HERE IN THE FOREST • DARK AND DEEP • I OFFER YOU • ETERNAL SLEEP

Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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Wir befinden uns im Sommer 2017. Das heißt: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Auch wenn das Wetter immer wieder verrückt spielt

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#1

[male] Two sides of the same coin. [human]

in
Freunde
18.02.2017 15:09
von Andrew Dawson | 1.084 Beiträge

Reserviert (Ein Interessent gefunden) - Stand 08.08.17


• NAME •
Aktuelle Identität: Andrew Harrington
Richtiger Name: Unbekannt
• ALTER •
38 Jahre
• GESCHLECHT •
Männlich
• WESEN •
Werwolf
• AVATAR •
Hugh Dancy
Story:

• STORY •

Der Mann den ihr hier sieht, hat viele Gesichter, viele Namen und Geschichten.
Mit den schon jungen fünfzehn Jahren eignete er sich die Identität Jasper Smiths an. Ein junger Bursche, der in die Highschool ging und von den Lehrern geliebt wurde. Sehr gute Noten schrieb er, beachtlich. Man konnte sofort erkennen, das Japser ein Genie war. Seine Denkweise glich nicht den anderen Schülern und das faszinierte insbesondere die Lehrer. Doch Jasper war nicht nur ein Genie, er war zudem ein grausames Monster. Hinter dem freundlichen Gesicht versteckten sich finstere Gedanken. Die Dämonen in seinem Kopf flüsterten ihm jedes Mal neue Dinge hinzu. Und Jasper liebte es, mit seinen Dämonen zu reden. Sie wollten alles durcheinander bringen. Chaos und Angst erschaffen, in dieser kleinen friedlichen Schule. Der Teenager liebte die Ideen seiner Dämonen und deshalb machte er sich nach und nach einen Spaß daraus, vielen Menschen die Hölle heiß zu machen. Die Jahre in der Highschool machte Jasper einigen die Hölle heiß. Er fälschte ihre Noten, offenkundig besser, damit diese sich rechtfertigen mussten, setzte unbemerkt Gerüchte in die Welt. Wer seine Opfer waren? Dies entschied der junge Mann von Tag auf Tag auf's Neue. Es waren nicht nur die Footballer, die die Streber in die Toilette tunkten; es waren ebenfalls der Schulsprecher, der Bücherwurm in der Bibliothek, die heimlich in einen Lehrer verliebt war, auch waren die Streber sein Ziel.
Nachdem Jasper seinen Abschluss hatte, besuchte er eine Universität. Nach dem Wunsch seines Herren, oder wie der gute Jasper ihn nannte. Die University of Cambridge besuchte Jasper. Dort eignete er sich auch sein Wissen an Chemie an und auch dort erweiterte er sein Wissen.
Allerdings verließ Jasper Cambridge nachdem dies abverlangt wurde (durch...unglückliche Geschehnisse) und mit 20 Jahren, legte er auch die Identität Jasper Smiths ab.
In den fünf Jahren, in denen er Jasper Smiths war, ging es nicht nur um die Schule- er hatte kein friedvolles Leben. Er war selbst ein Tyrann, ein Chaot und mit den chemischen Erfahrungen, die Jasper hatte, ließ er das ein oder andere Gebäude in die Luft jagen- zuerst mit Hilfe seiner kleinen radikalen Truppe; doch diese wurde selbst ausgemerzt von dem Lockenkopf. Nach einer Weile, wurden sie Jasper viel zu langweilig und unnütz.

Danach wurde zu Jasper Alexander. Und es ging heraus aus England. Aus dem Land, raus aus Europa und weiter weg! Alexander hatte genug von dem Leben, welches er zuvor gelebt hatte. So sagte er es, mit einem gespielten Akzent den Menschen, die fragten woher er kam. Natürlich war es jedes Mal ein anderes Land. Russland, Korea, Island. Er erzählte nie von seinen Erlebnissen, von den Morden, von der Zerstörung, die er verursacht hatte. Lieber sprach er über Geschichten, Sagen und Mythen. Alles was den Gegenüber in den Bann zog. Alexander studierte die Menschen, er beobachtete sie genau, jede einzelne Bewegung, die Körpersprache und die Mimik. Jedes kleinste Detail wurde von Alexander erfasst und so lernte er immer wieder Neues über die Person. Die Stärke, sowie die Schwächen und die Ängste, die sich tief in eine Person hineinbohrten. Alexander ließ nie die Menschen hinter der Oberflächlichkeiten seiner Person blicken. Er täuschte sie und als Belohnung konnte Alexander ihre Oberfläche abkratzen.
So war es wohl auch mit dem kleinen Mädchen, was Alexander mit 24 Jahren kennengelernt hatte. Michelle Greengrass, das vierzehnjährige Mädchen, welches vor der Schule auf dem Bordstein wartete. Was waren die Beweggründe von dem Mann, dass er sich dem Mädchen aneignete? War es ein persönliches Interesse, dadurch, dass sie trübsinnig für den Mann aussah? Oder hatte eine Stimme zu Alexander geflüstert? Maybe it was just curiosity. Wahrscheinlich wirklich das Letztere.
Alexander traf sich immer wieder mit der Schülerin, er verbrachte seine schöne Zeit mit ihr, beim Eis essen, während er danach als tierische Gestalt, als Monster seine Opfer jagte.
Alexander war kein Mensch, er war ein Werwolf. Er lebte mit einem Fluch, doch diesen sah er als Geschenk an. Wer liebte es nicht, als gigantischer Wolf durch das Laub zu rennen, die schreiende panischen Augen zu erblicken- wie sie rannten und rannten, schließlich stolperten sie.
Michelle Greengrass gehörte unüblicherweise nicht zu den Opfern- nicht zu jene, die zwischen den Zähnen des Wolfes verendeten und als tragischer Unfall von einem Bären in den Nachrichten aufkam. Nein, das kleine Mädchen war eine Person, die unglücklicherweise das Interesse von Alexander erweckte. So erfuhr er immer mehr von dem Mädchen; vertrauen baute sich auf und schnell bekamen Alexanders Ohren zu hören, wie Michelle von ihrer Familie dachte. Wie sie diese hasste.
Nachdem Alexander davon erfuhr, schlich ihm eine grandiose Idee in seinen Kopf ein, amüsante Vorstellungen und in dieser Zeit, tauchte der Mann auch einfach ab. Wortlos, ohne der kleinen Schülerin Bescheid zu geben. Niemand wusste, wo er war und was er machte. Nur Alexander selbst, wusste von seinen Machenschaften.
An jenen Abend, durfte Michelle erfahren, was passiert war. Ihre so gehasste Familie war von Alexander beseitigt worden. Die Schreie der Familie waren unerhört geblieben, zu schnell hatte Alexander ihnen ihre Stimme genommen und ließ sie ohne Ton lange leiden.
Natürlich kam es dazu, dass Michelle dies sah- so wollte der Mann es auch. Er wollte ihr Gesicht sehen, als sie das Blutbad sah, wollte die Reaktion der Kleinen erfassen.
“Komm, Michelle. Bei mir bist du sicher.“, hallte die raunende Stimme des Älteren und er streckte der jungen Michelle die Hand aus. Er ließ ihr das Gefühl, sie sei sicher; sicher bei dem Monster, welches ihre Familie getötet hatte und ihre Geheimnisse würden bei ihm verwahrt. Das junge Ding, ergriff die Hand von Alexander und die Beiden schlugen gemeinsam einen Weg auf.

Zwei Jahre lang hatte Alexander das Mädchen unter seine Fittiche genommen. Zu dieser Zeit brachte er ihr seine Weisheiten bei. Weisheiten, die jeder normalen Person das Blut in den Adern gefrieren lassen würde, sie instinktiv wegrennen. Alexanders schöne Geheimnisse teilte er mit der jungen Michelle. Doch statt das Michelle weglief, sog diese das Wissen auf. Es ließ Alexander Grinsen, wie sie nun auch ihre Identität veränderte- zu Mabel Darkwood. Alexander selbst, legte seinen Namen nicht ab. Man hatte ihn nicht gekannt, man konnte den Namen und die Familie nicht miteinander in Kontakt bringen. Niemals im Leben hatte er sie gesehen; Doch trotz allem spürte der Mann, wie jemand hinter ihm her war. Er bemerkte dies, er roch es. Natürlich gab es die Menschen, die das Muster des Serienmörders erkannten und ihn verfolgten.
So tauchte auch nach den zwei Jahren Alexander ab. Er ließ Mabel alleine, sie musste selbst weiter kommen; Es war auch eine Art.. Neugierde, die denn Mann mit dieser Idee hatte. Ob sie es alleine schaffen würde? Ein kurzer Gedanke, der Alexander hatte, nachdem er wieder abtauchte.

Wo er war, war ungewiss. Doch er war wieder da. Im Alter von 38 Jahren. Lange war er fort, hatte andere Identitäten angenommen; die Letzte war Morgan Reid. Ein Autor. Allerdings war der letzte Gebrauch vor vier Jahren, mit vierunddreißig.
In Shadow Falls, eine Kleinstadt in Kanada, wanderten die Schuhsohlen über die Geäste des Waldes. Sein Atem war ruhig, die blauen Augen lagen auf den hochgewachsenen Bäumen. Ein Haus entdeckten diese, mitten im den Wald. Einsam und alleine, konnte man meinen. Der Mann ging auf dieses zu, trat einfach die Tür ein und sah eine interessante Sache. Mitten in dem Zimmer, auf einem Stuhl stand ein Mann, die Schlinge um den Hals. Und dieser Mann, war dem Mörder wie aus dem Gesicht geschnitten. Beide Augen weiteten sich, der Herr trat näher an den Gehängten und mit einem Klacks trat er den Stuhl weg. Und Andrew, wie der Mann hieß, keuchte, zappelte, bis schließlich seine Glieder mit jeder Sekunde, jedem Atemzug schwächer wurden- bis sie schließlich schlaff baumelten.
Mit einem Grinsen, suchte der damals genannte Morgan nach Informationen, sah sich das Haus an. Dabei entdeckte er einen Hund. Sydney, dieser begrüßte ihn, als sei er sein Herrchen gewesen. Morgan fand den Geldbeutel des Mannes. Andrew Dawson, 38 Jahre alt, Kanadier und seit seiner Jugend in Shadow Falls sesshaft. Durch die Inspektionen in dem Haus und durch die verstaubten Bücher, erfuhr der Mann, dass Andrew eine tragische Existenz war. Geschieden, ein Werwolf und zudem geprägt gewesen. Tablettensüchtig um Schmerzen zu kompensieren, arbeitete von daheim aus und hatte kaum Freunde.
Da er den Geldbeutel hatte, nahm der Mann nun die Identität von Andrew an und wurde zu ihm. Er studierte den Herren gänzlich ein. Jeden Charakterzug, jede Gestik, die er durch alte Videos sah. Doch blieb ein Teil von dem Mörder in ihm. Das Grinsen, den manischen Ausdruck und die Augen, die gerne töten wollten, blitzten noch immer auf. Wie immer. Er konnte seine Dämonen nicht abschalten und wollte es auch nicht.

In Shadow Falls baute sich der neue Andrew Dawson zudem ein neues Leben auf. Neue Papiere folgten auf den Wänden des Mannes. Urkunden. Und der Mann kaufte sich mit seinem Vermögen (welches sicher nicht einen legalen Weg gefunden hatte) ein Teil eines Gebäudes, einen Platz, indem er seine neue Detektei öffnete. Detektei Dawson. Dies war nicht nur eine Detektei, sondern fungierte der Werwolf selbst auch als Jäger. Bis auf die Zähne bewaffnet war er immer- mit Morden noch dazu sein Geld zu verdienen, war grandios. Zudem tat er seinen Job so gut, dass ihn nichts zurückverfolgen könnte.

In einer Nacht war Andrew wieder auf Jagd gewesen. Nicht des Berufen wegen, sondern aus persönlichen Gründen. Die Gründe waren ein Dämon. Ein Schwachkopf von Dämon, der dem Werwolf falsche Informationen unterjubeln wollte und dazu noch glaubte, er würde damit durchkommen. Doch Andrew Dawson war kein leichtgläubiger Mann. Evan, der Dämon rannte vor Andrew fort. Kaum zu glauben, dass ein Dämon vor einem Jäger Angst hatte. Doch kannte er die Gerüchte, die finsteren Geschichten, die im Untergrund um Andrew lauerten. Das finstere Grinsen in dessen Gesicht unterstrich dieses noch.
Jede Flucht, hatte auch sein Ende gefunden. Evan wurde in die Ecke gedrängt. Einige liebreizende Worte wurden ausgetauscht, ehe Andrew seine Kehle durschchnitt, vor den Augen seiner dummen Schwester. Ja, Evan war zu seiner Schwester geflüchtet- Ebenfalls ein Mensch, welcher damals seine Seele verkauft hatte und nun ein Dämon war. Ein Succubus. Barbara. Warum sie am Leben blieb? Alleine der Informationen willen, wie Andrew ihr selbst sagte. Die Art, die sie an den Tag legte, reizten den Mann ins unermessliche- doch bei ihr, konnte er seinen Charakter freien Lauf lassen. Er konnte sie schlugen, sie schneiden, sie gewaltvoll nehmen und sich mit ihr auch bestenfalls unterhalten. Keine intelligenten Konversationen- eher hämische, provozierende, die zu einem der vorherigen Dinge führten. Barbara war Andrews Lieblingsspielzeug, die viel zu große Töne spuckte.

Andrew stattete auch seiner Mabel einen Besuch ab. Natürlich erst nach all den Jahren. Was er sah, stimmte den Mann zufrieden. Das junge Ding hatte ein Studium angefangen- Psychologie. Sehr interessant. Er glaubte sogar, dass Mabel sich geändert hätte. So wie er sie sah, ob sie ihn noch kannte? Der Mann, der ihre Familie zerstört hatte, ihre damalige Zukunft.
Tatsächlich, tatsächlich erinnerte sich die junge Frau an die Stimme und bettelte Andrew förmlich an, dass er sie mitnehmen sollte. Weg von ihrem neuen Leben. Ein amüsiertes Aufblitzen trat in den Augen von Andrew auf und natürlich gab er sein Einverständnis. Er wusste, wie loyal sie zu ihm stand- sie war damals schon loyal und heute; heute konnte er nicht auf solche Leute verzichten. Mabel gehörte zu den Leuten, die der Mann auf gewisse Art und Weise vertraute. Mehr als Barbara. Mabel wusste mehr von Andrew, als die Dämonin.

• SHORT FACTS •
Short Facts:
• er trägt immer Waffen mit sich herum (sowie andere diverse Sachen)
• hat ein großes Wissen über verschiedene Wesen
• hat ein eidetisches Gedächtnis
• hat hohe Kenntnisse mit Chemikalien
• hat eine Detektei in Shadow Falls, welcher er mit Annora, seiner "Sekretärin" + Mädchen betreibt. Dort bietet er sich auch als Jäger für gewisse Aufträge an.
• was mehr ein Hobby ist. Seine richtige Beschäftigung ist es, ein Serienmörder zu sein und Kunstwerke zu kreieren
• sein wahrer Name ist unbekannt
• seine Fingerabdrücke sind in keiner Datenbank
• er gibt sich als Andrew Dawson aus, ein Werwolf, welcher verheiratet war und seit der Scheidung (vor vielen Jahren) ein gebrochener Mann ist
• trägt immer seine Lederhandschuhe, wenn er draußen ist
• ist launenhaft und treibt gerne seine Späßchen
• hat einen makaberen Humor
• WIE ICH POSTE •
→ ich poste meist Abends
→ ich schreibe mit Andrew in der Erzählerperspektive und in der Vergangenheit
→ meist poste ich um die 500 – 900 Wörter (manchmal auch darüber oder darunter.)
→ ich werde nicht so schnell aus dem Forum verschwinden, da ich auch zum Team gehöre
Perhaps FSK 18
cf: Kunstrasenplatz

Das Schauspiel auf dem Kunstrasenplatz im Stadion war amüsant für den Werwolf gewesen. Bis er es beendet hatte. Seine geweihte Waffe hatte er gezückt, sie auf den Mann mit grünem Haar gerichtet und ruhig abgedrückt, während dieser in die Hände klatschte und seinem kleinen Parasit dabei zusah, wie sie um die Leiche herumtanzte. Ein lauter Knall. Ein schriller Schrei der Vampirin und danach ging der Wolf seine Wege, als wäre nichts geschehen. Er hatte auf seinem Weg ein Liedchen gesummt. „Engelchen, Engelchen.. flieg.“ Leise lachte er, als er das Stadion verließ. Die Kleine war ihm nicht gefolgt- dabei dachte der Wolf, er könnte auch noch Spaß mit ihr haben. Doch anscheinend blieb sie auf dem nassen Kunstrasen, neben ihren toten „Joker“ und weinte sich die Augen aus.
Nicht Andrews Problem.

Die Hand des Mannes steckte in seiner Manteltasche und zog sein kleines Handy heraus. Ein altes, welches viele Kratzer vorzuweisen hatte. Es war Andrew seins gewesen- dem früheren Andrew. Der Werwolf hier nun hatte es sich zu eigen gemacht, war damals gleichgültig die Fotos durchgegangen und hatte die Nachrichten gelesen, welche vorhanden waren und die Kontakte angeschaut. Andrew hatte kein wirklich spannendes Leben, wie er selbst in dem Moment dachte. Auch hätte ihn keiner vermisst- wenig sozialer Kontakt, keine Familie und Freunde gab es wohl auch nicht in seinem Leben. Beinahe traurig, hätte Andrew nur ein Hauch von Empathie zu dem Mann gezeigt.
Die blauen Augen starrten auf den erhellten Bildschirm. „Keine Nachricht, huh.“, sagte er zu sich selbst, drückte auf Standby und steckte das kleine Gerät wieder in seine Manteltasche. Danach zog er wieder seine Handschuhe an, die sich zuvor in seiner anderen Manteltasche befanden. Was sein kleines Häschen wohl treibt? Es kam dem Dunkelhaarigen, während er durch den Wald ging, auf dem Weg zu seinem Zuhause, einfach viel zu lange vor. Lange, dass er die Blonde nicht mehr in Augenschein genommen hatte, seine kleine Sekretärin Annora. Ihr Wohlbefinden war dem Mann jedoch nicht, was ihn wirklich kümmerte. Eher die Tatsache, ob sie ihre Arbeit gut machte- ob sie wirklich ihre Augen und Ohren für ihn offen hielt. Und sie ihre Zeit nicht mit Unsinn verschwendete. Dies wäre enttäuschend für den Werwolf.
Bei den weiteren Gedanken, die in seinem Kopf aufkamen, fing Andrew an, breit zu grinsen. Die Dämonen flüsterten in seine Ohren, sie summten ein Liedchen. Liedchen, die ihm gefallen. Nette Ideen kreisten in seinem Kopf herum, während er weiter über Geäst trat und sich seinen Weg zu seinem Haus bahnte.
Selbst in der Nacht, war es keine Schwierigkeit, das Haus zu finden. Andrew hatte ein eidetisches Gedächtnis, er wusste die Koordinaten, wo das einsame Haus stand, genau und brauchte keine Karte, um es zu finden. Auch brauchte er seine Fähigkeiten als Werwolf nicht- er musste keinem Geruch folgen. Der Mann war sich sicher, wo lang er gehen musste.
Doch blieb er mitten im Wald stehen. Seine Beine bewegten sich nicht mehr, er ging seinen Weg nicht weiter. Andrew blickte zur Seite, in die Nacht herein. Er konnte es riechen. Oder jemand. Mehrere Gerüche hatten sich gemischt- die des Blutes, der Geruch des Hundes und dessen Kotze. Wirklich angenehm in der Nase des Werwolfs. Besonders gefiel ihm diese Mischung. Schon lenkten ihn seine Beine in eine andere Richtung. Langsam, mit Neugierde, was ihm erwarten würde. Und da kam auch das Tier, welches genau vor ihm zusammenbrach.
Andrew blickte hinunter, auf den Wolf, welcher hastig nach Luft japste. Der Brustkorb ging stetig rauf und runter. Die Augen des Tieres erblickten mit Furcht, sowie mit Erleichterung auf Andrew. Natürlich wusste Andrew, dass vor ihm ein Werwolf lag. Einer seinesgleichen, wenn man es so nennen wollte. Das Grinsen auf dem Gesicht des Mannes blieb erhalten und man konnte in seinen Augen die Belustigung erkennen. „Was haben wir denn da?“, säuselte er leise, kniete sich hinunter zu den verletzten Wolf, der keine Kraft mehr hatte, um zu reagieren, um aufzustehen oder gar sich zu wandeln. Da hatte ihn jemand schwer getroffen, wie der Mann feststellte. Auch roch er das Silber, es juckte in Andrews Nase schon. Er liebte Silber. Dieses weiße Metall, das chemische Element, welches schon seit Urzeiten eine starke Waffen gegenüber Werwölfen war.. Andrew selbst trug auch Silber bei sich. Silberkugeln in seiner 586-357 Magnum und auch Silbernadeln hatte er bei sich. Aber er, als Serienmörder und Hobbyjäger- was hatte er nicht bei sich? Er war immer bis zu den Zähnen bewaffnet. Von seinen Lieblingsmessern, bis zum einfachen Hausschlüssel war so ziemlich alles in seinem Inventar.
„Lämmchen, mein Lämmchen, du sitzt so tief im Schlämmchen... määäh, määäh…“, summte Andrew, ehe er seine Hand in seinem Mantel verschwinden ließ und seine Magnum herausholte, nur um eine Kugel aus dieser, zwischen den Fingern, zu nehmen. Das Silber juckte, selbst, wenn seine Fingerkuppen geschützt waren, durch seine wundervollen dunklen Handschuhe. Doch war das Jucken angenehm für den Dunkelhaarigen. Schmerz war etwas wunderbares.
Die Gestalt, die sich ihm näherte, roch Andrew, doch kümmerte es ihn wenig. Die Person gab ihm lediglich neue Informationen. Ein Vampir, der den Werwolf jagte. Nette Gutenachtgeschichte. Andrews eine Hand wanderte zu dem Kopf des Tieres. „Shh.. Shh.“ Er hielt ihn fest in seinem Griff, während die dunklen Augen des Wolfes ihn anstarrten und er mit Mühe versuchte, sich zu befreien. Doch war dieser zu geschwächt, zu müde, um Andrew aufzuhalten. Schon bohrte Andrew die Silberpatrone in das linke Auge des Werwolfes. Er zitterte, jaulte laut auf, während Andrew animalisch grinste. „Ich sagte doch shh.“, belustigt klangen seine Worte, seinerseits war ein Glucksen zu hören, während er weiter mit seinen Zeigefinger und Daumen die Kugel in das blutende Auge drückte. Wenn man diese zerdrückte Masse noch Auge nennen konnte.
Andrew ließ den Hund los, als dieser weniger zuckte, sich weniger wehrte. Er wusste, dass nichts mehr kommen würde. Nur das leise Fiepsen, das Ab und an Muskelzucken. Mehr war nicht mehr drin. Schade, wie er selbst fand. Spielzeug sollte länger leben, doch das Silber machte diesem Wolf wohl sehr zu schaffen. Langweilig.
Den Kopf hob der Dunkelhaarige, blickte nun auf die Gestalt vor sich, die noch einen gewissen Abstand zu ihm hielt. „Ich glaube, ich habe es kaputt gemacht.“ Waren die Worte, die er an sie richtete, eher seinen Daumen zu seiner Unterlippe führte und seine Zunge das Blut von dem Leder leckte.
Noch immer blieb Andrew in der Hocke. Machte keinen Hehl daraus, sich zu bewegen. Er wartete viel eher ab, was passieren würde. Seine Reflexe waren gut, sehr gut sogar. Der Werwolf war flink, war es schon immer gewesen. Er wusste, wie man jagt und wie man spielt- dies machte er schon sein ganzes Leben lang. So verspürte er auch keine Furcht vor dem Vampir. Er war auch ein Wolf, kein Lämmchen.




• NAME •
In der Story wird er Ezra (hebräisch: „Hilfe“) genannt. Diesen Namen würde ich gerne weiterbehalten. Von mir aus kann er auch ein Zweitname sein (allerdings stellt er sich mit diesem dann nur vor).
Der Nachname ist freiwählbar, jedoch sollte geachtet werden, dass er zu dem/den Vorname/n passt. Sprich, er sollte auch eine jüdische Herkunft haben.

• Isaac (hebräisch; „Der Lachende“)
• Yonah (hebräisch, indianisch; „Taube“)
• Gideon (hebräisch; „Der Kämpfer“/„Der Krieger“)
• Micah (englisch, biblisch; „Wer ist wie Jahwe“)
• Zachary (hebräisch; „Jahwe hat sich erinnert“)


• Cohen (hebräisch; „Priester“)
• Bloomfield
• Goldman
• Meyer
• Richman
• Rosenberg
• Wolf (das wäre irgendwie.. witzig xD)


• ALTER •
Dies kommt auf dein Gesicht auch an. Er wäre zwischen 23-38 Jahre alt.
• GESCHLECHT •
Männlich
• WESEN •
Mensch.
(Alternativ, vielleicht im Verlauf der Story/RPG könnte er zu einem Vampir (gebissen) oder Werwolf (gebissen) dann werden. Vampir wäre sicher ein witziger Gegenpart zu Andy, da dieser ein Werwolf ist.)
• WUNSCHAVATAR •
Hier kommen wir mal zu deinem Gesicht ;). Ich bin eine Person, mit der man schon handeln kann, wenn ihr einen Vorschlagt habt, könnt ihr mir diesen stecken. Ich garantiere allerdings nicht, dass dieser auch bestätigt wird, da ich neben meiner flexiblen Seite dann doch etwas wählerisch bin und nicht jeden Schauspieler/Model mag. Geschmäcker variieren bekanntlich, aber ich bin mir sicher, man kommt schon auf ein Nenner.

Hier sind mal meine Vorschläge:


Matthew Grey Gubler (für dieses Gesuch reserviert und der Favorit)

Colin Firth (für dieses Gesuch reserviert)

• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
Der „Fan“ • Du trittst in die Fußstampfen deines Vaters • ob das so bleibt?
mutig | ehrlich | aufgeschlossen | empathisch | nachdenklich | zuverlässig | strebsam

Dein Vater selbst war für kurze Zeit im BAU (Behavioral Analysis Unit) unterwegs, bevor er schließlich für Interpol arbeitete. Einer der Besten war er, wie sie dir sagten, als du deinen ersten Tag hattest. Ja, du wusstest, dass dein Vater in seinem Gebiet ein Profi war. Er hatte schon hinter vielen Serienmördern ihrer Maske blicken können, er hatte sie überführt und schließlich hinter Gitter gebracht. Nur einer wurde zu seinem Verhängnis. Einer, der ihm schließlich das Leben gekostet hat. Es war in Amerika- ein Serienmord in Virginia. Dein Vater wurde vom BAU erbittet und schließlich nahm er den Fall an. Er analysierte den Täter, doch hatte er etwas entdeckt? Nur, dass dieser Mörder raffiniert war. Jedoch konnte dein Vater nicht weiter an dem Fall arbeiten. Eine Kugel durchbohrte seinen linken Lungenflügel und er verblutete in den Minuten. Er war alleine unterwegs gewesen und ein lausiger Dieb hatte ihn angeschossen. So war zumindest die Erklärung. Doch war es jemand anderes, es war kein Zufall, dass dein Vater während seinen Ermittlungen starb. Man hatte es auf ihn abgesehen- man sollte ihn ausschalten, denn dein Vater wusste mehr, als es ihm lieb gewesen war. Er kam dem Täter viel zu nahe. Zumindest war dies auch dein Gedanke. Denn schließlich war dein Vater schlau und dir wurde schon damals von ihm eingetrichtert: „Nichts geschieht ohne ein triftigen Grund.“
Vielleicht bist du deshalb in seine Fußstapfen getreten und hattest den Fall eigenhändig übernommen. Ja, du selbst arbeitest frisch bei Interpol. Deine Motivation war dein Vater und den Mörder dessen zu finden. Krankhaft war es schon, alle Akten waren in deiner Wohnung. Du hattest immer verschieden Berichte zu verschiedenen Morde bei dich. Sie waren sich alle doch identisch. Eine eigene Note, auch wenn sie anderen Muster von Mördern ähnelten. Du konntest es sehen. Es war Kunst.
Einige Zeit lang verfolgtest du den Mörder. Du sammeltest jeden ungeklärten Fall, aus den verschiedensten Ländern. Es war erstaunlich, wie viele es doch gab, welche Ähnlichkeiten besaßen. So wusstest du auch, dass diese Person immer wieder wo anders auftauchte. Manchmal sah man auch bestimmte Dinge. So etwas wie Hinweise. Kleine Details, die nicht in das Bild hineinpassten. So als wüsste der Täter, dass du es finden würdest. Als würde er kommunizieren. Ja, irgendwie hattest du eine Obsession entwickelt. Du wolltest unbedingt den Mörder finden. Schließlich war den Vater auch kurz davor.
In Kanada, in Toronto wurdest du beordert. Schließlich warst du nun der Einzige, der sich mit dieser Person beschäftigte und so mehr wusste, als Außenstehende. Den Mord untersuchst du- kein Zweifel gab es für dich. Die Person hielt sich her auf.
Und diese Person nahm auch deine Anwesenheit war. Er hörte von seinen Leuten, wie du durch die Gegend schnüffelst. Ein Mann von Interpol. Es war ihm schnell bewusst. Doch hatte er Spaß an dieses Katz und Maus Spiel, so steigerten sich auch die Morde. Auch fand sich nun etwas neues bei seinen Kunstwerken: Karten. Spielkarten. Jedoch waren auf diesen der Kopf eines Wolfs abgebildet. A wolf in wolf clothes. Die Wörter verzierten den unteren Rand der Karte. Getaucht in der Farbe des Blutes.
Es spornte dich noch mehr an, dieses Monster zu finden und einzusperren. Deine Empathie galt den Opfern, den Menschen, welche ihr Leben hergeben mussten und auch den Familien.
Bald schon, warst du auch in Shadow Falls. Dort allerdings musstest du herausstellen, dass es mit den Spuren nicht weiterging. Eine Sackgasse. Bei der Polizei bekamst du allerdings den Tipp, einen Detektiv zu kontaktieren. Er hatte nämlich mit dem letzten Fall zu tun, er half den Polizisten. Dieser Mann war Andrew Dawson. Ein Kanadier, schon immer sesshaft in der Kleinstadt gewesen. So vereinbartest du ein Treffen am Telefon und ihr lernt euch kennen.

Wahrscheinlich eine schlechte Entscheidung, denn immer mehr schwankt dein Gerechtigkeitssinn. Nach und nach werden die Opfer zu den Tätern. Auch selbst musstest du jemanden töten, um Andrews Leben zu „retten“. Dass es nur Psychospielchen des Anderen waren, das wusstest du nicht. Du wusstest nicht, dass er dich testet, dass er in dir etwas anderes sah. Einen Gleichgesinnten. Einen Freund

→ er lernt in Shadow Falls Andrew kennen
→ hat einen One Night Stand mit einem Succubus, namens Barbara (welche aus Spaß auch vorgibt, Andys Verlobte zu sein)
→ Familie frei gestaltbar (Ob er Geschwister hat etc. auch ob er damals verheiratet war und nun geschieden)
→ ebenso seine Vergangenheit/Kindheit frei gestaltbar- das Einzige was feststeht, ist, dass sein Vater tot wäre

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
Zu aller erst pflegen die Beiden ein Arbeitsverhältnis. Ezra geht schließlich zu Andrew, um mehr von einem Mord zu wissen. Derweil weiß natürlich Andrew, dass Ezra hinter ihm her war./ist Natürlich hatte er schon abgewogen, Ezra zu töten. Doch hatte er nicht. Denn schließlich sah er Faszination in den Augen des Jüngeren. Außerdem macht es Andrew Spaß ein Spiel zu spielen. Er liebt Spiele.
Mit der Zeit befasst ihr euch mehr mit einander. Ihr trinkt ab und an in einer Bar, oder frühstückt in einem Diner. So kommt es auch schließlich dazu, dass ihr euch „anfreundet“, eben Gespräche führt. Du weißt, dass Andrew damals von seiner Frau verlassen wurde (was du auch von seinen Akten weißt) und er nun alleine mit seinen Hunden in dem Haus lebt.

Bei dir kommen allerdings auch Schuldgefühle auf. In einer Nacht, lerntest du Barbara kennen, eine unglaublich schöne Frau, mit der du danach einen One Night Stand hattest. Später, am nächsten Tag stellt Andy dir seine Verlobte vor. Voilà! Es war Barbara, die Dame von der Nacht. (Natürlich ist dies ein gezinktes Spiel, zwischen Barbara und Andy- schließlich weiß Andy alles von der Dämonin und sie machen sich dadurch auch irgendwie einen Spaß) Jetzt stehst du auch in Zweifeln. Erzählst du es deinem Freund? Oder nicht?

//Ich hätte auch gerne, dass Ezra im Laufe der Story mitbekommt, dass Andy der Killer ist. Ezra soll Andy damit konfrontieren und zwischen der Entscheidung stehen, ob er diesen verhaften lässt, tötet oder sonstiges. Vielleicht kippt durch die Manipulation des Werwolfes auch die Moral von Ezra. Durch ihn wird ihm schließlich auch bewusst, dass er Andy ähnelt. Andy wollte auch einen Komplizen, einen Gleichgesinnten und in Ezra sieht er das. Er sieht einen Seelenverwandten, einen treuen Freund. Ob dies so bleibt, können wir gerne besprechen. Ich lasse hier jegliche Freiheiten- auch eine Feindschaft nach der Offenbarung wäre ganz nice ;)

• PROBEPOST •
Ja, aus der Sicht des Charakters.
Wenn gewünscht, kann ich auch ein Post schreiben, auf diesen man reagieren soll.
• MEINE ANFORDERUNGEN •
→ du solltest Interesse an dieser Rolle haben und nicht nach einer Woche verschwinden
→ eine gewisse Aktivität besitzen (bspweise reicht mir ein Post in mind. 2 Wochen, doch länger möchte ich im HP nicht warten – Nebenplay darf man sich so viel Zeit lassen, wie man möchte)
→ du solltest auch mehr als drei Zeilen schreiben können, wie du siehst ist dieses Gesuch auch sehr viel Lesestoff und mein Beispielpost zeigt, wie ich in etwa viel schreibe. Bedeutet ich hätte gerne um die 400 Wörter und weiter hoch. Ab und an weniger, dass ist auch kein Problem, doch bin ich ein Langposter und kann mit mehr auch mehr anfangen.
→ das Gesuch hier ist ein grober Aufbau, wie ich mir den Charakter vorstelle, was allerdings auch nicht bedeutet, dass du dies hier als „Vorgabe“ ansehen sollst. Es soll dein Charakter werden, du solltest dich darin entfalten können und auch mehr daraus machen.
→eigene Kontakte knüpfen. Denn schließlich kann ein Charakter auch nur entwickeln, wenn er mit anderen Charakteren zu tun hat. Sprich: Ich möchte niemand, der sich an Andrew kettet.
→Ideen und Kreativität mitbringen. Ich höre mir gerne Plotideen an und plane sehr sehr gerne. Deshalb wäre es schön, wenn du auch Ideen mit bringst und wir gemeinsam planen können. :'D



Toxic
I think I can relate you to vinegar.
Bitter, noxious, not very useful all alone.
I don't think I warned you,
but I'm a lot like bleach.
Caustic, corrosive, flammable,
and absolutely wonderful with the right material.
Now, put us together.
Were we both so stupid not to realise
that vinegar and bleach
make toxic chlorine gas?


Achtung!
Wenn man mit diesem Charakter zu tun hat, kann es zu Gewaltszenen kommen.


zuletzt bearbeitet 08.08.2017 16:43 | nach oben springen


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