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Herzlich Willkommen, Wanderer! Wie ich sehe hat dein Weg dich nach Shadow Falls geführt? Hier in unserer fiktiven Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains kannst du dich seit März 2015 niederlassen, sobald du dein 16. Lebensjahr vollendet hast. Was genau wir sind? Ein Freies Fantasy Rollenspiel-Forum wobei wir uns zum Teil von Wesen aus Buch/Film/Serie inspirieren lassen, aber vieles selbst auf unsere Vorstellungen und unser Forum zuschneiden. Gepostet wird hier im Romanstil und Ortstrennung. Was die Zeitsprünge angeht, so sind diese fließend. Wir befinden uns stets im aktuellen Jahr und in der aktuellen Jahreszeit. Diese wir auch stets hier in der Tabelle angegeben zusammen mit ein paar vagen Wetterdaten.
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Wir befinden uns im Herbst 2017. Es wird wieder kälter. Dieses Jahr wird Shadow Falls von starkem Wind, bis hin zu gefährlichen Stürmen heimgesucht.

Wir haben eine Foren-Skypegruppe eingerichtet. Bei Interesse könnt ihr euch beim Team melden!


#1

• Kopf des Zirkels! (ehemals?) • never put your faith in a prince • when you require a miracle, trust in a witch •

in
Familie
21.01.2017 21:21
von Adél Julie McLeod | 1.901 Beiträge




• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• Adél Julie McLeod • 21 Jahre • weiblich • Hexe • Taissa Farmiga •



• NAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN • AVATAR •
• James McLeod • 52 Jahre • Männlich • Werwolf • Daniel Craig •

• Alpha des Rudels • Witwer • Polizeichef •


• STORY •

Seit ein paar Jahren lebt Adél nun in Shadow Falls und noch immer ist sie die Neue. Zumindest fühlt sie sich so, als wäre ihr Platz woanders. Denn eigentlich wurde die Dunkelblonde in England geboren. In London, um genau zu sein. Sie wurde in London geboren und wuchs dort bis fast zu ihrem 17. Lebensjahr auf, ehe ihr Weg sie nach Shadow Falls führte. Ihr Ankommen in Kanada war allerdings weder freiwillig, noch sonderlich glücklich. Obwohl sie ohnehin nach Shadow Falls gezogen wäre, mit ihrer Familie, widerfuhr der Familie McLeod ein harter Schicksalsschlag, der das Leben der ganzen Familie änderte und sie beinahe zerriss. Doch später dazu mehr, fangen wir nun lieber am Anfang an.

Adél wuchs wie bereits erwähnt in London auf. In der Schule war sie jedes Jahr eine der Jahrgangsbesten. Sie spielte mehrere Instrumente, ging zum Reitunterricht und hat einen langen, ehrenvollen Stammbaum. Ihre Mutter kam aus einer Familie voller großer, reinblütiger Hexen und Hexer. Ihr Vater hatte eine lange, reine Ahnenreihe voll Werwölfe. Somit waren Adél und ihre Geschwister die ersten "Mischkinder" in dieser Ahnenreihe.
Aufgewachsen war Adél mit ihren Geschwistern in einer großen Villa. Ihre Familie war schon immer etwas wohlhabender. Sie selbst würde sagen,sie hätten nur etwas mehr Geld, als andere. Andere würden sagen, ihre Familie sei stinkreich und sie könnte sich glücklich schätzen. Doch Adél sah es anders. Sie hätte lieber weniger Geld und ein besseres Verhältnis zu ihrer Familie gehabt, als viel Geld und das schon immer schlechte Verhältnis zu ihrem Vater und Bruder. Der grimmige Wolf und der Goldjunge waren ein eingeschworenes Team. Und Addy? Die hing am Rockzipfel ihrer Mutter, versuchte keine all zu große Enttäuschung zu sein und ihrem Vater aus dem Weg zu gehen. Als dann auch noch die Älteste im Hause McLeod sozusagen über Nacht verschwand und mit ihrem Verehrer nach Amerika ausriss, war von Harmonie ohnehin nicht mehr zu sprechen. Wobei Adél gut nachvollziehen konnte, das ihre Schwester, Annabelle, verschwunden war. Immerhin hatte diese sogar ein noch schlechteres Band zu ihrem Vater gehabt. Es war so also nicht zu verwundern, dass sie einfach verschwand und sich lange Zeit nicht mehr meldete. Und trotzdem verletzte es Adél, denn Anna war ihre große Schwester gewesen. Ihr Vorbild und neben ihrer Mutter wahrscheinlich ihre einzige Bezugsperson. Ach - nein, das stimmte so nicht. Es gab einen Mann im Leben der jungen Hexe. Den gab es seit ihrer Geburt und er kümmerte sich besser um sie, als ihr eigentlicher Vater. Matthew Lockhart. Der Butler der Familie, der mit dem Oberhaupt der Familie nicht klar kam und wohl nur angestellt war, weil Adéls Mutter so viel wert auf ihn legte. Wahrscheinlich aber war es dem Vater auch ein Dorn im Auge, das Adél an dem Butler so sehr hing. Ihm nahe stand. Ständig war sie bei ihm und suchte seine Hilfe, wenn irgendwas nicht stimmte. Und auch der Butler hatte ständig ein Auge auf das Mädchen und war stets bei ihr, wenn sie auch nur ansatzweise in Gefahr zu geraten schien. Kein Wunder, dass ihr Vater das ganze als ärgerlich empfand.

Apropos Vater: Zu ihm hatte Adél schon immer ein miserables Verhältnis gehabt. Es war kühl, oftmals abweisend oder gar emotionslos. Zumal ihr Vater sehr einschüchternd war, schon ohne sich über irgendwas aufzuregen. Und vielleicht begann Adél deshalb irgendwann damit, ihre schlechten Noten zu verbergen, welche aber immer häufiger wurden. Allerdings tat ihr Vater auch sein übriges, indem er sie wo und wann auch immer es ging kritisierte. Ob er es so böse meinte wie Adél es auffasste? Das kann nur er beantworten, aber für Adél war es schrecklich. Und jedes Mal, wenn sie erneut eine schlechte Note vorzeigen musste, hatte sie erneut Angst, dass man ihre Musik, ihre Bücher oder vielleicht ihre wenigen Freunde dafür verantwortlich machte und ihr dies verbot, bis sich die Noten besserten.
Aber das taten sie nicht. Stattdessen wurden immer häufiger schlechte Noten nachhause gebracht und versteckt, bis das ganze auffiel und Adél deshalb mehrere Wochen lang Ausgehverbot hatte und sich weder mit Freunden treffen, noch außerhalb ihrer Musikstunden mit den Instrumenten spielen durfte. Stattdessen sollte sie lernen, bis ihr Kopf platzte. Aber wie soll man lernen und sich konzentrieren, wenn man in der Nacht von Albträumen wach gehalten wird? Feuer und Blut kamen ständig darin vor. Ein Knallen, wie von einer Waffe und ein Armband auf dem London stand. Ein immer wiederkehrender Traum, den Adél nie verstand.
Adél konnte kaum eine Nacht durchschlafen und sich in der Schule nicht mehr konzentrieren. Ständig sah sie Dinge und träumte von ihnen. Sie schlief in der Schule ein, wachte panisch wieder auf und hatte das Gefühl, dass ihr irgendwie alles zu entgleiten schien. Denn Zeitgleich mit den Albträumen begannen auch Schüler in der Klasse es für witzig zu empfinden sie aufzuziehen und zu ihrem Lieblingsopfer zu machen. Das Mobbing nahm seinen Anfang.
So sehr ihre Freundinnen ihr auch zu helfen versuchten, es gelang nicht. Irgendwas stimmte mit Adél nicht, aber sie konnte es sich nicht erklären. Doch dann plötzlich war der Traum fort und belästigte sie nur noch selten. Sie machte sich keinen Kopf mehr darum und war einfach zufrieden, dass sie, zumindest für die nächsten Jahre, ihre Ruhe hatte. Doch dann, ein paar Wochen vor ihrem geplanten Umzug nach Kanada, kehrte der Traum wieder zurück. Der Traum der schreckliche Wahrheit wurde.


Die Familie packte bereits ihre Koffer und machte alles bereit für ihren Umzug nach Kanada, wo sie bei der Großmutter in das Anwesen ziehen würden. Addy war bereits abgemeldet von ihrer Schule und angemeldet in Kanada. Sie hatte ihren wenigen Freundinnen in England Lebewohl gesagt und war die Tage vor dem Umzug nur noch dabei Trübsal zu blasen. Sie hatte nie umziehen wollen und vermisste ihre Heimat bereits, noch bevor sie fortgezogen waren. Um die junge Britin aufzumuntern nahm ihre Mutter sie mit sich zu einer Shoppingtour. Adél hasste es zu shoppen und eigentlich wusste ihre Mutter dies genau. Doch irgendwie schaffte diese es trotzdem immer ihrer jüngsten Tochter aufzumuntern und dafür zu sorgen, dass sie einen schönen Tag hatte. Allerdings wollte es an diesem Tag nicht klappen. Stattdessen verschlechterte sich die Laune des Teenagers immer weiter, bis es soweit ging, dass sie ihre Mutter anschrie und sich laut in der Öffentlichkeit mit ihr stritt. Danach folgte eisiges Schweigen und eine unglaublich unangenehme Autofahrt, welche allerdings irgendwann unterbrochen wurde. Misses McLeod stieg schweigend aus, bedeutete ihrer Tochter ihr zu folgen und führte sie ohne ein Wort zu sagen durch die Straßen Londons. In einer kleinen Seitenstraße, die Adél allein wahrscheinlich nie entdeckt hätte, führte ihre Mutter sie in einen versteckten, kleinen Juwelier. Ein Armband sollte Adél bekommen. Mit einer Gravierung die sie immer an ihre Heimat erinnern sollte. Natürlich kehrte das Strahlen zurück in die Augen der jungen Blondine, ehe sie ihrer Mutter um den Hals fiel. Der Streit war vergessen für diesen Moment.
Doch war es wohl das, woran sich Adél bis an das Ende ihrer Tage erinnern würde. Denn kaum, dass sie sich von ihrer Mutter gelöst hatte polterte ein Mann in den Juwelierladen. Er zog eine Waffe, woraufhin Adél von ihrer Mutter hinter den Tresen gestoßen wurde. Sie schlug sich den Kopf an und verlor fast das Bewusstsein, weshalb die folgenden Augenblicke nur verschwommen in ihrem Gedächtnis zu Tage treten. Doch sie konnte sich erinnern, dass Schüsse fielen und das ihre Mutter irgendetwas schrie, woraufhin der Angreifer in Flammen aufzugehen schien. Der Schütze floh schreiend nach draußen, wo er, laut Aussage der Polizei und weiterer Zeugen, zusammensackte und verstarb an den Folgen des Feuers. Adéls Mutter fiel an Ort und Stelle in sich zusammen. Ihr letzter Blick war auf Adél gerichtet, die sich mit Mühe aufgerichtet und am Tresen vorbei geschaut hatte. Der Geruch von Blut und verbranntem Fleisch vermischten sich und Adél weiß nicht ob sie geschrien hatte. In ihrem Kopf hatte sie es, aber war auch ein Ton aus ihrem Mund heraus gekommen? Waren ihre Tränen echt oder eingebildet gewesen? Und hatte sie die Hand ihrer Mutter ergriffen und gehalten, bis man sie wegbrachte? Alles war so verschwommen und trotzdem so schmerzhaft.
Und vor allen anderen Dingen, war alles ihre Schuld.

Im Fernsehen berichtete man davon, dass der Mann ein Selbstmordattentäter war. Er hatte sich angezündet und wollte andere mit sich in den Tod reißen, was aber nicht funktioniert hatte. Das dem nicht so war, war Adél bewusst. Es war ihrem Vater und ihren Geschwistern bewusst und allen die sich zu dem Zeitpunkt in diesem kleinen, versteckten Laden befunden hatten. Einen Laden, auf den kein Attentäter oder Räuber jemals ein Auge geworfen hätte, wenn er nicht von dort kam oder gar ein ganz andere Ziel hatte.


Die Abreise nach Kanada wurde verschoben. Adél schloss sich im Zimmer ein und kam Tagelang nicht heraus und die Familie plante die Beerdigung,die ebenfalls in Kanda stattfinden sollte, sobald alles organisiert war. Adél konnte sehen, wie die Leute sie ansahen in ihrer Umgebung. Sie gaben ihr die Schuld. Vorwurfsvoll waren die Blicke der anderen. Vor allem von ihrem Vater und ihrem Bruder. Der einzige, der allein für Adél da war und keinen einzigen Vorwurf zu hegen schien war ihre nun einzige Bezugsperson. Der Einzige, der es nun schaffte an die junge McLeod heranzukommen. Matthew. Ohne ihn wäre es wohl auch nicht möglich gewesen Adél aus ihrem Zimmer zu holen, als es nach Kanada ging. Dort angekommen setzte sich das ganze Trauerspiel allerdings fort. Adél schloss sich ein, aß nichts, trank nichts, starrte ins Leere, sprach nicht, weinte und ging jedem aus dem Weg.
Und zu der Trauer um ihre Mutter kam nun auch noch das Heimweh und das Bedürfnis direkt zurückzufliegen nach London. Sie wollte nicht in Kanada bleiben, aber ihr blieb keine andere Wahl. In der neuen Schule begann es schlimmer, als es in der letzten geendet hatte. Sie wurde von Anfang an zum Opfer ihrer Mitschüler und hatte kaum einen ruhigen Augenblick. Ihre Albträume kehrten immer wieder, ihre Noten sanken rapide herab. So sehr, dass sie das letzte Jahr sogar wiederholen musste an der Highschool.

Als es so aussah, als würde sie das wiederholte Jahr wieder nicht schaffen, schickte ihr Vater sie zurück nach England auf ein Internat. Dort verbrachte sie das nächste Jahr, wo sie nicht einmal Matthew um sich hatte. Doch dieses Jahr tat der jüngsten McLeod sichtlich gut. Auf dem Internat fand sie Freundinnen mit denen sie viel gutes in dem Jahr erlebte. Sie war nicht mehr die Zielscheibe für jeden Unfug und konnte sogar ihre Noten aufbessern. Doch nach einem halben Jahr fing sie wieder an zu träumen. Dieses Mal war es ein Albtraum, welche sich um ihre große Schwester drehte. Annabelle. Diese hatte Adél in Kanada erst wieder getroffen. Sie war nach Shadow Falls gezogen und kurz bevor Adél zurück nach England ging für dieses Jahr, hatten sie sich wieder vertragen. Sich ausgesprochen und hatten sich eigentlich gemeinsam auf die Nichte von Adél gefreut, auch wenn Adél den Kindsvater nicht hatte leiden können. Das Kind konnte schließlich als letztes etwas für seine Eltern.
Der Traum aber handelte davon, wie Annabelle bei der Geburt ihrer Tochter starb. Immer wieder träumte Adél davon in verschiedenen Versionen, die schlussendlich immer dasselbe Ende hatten.
Nur mit einem starken Schlafmittel war es möglich, dass Adél wieder schlafen konnte. Was sie jedoch einige Wochen, nachdem die Albträume begonnen hatten, hörte, verschlug der jungen McLeod die Sprache und sorgte dafür, dass erneut ihre ganze, sorgfältig geklebte Welt wieder zusammenbrach. Annabelle war bei der Geburt ihres Kindes verstorben und hatte die kleine Jules nun Mutterlos zurückgelassen. Addy konnte es nicht fassen. Die ganze Zeit hatte sie das Szenario, wie Anna bei der Geburt sterben würde, geträumt und es nur als Unfug abgetan. Doch nun schien es so, als wären ihre Träume irgendwelche Vorboten? Dann damals bei ihrer Mutter war es ähnlich gewesen.

Weil zu der Zeit, wo die Beerdigung ihrer Schwester stattfand, ein Sturm tobte in England, konnte Adél nicht zu dieser und hat sich dies bis heute nicht verziehen. Heute sitzt sie ständig am Grab, wenn sie nicht weiß wohin und einmal mehr vollkommen verzweifelt ist. Und in einem dieser verzweifelten Momente, hat sie sich ihrer Granny anvertraut und ihr von ihren Träumen berichtet. Ihre Granny hatte sie in den Arm genommen, doch etwas gesagt hatte sie nicht.
Ob sie weiß, was Adéls Träume bedeuten? Adél hat jedenfalls eine ängstliche Vermutung. Doch sie klingt so unwirklich, dass sie es sich nicht wagt diese ausszusprechen. Lieber quält sie sich Nacht für Nacht und zwingt sich dazu in das College zu gehen, für welches die die Anforderungen gerade so hatte erfüllen können. Vielleicht auch, weil jemand nachgeholfen hatte? Adél glaubt selbst nicht daran, dass ihre Leistungen stark genug waren und geht davon aus, dass ihr Vater ein paar Beziehungen hat spielen lassen, weil er keine weitere Enttäuschung von Adél sehen wollte. Dass sie es wirklich durch ihre eigene Leistung geschafft hat, weiß die Britin nicht und würde es wohl auch nicht glauben, wenn man es ihr erzählt.
Doch wie geht es jetzt weiter?

Nun... das werden wir dann wohl gemeinsam sehen ...




• SHORT FACTS •

Adéls Familie ist reich
Ihr Vater ist der Alpha
Ihr Zweitname wird "Jülie" ausgesprochen
Sie kommt ursprünglich aus London
Sie tut sich schwer Freunde zu finden
Sie wird gemobbt
Sie hat kein wirkliches hohes Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl
Sie will ihren Vater gern beeindrucken & Stolz machen
Sie hat das Gefühl, dass er nicht viel von ihr hält
Sie Hat die schlimmsten Erwartungen an ihn
Sie hat furchtbar Heimweh / Will zurück nach London
Sie ist sehr einsam
Sie gibt sich die Schuld am Tod ihrer Mutter
Sie glaubt, dass jeder andere ihr ebenso die Schuld daran gibt
Sie ist sehr depressiv
Sie hat irgendwann in Shadow Falls damit angefangen sich zu Ritzen
Sie fragt sich oft, was wäre, wenn sie nicht mehr da wäre
Sie hat die Gabe der Hellsicht und leidet deshalb stark an Alpträumen
Aufgrund des Schlafmangels sacken ihre Schule ab
Wegen vielen Gründen (Angst, fehlendes Selbstbewusstsein, Depressionen) kann sie ihre Kräfte nicht richtig einsetzen
Sie glaubt deshalb, dass sie keine richtige Hexe und zu nichts fähig ist
Sie hat eigentlich das Zeug und die Kraft zu einer wirklich 'großen' Hexe zu werden






♦ NOBODY CAN SEE INTO THE FUTURE • NOBODY BUT ME ? ♦
♦ y o u r • n i g h t m a r e s • f o l l o w • y o u • l i k e • a • s h a d o w ♦
Adél ist hellsichtig. Das beduetet, sie kann in die Zukunft sehen. Oder könnte es , wenn sie ihre "Gabe" beherrschen würde. Die Hellsicht ist eine seltene Gabe, die meistens nur Hexen oder Wesen mit Hexen in der Ahnenreihe auferlegt wird. Noch dazu ist es eine sehr mächtige Gabe. Sievollkommen selbst zu kontrollieren dauert Jahre, wenn nicht sogar ein ganzes Leben, wobei dies davon abhängt, ob man einen Mentor hat, welcher dem oder der Hexe/r helfen kann die Gabe zu kontrollieren.

Adél beispielsweise hat mittlerweile nur den Hauch einer Ahnung, was in ihrem Albträumen wirklich vor sich geht. Sie traut sich allerdings noch nicht es wirklich auszusprechen, weil sie es für verrückt hält. Wobei... was ist in Shadow Falls schon verrückt?
Sie ist also nicht geübt im Umgang mit ihrer Gabe und weiß nicht einmal wirklich, dass sie diese Besitzt. Äußern tut sich diese sogenannte Hellsicht in ihren Albträumen. Mehrmals hat Adél bereits schreckliche oder auch vollkommen harmlose Träume gehabt, die sich dann in ihrem persönlichen Umfeld "befanden" und auch bewahrheitet haben. Die schrecklichsten und damit auch prägensten waren der Tod ihrer Mutter und Schwester, welche sie, durch ihre Träume, sozusagen hautnah miterlebt hat.
Doch erst, als sie vom Tod ihrer Schwester träumte und dieser genauso eintraf, begann Adél über ihre Albträume nachzudenken und ihre Vermutung zu entwickeln. Doch vollkommen bewusst ist sie sich noch immer nicht, dass sie diese Gabe besitzt.

Und dennoch gibt sie sich auch für Annabelles Tod die Schuld.




• WIE ICH POSTE •
• Für gewöhnlich poste ich gern 500 - 1000+ Wörter, aber das kommt auf Playpartner und Situation an • Ich-perspektive • Vergangenheitsform •
Das Auftreten des Alphas war ohnehin immer Respekt einflößend, doch wenn er mich zeitgleich mit einem solchen Blick mustere, wie in diesem Moment, dann wurde mir noch unwohler. Dass ich mich in meinen Halbwahrheiten und Lügen verstrickte und unübersehbare Fehler einbaute, ließ mich nur nervöser werden und straucheln. "Ja! Ich war gelaufen!", sagte ich schnell als mein Vater eben jene Lüge ansprach und spürte bereits, wie sich mein Magen umdrehte. Ich hasste es, wenn ich ihm nicht die Wahrheit sagte, hatte aber Angst vor dem was passieren würde, wenn ich es täte. "Ich hatte mich aber nicht hingesetzt. Noch nicht. Ich wollte nur."
Dann kam er noch näher auf mich zu und ich zog nur weiter den Kopf ein, wagte es nicht mehr hoch in seine Augen zu sehen und schlang die Arme um mich. Ich spürte bereits, wie die Tränen langsam in mir aufsteigen wollten und kämpfte beharrlich mit ihnen. "D...Dad bitte", brachte ich mit zittriger Stimme hervor. Es konnte nicht unbemerkt bleiben, dass er wütend war... oder wurde. Allein die Körpersprache von ihm sagte alles und wirkte unglaublich einschüchternd auf mich. "So irgendwie...", hauchte ich dann und sah nicht zu Dad auf. "Ich war... ich hatte.... ich.... Es tut mir leid Dad. Bitte sei nicht böse."
Um ihm wenigstens etwas zu entfliehen, rutschte ich auf dem Bett zurück und suchte nach einer weiteren Fluchtmöglichkeit. Öfter war ich des Abends aus dem Fenster geklettert, wenn ich wusste, dass Dad unten war und ich mich raus schleichen wollte ... aber das brauchte seine Zeit und wahrscheinlich würde Dad mich nach drinnen zerren, ehe ich überhaupt richtig aus dem Fenster geklettert war. "Ich war.... aufgelöst? Und dann hab ich mich mit ihm gestritten. I-Ich hab ihm gesagt er soll mich allein lassen und dass ich ihn nicht mehr sehen wollte und dann bin ich gestürzt und er ist hinterher gesprungen und hat mich raus geholt."
Vorsichtig hob ich den Blick und blickte meinem Vater in die Augen. "Ich wäre wahrscheinlich ertrunken ohne ihn. I-Ich hatte mir den Kopf angeschlagen und geblutet und war bewusstlos und ... Bitte sei nicht böse auf ihn! Er hat mir nur helfen wollen, Dad. Er hat nichts schlimmes getan." Nein ich war es, die sich beinahe in den Tod gestürzt hatte. Nicht vom Steg, sondern von der Klippe, doch würde ich meinem Vater davon erzählen, würde ich mich wohl direkt in die Klinik stecken. Selbstmordgefährdet?
Die volle Wahrheit würde auch schwer zu erklären sein, ohne dabei von Engeln oder genauer Schutzengeln zu sprechen und dass Matt einer war. Aber ich war mir nicht einmal sicher, ob ich das wissen durfte, weshalb ich die Gefahr nicht eingehen wollte andere einzuweihen und Matthew in größere Gefahr zu bringen. Immerhin liebte ich ihn. Trotz der scheußlichen Dinge die ich ihm an den Kopf geworfen hatte liebte ich ihn und wollte nicht, dass ihm etwas zustieß. Er war oftmals mein letzter Halt und meine letzte Anlaufstelle.
Aller Kummer und alle Sorgen konnte ich bei dem Schutzengel ablassen. Zu stark war der Wunsch dasselbe über meinen eigenen, leiblichen Vater sagen zu können. Doch fühlte ich mich von ihm stets missverstanden. Oder nicht akzeptiert. Alles was ich tat, war wahrscheinlich nicht mehr als ein großer Fehler. So fühlte ich mich, wenn ich wusste, dass seine Augen auf mir lagen. "W..:Was wirst du jetzt tun?", fragte ich mit plötzlich trockenem Hals meinen Vater. "H-Habe ich Hausarest?"


↓ Hier findest du einen kleinen (Provisorischen) Stammbaum, den ich zusammengebastelt habe :) ↓
* K L I C K *



• NAME •
Victoria Ivett Lethbridge*
*Der Nachname wäre festgeschrieben, da er auch in der Hexenbeschreibung etc benutzt wird :)
• ALTER •
ca. 70 Jahre *
(Deine Älteste wäre heute ca. 52/3)
*Es ist möglich der Hexe ein Schmuckstück zu verpassen, womit sie ihren Alterungsprozess aufhält oder verlangsamt

• GESCHLECHT •
Weiblich
• WESEN •
Hexe
• WUNSCHAVATAR •
Für ältere Versoinen:


Elizabeth McGovern
(1. Fav ♥ - wobei hier schon vom Alter etwas geschummelt wird :o )


Julianne Moore


Meryl Streep
(2. Fav ♥ )


Helen Mirren


Diane Keaton





Für die jung aussehende Version würden wir vielleicht Victoria Smurfit vorschlagen.
sind da aber offen für andere Vorschläge :)


• MEINE VORSTELLUNG VON DIR •
• Selbstbewusst • Bestimmt • Dickköpfig • Eloquent • Gebildet • Kultiviert • Vorlaut •

Du bist selbstbewusst, selbstbestimmt und lässt dir von niemandem etwas sagen. Und wenn jemand es versucht, schenkst du ihm einen Blick, der tödlich sein könnte und diskutierst ihn, metaphorisch gesehen, zu Tode. Vielleicht sind auch diese Eigenschaften der Grund, dass du der führende Kopf des Zirkels warst, ehe du den Platz an Mum, deine ältere Tochter (ca. 50 Jahre) , hast abtreten wollen. Wir sollten zu dir nach Kanada ziehen, in das Anwesen, in welchem du, seit Großvaters Tod, allein wohntest. Mum sollte deinen Platz im Zirkel, als Anführerin übernehmen und Dad wurde zum Alpha des hiesigen Rudels. Allerdings sollte Mum nie deinen Platz annehmen und mit uns nach Kanada ziehen.

Die Nachricht, dass Mum erschossen wurde, traf dich ebenso hart wie uns. Wie auch sonst? Niemand würde in einer solchen Situation freudig in die Luft springen und beginnen zu singen. Vor allem nicht du. Schließlich hast du meine Mutter von ganzem Herzen geliebt. Vielleicht ein wenig mehr sogar noch als deine anderen Kinder, die sich allerdings auch oft durch ihre Eifersucht gegenüber ihrer großen Schwester auszeichneten oder gegen dich und deinen Mann rebellierten. Und vielleicht liebst du auch mich so sehr, weil ich meine Mutter so ähnlich bin. Doch obwohl du es ständig versucht hast, haben du und ich kaum Momente allein verbracht in den letzten Jahren. Zu beginn, als wir nach Shadow Falls kamen, habe ich sogar fast Monate lang kein Wort mit dir gewechselt. Dies war keineswegs persönlich gemeint. Es war schlichtweg so, dass ich damals mit niemandem gesprochen habe, wenn ich es nicht musste.

In der Zwischenzeit bist du viel gereist. Du warst auch früher schon immer viel unterwegs gewesen und wolltest diese alte Erfahrung einmal auffrischen. Jetzt kommst du zurück nach Shadow Falls.
Eine interessante Frage wäre da noch... wie kommt eine dominante Hexe, welche kein Blatt vor den Mund nimmt, eigentlich mit dem Alpha aus, welcher mindestens ebenso dominant ist, im selben Haus wohnt und sich ungern in seine Erziehung oder "seinen Haushalt" reinreden lässt?


Wie genau das Leben von Victoria verlaufen ist, wäre dir überlassen. Einzig, dass sie in Shadow Falls geboren und eine lange Ahnenreihe in Shadow Falls hat, wäre gut beizubehalten, da die Lethbridges ein Teil der Wesensbeschreibung / Forenstory sind :3

Sonst hätte ich als Vorschlag noch, dass sie schon sehr früh von daheim abgehauen und in den USA herumgereist ist. Dort lernte sie auch ihren späteren Ehemann und Vater ihrer Kinder kennen. Genau genommen war das in New York, wo Victoria Karriere gemacht hat, ehe sie herumreiste und irgendwann zurück kam nach Shadow Falls. Ein paar engagierte Monate (oder Jährchen) später hat sie dann vom Kopf des Zirkels den Platz eingenommen (Vielleicht war der damalige Kopf bereits ein Lethbridge)

ABER das steht euch in der Gestaltung eigentlich selbst zu :)

Mehr kann man sich gern zusammen ausspinnen oder du gibst einfach etwas vor. Wenn etwas nicht passen sollte, dann sagen James und ich gern bescheid ^^



• BEZIEHUNG ZUEINANDER •
• Großmutter • In James' Fall: Schwiegermutter •
• PROBEPOST •
• Ja bitte. Auch weil du mit diesem Gesuch eventuell die Anführerin des Zirkels übernimmst • Einen neu verfassten von Victoria :)
• MEINE ANFORDERUNGEN •
Ich fände es gut, wenn es jemand wäre der regulär 500 Wörter + schreibt, möchte aber auch nicht zu hoch gehen in den Anforderungen :)
Sei kreativ, sei mutig und hab Spaß :3
Und sei dir auch nicht zu schade um mit irgendwelchen irrwitzigen Plotideen zu uns zu kommen.
Wir... oder zumindest meine Wenigkeit ist leicht zu begeistern dahingehend xD

WIR freuen uns auf dich ♥ ^^






Let 's pretend everything 's ok, let 's put up a smile so we can say : "I am fine, can't you see? I smile 'cause I'm happy."
Liar, liar, you want to die. You wanna tell your friends goodbye. Let it all be gone, let it go away. I don't wanna lie, I don't wanna have to say:
"I'm fine. Don't worry about me. I'm happy as can be." But if you really knew me you could see, the person I am isn't me.
*klick*



zuletzt bearbeitet 17.08.2017 19:17 | nach oben springen


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