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#1

Kemonomimi

in Bestiarium 03.10.2016 19:10
von Oliver E. Langdon | 1.475 Beiträge


©2017 by The Dark Sites Of Shadow Falls
Die Weiterverwendung der folgenden Texte ist nicht gestattet. Egal ob gesamt oder nur von einzelnen Abschnitten.
Sie entspringen den Köpfen des Teams & der Member von Shadow Falls - bis auf wenige Anlehnungen an Serie/Buch/Film.







Das Wort Kemonomimi stammt aus dem Japanischen 獣 耳: 獣 (kemono, Tier) + 耳 (mimi, Ohr). Kemonomimi ist eine große Gruppierung von Wesen, die sich vom Äußerlichen beinahe nicht von den Menschen unterscheiden. Dennoch gibt es markante Merkmale von diesem Wesen; dies sind die tierischen Features, die die Menschen an sich haben. Es gibt mehrere Unterarten der Kemonomimi, jede Art hat ein spezifisches Tier und dessen Merkmale auszuweisen.

Ursprünglich kommen diese Wesen, wie das Wort selbst aus dem asiatischen Bereich. Ihre Wurzeln liegen dort, damals waren sie auch nur in Regionen von Japan heimisch. Doch heute sind diese Wesen über die ganzen Kontinente verteilt und leben unter den Menschen, als seien sie selbst welche.
Zudem werden Kemonomimi oftmals in japanischen Comics (Manga) erwähnt und es gibt haufenweise an Fanwork, von gewöhnlichen Menschen, die diese Wesen wundervoll finden. Doch viele von ihnen wissen nicht von ihrer realen Existenz.
Die Kemonomimi leben meist in ruhigeren Gegenden, oftmals auch mit Artgenossen in kleinen Siedlungen.
Viele (jedoch nicht jeder Kemonomimi) fürchten sich vor größeren Menschenmassen, da sie Angst haben, entdeckt zu werden. Damals (16. Jahrhundert) wurden nämlich oftmals Kemonomimi, insbesondere Nekomimi oder Inumimi als Haustiere oder Sklaven gehalten von der Adelsklasse- Sie wurden aus ihrer Heimat vertrieben, in Käfigen gesperrt und auf einen anderen Kontinent gebracht. Dadurch kam es, dass die Kemonomimi in verschiedenen Regionen der Welt heimisch wurden. Heute haben eben viele diese Angst oder auch Vorsicht und Misstrauen, durch die geschichtlichen Ereignisse, dass dies wieder passiert und traurigerweise gibt es noch immer Menschen/Wesen, die diese Exemplare jagen.


Kemonomimis haben ihren Ursprung in Asien, genau genommen Japan. Wenigen ist diese Geschichte bekannt, wie die Kemonomimi erschaffen wurden. Einst gab es eine Familie, in einem kleinen Dorf. Sie alle waren Geschwister, um genau zu sein sechs Geschwister. Ihre Eltern waren schon lange fort, so waren sie auf sich selbst gestellt. Leider lebten sie kein gutes Leben und waren dem Verhungern nahe. Der Älteste der Geschwister, Ichirou, hatte durch Zufall einige Dorfbewohner belauscht, die davon sprachen, dass in dem Wald nahe dem Dorfe eine Hexe hausen sollte und diese hätte einen wundervollen Garten, mit Obstbäumen an denen saftige Früchte wuchsen. So gleich machte sich Ichirou mit einem großen Beutel auf den Weg, in den Wald hinein. Er suchte das kleine Häuschen dieser Hexe und ihren Garten, damit er seinen Geschwistern eine Mahlzeit auf den Tisch bringen konnte. Ichiriou selbst glaubte nicht daran, dass diese Person eine Hexe sein konnte. Es waren sicher nur Gerüchte, wie er sich einredete.
Tief in dem Wald fand Ichirou die kleine Holzhütte, um die herum Bäume waren, welche voller Früchte waren, die der Junge selbst noch nie gesehen hatte. So schnell es ging, eilte er zu diesen hin und begann, die Früchte zu pflücken und diese in seinen Beutel zu stopfen, bis dieser randvoll war. Damit wollte er sich wieder auf dem Weg machen, bevor man ihn sah. Doch als Ichirou gehen wollte, ging die Tür der Holzhütte auf und eine Frau stand im Rahmen und ihr stechender Blick lag auf dem jungen Ichirou. Eine wunderschöne Gestalt war sie, beinahe zu schön, um wahr zu sein. Sie warnte ihn, er solle die Früchte hier lassen, sonst geschehe ein Unglück. Sie würde ihn verfluchen. Aber Ichirou rannte mit diesem fort, zurück zu seinen Geschwistern. Er glaubte nicht an die Drohung dieser Frau. Lieber hätte er auf die schöne Frau gehört- denn während er rannte, ruhte der Blick der Frau auf Ichirou. Ihre Lippen bewegten sich, als würde sie leise etwas aufsagen. Es war der Fluch, welcher noch Ichirou heimsuchen sollte.
Nachdem der junge Ichirou geflüchtet war, ging er sofort nach Hause. Zu seinen Geschwistern Jirou, Gorou, Aneko, Fumiko und Haruka. Jedoch erwartete Ichirou ein Unheil als dieser wieder zurück in das kleine Zuhause der Geschwister ankam. Er hörte Geschrei, Gejammer, welches von seiner Familie kam. Panisch eilte er ins Haus hinein und seine Augen weiteten sich vor Schock, als er sah, was passierte. Seine Geschwister krümmten sich auf dem Boden. Ihr Aussehen veränderte sich. Bei ihnen wuchsen seltsame Dinge aus ihren Haaren und auch an ihrem Unterkörper, an ihrem Steißbein wuchs etwas. Völlig überrascht ließ Ichirou den Beutel voller Früchte auf den Boden fallen und ihm selbst wurde schwarz vor Augen.
Als Ichirou wieder zu sich kam, sahen ihn alle seine Geschwister voller Angst in ihren Augen an. Bei Jirou, dem zweitältesten Jungen waren Wolfsohren gewachsen und auch er hatte solche gelben Augen wie jener. Gourou der jüngste in der Familie hatte Katzenohren bekommen und einen solchen Schweif; auch seine Hände ähnelten der einer Tatze. Aneko, das erstgeborene Mädchen hatte rote Fuchsohren und einen bauschigen Schwanz, während Fumiko, Hasenohren und solch einen Puschelschwanz hatte und Haruka hatte die Ohren eines Hundes, sowie dessen Zähne und den Schweif. Seine Geschwister hatten sich in Tiere verwandelt und sofort erinnerte sich Ichirou an die warnenden Worte der Frau im Wald.
Schnell eilte dieser wieder in den Wald, doch in den Tiefen fand er keine Hütte mehr und auch keine Hexe.
So wurden die Kemonomimis erschaffen, durch einen mysteriösen Fluch, den man nicht zurücknehmen konnte und der heute in Vergessenheit geraten ist. Die fünf Geschwister von Ichirou waren die ersten Kemonomimis, die sich auch vermehrt hatten und so verbreiteten sich die Sagen und Mythen dieser Wesen.
Eigens verfasster Text und Storyline- das Copyright besitzt das Forum The Dark Sites Of Shadow Falls und verbietet jegliche weiter Verwendung.



Kemonomimis sehen den Menschen sehr ähnlich aus und haben verschiedenen Größen, Hauttypen und Staturen. Kaum unterscheiden sie sich von diesen und können sich gut eingliedern in die Gesellschaft.
Jedoch gibt es Merkmale, die sie als Kemonomimis enttarnen. Hauptmerkmal sind die Extras, denn Tierschweif und die Tierohren machen einen Kemonomimi aus. Der Tierschweif und die Ohren variieren. Je nach Unterart mit der man zu tun hat, so hat der Kemonomimi entweder ein Katzenschweif und Ohren, oder gar einen Hundeschweif. Die Farben in denen die Ohren und der Schweif sind, hängt von der natürlichen Haarfarbe der Person ab. Meist gibt es natürliche Töne, wie verschiedene Nuancen von dunkelbraun, schwarz und auch blond. Der Tierschweif liegt am Steißbein und die Ohren seitlich am Kopf, an der Kopfhaut.
Selten gibt es auch Kemonimi, die weitere Merkmale besitzen. Beispielsweise sind die Augen, wie die eines Tieres; Nekos könnten Katzenaugen haben oder Okamis spitze Zähne. Jedoch sind dies Raritäten und werden schneller erkannt und auch gejagt!



Kemonomimis werden geboren
Sie leben oftmals zurückgezogen von Menschen und gemeinsam mit ihrer eigenen Rasse
Haben eine Lebenserwartung wie die Menschen
Durch magische Gegenstände (Ketten, Ringe, Dinge die man am Körper trägt) können die Ohren und der Schweif 'unsichtbar' werden, doch wenn der Gegenstand einem entnommen wird, so können andere Wesen ihn wieder sehen!


Können mit dem jeweiligen Tier des Kemonomimis kommunizieren
Haben (meist) schnellere Reflexe
Haben bessere/schärfere Sinne
Individuelle Fähigkeiten je Kemonomimi-Unterart



geschärfte Sinne
können mit der jeweiligen Tierart ihrer Unterart kommunizieren
Stärken der jeweiligen Unterart
flinker als Menschen

sterblich wie Menschen
äußerliche Merkmale
Magie
individuelle Schwächen der Unterarten
Periodische Rolligkeit einmal im Monat




Die Unterarten zeigen die verschiedenen Gattungen von Kemonomimis, die möglich sind. Der Unterschied zueinander sind Schweif und Ohren- jede Art hat eine andere Form von Tierschweif und Ohren. Auch haben sie andere Bezeichnungen.
Von einander hat jegliche Unterart ihre individuellen Stärken und Schwächen.

Nekomimi || Der Katzenmensch || Die flinken Akrobaten
Nekomimi (猫耳, Katzenohren) sind eine Unterart der Kemonomimi. Das Hauptmerkmal dieser Unterart ist, dass sie Katzenohren und einen Schweif haben. Selten gibt es Mutationen, wodurch Nekos auch Katzenaugen oder gar Katzentatzen bekommen (2 von 2 im Forum). Meist sind die Augen in natürlichen Farben, wie die eines Menschen, doch kommen bei den Nekomimis mehr Farben dazu. Es kann sein, dass ein Neko bersteinfarbene Augen hat, oder eine sehr intensive Farbe. Auch kommt Heterochromia (verschiedenfarbige Augenfarben) vor.
Die Farben in denen die Ohren und der Schweif sind, hängt von der natürlichen Haarfarbe des Nekomimi ab. Meist gibt es natürliche Töne, wie verschiedene Nuancen von dunkelbraun, schwarz und auch blond. Bei Albinos sind dementsprechend die Ohren und der Schweif in einem satten weiß. Es kann allerdings zu Mutationen führen, wodurch die natürliche Haarfarbe und die Fellfarben der Ohren und des Schweifs unterscheiden, sodass sie Beispielweise heller oder dunkler sind. Auch gibt es Musterungen an Ohren und Schweif, wie bei einer Katze.

Nekomimi sind flink, agil und sehr flexibel. Sie sind meisterhafte Kletterer und als Hochseilakrobaten würden sie sicher viel Ruhm einheimsen.
Sie haben einen guten Geruchs- und Hörsinn, wie ihre vierbeinigen Freunden, den Katzen. Zu ihren Waffen gehören ihre Krallen, die sie je nach belieben ein und ausfahren können- jedoch müssen sie dazu ihre Finger und Zehen auswinkeln, damit dies eine Wirkung hat.
Außerdem haben Nekos die Fähigkeit, Katzen zu verstehen und mit diesen zu kommunizieren.
Meist haben Nekos eine große Abneigung gegenüber Wasser, Hunden und auch Inumimis- was wohl auch mehr von ihren Instinkten sich herleitet. Viele Nekomimi können auch nicht schwimmen dadurch.
Durch ihren geschärften Hörsinn, sind sie anfällig, für zu laute Geräusche. Diese reizen sie sehr und können in den Ohren stark schmerzen. Bei einem lauten Knall erschrecken sie sich schnell, sind oft paralysiert oder verziehen sich augenblicklich.
Eine Schwäche für die Nekomimis ist Katzenminze- dadurch werden sie oft ruhig gestellt und sind wie auf Droge oder es kann auch komplett das Gegenteil bewirken und sie werden sichtlich aufgedreht. Durch Katzenminze können sie sich kaum konzentrieren und ihre Instinkte arbeiten auf Hochtouren.
Zudem könnte man auch sagen, dass Nekos (männlich und weiblich) ihrer periodischen Rolligkeit ausgesetzt sind, sowie bei den normalen Katzen.

✔ Gleichgewichtssinn
✔ Sehvermögen in der Nacht (Nachtsicht)
✔ scharfe Krallen
✔ ausgeprägte Hör- und Geruchssinne
✔ können mit Katzen kommunizieren
✘ Katzenminze
✘ Tiefe Gewässer (meist)
✘ periodische Rolligkeit
✘ sterblich wie Menschen
✘ empfindliches Gehör


Inumimi || Der Hundemensch || Loyale Freunde

Inumimi (いぬみみ?, Hundeohren) gehören zu den Kemonomimis. Ihr Merkmal sind Hundeohren und ein Hundeschwanz.
Inumimis sind sehr loyale Wesen, welche viel Wert auf Freundschaft legen. Sie gehen mit ihren Freunden durch dick und dünn und sind selbst bei gefährlichen Situationen an der Seite ihrer Freunde. Vertrauen ist ihnen wichtig und den meisten Personen sind sie sehr offen gegenüber. Nicht wie die vorsichtigen Nekomimis oder den Usagimimi. Allerdings sind Inumimi oft sehr naiv und zu gutgläubig.
Daneben sind Inumimis auch aufgeweckte Wesen, die sich gerne Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzen, was jedoch nicht immer gut für sie ist.
Eine Stärke dieser Wesen ist es, dass sie eine sehr starke Beißkraft haben. Ihr Geruchssinn ist auch besser ausgebildet als bei anderen Kenomimis. Wenn sie einen Geruch aufspüren sollen, so muss man ihnen nur ein Gegenstand den die Person häufig nutzt geben und schon kann die Suche beginnen! Regen allerdings und Stürme, lassen den Geruch allerdings schwächen, weshalb nicht immer eine 100%-ige Chance besteht, dass sie den Gesuchten finden.
Mit ihren Zähnen können sie selbst Knochen zum Brechen bringen. Dazu sind Inumimis körperlich viel stärker als Nekomimi und es fällt ihnen leicht, schwere Dinge zu transportieren. Jedoch haben Inumimi keine große Ausdauer, weshalb sie so schnell aus der Puste kommen können! Hundepfeifen sind ein natürlicher Feind der Inumimis, ihre Ohren hören diesen schrillen Ton und dieser macht sie verrückt. Es schmerzt ihnen unglaublich, wenn sie dieses hören.

✔ ausgeprägter Geruchssinn
✔ starke Beißkraft
✔ können mit Hunden kommunizieren
✔ großer Gerechtigkeitssinn
✘ wenig Ausdauer
✘ empfindliches Gehör
✘ Hundepfeifen
✘ periodische Rolligkeit
✘ sterblich wie Menschen



Ookamimi || Der Wolfsmensch || Ein Wolf im Wolfspelz

Okamimimi (狼耳, Wolfsohren) haben, wie ihr Name schon sagt, Wolfsohren und auch den Schweif des Tieres. Es gibt auch einige Ookamimis, welche Reißzähne oder auch Krallen haben. Selten haben auch jene die Augen eines Wolfes (0 von 2 im Forum).

Okamimis sind sehr hinterlistig und gefährlich. Die Instinkte eines Wolfes lauern in einem Ookami. Sie sind schlau, gerissen und eher ruhigerer Natur- doch man sollte nicht glauben, nur weil sie ruhig sind, sind sie freundlich. Oftmals sind Ookamis eher.. griesgrämig und können schnell aus ihrer Haut fahren.
Die Wölfe kommen oft gut klar mit Inumimis, oder auch Werwölfen- besonders jene haben sie eine gute Bindung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass beide wölfische Züge inne haben. Ookamis lieben selbst den Vollmond und sind lieber in der Nacht draußen unterwegs. Sie sind mit der Natur verbunden und sind deshalb auch gerne alleine dort anzutreffen. Ja, die meisten Ookamis sind gerne alleine und nicht in allzu großer Gesellschaft.

Die Stärken des Ookamis sind die starke Beißkraft, sowie eine feine Nase. Auch haben sie eine sehr gute Ausdauer- besser als die der Inumimis. Auch sind Ookamis psychisch resistenter als Menschen, sie können mehr aushalten.
Ookamis tun sich schwer, auf jemanden zu hören. Sie wollen alleine etwas machen, ohne Hilfe oder jemanden, der ihnen etwas vorschreibt. Sie können Gesetze und Regeln nicht leiden und machen lieber ihr eigenes Ding. Dies bringt auch oft Gefahren mit, den schließlich sind die Wesen risikobereit und können sich somit in Schwierigkeiten bringen.
Zudem könnte man es auch als Schwäche bezeichnen, dass sich Ookamis ähnlich wie Werwölfe auf eine Person prägen. Bei ihnen ist diese Person ihr Partner für ihre Lebzeiten. Wenn sie ihren Partner gefunden haben, dringt ein sehr starker Beschützerinstinkt in ihnen auf, welcher auch erdrückend für ihre Partner sein können.

✔ sehr gute Ausdauer
✔ starke Beißkraft
✔ können mit Wölfen kommunizieren
✔ scharfe Krallen
✘ ihre Prägung
✘ wenig (kaum) Geschicklichkeit
✘ Neigung zum Kontrollverlust
✘ periodische Rolligkeit
✘ sterblich wie Menschen


Kitsunemimi ||Der Fuchsmensch || Hinterlistige Glücksbringer
Kitsunemimi (狐耳, Fuchsohren) sind wie der Name schon verrät, Kemonomimis mit Fuchsohren und einem bauschigen Fuchsschwanz. Manchmal gibt es auch Arten, welche die Augen eines Fuchses haben, oder gar die Tatzen (0 von 2 im Forum). Die Farben hier variieren auch- entweder sind diese in passenden Nuancen zu den Haaren oder es sind andere Farben die das Fell der Kistunemimis hat.

Kitsunemimis sind stolze Wesen. Besonders ihr seidiges Fell und ihre Haare sind den Wesen wichtig, mit denen sie gerne prahlen. Sie sind auch sehr flink und tricksen gerne; sie lieben es, anderen Streiche zu spielen und sehen dies alles nur als kleiner Scherz an.
Kitsunemimis und Ookamis verstehen sich nicht sehr gut und geraten immer aneinander durch ihre verschiedenen Persönlichkeiten. Usagimis verstecken sich gerne vor Kitsunemimis, doch das liegt daran, dass die Füchse die andere Gattung gerne erschrecken und sie aufziehen. Ansonsten kommen Kistunemimis sehr gut mit Nekomimis und auch Kitsunes klar, da diese ebenfalls Füchse sind.

Zu ihren Stärken zählt es, dass sie sehr flink sind und auch gute Reflexe haben. Sie können mit Füchsen kommunizieren und haben auch spitze Zähne und Krallen mit denen sie gut austeilen können. Daneben haben Kistunemimis ein Talent zum Tricksen. Sie sind Meister der Illusionen und des Betrugs! Außerdem werden Kistunemimis regelrecht vom Glück verfolgt, weshalb sie allerdings auch gerne von Jägern gejagt werden.
Die Schwächen des Kitsunemimis sind, dass diese nicht gut sehen können, wenn etwas weit entfernt von ihnen ist. Hätten sie keine gute Nase, würden sie Nachts einem Maulwurf ähneln. Eine weitere Schwäche wäre die periodische Rolligkeit, die Kitsunemimis wie alle Kemonomimis jeden Monat bekommen.
Kitsunemimis sind auch körperlich nicht sehr stark und ähneln mit den physischen Fähigkeiten mehr den Menschen. Ansonsten sind sie auch wie diese sterblich und können getötet werden. Zudem haben sie, wie alle Kemonomimis eine periodische Rolligkeit im Monat.

✔ flink
✔ können mit Füchsen kommunizieren
✔ spitze Zähne
✔ haben oft viel Glück
✘ können nicht gut sehen (nachts sind sie Maulwürfe)
✘ ihre Arroganz, wodurch sie sich selbst überschätzen
✘ körperlich nicht stark
✘ periodische Rolligkeit
✘ sterblich wie Menschen


Usagimimi ||Der Hasenmensch || Vorsichtige Lauscher
Usagimimi (兎耳, Hasenohren) sind die Hasenmenschen, was bedeutet, diese Art von Kemonomimi hat Hasenohren und einen kleinen Puschelschwanz. Wenige Usagimimis haben große Schneidezähne oder auch die Pfoten statt Hände(0 von 2 im Forum). Bei diesen ist es auch einfacher, sie zu enttarnen.

Usagimimis sind sehr vorsichtige Wesen und meiden eigentlich jegliche andere Unterart der Kemonomimis. Lieber sind sie unter sich. Besonders haben die Usagimimis Angst vor Ookamis und auch Kitsunemimis. Vor Menschen haben sie auch eine gewisse Angst, jedoch überwinden sie diese leicht, wenn sie merken, dass ihnen nichts passiert. Sie sind auch unglaublich charmant, wenn sie ihren Mut wieder gefunden haben. Sympathie verdienen diese Wesen schneller als man glaubt.

Zu ihren Stärken gehört es, dass sie sehr flink sind und auch in Sachen Schnelligkeit kann ihnen niemand das Wasser reichen. Dazu haben die Hasen auch sehr gute Augen und bräuchten niemals eine Brille. Auch können sie mit Hasen kommunizieren und diese verstehen.
Die Schwächen des Usagimimi sind, dass sie sehr schnell zu verängstigen sind. Man kann sie schnell einschüchtern und erschrecken, wodurch manch einer in eine Angststarre fallen kann. Dazu haben die Wesen ein schwaches Immunsystem, weshalb sie anfälliger für Krankheiten sind.
Gold ist auch eine Schwäche der Usagimimis. Es hypnotisiert sie förmlich und sie können ihre Augen von Gold nicht abwenden, ehe sie es nicht selbst in ihren Händen halten. Deshalb ist dies auch ein beliebtes Lockmittel für die Hasen.
Zudem sind Usagimimis sterblich wie Menschen und können auch so getötet werden. Auch die Usagimimis haben eine periodische Rolligkeit, von denen sie unterwerft werden.

✔ sehr gutes Gehör
✔ Schnelligkeit
✔ können mit Hasen kommunizieren
✔ sehr gute Augen
✘ schnell verängstigt
✘ schwaches Immunsystem
✘ Sachen aus Gold (werden dadurch wie hypnothisiert)
✘ periodische Rolligkeit
✘ sterblich wie Menschen




Hybriden sind möglich
Mensch-Kemonomimi Hybriden gibt es nicht, es setzt sich oft das Kemonomimi-Gen durch
Es gibt Tierwandler-Kemonomimi, diese wandeln sich zu einem Tier, welches vom Kemonimi abhängig ist
Tierwandler-Ookami gibt es nicht
Es gibt allerdings Werwolf-Ookamis; diese werden geboren und selten (0 von 2)
Zudem gibt es Höllenhund-Inumimi Hybride, sie sind sehr speziell und selten. (0 von 1)
Hexe/r-Kemonimi sind möglich
Kemonomimis können nicht in Werwölfe oder Vampire gewandelt werden!
Engel oder Dämonen Kemonomimis gibt es nicht



Kemonomimis müssen mindestens 6 Jahre alt sein, um diese spielen zu können
Sie können nicht erschaffen werden, sondern nur geboren
Besondere Fähigkeiten müssen abgesprochen werden!
Kemonomimis haben immer Tierohren und Schweif

Die Regeln werden bei Bedarf erweitert!




Geschäftszeiten des Admins:
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Durchgehend da, Sonntag allerdings ab 22 Uhr nicht erreichbar




zuletzt bearbeitet 26.05.2017 23:44 | nach oben springen
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