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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse könnt ihr euch beim Team melden!


#1

► I lost my childhood • I didn't play football or have birthdays or the love of a family ● Verlorene Schwester ◄

in
Familie
20.04.2017 21:42
von Tamás M. Károlyi | 1.298 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Tamás Milán Károlyi • 37 Jahre • Männlich • Werwolf (Beta) • John Christopher Depp III •
• STORY •

Willkommen im Leben des großen bösen Wolfs. Rosig? Das sieht anders aus... Aber ihr müsst eines Wissen. Eigentlich war Tamás nicht immer so, wie er heute war. Und wer weiß, ob das, was er uns zeigt, nicht eigentlich eine Maske ist, die er trägt um zu verstecken, wie es ihm wirklich geht. Aber fangen wir von vorn an. Und jede gute Geschichte fängt bekanntlich an mit "Es war einmal . . . "

Tamás Milán Károlyi ist der Sohn eines... man mag ihn mit keiner rechten Berufsbezeichnung betiteln können. Er ist der Sohn seines Vaters. Seines wirklich unfähigen Vaters und seiner sanftmütigen, liebevollen Mutter, die alles für ihre Familie aufgegeben hatte. Annabeth hatte alles. Geld, liebende Eltern, gute Freunde, ein hohes Ansehen. Sie hatte sogar einen Verlobten mit welchem sie hätte bis an das Ende ihres Lebens in einer Villa hätte hausen können, wo sie 30 Kinder und mehr hätte bekommen können ohne um Geld, Essen, Kleidung und Unterkunft ihrer Schätze zu bangen. Doch es ist erstaunlich, was Frauen aus liebe tun.
Denn Annabeth gab es auf. Alles. Und sie ging mit einem Mann, den niemand kannte, niemand mochte, dem niemand vertraute. Jeder sah András Károlyi an, dass er anders war. Dass etwas nicht stimmte. Dass er nicht der liebevolle, zuvorkommende Mann war, den er in Annabeths Nähe mimte, um sie von sich zu überzeugen.
Doch er hatte Annabeth sein größtes Geheimnis verraten, was die junge Frau überzeugte, dass er wirklich mehr war, als das was alle sahen. Ja naja.. er war mehr. Der Ungare war ein Monster. Nicht, weil er ein Werwolf war, sondern weil seine Seele so schwarz wie der tiefste Abgrund war, an dessen Boden sich keine Lichtstrahlen mehr sammelten. Er war ein Monster, weil er nahm was er wollte, wie er wollte und das auch mit unnötig gewalttätigen Handlungen.
Doch so sehr sich András auch anstrengte mit seinen Rauben Geld, Ansehen in der Unterwelt und 'Respekt' zu erlangen ... es gelang ihm einfach nicht. Wie auch? Seine Pläne waren nie gut durchdacht. Seine Partner schlecht ausgewählt. Sein Erfolg hing jedes Mal am seidenden Faden der Flucht, welche er erfolgreich und ohne Mitwirkende durchziehen musste. Dabei hätte der gute Mann auch nicht davor zurückgeschreckt seine Familie zurückzulassen. Doch er schaffte es jedes Mal seine Frau und seine drei Kinder einzusammeln.
Seine drei Kinder, die nie wirkliche Liebe von ihm erfuhren. Nie draußen spielen durften oder Geburtstage feierten. Sie waren immer allein, den Launen ihres gewalttätigen Vaters ausgesetzt. Genauso wie Annabeth. Aber die Frau konnte ihren Mann nicht verlassen. Obwohl er ein Scheusal war liebte sie ihn wohl noch darüber hinaus. Sie liebte ihn so sehr, dass sie für ihn in den Tod ging.
Denn eines wundervollen Tages, wir schrieben ein unbedeutendes Jahr, vor unbedeutend langer Zeit. Nun gut... es ist nicht unbedeutend. Tamás hat gefühlt jeden Tag seitdem gezählt. Mittlerweile dürften es schon um die 24 - 25 Jahre sein, die es her ist, seitdem es passierte. An diesem Tag kehrte András gehetzt von seiner 'Arbeit' zurück. Allen war klar, dass dies bedeutete, dass sie wieder 'umziehen' mussten und das in weniger als 3 Sekunden am besten. Dieses Mal entkamen sie der ungarischen Polizei noch gerade rechtzeitig und es gelang András und seiner Familie sogar nach Amerika zu flüchten. Dort ging das Versteckspiel allerdings weiter. Es war genau wie in Ungarn und bloß ein knappes Jahr später wiederhlte sich die Szene, welche sie auch in Ungarn durchlebt haben.
András kam ins Haus gehetzt, schrie die Familie zusammen, warf die wenigsten Sachen in einen Koffer und Annabeth begann die Kinder zusammenzurufen und ebenfalls nur das nötigste einzupacken, dami sie so schnell wie möglich verschwinden konnten. Gerade als András es sich schon hinter dem Steuer bequem gemacht hatte und Annabeth begann die Kinder zu sammeln und sie ins Auto setzen wollte, kam die Polizei um die Ecke. Tamás wurde ins Auto verfrachtet. Seine jüngeren Geschwister fielen vor der Haustier schreiend auf die Knie, als die ersten Schüsse fielen. Es waren die des Vaters, welcher die Waffe aus dem Fenster streckte und versuchte die Bullen zurückzuscheuchen. Doch damit provozierte er sie lediglich, denn sie begannen die Schüsse zu erwidern.
Was folgte ging schnell. Zu schnell und doch war es, als hätte die Zeit still gestanden, als Annabeth Károlyi die Tür zum Wagen zuschlug und kurz darauf vor dem Auto, von einem Schuss getroffen, zusammensackte. Katalin und Jankó mussten mit ansehen, wie Vater Károlyi nur noch aufs Gas trat und davon raste. Tamás warf sich auf dem Beifahrersitz hin und her, schrie und heulte, bis sein Vater ihm mit einem Schlag ins Gesicht das Bewusstsein nahm.

Obwohl András sehr wohl auf seine Ehefrau geprägt war, immerhin war er ja ein Werwolf , weinte er niemals nur eine Träne um sie. Zumindest erblickte Tamás ihn nicht dabei. Er sah nur das kaltherzige Arschloch, dass ihm die Scheiße aus dem Leib prügelte, wenn er nur ein falsches Wort hervorbrachte. Wenn Sohn nicht tat, was Vater wollte.
Aber was sollte András mit Tamás auch anstellen? Er war nichts als Ballast. Mehr als einmal hatte er überlegt ihn einfach zur Seitentür hinauszuwerfen und weiter zu fahren. Oder ihn in einem der billigen Motels zurückzulassen, wo sie ständig hielten. Tamás selbst wusste nicht, ob er sich dies wünschte, oder doch beim Vater bleiben wollte. Er war zu dieser Zeit sehr verunsichert... In seinen Augen hatte er keine Familie mehr außer András und Familie galt es doch zu respektieren und zu schützen, oder?
Diese Gedanken verflüchtigten sich mit jedem Schlag, mit jedem Tritt und nach ihm geworfenen Glas, Stein, Buch immer mehr. Irgendwann hatte Tamás nichts mehr als Hass für seinen Vater übrig.
Und eines schönen Tages wandelte der Junge sich in einem hitzigen Streitgespräch mit seinem Vater. Für Werwoflsverhältnisser war er für die Wandlung noch sehr jung gewesen, doch er stand aufrecht und voller Zorn vor seinem Vater. Als hätte er nie etwas anderes getan als sich zu wandeln. Dieser wusste im ersten Moment nicht wie ihm geschah. Denn nun hatte er nicht nur einen Pubertierenden an der Backe um den er sich kümmern musste, sondern auch einen Pubertierenden, der sich in einen Wolf verwandelte. Vor allen Dingen konnte Tamás diese Wandlung nicht sofort kontrollieren. Doch was machte sein Vater am ersten Vollmond? Als die Wandlung mit aller Macht aus Tamás erneut hervorbrechen wollte?
Er saß in seiner großen Wolfsgestalt auf dem Bett und schlief, während Tamás sich schreiend auf dem Boden krümmte, ehe die schmerzhafte Wandlung erneut vollzogen war. Keinen Deut Interesse zeigte András am Wohlergehen seines Sohnes, der verängstigt die Schmerzen durchlitt, welche die ersten Wandlungen stets mit sich zogen. Keine Eklärung, keine Frage nach Tamás' Gemütslage. Der Junge musste selbst damit klarkommen, was mit ihm geschehen war.

Erst, als Tamás sich langsam als nützlich zu erweisen schien, begann András ihn über sein Wesen aufzuklären, nahm ihn in 'Lehre' und kümmerte sich schon um einiges aufmerksamer um ihn. Denn Tam war ein Willkommenes Ablenkungsmanöver bei den Raubzügen des gebürtigen Ungaren. Entweder schlich Tamás sich als verletzter Wolfswelpe ein und jaulte so herzzereißend, dass András sich in Ruhe bedienen konnte, weil alle sich nur um ihn kümmerten, oder Tamás kam als Junge in etwaigen Laden und redete panisch von einem Unfall, dass er dringend Hilfe bräuchte etc...
Irgendwas fiel ihm immer ein. Er hatte ein Talent dafür genau die richtigen Worte zu finden um die Leute um seinen Finger zu wickeln. Doch Tam merkte sehr schnell wie schlecht sein Vater in dem was er tat eigentlich war. Er raubte nur die kleinsten Geschäfte aus und verkaufte seine Beute unter Wert. Er spielte sich vor anderen auf wie der König der Welt und kassierte dafür oft genug Prügel, woraufhin er besoffen ins Motel stolperte und Tamás ausbaden musste, was andere angerichtet hatten.
Ehrlich? András Károlyi war ein Versager. Auf ganzer Länge.

Und Tamás wollte nicht auch einer werden. Er wollte besser sein.

Und das war Tamás auch auf allen Ebenen. Schon mit 17 Jahren führte er eigentlich die Geschäfte seines Vaters an. Zwar stellte sich András Károlyi stets als der glorreiche Held, Big Boss und Stratege dar, aber Tamás war es recht. Er musste nicht alle Titel tragen, solange er das bekam was ihn interessierte: Geld. Und ehrlich gesagt war jedem der Männer klar, welcher der wahre Kopf war. Die Männer, die Tamás als Partner einspannte. Partner und später sogar gute Freunde.
Tamás machte alles was nötig war um sich immer höher zu kämpfen. Er knüpfte Kontakte, machte sich die 'richtigen' Freunde, überlegte sich genauestens welche Schritte er tun musste und benutzte das Geld, was er auf diesen so unmoralischen Weg verdiente um die richtigen Leute zu schmieren. Und wenn jemand nicht so tanzte, wie Tamás es sehen wollte, dann schickte er gute Bekannte von sich vor und der Störenfried ward nie wieder gesehen...
Der junge Mann hatte im Schatten seines Vaters angefangen sich einen Namen zu machen. Einen großen Namen. Einen den jeder zu kennen hatte. Wenn nicht, dann lernte er ihn mit voller Gewalt kennen.

Doch dann ging ein Bankraub grässlich schief.

Ein Verräter war es gewesen. In den eigenen Reihen, der sie alle ins Unglück geschickt hatte. Und nicht nur das. Der Verräter war einmal Tamás' bester Freund gewesen. Er hatte ihm alles anvertrauen können. Er hatte ihn zu seiner rechten Hand auserkoren. Er hatte ihm loyal zur Seite gestanden in jedem Fall und er ?
Verriet sie an die Cops, sobald eine Dame ein wenig mit den Wimpern klimperte und ihm schöne Worte ins Ohr flüsterte. Liebe. Die wahre, große Liebe soll es gewesen sein. Für ihn noch so viel stärker, als für alle anderen, denn auch Tamás' bester Freund war ein Wolf gewesen. Auch er hatte sich geprägt. Und um mit ihr zusammen sein zu können und nicht vor der Polizei fliehen zu müssen, hatte er sich gestellt und sogar seinen besten Freund verraten.
Tamás hatte getobt, gewütet, geflucht. Er hatte Kugeln an unschuldige Leute verschwendet, als sie umstellt waren. Fünf Männer. Fünf Männer hatte er an die Cops verloren. Gute, loyale Männer, die auch etwas werden wollten in dieser grauen, lieblosen Welt. Die ihren eigenen Weg gingen, so wie es Tamás tat. Fünf Männer lagen tot am Boden, erstickt ihrem eigenen Blut, während Tamás sich ins freie kämpfte. Gemeinsam mit seinem Vater schaffte er es in seinen Wagen zu steigen und loszurasen. Wohin war egal, Hauptsache weg.
Doch als ob das nicht reichte, keifte András Károlyi während der Fahrt immer mehr. Er beschimpfte Tamás aufs übelste, ließ keine Kleinigkeit aus, um ihn zu erniedrigen und beschimpfte ihn unentwegt als Versager. Wegen ihm hätten sie nun alles verloren, was sie aufgebaut hatten. Es war alles Tamás' Schuld. Das ging so lange, bis dem damals 30 Jährigen der Kragen platzte, er mitten in der Wildnis hielt und seinen Vater aus dem Wagen zerrte. Er schlug auf ihn ein, wie er es schon Jahre zuvor hätte tun sollen, ehe er ihm im wahrsten Sinne des Wortes einen Sack voll Geld mit mehreren Tausendern vor die Füße warf und ins Auto stieg.
Alles verloren? Tamás hatte immer einen Plan B. Und diesmal beinhaltete dieser eben keinen zusätzlichen Ballast. Nur Geld. Sehr viel Geld. Und Kanada.

Auf seinem Weg nach Kanada sammelte Tam seine verbliebenen Leute zusammen. Er schickte alle zu seinem nächsten Aufenthaltsort. Shadow Falls. Dort baute er sich ein neues Standbein auf, lernte eine gute Freundin kennen und machte sich zum ersten Mal in seinem Leben Gedanken darüber, sesshaft zu werden. Und so blieb er 7 Jahre in Shadow Falls. 7 Jahre in denen er Anouk viel zu nahe kam. Der einzigen Freundin, die er noch hatte. Die einzige Person der er noch vertraute. Seine Geschäfte zügelte er. Handelte nur noch unauffällig im Untergrund und brach nicht mehr einfach so in die nächste Bank ein. Er spannte ein feines Netz aus Handlangern, die an seiner statt Schutzgeld einkassierten, Leute verschwinden ließen oder neue 'Freunde' fanden. Nicht, dass Tamás sich selbst zu schade dafür war. Im Gegenteil. Er vermisste es tatsächlich selbst Hand anzulegen, doch er musste sich zurückhalten. Zumindest für die paar Monate die er bleiben wollte. Oder die zwei Jahre. Oder drei... oder 7 Jahre. Oder.. mehr?


• SHORT FACTS •


• P E R S O N A L I T Y •
arrogant impulsiv leicht zu verstimmen eifersüchtig besitzergreifend stur
exzentrisch bissig loyal eigensinnig gefährlich hinterlistig gewaltbereit sadistisch charmant
wortgewandt fixiert nachdenklich tapfer musikalisch kreativ einsam
liebevoll familienmensch gutmütig fürsorglich




•► Ist der Beta im Rudel ◄•
•► Ist Musiker aus Leidenschaft ◄•
•► Ist einer der höchsten Köpfe von Shadow Falls' Untergrund ◄•
•► Reiste viel herum/bzw floh vor dem Gesetz ◄•
•► Beging bereits früher sehr viele Bankraube ◄•
•► Hat sich in Shadow Falls niedergelassen ◄•
•► Hat seine "Geschäfte" etwas zurückgeschraubt um nicht aufzufliegen ◄•
•► Leitet nun das "Golden Crown" Hotel, neben seinen anderen Geschäften ◄•


• WIE ICH POSTE •
Neige aber dazu zwischen 600 - 1000 Wörtern zu schreiben (gern auch mehr und manchmal auch weniger, kommt auf den Playpartner und Situation an)

Die Worte des alten Mannes kratzten an mir und meinem Ego. In Ungarn kannte man die Verantwortung genauso gut wie in Amerika oder sonst irgendwo auf der Welt. Aber wahrscheinlich hatte das wandelnde Schreckgespenst keine Ahnung von Ungarn oder überhaupt irgendwas, was über seinen Tellerrand hinaus ging. Wenn er wüsste, wie viel Verantwortung ich selbst in jungen Jahren schon übernommen hatte, würde das Argument hinfällig sein. Und ich würde es schon schaffen die Rothaarige vor allen Übeln zu schützen, wenn sie nicht mit mir persönlich zu tun hatten. Aber selbst die wollte ich an diesem Tag zurückhalten. Es war also eine große Anstrengung nicht mit weiteren Sprüchen um mich zu werfen um Mister Coleman aus der Fassung zu locken. Ihn würde ich mir ein andermal vornehmen. Jetzt wollte ich meine Gedanken auf etwas anderes lenken und schlich daher nach draußen, wo ich mich wartend an das Auto stellte.
Aber so wie ich nun mal war, kroch die Ungeduld kaum dass ich am Auto stand in mir auf. Jede Sekunde, die verging, war mir zu viel und ich war drauf und dran erneut das Haus zu betreten, mich dem Herren des Hauses erneut zu stellen und Nathalie selbst beim Anziehen zu helfen. Doch ich riss mich zusammen. Mühevoll, aber ich tat es. Stattdessen lenkte ich mich mit etwas ganz einfachem ab. Ich zückte mein Feuerzeug und begann damit zu spielen. Fahrig fuhren meine Hände über die Gravuren. Ich blickte darauf hinab, sah die Buchstaben, welche für Namen standen, die Wörter, auf ungarisch und Englisch. Meine Mundwinkel zuckten, als ich darauf hinab blickte. Für einen Moment war es, als würde sich mein Magen umdrehen wollen und das wenige, was ich an fester Nahrung zu mir genommen hatte in den letzten Tagen, wieder herausspeien.
Schnell packte ich das Feuerzeug war, schüttelte den Kopf und fuhr mir mit den kalten Händen durch die Haare. Frisur? Wer brauchte schon eine Frisur. Wenn die Haare wirr lagen, war es doch modisch. Voll im Trend, oder nicht?
Die Tür des Hauses ging auf und ich hob meinen Blick. Meine Augen weiteten sich erstaunt, als die Rothaarige auf mich zukam. Ich wusste zwar, dass das Kleid gut aussah und mir war bewusst, das Nathalie ebenfalls eine Schönheit war, doch beide zusammen rissen mich für einen Moment komplett aus dem Konzept. Ich blinzelte ein paar Mal und betrachtete sie in dem Kleid eingehend. Ein tonloses "Wow" formte sich auf meinen LIppen, ehe ich mich vom Wagen abstieß, an welchen ich bis zu diesem Zeitpunkt gelehnt hatte. "Du siehst wundervoll aus", murmelte ich mehr zu mir selbst, als wirklich zu Nathalie. Eingehend wanderte mein Blick mehrmals an ihr herab und wieder hinauf. Mit ihr an meiner Seite musste ich wohl doch jedem die Show stehlen. Dabei hatte ich eigentlich gehofft nicht all zu sehr aufzufallen. Ich hob den Blick meiner dunklen Augen und sah Nathalie an, ehe ich hinter mich griff und die Wagentür öffnete. "Auf dann", meinte ich und ließ das altbekannte überhebliche Grinsen zurückkehren. "Ab ins Auto. Wir wollen doch nicht zu spät zum zu spät kommen kommen." Ich lachte ein wenig, während ich der rothaarigen Schönheit ins Auto half. Daraufhin ging ich um eben jenes herum, öffnete mit Schwung die Fahrertür und setzte mich neben Nathalie. "Eine Woche", sagte ich dann, ohne weitere Erklärung, während ich den Motor startete und das Auto vom Straßenrand weg bewegte. Kurz warf ich einen Blick hinüber zu meiner Begleiterin. "Du brauchst hiernach eine Woche lang nicht mehr im Hotel aufkreuzen. Sieh es als bezahlten Urlaub an oder etwas in der Art." Es klang fast, als würde ich ihr wegen irgendwas Vorwürfe machen, aber es war mein Gegenangebot dafür, dass ich sie heute dazu nötigte mit mir zu kommen. Und weil ich ohnehin keine großartige Lust hatte sie zu sehen, Gott weiß warum, würde mir das nur entgegen kommen. Ich würde Nathalie nicht einmal in diesem Augenblick dabei haben, wenn sei nicht mein letzter Ausweg gewesen wäre.
Zumindest redete ich mir dies ein.

Auf der Fahrt zum Hotel wechselten wir kaum ein Wort miteinander. Mir war persönlich nicht danach zu reden. Es strengte mich bereits genug an nicht ständig aus der Haut zu fahren, weil irgendein bekloppter Radfahrer die Verkehrsregelungen nicht auf die Reihe bekam oder ein anderes Fahrzeug mir den Weg versperrte, zu langsam fuhr. Weil ein Baum zu viel in mein Sichtfeld kam oder eine Mülltonne zu wenig am Straßenrand. Was ich damit verdeutlichen wollte: Ich versuchte nicht beim Anblick von ALLEM was ich sah direkt aus der Haut zu fahren. Es gelang mir im Vergleich zu den letzten Tagen relativ gut. Schlussendlich begann ich immerhin nicht mit wüsten Beschimpfungen um mich zu schmeißen oder Nathalie wieder für alles verantwortlich zu machen.
Nein. Ich war ein stiller, braver Wolf und öffnete erst wieder den Mund um zu sprechen, als wir direkt vor dem Eingang des Hotels hielten. "Warte einen Moment." Waren die ersten drei Worte, ehe ich ausstieg, den jungen Mann, der für die Autos verantwortlich war zurückhielt, und die Tür der Beifahrerseite öffnete um Nathalie meine Hilfe beim aussteigen anzubieten. Daraufhin warf ich meinem anderen Angestellten den Schlüssel zu. "Ein Kratzer und ich reiß dir den Arsch auf", warnte ich ihn. Eine Floskel, welche hier draußen wahrscheinlich öfter gebraucht wurde. Während hinter uns nun das Auto davonfuhr, führte ich Nathalie in das Hotel. Es war voll und Laut. Man merkte, dass eine größere Feier im Haus war und auch viele Leute von außerhalb angereist waren. Personen, die ihre Nase hoch oben in der Luft trugen und keinen Blick für das abstoßende Fußvolk hatten, stolzierten wie Flamingos umher. Ich seufzte und lehnte mich etwas zu Nathalie herüber. "Hoffentlich kannst du dich benehmen. Ich bin vielleicht exzentrisch, aber mein Ansehen bei den hohen Herrschaften verlieren würde ich nur ungern... außerdem möchte ich doch hoffen, dass meine liebste Stellvertreterin sich in ihrem Job auch würdig erweist." Ich grinste herausfordernd, ehe ich ihr eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht strich und meine Schritte direkt zum Bankettsaal führte. Wir waren nicht einmal eingetreten, als uns direkt der erste, nach Geld stinkende, alte Sack aufhielt. "Tamás!", rief er laut und fröhlich, als wären wir bereits Jahrelang befreundet. Mein eben noch finsterer, übellauniger Gesichtsausdruck, des Wunderlands der Tausend Albträume, hellte sich nach einem resignierten Seufzen augenblicklich auf. Es war erneut die Maske, welche ich so gut zur Schau stellen konnte. Mit einem charmanten, breiten Grinsen ließ ich für einen Moment von Nathalie ab und ließ zu, dass der Mann mit dem ergrauten, wenigem Haar auf dem Kopf mich umarmte. "Lange nicht gesehen, alter Knabe. Ich dachte schon ich höre überhaupt nichts mehr. Aber das ist natürlich nicht möglich, wenn man so eine große Nummer ist, wie du eine bist, nich?" Er lachte und klopfte mir die Schulter, Immer wieder. Und Wieder, während er mir amüsiert entgegen blinzelte. Ich hingegen zuckte die Schultern und behielt weiter mein Lächeln im Gesicht. "Was soll ich sagen... die Leute lieben es Geld bei mir zum Fenster rauszuwerfen. Und ich liebe es, das Geld in Empfang zu nehmen." Erneut lachte der Mann und hackte weiter auf meine Schultern ein. Gefühlt formte sich eine 'Wutader' an meiner Schläfe, doch ich lächelte weiterhin charmant, riss ein paar Witze, ehe der Mann auf die Dame hinter uns zu sprechen kam. "Wer ist denn die schöne Dame an deiner Seite? Wo ist denn deine Freundin? Du warst doch sonst mit dieser hübschen Dunkelhaarigen ständig auf den Veranstaltungen." Mein Gesichtsausdruck wirkte für einen Moment sehr verzerrt und steinern. Ich wendete das Gesicht von dem alten Mann ab und sah zu Nathalie. "Dies, Mister Crawley, ist Nahtalie Coleman. Miss Coleman ist meine rechte Hand, was das Hotel angeht. Sie werden Sie noch öfter sehen, Sir." Ein wenig verdutzt sah der alte Mann mit dem Schnäuzer von mir zu Nathalie ehe er ihr die Hand reichte. ich merkte dem Mann an, dass er gern mehr wissen wollte zum verbleib der dunkelhaarigen Begleitung, welche ich sonst bei mir hatte. Doch ich wendete den Blick ab, während er sich um Nathalie kümmerte. "Es ist schön Sie kennenzulernen, Miss Coleman. Mein Name ist Theodore Crawley. Ich bin ein ... kleiner Geschäftsmann aus England." Mit einem Kopfschütteln mischte ich mich in das Gespräch ein. "Mister Crawley ist der leitende Kopf einer relativ bekannten Modelagentur. Man mag es vielleicht schon an dem kunstvollen Schnurbart erkennen, aber der Mann hier hat Geschmack. Sollte... Sollten Sie sich also für einen neuen Berufsweg entscheiden, Miss Coleman, haben sie hier dir Möglichkeit Freunde zu schließen." Ich lächelte charmant, ehe ich nah an die Rothaarige heran trat. Ich nahm ihre Hand und lehnte mich vor an ihr Ohr. "Ich bin an der Bar, wenn du mich suchst. Viel Spaß mit meinem [i}alten[/i] Freund." Damit hauchte ich ihr einen Kuss auf die Hand und zog mich zurück an die Bar. Was weniger eine Bar war, als ein Tisch an welchem die Kellner den Alkohol ausschenkten. Ein Tisch der gut besucht war. Gut für meinen Geldbeutel, schlecht für meine Laune, da ich mich durch etliche Gespräche zwängen musste, ehe ich mir einen der Angestellten abstellte als persönlichen Kellner, der mich sobald mein Glas leer war mit neuen Drinks versorgen sollte. Doch die Hoffnung mich unbemerkt an den Rand zu schleichen und dort so viel zu trinken, bis ich nicht mehr wusste, was ich tat wurde vernichtet, als eine Hand sich auf meinen Arm legte und ich meinen Namen hörte. Ich zwang das charmante Lächeln in mein Gesicht zurück, konnte aber einen fast schon hilflosen Blick in Richtung Nathalie nicht unterdrücken. Heute war nicht mein Tag. Doch als Schirmherr des Hauses musste ich mich dazu zwingen hier aufzutreten.







• NAME •
Rebeka / Réka "Károlyi ↓"
Der Nachname kann ein anderer sein, wenn Réka adoptiert wurde bspw :)
• ALTER •
32 - 35
• GESCHLECHT •
Weiblich
• WESEN •
Werwolf oder Mensch (bzw von Mensch in XY gewandelt)
• WUNSCHAVATAR •
Vorschläge wären:
Blake Lively
(favorit, auch wenn Blond :D ♥ )


Jordana Brewster


Lena Headey


Katie McGrath


Anne Hathaway • Keira Knightley • Lana Parilla.... vorzugsweise etwas dunkelhaariges, da die Mutter auch dunkelhaarig war
Allerdings würde Blond ebenfalls gehen :)


• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Stark • Unabhängig • Temperamentvoll • Keines Falls 'bitchig' || Auch sensibel • sanftmütig • Geduldig
Die Vergangenheit:

Du wurdest in Ungarn geboren, bis wir in die USA geflüchtet sind. Zu diesem Zeitpunkt war ich 11 und unser Bruder war 4 Jahre. Unser liebenswerter Vater hatte sich einmal mehr tief in die Sch..... naja. Jedenfalls mussten wir weg. Und so packten wir alles zusammen und verschwanden aus Ungarn, ab nach Amerika. Dort aber setzte sich unser nomadenartiges Leben fort. Wir reisten viel umher, blieben nie lange an einem Ort. Es kam vor, dass wir in einem Monat drei verschiedene Schulen 'besichtigten'. Ehrlich gesagt hatten wir aber keine Zeit in den Kindergarten oder die Schule zu gehen, denn sobald wir uns auch nur Gedanken darüber machen konnten, packte uns unser Vater und schleppte uns in die nächste Stadt. Immer quer durch das Land auf der Flucht vor dem Gesetz, auf der Suche nach dem großen Geld - welches er selbst nie erlangen würde.
Ca. ein Jahr nachdem wir in den USA angekommen waren, geschah es dann. Das dramatische Ende unseres Familienlebens... wenn man dieses eben als solches bezeichnen konnte. Obwohl... eigentlich war nur unser Vater kein Familienmensch gewesen. Wir hatten immer zusammen gehalten. Jankó, du, Mutter und ich. Wir hatten kaum Zeit ohne einander verbracht. Wir hatten einander beschützt. Und wir hatten einander geliebt. Doch an dem Tag, als unser Vater erneut durch die Tür polterte, besudelt mit Blut, verloren wir einander. Vater wies uns an die Sachen zu packen und es begann von vorn. Das Spiel, welches wir unser Leben lang spielten und welches so routiniert war, dass wir kaum noch Angst bei dem Gedanken hegten, dass gleich die 'bösen Männer' kommen würden und versuchen würden Papa zu stehlen.
Also packten wir seelenruhig ein, beluden das Auto und setzten uns hinein. Naja.. ich setzte mich hinein. Mutter hatte gerade noch eine Tasche in das Auto gesteckt, als die Sirenen ertönten und die ersten Schüsse fielen. Schnell schlug sie die Tür vom Wagen zu und wollte zurück rennen um euch zu holen und in den Wagen zu setzen. Du und Jankó, ihr habt an der Tür unseres kleinen Unterschlupfes gestanden und zu uns hinüber gesehen. Ihr habt genau wie ich mit ansehen müssen, wie die erste Kugel unsere Mutter traf, sie jedoch lief noch immer auf euch zu, aber die zweite traf sie ebenfalls und schon bald lag sie blutend am Boden. Ihr Körper hatte nicht einmal den Boden berührt, da war unser Vater bereits losgerast. Er hatte euch zurückgelassen, mich 'entführt' und uns damit endgültig getrennt. Schreiend hatte ich im Auto gesessen...

Während Mutter vor euch verblutete und starb, verschwand das Auto mit Vater und mir in der Ferne. Die Cops kamen zu euch, sie brachten euch weg von Mutter und wollten eure Namen wissen. Auch, ob ihr Ahnung hättet, wohin wir gefahren waren. Sie fragten so viele Dinge und dann steckten sie euch in ein Heim. Einige Zeit wart ihr beiden immerhin gemeinsam darin untergebracht. Ihr hattet euch und konntet euch gegenseitig trösten, doch dann wurdet auch ihr getrennt. Nun hattest du also auch dein letztes Bisschen Familie verloren.




Wurdest du adoptiert? Bist du weggelaufen? Musstest du dich allein durch das Leben kämpfen? Wer weiß. Dein Leben hat dich auf jeden Fall stark gemacht. Stark und unabhängig. Du hast das Temperament eines Károlyis, doch eigentlich bist du eine sanftmütige und ruhige Seele. Ein Dickkopf wie Vater, Jankó und ich bist du allerdings auch. Aber die meisten Leute kennen lediglich die Frau mit dem sanften Lächeln und der Eigenart sich immer für alle Einzusetzen.

Wichtig: Ich möchte eigentlich keine Schwester, welche eine 'Zicke' ist und sich von niemandem etwas sagen lassen will. Klar, sie kann autoritär und stark sein, aber muss dafür ja nicht gleich herumzicken :P

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Kleiner Schwester ♥
• PROBEPOST •
Nicht unbedingt, aber gern kannst du einen alten anhängen :3
Macht immer einen guten Eindruck :D
• MEINE ANFORDERUNGEN •
Sei Kreativ, schreib mehr als nur 200-300 Wörter.
Und vor allem sollten die Texte lesbar sein, aber ich vertraue dir da vollkommen :P







• A C H T U N G • Im Play mit diesem Charakter kann es zu gewalttätigen Szenen kommen!
Wer dies vermeiden will sollte vorsichtig mit ihm umgehen oder sich vorher an mich wenden! (PM-Fach ist immer offen ^^ )



I am lost in our rainbow. Now our rainbow has gone.
Overcast by your shadow as our worlds move on



Tamás ist momentan entweder verkatert oder betrunken. Er ist reizbarer als sonst und wirkt fahrig. Wo er früher auf ein gepflegtes Äußeres achtete hat er heute zerknitterte Hemden, wirre Haare, tiefe Augenringe, schlecht sitzende Krawatten...
Im allgemeinen ist er eine erbärmliche Gestalt. Eine erbärmliche, reizbare Gestalt, die sich in einen mordlustigen Wolf verwandeln kann.







zuletzt bearbeitet 08.08.2017 15:39 | nach oben springen


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