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#1

Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 10.04.2015 03:48
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge






"Was zieh ich nur an?"
Gute Frage. Adél ist für gewöhnlich jemand der sich schlicht kleidet und möglichst nicht auffallen will. Kleider trägt sie ungern, fühlt sie sich unattraktiv in ihnen, unwohl. Allerdings bleibt ihr natürlich nichts anderes übrig auf einem Maskenball, wo jeder sich etwas an einen gewissen.. Dresscode halten sollte.
Schlimm nur, dass sie selbst nichts passendes besaß. Was tun? Einmal in den Schrank der Mutter greifen. Sie kann sie zwar leider nicht fragen, ob dies in Ordnung war, doch Addy hoffte es einfach.
Ein seltsames Gefühl wird es wohl sein, wenn sie das Kleid ihrer Mutter trägt. Ob es ihrem Vater überhaupt gefällt, dass sie sich daran bedient hatte?




zuletzt bearbeitet 11.04.2015 15:00 | nach oben springen

#2

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 19:29
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Er schlüpfte unter der Tür hindurch und verschmolz mit dem Schatten des Schranks schräg vor dem Bett. Ein großes Haus hatten sie diese McLeods, aber kein wirklicher Stil, teils so ´modern´ angehaucht teils so ein etwas vergrößerter 08/15-Stil. Wo waren nur diese erhabenen Herrenhäuser von damals hin mit ihrer verschnörkelten Holzausstattung und so weiter? Das waren schöne Bauten gewesen. Langsam ließ er den Blick schweifen, nun sofern man bei einem Schatten davon sprechen konnte. Eine etwas merkwürdige Farbgebung aber der etwas dürre Kronleuchter zeigte das hier zumindest kurz an den alten Baustil gedacht worden war. In dem Moment öffnete sich die Tür und ein Mädchen trat ein, das Bild das sein verhasster Meister im Kopf gehabt hatte war etwas undeutlich gewesen aber es reichte um sein Zielobjekt zu erkennen. Adél Julie McLeod. Er löste sich vom Schrankschatten und nutzte die restliche Einrichtung um sie einmal zu umkreisen ehe er sich in einer Ecke niederließ, schön wenn man unsichtbar war. Er hatte sie gründlich mustern können und hatte einiges feststellen können. Schlanke zierliche Figur: check. Einen Kopf kleiner als er: check. feines ein bisschen mehr als schulterlanges Haar, jep. Zudem roch es leicht nach Flieder, er mochte Flieder schmales ebenmäßiges Gesicht: Bingo dunkle klare Augen: oh ja. Wäre er in stofflicher Gestalt gewesen hätte er sehr mit sich ringen müssen um nicht in seine wahre oder zumindest die Zwischengestalt zu wechseln. Zusammengefasst brachte es ein Wort auf den Punkt: Jackpot! Er schlüpfte einen Schatten weiter und beobachtete sie vom Fußboden herauf. Sein Auftrag lautete sie zu entführen. Pah, ihm schossen gerade hundert andere Dinge durch den Kopf die er sehr viel lieber mit ihr machen würde. Einen weiteren Schatten später lugte er hinter ihrem Kopfkissen hervor und behielt sie im Auge.

@Adél Julie McLeod


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#3

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 20:34
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

>> Garten
Müde stolperte ich in mein Zimmer und ließ die Tür hinter mir laut zuknallen. Es war mir gerade egal wer mich hörte und sich vielleicht darüber beschwerte, dass ich so spät noch solchen Lärm verursachte. Dad war ja anscheinend nicht daheim, sonst hätte er Niyol und die anderen in der Luft zerfetzt. Wenigstens waren die jetzt ohne größere Verletzungen davon gekommen. Naja... wenn man davon absah, dass Julian beinahe gestorben war. Egal.. alles egal. Mein Schädel brummte. Es war heute so viel passiert ... viel zu viel. Müde trat ich auf mein Bett zu und überlegte ob ich mich einfach darauf fallen ließ oder mich noch umzog.
Da ich es wirklich hasste in meinen Klamotten zu schlafen schälte ich mich quälend langsam aus meinen Sachen und schlüpfte in meinen Pyjama der eigentlich nicht mehr war als eine Boxershorts und ein weißes Top. Dann kroch ich unter meine Bettdecke und rollte mich zusammen. Kurz zuckte ich noch hoch, weil ich mich beobachtete fühlte, aber da nichts und niemand in meinem Zimmer zu sehen war rollte ich mich wieder zusammen und schloss müde die Augen. Immerhin schlief ich recht schnell ein.

Aber wie ich es schon vorher erahnt hatte wurde ich auch diese Nacht nicht von meinen Albträumen verschont. So warf ich mich im Schlaf immer wieder unruhig hin und her, während ich im Traum einen Menschen nach dem anderen sterben sah. Ich sah Feuer, Pistolen und Blut. Und einen Menschen, der mir sehr wichtig war. Hätte ich es nicht besser gewusst hätte ich gesagt ich würde ihn lieben, da ich ihn aber nicht kannte oder ihm eher gesagt noch nie begegnet war....
Irgendwann schreckte ich keuchend auf sah mich panisch um und war bereit mich mit allem zu verteidigen, dass ich hatte. Dann zog ich die Knie an die Brust und krümmte mich leise schluchzend etwas zusammen.







"Was zieh ich nur an?"
Gute Frage. Adél ist für gewöhnlich jemand der sich schlicht kleidet und möglichst nicht auffallen will. Kleider trägt sie ungern, fühlt sie sich unattraktiv in ihnen, unwohl. Allerdings bleibt ihr natürlich nichts anderes übrig auf einem Maskenball, wo jeder sich etwas an einen gewissen.. Dresscode halten sollte.
Schlimm nur, dass sie selbst nichts passendes besaß. Was tun? Einmal in den Schrank der Mutter greifen. Sie kann sie zwar leider nicht fragen, ob dies in Ordnung war, doch Addy hoffte es einfach.
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#4

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 20:56
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Als sie sich zum Schlafen umzog betrachtete er sie interessiert. Schöner Körper. Er wechselte den Platz als sie ins Bett schlüpfte und beobachtete sie vom Nachttisch aus. Sie schien Albträume zu haben denn sie warf sich unruhig hin und her und wachte sogar schließlich auf nur um dann schluchzend eine Weile wach zu liegen ehe sie wieder einschlief. Er nahm neben dem Bett stoffliche Gestalt an und machte zwei Schlitze in sein Shirt, er fand es bequem in Menschengestalt zumindest mit Flügeln herumzulaufen. Langsam setzte er sich auf die Bettkante und betrachtete sie. Langsam streckte er die Linke aus und strich mit der Daumenkuppe über sachte über den sanften Schwung ihres Wangenknochens, was für eine schön zarte Haut. Mit dem Zeigefinger strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und streichelte sanft über ihre Wange während er sich konzentrierte. Er hatte ein wenig Ausbildung in Traumsicht genossen und würde ein wenig gegen die Albträume tun können.

Sie träumte gerade von einem Laden, eine Frau die ihre Mutter zu sein schien suchte mit ihr Klamotten aus als ein Mann hereinkam und auf sie schoss. Getroffen brach die Frau zusammen, sandte ihrem Mörder allerdings noch eine Woge Feuer entgegen. Eindeutig Hexe. In der Realität musste der Mann zu einer unkenntlichen Gestalt verbrannt sein aber hier im Albtraum watete er hindurch als wäre es ein Luftstoß und richtete die Pistole auf Adél. Er trat hinter sie und legte die Flügel um sie die sie wie eine weiche wenn auch ledrige Decke umhüllten. Ihn betraf der Alptraum nicht und durch seine Interaktion wurde ihr Unterbewusstsein so weit abgelenkt das der Alptraum verschwand. Da sie, so nahm er an, wie ihre Mutter eine Hexe war würde sie dank eines sensibleren Unterbewusstseins spüren das er fremd in ihrem Geist war, würde aber weiterschlafen. So war er ziemlich überrascht als sie den Kopf wandte und ihn mit leichter Verwirrung ansah. Es kam zuweilen vor das jemand eine starke Hellsicht weitervererbte, war dessen Gen rezessiv konnte die Hellsicht erst ein paar Generationen später wieder zutage kommen und sich währenddessen als angeborene Veranlagung zur Traumsicht manifestieren. Bei ihr schien dies der Fall zu sein. Wie er es auch außerhalb ihres Traums getan hatte strich er ihr sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht und streichelte ihre Wange mit den Fingerspitzen.

@Adél Julie McLeod


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#5

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 21:14
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

Warum musste ich es immer wieder mitansehen? Warum musste ich immer wieder Mums Tod mitansehen? Die Pistole, die auf mich gerichtet war, war da das kleinste Übel. Warum war nicht ich gestorben in dem Laden?
Kreischend schloss ich die Augen, als der Mann durch das Feuer trat, aber ... da war etwas anderes, dieses Mal. Ich verstummte nach und nach. Da stimmte etwas nicht... was war das? Ich wandte mich herum und starrte einen Fremde an. Erschrocken stolperte ich bei der Berührung zurück und landete auf dem Boden. Das ist doch alles nur ein schlechter Traum. Ich musste aufwachen. Unbedingt aufwachen. Vielleicht würde ich einfach nur ein bisschen Wasser im Gesicht brauchen um das alles zu verscheuchen. "Wach auf.... wach auf", murmelte ich wie ein Mantra vor mich hin und wippte vor und zurück.
Irgendwie schaffte ich es wirklich mich wieder zu Bewusstsein zu kämpfen. Langsam wurde ich wieder wach.
Müde blinzelte ich in die Dunkelheit... aber halt! Da war doch etwas. Erschrocken setzte ich mich auf und war augenblicklich am anderen Ende des Bettes. Panischsuchte ich den Lichtschalter und hämmerte auf allem herum das ich fand, bis das Licht schließlich anging. Mit klopfendem Herzen blieb ich erst so sitzen und wagte kaum mich umzusehen. Vielleicht sollte ich einfach Charles rufen? Oder Zilia?







"Was zieh ich nur an?"
Gute Frage. Adél ist für gewöhnlich jemand der sich schlicht kleidet und möglichst nicht auffallen will. Kleider trägt sie ungern, fühlt sie sich unattraktiv in ihnen, unwohl. Allerdings bleibt ihr natürlich nichts anderes übrig auf einem Maskenball, wo jeder sich etwas an einen gewissen.. Dresscode halten sollte.
Schlimm nur, dass sie selbst nichts passendes besaß. Was tun? Einmal in den Schrank der Mutter greifen. Sie kann sie zwar leider nicht fragen, ob dies in Ordnung war, doch Addy hoffte es einfach.
Ein seltsames Gefühl wird es wohl sein, wenn sie das Kleid ihrer Mutter trägt. Ob es ihrem Vater überhaupt gefällt, dass sie sich daran bedient hatte?




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#6

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 21:23
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Als sie im Traum zurückwich und stolperte fing er sie mit einer Schwinge auf. Kurz darauf wachte sie auch schon auf. Ausgebildete Hexen würden bei einer länger andauernden instinktiv wach werden, ein Schutzreflex, aber sie wurde wach weil sie es so wollte. Ihre Mutter, wenn es denn sie mit dem rezessiven Gen gewesen war musste über eine außergewöhnlich starke Hellsicht gehabt haben wenn Adél ohne Ausbildung schon so mit ihrer Traumsicht umgehen konnte. Er lächelte sie beruhigend an während sie ihn anstarrte. Er legte die Flügel ein wenig enger an und ihre Panik wich einem von etwas Panik durchsetzten verwirrten Stirnrunzeln. Schließlich sah man ja auch nicht alle Tage einen Mensch mit Flügeln.

@Adél Julie McLeod


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#7

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 21:54
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

Vorsichtig drehte ich mich um. Ganz langsam und sah mich dann einem geflügeltem Mann gegenüber. Kurz war ich verwirrt und wunderte mich welches Wesen dieser Mann wohl sein mochte. Aber es gab so viele Wesen, dass ich keine Lust hatte großartig Gedanken daran zu verschwenden. Ich wich weiter zurück und ertastete hinter mir bereits die Bettkante. Wenn meine Beine nicht so verknotet wären in der Bettdecke wäre ich aufgesprungen und zur Tür gerannt. So blieb mir nichts anderes als sie langsam zu befreien und den Mann am anderen Ende des Bettes mit panisch schlagendem Herzen zu mustern. "W-Wer bist du?", fragte ich. "Und... und was machst du hier?" Meine Stimme zitterte so stark, dass selbst ich wahrscheinlich bei meinen nächsten Worten eher auf den Boden gefalle wäre und gelacht hätte; "Ich warne dich.. K-Komm mir nicht zu nahe sonst... sonst... wird dir das furchtbar leid tun!"
Spätestens dann, wenn ich mit meinem Geschrei die halbe Nachbarschaft aufgeweckt hatte und Dad hier in der Tür stand weil er dank seiner überempfindlichen Ohren gehört hatte, dass ich hier oben Schwierigkeiten hatte.
Ich räusperte mich und setzte zu einem weiteren Satz an, den ich dem Fremden an den Kopf werfen konnte, allerdings fiel mir nicht mehr ein, weshalb ich einfach aufsprang und auf die Tür zu stolperte. Währenddessen versuchte ich die Bettdecke loszuwerden. Die ich gerade loswurde als ich den Türgriff umfasste. Tief Luft holend machte ich mich bereit nach Charles zu rufen, der hoffentlich noch wach war.







"Was zieh ich nur an?"
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#8

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 06.07.2015 22:08
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Sie schmiss ihm ein paar Fragen und eine Drohung an den Kopf während sie beinahe aus dem Bett fiel. Allerdings ließ sie ihn gar nicht ernst antworten sondern sauste zur Tür, zumindest soweit das mit einer um die Beine geknoteten Bettdecke ging. Diese raubte ihr an der Tür auch prompt das Gleichgewicht. Ehe sie sich den Kopf übel an der Schrankkante anschlagen konnte stand er mit einem ausgebreiteten Flügel neben ihr in den sie weich reinfiel. Er spannte das Flügelgelenk an sodass sein Flügel sie weit genug vom Boden hob dass er die völlig verdrehte Bettdecke von ihren Beinen lösen konnte. Sanft setzte er sie auf dem Bett ab während er den Schatten des Schrank die Decke ordentlich zurechtlegen ließ und setzte sich dann ihr gegenüber im Schneidersitz ans Fußende sodass die unteren Spitzen seiner Flügel nicht unangenehm auf die Matratze drückten. "Wenn du wegläufst kann ich deine Fragen nicht beantworten Schöne Adél. Warte mit dem Loskreischen und flüchten bis ich die beantwortet habe, macht es sehr viel leichter.", meinte er mit einem Lächeln und strich sich die Haare aus der Stirn. "Nenn mich Erik. Was ich bin, nun ich bin ein Gar'lakur. Ein Schattendrache. Und was ich hier mache? Nun, eben beendete ich deinen Alptraum auch wenn nicht geplant war das du dabei aufwachst und würde mich gern etwas mit dir unterhalten und dich betrachten."

@Adél Julie McLeod


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#9

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 07.07.2015 01:11
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

Zwar hatte ich gedacht, dass ich mich von der Bettdecke befreit hatte, aber irgendwie schien ich mich trotzdem noch darin verknotet zu haben. Ich sah bereits wie ich mit dem Kopf an den Schrank knallte, allerdings wurde ich kurz vorher aber von einer ledernen Schwinge aufgefangen. Erschrocken oder überrascht oder vielleicht auch mit einem Misch aus beidem starrte ich den Mann an und wagte nicht mich zu bewegen. Als er mich auf dem Bett absetzte kroch ich so weit weg von ihm wie ich konnte.
Entsetzt starrte ich ihn an, als er mit mir sprach. Ich konnte den Blick nicht von seinen Flügeln lassen.
Ich zog die Knie an meine Brust und senkte den Blick. "Woher kennst du meinen Namen?"
Woher kam er und was wollte er hier? Sich nur mit mir unterhalten? M... Mich betrachten? Das konnte er gern seiner Großmutter erzählen. "Was willst du von mir?", fragte ich und fasste den Mann mit einem Hauch von Standfestigkeit an.

@Wechselcharakter







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#10

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 07.07.2015 10:02
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Erik grinste. Och nicht nur betrachten aber wenn er ihr sagte was er noch so würde tun wollen würde sie das nur wieder ziemlich in Panik versetzen. "Deinen Namen verriet mir jemand dem ich für eine gewisse Sache liebend gern den Hals umdrehen würde was leider nicht geht." Er legte leicht den Kopf schief und breitete die Flügel ein klein wenig aus als er merkte das sie den Blick nicht von ihnen lösen konnte. "Und im Moment will ich dich wirklich nur betrachten, was würdest du denn machen wenn du etwas für dich sehr schönes siehst?" Er lächelte sie an und machte eine einladende Geste in Richtung seiner Flügel. "Wenn das Angucken deine Neugier nicht mehr stillt darfst du sie gern anfassen, ich beiß nicht." Zumindest nicht in dieser Gestalt und schon gar nicht sie.

@Adél Julie McLeod


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#11

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 07.07.2015 17:39
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

"Wer?", fragte ich leise. Wobei mir wirklich nicht einfallen wollte, wer das sein sollte. "Und... Und warum?" Dass dieser Kerl, der vorhin bei meiner Schwester war, dessen Namen ich schon wieder verdrängt hatte, es war, der diesem komischen Kerl hier schickte kam mir gar nicht in den Sinn. Stattdessen fragte ich mich, was der Typ mir hier gleich antun würde. Dass er mich nur ansehen wollte war schon unheimlich genug. "Ich stehe aber nicht Nachts in fremden Zimmern und beobachte jemanden, der gerade noch geschlafen hatte, nur weil ich ihn... schön finde."
Als er dann die Flügel ausbreitete wich ich weiter zurück, wenn das denn überhaupt ging. "Nein Danke. Bitte geh wieder!"
Und wieder überlegte ich, wie ich so schnell wie möglich weg von dem Kerl und in Sicherheit kommen könnte. Leider war gerade niemand hier hinter dem ich mich hätte verstecken können, so blieb mir nur eines meiner Kissen, das ich mit den Armen umklammerte und an mich drückte, während ich es vehement vermied den Fremden anzusehen. Erik hatte er gesagt wäre sein Name.







"Was zieh ich nur an?"
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#12

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 07.07.2015 17:52
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Erik zuckte die Schultern. "Ich kenne seinen Namen nicht, irgend so ein Typ mit ziemlich narbigen Armen." Auf ihren nächsten Satz hin grinste er. "Nun jeder ist anders." Er legte die Flügel wieder an und erhob sich geschmeidig um neben dem Bett ans Kopfende zu treten. Sie wollte wieder zurückweichen, hielt allerdings verwirrt und überrascht inne als er begleitet von einer höflichen Verbeugung sanft ihre linke Hand ergriff und ihr einen hauchzarten Handkuss auf die Finger setzte. "Dann bis auf weiteres, schüchterne schöne Adél." Andächtig strich er mit der Daumenkuppe ganz sachte über die weiche Haut ihres Handrückens während er seinen Körper langsam verblassen und mit den Schatten hinter ihm verschmelzen ließ. Er würde den Teufel tun zu gehen aber das musste er ihr ja nicht auf die Nase binden. "Wünsche dir eine alptraumlose Nacht." Dann war er ganz verblasst und schmunzelte innerlich über ihren verdutzen Gesichtsausdruck. Sie blieb eine Weile so sitzen ehe sie sich schließlich zögernd in ihre Decke kuschelte und sehr schnell einschlief.

@Adél Julie McLeod


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#13

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 09.07.2015 02:57
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

Als Erik sich vom Bett erhob und zu mir trat wich ich entsetzt zurück. Ich rechnete damit, dass er mich jetzt packen würde und wer weiß was mit mir machen würde. Mein Herz schlug mir bis zum Halse, als er meine Hand nahm und einen zarten Handkuss auf die Finger setzte. Ich war verwirrt, gleichzeitig aber auch panisch und zog meine Hand schnell zurück. Aber immerhin ließ er mich allein... auch wenn ich dem ganzen Frieden nicht traute. Einen Moment blieb ich noch sitzen um Bett und presste das Kissen an mich. Nervös sah ich mich im Zimmer um. Mit einem tiefen Atemzug stand ich auf, knipste das Licht aus und ging aus dem Zimmer. Vielleicht hatte Zilia oder einer von den anderen noch ein Plätzchen frei.
Zum Glück war es so und nachdem ich gesagt hatte ich hätte einen unglaublich schlimmen Albtraum gehabt ließ Zilia mich auch mit ins Bett schlüpfen.

Erst am nächsten Morgen traute ich mich wieder zurück ins Zimmer. Nach einigem Umsehen erst wagte ich mich auch an meinen Kleiderschrank zu treten und mir Sachen zurechtzulegen. Nachdem ich dann noch ausgiebig geduscht hatte überschminkte ich noch die Augenringe und nahm dann meine Schultasche, die ich mir locker über die Schulter hing. Tief durchatmend trat ich dann wieder auf die Tür zu und ging nach unten um mich auf den Weg zur Schule zu machen.

>>Straßen...oder... irgendwas vor der Schule? ^^

@Wechselcharakter / @Mannfred (hab mal beide verlinkt, dass du das hier siehst)







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Schlimm nur, dass sie selbst nichts passendes besaß. Was tun? Einmal in den Schrank der Mutter greifen. Sie kann sie zwar leider nicht fragen, ob dies in Ordnung war, doch Addy hoffte es einfach.
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#14

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 09.07.2015 17:31
von Wechselcharakter | 90 Beiträge

Er folgte ihr heimlich und verkroch sich in der Nachttischlampe um dann später wieder hervorzukommen. Diesmal allerdings blieb er in Schattenform als er gelegentlich in ihre Träume schlüpfte auch wenn er diesmal dafür sorgte das sie ihn nicht bemerkte wenn er ihren Alpträumen zuleibe rückte. Als am nächsten Morgen der Wecker klingelte entschwand er unbemerkt aus ihrem verblassendem Traum der von einigen ihrer Lieblingssachen gehandelt hatte, zumindest nahm er das an so wie sie im Traum gewirkt hatte und erlaubte sich einen kleinen Spaß mit ihren Klamotten die sie am Abend einfach nur irgendwo abgelegt hatte indem er sie ordentlich gefaltet aufs Bett legte was sie allerdings nicht zu merken schien. Als sie im Bad verschwand überlegte er ob er sie beobachten sollte, entschied sich aber dagegen da er sie schließlich schon gestern Abend in Unterwäsche gesehen hatte und beschloss schnell in die Stadt zu flitzen und sie auf dem Schulweg abzupassen. Hoffentlich mochte sie ihre Erdbeeren auch ungekühlt.

@Adél Julie McLeod
>>Straßen


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#15

RE: Adéls Zimmer(OG)

in ► Zu hart zum Löschen 22.07.2015 23:15
von Adél Julie McLeod | 1.843 Beiträge

>> Lichtung

Die Situation war so..... seltsam. Der Typ, dem ich sonst immer aus dem Weg ging, weil er immer mit seinen ach so coolen Leuten rumhing half mir, während ich einen Nervenzusammenbruch mitten in der Nacht im Wald hatte. Diese Situation war so irre. trotzdem lehnte ich mich an Aidan und schloss die Augen. "Danke", hauchte ich leise.
Pennys Worte vernahm ich kaum noch, da dämmerte ich schon weg.

Aidan und sie brachten mich zum Anwesen meiner Familie. Glücklicherweise schien mein Vater wiedereinmal nicht daheim zu sein, zumindest war es ziemlich ruhig im Anwesen. Entdeckt wurden wir vorerst auch nicht. So konnte Penny ungestört versuchen an mein Fenster zu kommen. Und ich hatte ein wunderbares Zimmer! Direkt unter dem Fenster zu meinem Zimmer war nämlich ein kleines Vordach. Ich war schon das ein oder andere Mal versucht daran herunter zu klettern um mich vom Hof zu schummeln. Zugegebenermaßen hatte ich es das ein oder andere Mal auch schon ausprobiert, aber hatte ich tatsächlich immer glück gehabt, wenn ich mir mal nicht alle Knochen gebrochen habe.
Wie genau Aidan und Penny es schafften mich ins Zimmer zu mogeln wusste ich nicht. Ich wusste nur, dass als ich die Augen aufschlug, ich plötzlich von meiner gewohnten Umgebung umgeben war.
Das Plätschern meines Aquariums dran an meine Ohren. Müde drehte ich den Kopf und sah zu dem schwachen Lichtschein der davon ausging, ehe ich mich nach Aidan und Penny umsah.
Plötzlich wurde mir die gesamte Situation nochmal etwas klarer und ich schlug die Hände vor das Gesicht. "Tut mir leid", murmelte ich.

@Aidan Hale
@Penelope Chacewild

ich hoffe das passt so ^^
Und tun wir mal so, als wäre mein Vater gerade nicht vor dem Anwesen xDD







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