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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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#1

Mentor, Friend, Lover & you have so many faces and I love them all

in
Partner/Affären/Verflossene
15.02.2017 22:46
von Annabeth Sullivan | 154 Beiträge



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
Annabeth Sullivan • 24 Jahre • weiblich • Hybrid ( Hexe & Werwolf • Phoebe Tonkin

• STORY •


Annabeth Catriona Sullivan wurde 1993 in der Nähe der Saine ein geboren, nur wenige Stunden nachdem ihre Eltern gerade so dem sicheren Tot entkommen waren. Diese waren zu dem Zeitpunkt auf der Flucht vor dem ehemaligem Rudel ihres Vaters.
Ihre Mutter hatte eigentlich beabsichtigt ihre Tochter in ihrer Heimat den schottischen Highlands zur Welt zu bringen, doch dieser Wunsch wurde ihr verwehrt.
Sie befanden sich seid nun mehr als 5 Monaten in großer Gefahr, und mussten nicht nur um ihr eigenes Leben sonder auch um das ihres ungeborenen Kindes fürchten. Die Strapazen setzten der werdenden Mutter immer mehr zu und Thomas Sullivan entschied schlussendlich das sie zur Ruhe kommen mussten. So geschah es das sie in das Land absetzten in dem der Kopf des Rudels keinen Einfluss besaß, und sie sich zumindest für kurze Zeit sicher fühlen konnten. Cat und Thomas bemerkten allerdings recht schnell das es sich hierbei um eine sehr trügerische Sicherheit handelte, und reisten in kurzen Abständen von Stadt zu Stadt. Kaum hatten sie Paris erreicht wurden sie aufgespürt, angegriffen und konnten nur mit sehr viel Glück entkommen. Annabeths Mutter wurden bei dem Angriff schwere Verletzungen zugefügt, die die fähige Hexe trotz ihres großen Wissen und Erfahrung nicht vollständig heilen konnte. So geschah was geschehen musste, Annabeth erblickte das Licht der Welt.
Die frisch gebackenen Eltern konnten das Glück allerdings nur sehr kurz genießen denn die Wölfe, die sie angegriffen hatten ließen nicht locker. So floh das Dreiergespann in die Wälder Frankreichs.
Thomas Sullivan war von dem Tag an voll auf damit beschäftigt seine kleine Familie zu schützen und Catriona mit dem kleinen Energiebündel unter die Arme greifen.
Annabeth war nicht wie erwartet als Werwolf oder Hexe geboren worden, das kleine Mädchen war ein Hybrid, das schon früh viele rassetypische Fähigkeiten aufzeigte.
Sie konnte ihren Vater zum Beispiel kilometerweit wittern oder brachte Gegenstände zum schweben wenn sie lachte, wenn sie weinte oder zornig war bildeten sich Risse auf leicht zerbrechlichen Gegenständen. Ihre Mutter versuchte dem kleinen dunkelhaarigen Mädchen so früh wie möglich alles bei zu bringen was sie wusste.


Bis heute ist sich Annabeth sicher das ihre Mutter Catriona gespürt haben musste, das ihnen nicht viel Zeit blieb.
Dennoch verlief das Leben der kleinen Familie in den nächsten Jahren erstaunlicherweise ohne große Höhen und Tiefen. Thomas brachte Annabeth alles über ihre Art bei und im Alter von 10 Jahren konnte sie bereits jede Geste, jedes Schnauben, und jeden Blick genau deuten. Er bildete sie im Spurenlesen aus und brachte ihr verschiedene Kampftechniken bei, damit sich sein kleines Mädchen im Ernstfall zur Wehr setzten konnte. Ihre Mutter hatte immer öfter mit körperlichen Gebrechen zu kämpfen gegen die ihre Magie machtlos war. Anna betrachtete dies mit großer Sorge und ließ ihre Mutter nur noch ungern allein. Sie verstand nicht warum ihre Mutter nicht in der Lage war sich selbst zu heilen und suchte vehement nach einem Zauberspruch der ihr helfen konnte.
Thomas betrachtete das Verhalten seiner Tochter mit großer Sorge und versuchte ihr immer wieder beizubringen das man manchmal machtlos gegen das Leben und seine Spielregeln war.
Der Werwolf hatte sich in seinem Leben schon von vielen geliebten Wesen verabschieden müssen, doch Anna konnte nicht verstehen wie er die Krankheit seiner Frau einfach so stillschweigend hin nahm. Ihre Beziehung erhielt den ersten Riss und von da an schwiegen sie sich zu diesem Thema aus – nur wenige Monate danach verstarb ihre Mutter im Alter von 41 Jahren.
Sie wurde nur wenige Meter neben einem großen Felsvorsprung beigesetzt, auf dem sie oft stundenlange gesessen, und gedankenverloren den schmalen Fluss betrachtet hatte, der sich durch den dichten Wald schlängelte. Für Thomas ging das Leben danach wie gewohnt weiter doch für seine Tochter brach eine Welt zusammen. Sie hatte ihre Mutter sehr geliebt und viel nach ihrem Tot in ein tiefes Loch. Zusätzlich entfernte sich die mittlerweile elfjährige immer mehr von ihrem Vater, der in ihren Augen nicht genug um ihre Mutter trauerte.
Sie zog sich immer mehr zurück und verbrachte viel Zeit in der Natur, und freundete sich mit einem jungen Werwolf an, der ihr ein wenig über ihren großen Verlust hinweg half.

Ihrem Vater war die Freundschaft von Anfang an ein Dorn im Auge, er versuchte seine Tochter so gut es ging vom dem Jungen fern zu halten, doch das gelang ihm nur mit mäßigem Erfolg.
Seine Tochter hatte den Dickkopf ihrer Mutter geerbt und sein Talent plötzlich unauffindbar zu verschwinden ( zu dieser Zeit bekam Thomas die ersten grauen Haare und Anna schwört bis heute, das sie ihm diese verpasst hat). Zu allem Überfluss bemerkte Anna ein recht ungewöhnliches Talent, sie konnte ihr Umfeld mit ihrer Stimme zu sich locken oder auf Abstand halten, eine sehr nützliche Eigenschaft wenn man nicht gefunden werden wollte..


Die Wogen hatten sich gerade ein wenig geglättet da stand den beiden das nächste Unheil ins Haus.
Sein ehemaliges Rudel hatte die beiden aufgespürt und der Werwolf wusste das ein Kampf unvermeidbar war. Annabeth schickte er kurzerhand nach England auf ein Internat, bis das Gröbste überstanden war. Diese freute ungemein sich über die Luftveränderung, und ahnte nicht das ihr Vater zu Hause um sein Leben kämpfte. England bedeutete für das so wohlbehütete Mädchen Freiheit! Eine Freiheit die sie noch nie zu vor in ihrem Leben besessen hatte!
Da sie bis zu diesem Zeitpunkt zu Hause unterrichtet worden war, war der straffe Stundenplan und die vielen Mitschüler ein echter Schock für die junge Hybridin. Zudem waren beinahe alle in ihrem Umfeld Menschen. Wesen mit denen sie zuvor nicht sonderlich oft in Kontakt gekommen war, und nun ihr wahres Ich vor ihnen verbergen musste.
Zum ersten Mal bemerkte sie das dass harte Training und vielen Regeln und Ratschläge die ihr Vater ihr über die Jahre gemacht hatte, Sinn ergaben. Eine Woge von Heimweh erfasste sie, doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund konnte sie ihren Vater nicht erreichen. Da spürte sie das erste Mal das sie aus einem bestimmten Grund nach England geschickt worden war.
Zwar versicherte ihr Vater nach einer 4 Wochen langen Funkstille das alles in bester Ordnung sei, aber Anna konnte spüren das er ihr etwas verschwieg.
Zeitgleich freundete sich mit einer jungen Hexe names Adél Julie McLeod an, und genoss die Ablenkung und die neue Welt die sich vor ihr auftat. Dennoch wurde sie von der ständigen Sorge begleitet das ihrem Vater etwas zustoßen könnte.
Mit 19 kehrte sie nach Frankreich zurück, und war überglücklich nach 2 Langen Jahren endlich wieder mit ihrem Vater vereint zu sein. Doch das Glück werte nicht lange. Das Rudel, das Thomas erfolgreich aus seiner selbstgewählten Heimat vertrieben hatte, schien sich nun erneut zu sammeln.

Um Annabeth nicht zu gefährden schickte er sie nach Rom wo sie ihr Studium begann. Es war ein harter Kampf für den Werwolf seiner Tochter einzubläuen etwas „richtiges“ zu studieren ganz davon zu schweigen das er sein kleines Mädchen erneut fort schicken musste. Die Beziehung der beiden hatte sich durch Annas Aufenthalt in England verbessert und es schien so als könnten sie an ihr altes Vertrauensverhältnis anknüpfen. Doch nun standen sie beiden vor einem ganz neuen Problem: denn wäre es nach Anna gegangen hätte sie Modedesign oder Photographie studiert. Das kam für ihren Vater aber überhaupt nicht in Frage. Seine kleine Prinzessin sollte einen „richtigen“ Beruf erlernen! Und seine Tochter beugte sich widerwillig seinen Wünschen und studierte fortan Jura, in der italienischen Hauptstadt.
Zu ihrer eigenen Überraschung lernte sie Land uns Leute, und sogar das Studium erstaunlich schnell lieben. Zudem hatte sie es nicht weit zur Küste, und konnte endlich im Meer schwimmen!
Ein Traum den sie sich zuvor nie hatte erfüllen können. Für mach einen mag das lächerlich klingen doch Annabeth fühlte sich vom Meer schon immer magisch angezogen, und hatte nun endlich die Möglichkeit sich diesen Traum zu erfüllen.
Es war eine so unglaublich faszinierende Welt die sich ihr offenbarte, das einzige was sie schmerzlich vermisste war eine gute Freundin, mit der sie ihre Erlebnisse teilen konnte.
Nachdem sie das dritte Semester erfolgreich abgeschlossen eine Affäre mit einem ihrer Dozenten und einer Vorliebe für italienisches Essen entwickelt hatte, folgte sie ihrem Vater nach Shadow Falls.

Das kleine Städtchen war zu ihrer großen Überraschung mit derart vielen Wesen besiedelt, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte. Nun verstand sie die Entscheidung ihres Vaters und freute sich ungemein als er beschloss sich dem Rudel von James McLeod anzuschließen. Denn wie es der Zufall wollte war dieser der Vater von Adél, der jungen Hexe die sie vor ein paar Jahren in England ins Herz geschlossen hatte.
Thomas eröffnete in dem kleinen Städtchen eine Schreinerei und die Brünette schrieb sich an der Uni ein, und zog in das in der Nähe gelegene Studentenwohnheim. Sie teile sich fortan ein Zimmer mit einer jungen Gestaltenwandlerin, die zu einer guten Freundin wurde. Vor der jungen Frau musste sie sich nicht verstecken, und konnte offen zeigen welche Wesen in ihr schlummerten.

Doch auch dieses Mal war das Glück nicht von langer Dauer. Thomas verschwand von einem auf den anderen Tag spurlos, und Anna wusste sofort das sein ehemaliges Rudel ihn erneut aufgespürt hatte. Aber was sollte sie tun? Ihr Vater hatte ihr für diesen Fall eingebläut das sie ihm unter keinen Umständen folgen durfte. Doch das viel der jungen Frau sehr schwer..
Sie wandte sich an den Mann der nicht nur ein Vorbild sondern auch irgendwie eine Art Ersatzvater für sie geworden war, und schilderte ihm ihre Misere.
Zu ihrer Überraschung wusste der Werwolf längst bescheid und stimmte mit dem Wunsch ihres Vaters überein das Anna die Stadt nicht verlassen sollte.

Das sie schon wieder von einer geliebten Person verlassen wurde versetzte ihr einen Stich ins Herz. Und dieses Gefühl war sie mittlerweile so leid! Warum geschah dies immer wieder?
Warum wurde sie immer wieder alleine gelassen? War es ihre Schuld?
Würde es wieder passieren? Anna würde alle ihre verblieben Kräfte sammeln müssen um das erneut zu überstehen..


• SHORT FACTS •

• das Leben am College verlangt ihr einiges ab doch sie beißt sich durch
• sie scheut sich vor ihrer magischen Seite
• sie hat ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Vater Thomas Sullivan der von der Bildfläche verschwunden ist
• sie hat eigentlich immer Hunger
• das Rudeloberhaupt ist wie ein Ersatzvater für sie
• sie ist sehr naturverbunden und verbringt ihre Zeit am liebsten draußen

• WIE ICH POSTE •
( der Post stammt von einem anderen Charakter :3 aber du erhältst einen Einblick in meiner Schreibweise ;) )

Schwer Atmend und mit von Frucht gezeichnetem Gesicht betrat die einstige Jarls Tochter den Trakt des Schloss, der ihr untersagt worden war. Ihre Augen huschten aufmerksam hin und her um jedes noch so kleine Detail aufzunehmen, ihr ganzer Körper war in Alarmbereitschaft. In ihrem Inneren schrillten sämtliche Sirenen um sie vor Unachtsamkeit zu warnen, die dieser Zustand der Ungewissheit mit sich brachte. Warum wurde sie in diesen Teil des Schlosses geführt?
Hatte sie eine Unachtsamkeit begangen derer sie sich nicht bewusst war? Hatte sie einen ihrer neuen Herren verärgert?
Ihr war bewusst das dieses Gebiet Wladimir vorbehalten war und sich hier nur die niederen Subjekte gezwungenermaßen aufhielten, bei den er seine Folterkünste anwandte. Ihr Unbehagen wuchs schier ins Unermessliche, da keiner der beiden Wachen die sie begleiten, Anstalten machte ihr auf die Fragen zu antworten, die ihr unter den Nägeln brannten.
Hier und jetzt die Form zu wahren viel dem sturen skandinavischen Mädchen, das immer noch in ihr steckte nicht leicht. Wie gern hatte sie den beiden Männern, auf deren Hinterköpfe sie nun schon seid geraumer Zeit starrte, einen Vortrag über ihr unlauters Verhalten gehalten. Doch ihr niederer Rang untersagte es ihr, ihre Stimme gegen die zu erheben dessen Vertrauen sie erwerben wollte. Auf dessen Vertrauen sie angewiesen war, wollte sie sich hier ein neues zu Hause schaffen.
Erst als die Wachen stoppen begriff Helena das sie nicht den Weg zum Kerker beschritten hatten, sondern zu einem Korridor, in dem eine trügerische Stille herrschte. Sie konnte die Anwesenheit der Insassen hinter den simplen hölzernen Türen spüren, vor denen jeweils zwei Wachen postiert waren. Ob diese Neuankömmlinge ebenfalls um Asyl baten? Wollten Stefan und Wladimir sie noch einmal zu ihrer Vergangenheit befragen?
Sie legte die Stirn in Falten, während einer der Wachmänner sie unsanft zu der letzten Tür des Korridors schob. " Was soll ich hier?" Brachte sie mit schneidendem Unterton hervor und legte sich sogleich sie Fingerspitzen an die Lippen. Der Tonfall war weder angebracht noch beabsichtigt, doch war es zu spät um sich zu entschuldigen.
Der Geruch des Neuankömmlings versetzte sie unweigerlich in Schockstarrte." Det kan inte vara" keuchte sie und blieb stehen.
" Nein.. nein ich.. " sie schlang ihre Arme um den schlanken Körper und lehnte sich gegen die schlecht verputze Wand, des langen Flurs.
Der Wachposten umfasste unsanft ihren Oberarm, öffnete mit mürrischer Mine die Tür und schubste sie in den kleinen Raum " ihr habt 45 Minuten " brummte er missmutig. Immer noch starr vor Angst blickte sie zu dem jungen Mann dessen Gesicht ihr so vertraut war, und hämmerte dann gegen die Tür, die vor wenigen Sekunden ins Schloss gefallen war. Natürlich war ihr bewusst das sie ihr nicht aufmachen würden, doch die Tatsache das sie mit einem tot geglaubten Freund in einem Raum saß war zu viel für das blonde Mädchen.
" Wie hast du.. " begann sie und drehte sich zögerlich zu Alexej um " ich habe doch gesehen wie sie dich.. " wisperte sie und geriet ins Taumeln. Schwer Atmend lehnte sie sich in die Ecke es Raumes, die ihr den größtmöglichen Spieltraum zwischen Aelxej und ihr bot.
" Ich verliere den Verstand.. " sagte sie immer wieder zu sich selbst während die Bilderflut von dem Tot ihrer kleinen Schwester, es ihr unmöglich machte sich zu rühren. Angst, Wut, Verzweiflung und Freude wüteten in ihrem Inneren während sie immer wieder einen Blick auf ihr Gegenüber riskierte.
Auf was war er aus? Wollte er sich rächen? Wollte er sie wiedersehen?




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • WUNSCHAVATAR •

such ihn dir aus • 30 - 150 Jahre • männlich • Werwolf / Werwolfhybrid • Daniel Gillies ( für das Gesuch reserviert )



• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •

Du bist schon lange Mitglied es ortsansässigen Rudels und genießt Ansehen, da auf dich immer Verlass ist und du als guter Jäger bekannt bist. Die Mitglieder des Rudels vertrauen dir, da du dir ihr Vertrauen Jahre lang erarbeitet hast. Dein Leben ist strukturiert und es gesehen selten unvorhergesehene Dinge. Doch dem war nicht immer so..

Du warst Teil eines großen Rudels in Kanada, das sich vor ca 15 Jahren selbst ein Ende bereitet hat. Dein Vater, der ehemalige Alpha wurde schon lange verdächtigt nicht mehr objektiv zu handeln, und Freude daran gefunden zu haben, die fremden Werwölfe, die euer " Land" betraten auf grausamste Weiße hinzurichten. Das hatte zur Folge das seine Gefolgsleute aufbegehrten und es immer wieder zu Unruhen kam. Die Fronten waren bald so verhärtet das ein Kampf unausweichlich war.. du standets zwischen den Stühlen, da du dir das Verhalten deines Vaters nicht erklären konntest, dich aber auch vorerst nicht gegen den Mann stellen wolltest der dich aufgezogen hatte.
Es kam zum Kampf und dein Vater lieferte dich an Messer um sich selbst zu retten. An diesem Tag ging etwas in dir kaputt... etwas das du heute nicht so richtig benennen kannst. Du weißt das es dir sehr schwer fällt anderen zu vertrauen aber da ist noch mehr als der pure Schmerz des Verrats.

Nur sehr wenige Werwölfe überlebten das Massaker, dein Vater wurde nach wenigen Tagen zur Strecke gebracht, und du bist von der Bildfläche verschwunden. Tage, Wochen, Monate vergingen bevor du dich dazu durchringen konntest deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Du hast dich geraume Zeit in der Nähe von Shadow Falls aufgehalten, bis der Alpha des Rudels dir das Angebot unterbreitete dich ihnen anzuschließen. Du hast das Angebot akzeptiert.
Von nun an musstest du dich in der Hierarchie hoch zuarbeiten, was dir bei deinen Fähigkeiten nicht sonderlich schwer viel, und hast dir nach und nach ein neues Leben aufgebaut.
Tja... jetzt komme ich ins Spiel! Mein Vater ist geraumer Zeit von der Bildfläche verschwunden und ich mache mir sehr große Sorgen, mir ist es nicht gestattet die Stadt zu verlassen. Wir waren bisher eigentlich gute Freunde sind eigentlich immer gut miteinander ausgekommen. Doch im Augenblick lasse ich nur ungern jemanden in meine Nähe oder zeige offen wie ich mich fühle. Du nimmst dich meiner an da dir dieser Zustand sehr gut bekannt ist.
Mir gefällt dieser Zustand überhaupt nicht! Doch gleichzeitig spüre ich wie sehr ich dich brauche.
Du hast deine liebe Mühe mit mir, denn ich verhalte mich gelinde gesagte wie eine Kratzbürste. Gleichzeitig macht mich kein anderer so glücklich ... wir streiten oft und raufen uns wieder zusammen.. irgendetwas ist zwischen uns. Irgendetwas das wir zuerst nicht benennen können. Eine Art unsichtbares Band das uns oft in die unmöglichsten und peinlichen Situationen bringt, in denen wir uns sprachlos anstarrten und nicht weiter wissen.. daraus wird im Laufe der Zeit mehr..

• BEZIEHUNG ZUEINANDER •

Du bist mein Partner, mein bester Freund, mein Mentor & meine große Liebe

• PROBEPOST ? •
[ ]ein neuer aus der Sicht des Charakters • [x] ein alter Post • [ ] ein Probeplay • [ ] nein

• MEINE ANFORDERUNGEN •

Nimm die Rolle nur an wenn du wirklich Interesse daran hast :) . Mein Wunsch wäre es das du deiner Rolle leben einhauchst und wir viele spannende & kreative Plays haben! Sei mehrmals die Woche online ( natürlich keine 24 Stunden 7 Tage die Woche, und verschwinde nicht nach 14 Tagen spurlos ) eine gewisse Aktivität wäre wünschenswert :)

Ich freue mich sehr auf dich und hoffe das du bald hier eintrudelst! Denn ohne dich fehlt ein wichtiger Teil den ich nicht missen möchte

( Das Gesuch kann bei Interesse auch intern vergeben werden )


zuletzt bearbeitet 13.08.2017 21:53 | nach oben springen


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