH! Ich bin ein verzauberter Böller!" Wahrscheinlich würde sie sich aber nicht mal daran erinnern, denn so willig wie sie sich an mich ran schmiss, so sehr stank sie auch nach Alkohol. Wobei das alles schwer einzuschätzen war, da um uns herum noch sehr viel mehr Betrunkene waren. Aber mir sollte das nichts ausmachen. Ich hatte meinen Spaß und allein darum ging es doch oder?
Aber irgendwann wurde auch ein kleines Halbblut wie ich es war durstig und schwang sich hinüber zur Bar, während eben erst entdeckte Bekanntschaft wie einige rollige Katze an meinen Hacken klebte und mir das Ohr abkaute. Also wirklich. Ich mein.. WIRKLICH. Also nicht irgendwie Labertasche oder so, sie knabberte mir wirklich am Ohr herum, während ich versuchte mir etwas zu trinken zu bestellen.
Kein Wunder, dass ich vom Barkeeper statt eines Drinks, der die Dame endgültig aus den Schuhen hauen sollte, ein Saftpäckchen in die Hand drückte. Aber anstatt, dass ich mich aufregte begannen meine Augen zu leuchten. "WOAH!?", schrie ich aus. "Ihr habt hier Saftpäckchen? Oh heiliger Schiss von Jesus Christus warum hat mir das nicht eher jemand gesagt?!" Amüsiert quietschend hatte ich mich dann über das Päckchen hergemacht, einen Arm um die Blondine gelegt, die nun begann das andere Ohr abzukauen. Ich hatte mich in eine Ecke mit ihr gesetzt, wo ich erstmal die Lage in Ruhe überblicken konnte und unter Umständen ein besseres Stück Fleisch fand. Das hier fing an mir langsam auf die Nerven zu gehen. Hatte ich erwähnt, dass mein Ohr sich anfühlte, als wäre es auf die doppelte Größe angeschwollen? Achja und das andere war gerade IMMER NOCH dabei malträtiert zu werden. "Ey...", ich drehte mich rum zu der Blondine die mir mit der Zunge einmal über die Lippen und die Nase leckte. Ich blinzelte zur Hälfte verstört und zur anderen Hälfte des Todes Genervt. "Ich bin mal an der Bar. Halt den Platz warm und... trink am besten noch was." Ich tätschelte ihren Kopf, sprang auf und flüchtete.

Schwupp und Wupp da war ich. Stand auf der Damentoilette, hörte zu wie sich die Zicken bekriegten, weil der Lippenstift der anderen genau denselben Rotton hatte wie der der anderen und beobachtete wie andere weinend die Tücher aus den Papierspendern klaubten um sich ihre verheulten Visagen abzutrocknen. "Er hat mich einfach für diese Schlampe verlassen."
Ich verdrehte die Augen, als die anderen drei besoffenen Flamingos die Arme um sie legen wollten um sie aufzumuntern. "Wenigstens hat er dich nich an irgendwelche Wissenschaftler verkauft und an dir Experimente durchführen lassen. Alles Pussys hier..", grummelte ich. Hielt dann inne und lachte. "Pussys." Als ich mich an ein Waschbecken lehnte und den Blick gerade von der Tür abwenden wollte, stürmte ein zierlicher kleiner Wirbelwind herein und rettete sich auf die Toilette gegenüber von meinem.. Stehplatz?
Weil ich sonst nichts zu tun hatte, als darauf zu warten, dass Blondi sich ins Koma gesoffen hatte und ich nicht weiter um meine Ohren fürchten müsste, blieb ich stehen und beobachtete, wie sich diese zierliche kleine Gestalt über das Klo beugte und sich laut röhrend übergab. Ich rümpfte die Nase etwas, als der Geruch nach Kotze verschlimmert wurde. Gegenwärtig war er ohnehin. In den 10 Minuten in denen ich hier am Waschbecken stand und so tat als würde ich auf irgendjemanden warten, da hatten sich bestimmt drei Tussen ausgekotzt. Und das nicht nur verbal. Und trotzdem lag meine Aufmerksamkeit auf diesem kleinen Häufchen. Wahrscheinlich hatte sie Glück, dass sie gerade in 'meine' Toilette gerannt war.
Gedankenverloren schlürfte ich mein Saftpäckchen. Anscheinend laut genug, dass der kleine Rotschopf auf dem Klo das hörte und sich zu mir herumdrehte. Anstatt irgendwas auf ihre Entschuldigung hinsichtlich der Schlange zu sagen, was immerhin gar nicht stimmte, betrachtete ich sie lediglich weiter, während ich den kläglichen Rest aus dem Saftpäckchen herausschlürfte. Man.. die kleine war verdammt hübsch. Dünn... und zerbrechlich.. aber, obwohl sie sich gerade ausgekotzt hatte und alles hier nach ihrem Mageninhalt stank, war sie um vieles attraktiver als Blondi. Ich legte den Kopf etwas auf die Seite, den Blick starr auf sie gerichtet, während sie zurückstolperte und die Spülung betätigte. Da bemerkte sie anscheinend mein nun ziemlich leeres Saftpäckchen. "Öhm...", wollte ich gerade ansetzen zur Erklärung, als sie auch schon auf mich zukam. Von jetzt auf gleich war sie direkt vor mir und lehnte sich sogar noch ein Stückchen vor, nur um meinen Saft begutachten zu können?
Ich blinzelte und ließ nun erstmal von dem Päckchen ab. Ein Grinsen erschien in meinem eben noch relativ teilnahmslosen Gesicht. "Saftpäckchen!", sprach ich voller Stolz, als wäre dies die Antwort aller Fragen! Als wäre der Sinn des Lebens endlich erklärt und als wäre keine Antwort so komplex wie diese eine. Allerings war mir die Nähe dann doch etwas zu nah. Ich legte einen Finger unter das Kinn der jungen Frau und hob es an, sodass sie mir in die Augen sehen konnte. "Du siehst nicht sonderlich frisch aus. Alles klar bei dir?", fragte ich. "Willst du vielleicht auch was?" Ich hielt ihr das Saftpäckchen hin. Wobei das wohl wenig bringen würde. "Ehm... vielleicht nicht davon. Draußen bei der Bar gibt es sicherlich noch mehr. Ich spendier dir gern mehr." Ich ließ meinen Blick über ihr Gesicht wandern und mein Grinsen wurde breiter. "Bin Nika. Und du?"







Vornamen und Avatare sind auf dieses Gesuch reserviert! Auf Wunsch und Absprache aber auch abänderbar :)
Ich wünsche sie mir zwar sehr gern, bin da aber nicht so versessen drauf :3


• NAME •
Amberly Redcliff || Phoenix Casey Redcliff
• ALTER •
Freigestellt (je nachdem welches Wesen ihr wählt)
• GESCHLECHT •
Weiblich & Männlich
• WESEN •
Freigestellt!
Mein Vorschlag: Höllenhunde! Warum? Siehe Vorstellungen
• WUNSCHAVATAR •
Melissa Rauch || Kaley Cuoco für Amberly


Jim Parsons für Pheonix


• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Ihr seid seltsame Vögel. Exzentrisch, würde ich sagen, aber dennoch elegant. Manchmal wirkt ihr, wie von einem anderen Stern und dann wieder, wie die normalsten Menschen der Erde. Irgendwie widersprechen sich viele Züge von euch, aber scheinen doch zu euch beiden Paradiesvögeln zu passen. Manchmal macht ihr den Eindruck, ihr würdet noch aus dem Vornehmen, alten England kommen. Ihr redet in hochnäsigem Ton mit einer exzellenten Wortwahl, doch gleichermaßen seid ihr offen für.... eigentlich alles.

Ihr seid außerdem ein Killercouple. Auftragskiller, unter keiner wirklichen Argentur. Ihr macht das für euch. Warum? Keine Ahnung. Aber ihr habt auf einem eurer Aufträge mich gefunden, mitgenommen und ausgebildet. Zwischendurch landeten wir zu dritt immer wieder im Bett, aber das ist gerade Nebensache...

EXPLOSION! Blut, Schüsse und ein helles, amüsiertes Lachen rissen Nikita aus ihrer ewigen Starre. Zwei Wesen hatten sich Zugang zu dem Jägerhauptquartier verschafft und sorgten für mächtig Wirbel. Alle Ärzte wurden umgebracht, die Versuchsobjekte flohen im Chaos, nur Nikita blieb zurück in der Zelle und hatte kaum Kraft die Augen offen zu halten. Nach draußen fand sie nur, weil man sie sich wohl über die Schulter schmiss und weg trug. Noch heute erinnert sie sich an diesen minzigen Geruch, welcher von dem Mann ausging, der sie trug. Obwohl ihre Gedanken verschwommen und sie kaum bei Bewusstsein war, ist dies eine so klare Erinnerung. Genau wie die zierliche, kalte Hand, die über ihre Wange strich.
Ihre beiden Retter waren Amberly und Phoenix. Sie hatten die Aufgabe die "Jägergrube" Auszuräuchern. Um die Versuchsobjekte sollten oder eher brauchten sie sich nicht kümmern. Dennoch öffneten sie alle Türen und konnten nicht an Nika vorbei gehen, welche keine Regung zeigte. Sie nahmen sie also mit. Es war eine seltsame Fügung des Schicksals. Noch heute ist sie mit beiden eng befreundet und wenn einer der Drei in Problemen steckt, dann sind die anderen beiden sofort zur Stelle.
Damals wurde Nikita aufgepäppelt von den beiden. Es dauerte eine ganze Zeit, ehe Nika wieder auf eigenen Beinen stehen konnte und ihre tiefen Wunden verheilten. Bis dahin hatten sie und die anderen beiden bereits begonnen eine enge Freundschaft zu entwickeln. Es endete darin, dass sie eine seltsame Dreiecksbeziehung führten, während sich Amberly und Pheonix um Nika kümmerten und sogar begannen Nikta weiter auszubilden. Wenn sie mal nicht mit einem der beiden im Bett landete, interessierte sich die Dame nämlich sehr für ihr Geschäft. Auftragskiller... Söldner..... Und dann so stilvoll wie die beiden? Nikita wollte das auch!
So lernte sie mit so vielen Waffen umzugehen, wobei ihre Lieblinge die Messer blieben. Sie brachte ihre Fähigkeit ein, sie lernte sich zu bewegen wie ein Schatten und unterstützte ihre Retter sogar bei ihren Aufträgen. Einer allerdings war für Nika. Er gehörte ihr ganz allein. Amberly und Pheonix waren in diesem Fall nur ihre Unterstützer, die ihr den Weg frei machten. Das Ziel des Auftrages gehörte ihr, denn es war der Mann, den sie geliebt hatte, und welcher sie so brutal verraten hatte.
Doch alles lief schief, sobald Nika ankam. Ihre beiden Freunde gerieten in einen Hinterhalt und kamen gerade noch frei, während Nika sich dem Vampir gegenüber sah, der so viele Schmerzen für sie bedeutet hatte.
Einmal mehr hatte sich das Halbblut komplett überschätzt.



Heute seid ihr beiden Verheiratet. Meint ihr das wirklich ernst? Oder ist das nur eine 'Scheinehe'? Bei euch beiden weiß man nie woran man wirklich ist. Entweder ihr hasst euch und seid kurz davor euch gegenseitig umzubringen, oder ihr wirkt, als würdet ihr zu niemandem sonst gehören können, als wärt ihr füreinander geschaffen. Aber eins ist sicher, ihr seid, egal was zwischen euch ist und zwischen uns mal war, heute noch immer meine besten Freunde. Unsere Bettgeschichten haben aufgehört, als ich nach Shadow Falls ging, ihr seid mir nun gefolgt... aber neu auffrischen wird das ganze nicht. Denn meine Augen, haben sich mittlerweile auf jemanden gerichtet, der meine vollste Aufmerksamkeit bekommt. LADYS AND GENTS! Nikita beginnt sich weiterzuentwickeln!
Aber was treibt euch nach Shadow Falls? Vielleicht irgendein Auftrag? Kann oder soll ich euch dabei helfen? Oder... muss ich euch vielleicht sogar aufhalten, obwohl wir uns schworen, nie in die Geschäfte des anderen einzugreifen?


VORSCHLAG HÖLLENHUNDE!
Wenn beide Höllenhunde wären (oder nur einer von ihnen) Könnte man es so zusammenlegen, dass sie gegenseitig diesen 'verfluchten' Pakt geschlossen haben, sodass niemals jemand anderes sie dazu zwingen kann, ihn auf sich zu legen.
Andererseits könnten sie auch jeweils Nika als ihre 'Herrin' auserkoren haben, nachdem sie ihr den Schwur abgenommen haben, dass sie dies niemals gegen sie einsetzen würde.






• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Mentoren • Lebensretter• Beste Freunde • (Ehemalige) Affären

• PROBEPOST •
Ein älterer wäre vollkommen ausreichend, nur damit ich ein Bild von euch bekomme :3

• MEINE ANFORDERUNGEN •
Postet mehr als 'nur' 300 Wörter, seid kreativ, exzentrisch und humorvoll (denn bei Nika brauch man das wirklich xD)
Uhm.... ja... vielleicht kann man euch ja auch in den Offplaybereich (Chat und GB) locken und dort ein wenig fordern? (kein muss natürlich :3)

Ansonsten freue ich mich natürlich auf euch! Schließlich seid ihr wirklich wichtig für mich :P ♥

PS: Vorteilhaft ist es, wenn man mit einem Partner das Gesuch übernimmt :3 Aber das ist natürlich kein Muss!

Kann gern auch intern vergeben werden :)






►Nikita kann eine Person unter höllischen Schmerzen zusammenbrechen lassen, wenn sie diese ansieht. Bei Hautkontakt wird es schlimmer. ◄
→ Selbst Dämonen, die durch die höllische Folter abgehärtet sind, halten dies nur schwer aus ←
G e n a u e r e • I n f o s • a u f • d e m • P r o f i l





Nika ist momentan noch.. obdachlos, was sich ändert, sobald sie sich bei ihrem geliebten Ziehvater einquartiert, allerdings muss sie vorher erstmal Gepäck, Kuscheltier und Gefährt mit sich herumschleppen.



Gefährt und Kuscheltier sind im Moment allerdings genauso wie eine der beiden Taschen im Park unter einer kleinen versteckten Brücke verstaut. Nikita hat sie dem Obdachlosen Jimmy anvertraut. Der passt auf den Clydesdale Hengst und den kleine Rotfuchs auf, wenn Nika die beiden nicht mit sich herumschleppen kann.
Wusstet ihr, dass Jimmy ein Finger fehlt?
Hach.. ich liebe Jimmy...

-ihm gebastelt hat

Hachja... Jimmy




zuletzt bearbeitet 08.08.2017 16:41 | nach oben springen


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