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#1

Draki

in ■ Alte Wesen 13.12.2015 18:08
von Kyran Serban | 4.132 Beiträge







Die Vorfahren der Drakis waren echte Drachen, die auch heute noch friedlich mit den Drakis co-existieren. Die Drachen sind allerdings am Aussterben und es gibt nur noch sehr wenige Rudel die tatsächlich noch Kontakt zu ihren Vorfahren haben. Es ist eine große Ehre für ein Rudel wenn Drachen sich bei ihnen Niederlassen.
Die Drakis sind die Unterart der Drachen, die sich zu ihrem Schutz und zur Tarnung in Menschen verwandeln können. Es hat aber noch einige andere Gründe warum sich Drakis verwandeln. Ein Draki in Menschengestalt ist von einem echten Menschen nicht zu unterscheiden, außer dass sie vielleicht sehr kräftige Haar- und Augenfarben haben. Bei sehr starken Gefühlen wie Verlangen, Angst oder Wut beginnt jedoch die Transformation in einen Drachen, die sie nur sehr angestrengt unterdrücken können oder sie beruhigen sich. Bei Angst ist das allerdings nicht möglich, da verwandeln sie sich fast sofort, als Schutzmechanismus. Die menschliche Form eines Drakis ist genauso schwach und verletzlich wie ein echter Mensch, nur wenige Fähigkeiten werden bei der Transformation beibehalten. Dieser Schutzmechanismus ist allerdings nicht immer hilfreich, viele Jäger machen sich das zu Nutze um Drakis so zu erkennen.

Das erste mal Verwandeln sie sich in einen Drachen, sie werden also als Menschen geboren, im Alter von 10 bis 12 Jahren. Da stellt sich dann heraus, was für eine Art von Draki sie sind. Manche Kinder verwandeln sich aber gar nicht und sind somit keine richtigen Drakis. Sie können zwar Draki-Kinder gebären bzw. zeugen, aber es wird auf sie herab gesehen...

Die Drakis leben meist in Rudeln abseits von der Außenwelt, um die Möglichkeit entdeckt oder gejagt zu werden, relativ klein zu halten. Dort leben sie in kleinen Siedlungen, die von undurchdringbaren Nebel umgeben ist. Die Siedlung ist so Aufgebaut wie noch vor tausenden von Jahren bei den Wikingern. Die Häuser sind Kreisförmig um den Rudelsitz angeordnet. Im Rudelsitz, dem Hauptgebäude finden die meisten Aktivitäten statt. Dort wird Gehandelt und Gespeißt, die Kinder werden dort unterrichtet und man kann alten Drakis bei ihren Geschichten Lauschen. Viele Feste finden dort statt. Drakis findet man auch in den Dörfern meistens in Menschengestalt, größtenteils als Platzgründen und um selbst dort vor Jägern geschützt zu sein. Wenn sie sich verwandeln und fliegen, dann meistens nachts und sehr weit oben, damit sie von Jägern nicht erkannt werden. Die Drakis sind auch im Modernen Zeitalter angekommen, somit ist die Siedlung meist mit dem Auto zu erreichen und es gibt natürlich auch Internet und ähnliche Technische Spielereien.



Das menschliche Aussehen eines Drakis unterscheidet sich kaum von dem eines richtigen Menschens. Das einzig außergewöhnliche sind die Augen - und Haarfarben, da diese meist viel kräftiger sind als die der Menschen. So kann man auch Drakis in Menschengestalt ihrer Art zuordnen, da jede Draki Art andere spezifische menschliche Merkmale hat.

Ihr Aussehen als Drache ist jedoch sehr viel stärker von ihrer Art abhängig.
In Drachenform sind sie relativ groß:
Die Schulterhöhe liegt bei ausgewachsenen Drakis bei ca. 1,80 m - 2,50 m. Die Länge zwischen 3m - 4m.
Männliche Drakis sind größer und kräftiger als die Weiblichen.
Sie haben vier Gliedmaßen und ein Paar sehr kräftige Flügel, die jedoch auch die größte und empfindlichste körperliche Schwachstelle ist. Ihre Flügel sind mit einer ledernen Haut bespannt die leicht zerstört werden kann. Im Flug würde ein Draki seinen Auftrieb verlieren und abstürzen. Die Haut entspricht der Schuppenfarbe, schillert allerdings nicht. Die Flügel enden inspitzen Hörnern.Sie haben eine panzerartige, schuppige Haut und breite Nasen auf denen spitze Hörner verteilt sind. Die Farbe der Schuppen hängt von der Art ab. Sie haben an allen vier Pranken vier scharfe Krallen, sie laufen meistens auf allen vier Füßen, stellen sich zum Kampf aber auf ihre Hinterbeine. Ihr Blut ist purpurn und schillert, es hat wie auch ihre Knochen und ihre Haut heilende Kräfte für Menschen.

Ein Draki hört ab 20 äußerlich auf zu altern, er altert dann nur etwa alle 5 Jahre um 1 Jahr. Somit werden Drakis sehr alt. Die Ältesten Drakis sind etwa 600. Doch das ist recht selten da Drakis gejagt werden und meist Getötet werden bevor sie so alt werden können.



Ihre Fähigkeit ist es, sich in einen Menschen zu verwandeln und dieses Geheimnis hüten sie sehr gut, da es sie gleichzeitig schützt. Dabei haben sie auch die Nachteile der Menschen [ausgeprägte Gefühle] und des menschlichen Körpers. Die erste Verwandlung in einen Drachen, da sie als Menschen geboren werden aber trotzdem Drachen sind, mit 10 - 12 Jahren ist sehr schmerzhaft, da der Körper es nicht gewohnt ist, sich in einen Drachen zu verwandeln. Je älter man ist undje öfter man sich aber verwandelt, desto leichter fällt es einem, tut nicht mehr weh und findet innerhalb von Sekunden statt.
Drakis werden durchschnittlich zw. 400 und 600 Jahre alt.

Außerdem können sie Edelsteine und besondere Gesteinsarten unter der Erde spüren und aus ihnen Kraft schöpfen. Das ist auch per Art individuell. Ihre besondere Verbindung zu Edelsteinen erkennt man auch daran, dass Draki von diesen "gerufen" und angezogen werden. Ihre Stärke und Lebenskraft erhalten Draki nur von diesen Steinen. Wenn in ihrer Nähe keine fruchtbare Erde oder Edelsteine sind, verhungern sie. Der Innere Draki stirbt dann und so ist man 'nur' noch ein Mensch und kann sich nicht mehr verwandeln. Aber man kann noch Draki-Kinder bekommen. Deswegen sind Draki Siedlungen meist in sehr Edelstein reichen Gegenden.

Welche Art von Draki man ist, sieht man erst, wenn man sich verwandelt. Paaren sich zwei verschiedene Drakiarten, so ist der Nachkomme in der Regel einer der beiden Arten zugehörig. Selten kann es auftreten, das es eine Genmutation gibt und so der Nachkomme einer anderen Art von Draki angehört. Ebenso ist das bei Halbdrakis, auch wenn ein Elternteil ein Mensch oder ein anderes Wesen ist, dann ist immer das Draki-Gen dominant. (Keine Hybriden aus Draki & anderem Wesen ! )




geschärfte Sinne & Reflexe
extreme Stärke, Schnelligkeit & Ausdauer [in Drachengestalt]
Fliegen [in Drachengestalt]
große Robustheit [in Drachengestalt]
Erspüren von Edelsteinen und Stärkung durch diese
bewusste Verwandlung
heilendes Blut und Knochen
gute Tarnung als Mensch
jeweilige Stärke der Unterart

schwach in Menschengestalt
Innerer Draki stirbt ohne Edelsteine bzw. gute Umgebung
empfindliche Flügel
unkontrollierte Verwandlung bei Angst oder anderen straken Gefühlen
jeweiligen Schwächen der Art
Jagd auf sie durch heilende Fähigkeiten des Blutes
müssen sich mit dem vorherrschenden Rudel arrangieren



Drakis leben in Rudeln. Diese Rudel leben meist abseits einer großen Stadt in Siedlungen. Im Rudel hat der Alpha, der Anführer, das Sagen.
Sein Wort ist Gesetz und darf von niemandem angefochten werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich ein Draki gegen den Alpha auflehnt und ihn herausfordert zum Kampf. Die Rangordnung wird durch die Unterart, also die Wichtigkeit der Draki, bestimmt und durch das Geburtsrecht. Sofern der Sohn des Alphas oder die Tochter ein mächtiger Draki ist, wird er der nächste Alpha. Von wichtigen und seltenen Drakiarten wird erwartet das sie einen Nachfolger für sich zeugen, sobald sich ihr leben dem ende neigt. Der Alpha muss sich einen Onyxdraki oder anderen ähnlich mächtigen Draki suchen, wenn keiner im Rudel ist muss er das Rudel verlassen und darf erst wieder kehren wenn er einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin mitbringen kann. Liebe und Beziehungsstatus spielen dabei keine Rolle, es wird auch nicht erwartet das der Nachfolger gemeinsam großgezogen wird. Das selbe gilt auch für Feuer und Nebeldraki.
Einzelgänger sind sehr selten, da es für einen einzelnen Draki sehr gefährlich werden kann. Im Rudel ist man am Sichersten vor Jägern. Entweder wählt man das Exil selbst, z.B. weil man seinen inneren Draki töten will. Oder man wird verstoßen, weil man gegen eine wichtige Regel verstoßen hat und das ganze Rudel in Gefahr gebracht hat. Jedoch hängt die Strafe auch immer von der Unterart des Drakis ab.



1. Alpha
2. Ältesten
3. Feuer-, Nebel- & Winddraki
4. Onyx-, Hypnodraki
5. Verdadraki & Visiocrypter
6. Lark- & Wasserdraki
7. Erddraki





Die Drakis Feiern dieSommersonnenwende,gennant Litha und dieWintersonnenwende bei ihnen genannt Jul. Dabei findet auch der Thing statt. Währende den Festen gab es strickte regeln:
Die Vorbereitung des Litha und des Jul lagen traditionell bei dem Alpha eines Rudels, deswegen war es nur bestimmten Draki erlaubt zu helfen und auch nur bei bestimmten Dingen. So war es nur dem Feuerdraki erlaubt das große Feuer in der Mitte des Kreises zu entzünden und das auch nur zu beginn des Festes. Außerdem musste dieser im Norden des Kreises stehen. Der Winddraki musste direkt im Osten stehen, seine Aufgabe war es den Rauch des Feuers von uns weg und den Duft der Kräuter um uns herum zu sammeln. Die beiden Hypnodraki mussten sich im Südosten postieren, zwischen ihnen eine große Kupfer-schale indem Lavendel und Süßgras verbrannt wurde. Ihre Aufgabe war es die bösen Geister fern zu halten, die beiden verkörperten das Element Geist. Die Wasserdrakis standen im Südwesten, sie mussten im am Nächsten Tag das Feuer löschen, sobald die ersten Sonnenstrahlen drauf fielen und das Fest somit beenden. Der Älteste Wasserdraki musste dabei in der Mitte stehen. Erddrakis durften bei dem Sammeln der Kräuter helfen die während des Rituals verbrannt werden würden und mussten sich im Osten befinden, das Jüngste Mitglied direkt im Westen. Die Restlichen Draki würden die Lücken auffüllen bis wir einen schönen Kreis hatten. Der Alpha selbst hatte keinen festen Platz, die Aufgabe des Alphas war es den Kreis zu beschwören, die Anweisungen zu geben, die Predigt zu halten und für jeden Draki da zu sein. Nachdem er die Predigt gehalten hatte, würde das Fest an sich beginnen, der Große Eichentisch im Westen war voll mit Essen und im Südwesten stand ein großer Buchentisch mit allerlei Getränken, bis auf den Feuerdraki, den Winddraki, die beiden Hypnodrakis, den ältesten Wasserdraki, und den Jüngsten Erddraki durften dann alle Drakis den kreis Verlassen und sich bedienen. Ihr Aufgabe war es aber für die anderen zu Sorgen, ihnen alles zu bringen was sie wollten und ihnen Gesellschaft leisten. Der Aplha musste in derzeit vor das Feuer sitzen, im Schneidersitz den Blick Richtung Süden um sich die Leiden des Stammes anzuhören und sie zu Trösten, sowie die Auseinandersetzungen zu klären und recht zu sprechen. Während des Jul festes, haben außerdem die Eisdrakis eine wichtige Aufgabe, Sie dekorieren das desamte Dorf und vor allem den Festplatz des Rudels, außerdem sorgen sie während des Jul für "gutes Wetter" also ein leichter Schneefall.

Die wichtigen und mächtigen Draki tragen dieSchuld des Blutes, sie sind so unentbehrlich für ein Rudel das, sie dafür sorge tragen das immer mindestens ein Draki ihrer Art im Rudel ist. Wenn sie also den nahen Tod spüren müssen sie in Kind ihrer Art dem Rudel präsentieren. Dazu müssen sie sich mit einem Draki der gleichen Art paaren. Liebe wird dabei vernachlässigt, es ist nur eine Schuld die zu begleichen ist. Es geht auch nur um den Nachfahren und nicht darum ob die beiden Draki ihn gemeinsam aufziehen, die Draki dürfen danach in ihre eigentlichen Beziehungen zurück kehren. Ist in dem Rudel kein Draki der gleichen Art begibt sich der Draki auf den Weg des Blutes, er muss das Rudel verlassen und andere Rudel aufsuchen um dort einen Nachfolger zu zeugen. Er darf solange nicht in sein Rudel zurück kehren bis er einen Nachfolger vorweisen kann.

Die Geburt eines Drakis besteht aus zwei teilen, derGeburt des Körpers also die eigentliche Geburt und die Geburt der Seele, die erste Verwandlung eines Drakis. Die Geburt der Seele wird mit einem großen Fest im ganzen Rudel gefeiert. Der Draki wird dabei offiziell in das Rudel aufgenommen und seiner Art zugeordnet. Es ist der schönste Tag im leben eines Drakis. Ein Draki hat somit zwei Geburtstage. Die Geburt des Körpers wird so gefeiert wie bei den Menschen, die Geburt der Seele wird alleine und in Draki Gestalt gefeiert. Der Draki zieht sich zurück und sucht seine Vorfahren die Drachen auf, durch Meditation oder das Rudel hat noch Kontakt zu echten Drachen.

Die Geburt eines Kindes ist ein großer Grund zur Freude bei den Drakis, denn sie sind eine Aussterbende Art. Die Geburt wird mit der Taufe gefeiert. Sie ist ähnlich wie bei den Christen, das Kind wird gesegnet und das ganze Rudel wünscht den Eltern alles gute. Eine Woche lang wird der Säugling beschenkt und die Eltern von allen Drakis unterstützt.

Der Tod eines Drakis ist selten, und somit ein besonders trauriges Ereignis. Eine ganze Woche wird getrauert. Die Familie trauert ein ganzen Monat und der/die Gefährte/in des Drakis ein Jahr. Die Draki werden je nach Art unterschiedlich bestattet. Meistens in dem Element indem sie sich am wohlsten fühlen. Somit werden Wasserdrakis in Gewässern beerdigt, Feuer-, Wind- und Nebeldrakis verbrannt und in der Luft verstreut. Genauso wie Lark- und Hypnodrakis, doch werden diese in Menschlicher form verbrannt. Erdrakis sowie Visiocrypter und Larkdrakis werden in der Erde beerdigt, ebenfalls in Menschlicher form. Der Onyxdraki wird in seiner Drakiform beerdigt, in dem Element in dem er sich am wohlsten gefühlt hat.




Thing ist die Vollversammlung aller Draki eines Rudels, der Thing findet zweimal im Jahr statt, während der Sommersonnenwende und des Litha (Wintersonnenwende)
Omnis Aequus Das Motto des Thing, alle sind gleich.
Ober sind die Ältesten des Rudels sie sind Stellvertreter des Alphas
Unter bestehen aus den Feuer-, Nebel- & Winddraki sowie den beiden Hypnodrakis, dem ältesten Wasserdraki, jüngsten Erddraki, dem geschicktesten Verdadraki, dem schönsten Larkdraki und schnellsten Visiocrypter.
Heil Tag! Heil Tagsöhne! Heil Nacht und Nährboden! Achtsamen Auges blickt her auf uns Und gebt den Versammelten Sieg! Segensspruch der Draki
Heil dir Gruß der Draki, kann mit Namen oder ähnlichem ergänzt werden.



Feuerdraki (0/1)

Fähigkeiten: Der Feuerdraki ist einer der wichtigsten und gleichzeitig auch seltensten Drakis und eine Besonderheit für das Rudel! Die meisten Rudel haben keine Feuerdraki! Er kann Feuer speien und es auch kontrollieren, verfügt also über Pyrokinese. Er selbst kann nicht verbrennen, andere Arten jedoch schon. Wenn ein Feuerdraki Angst hat, kann er diese Fähigkeit nicht mehr kontrollieren und der ein oder andere "Unfall" kann schon mal vorkommen: Kleine Rauchwolken entweichen aus der menschlichen Nase [kann auch in Menschengestalt Feuer speien] und die extrem aufgeheizte Haut kann zu Verbrennungen führen, sobald sie berührt wird. Der Feuerdraki ist auf hohe Luftfeuchtigkeit angewiesen, denn er kann seine Kraft nur aus pulsierender, Leben spendender Erde ziehen. Bei niedriger Luftfeuchtigkeit schrumpft sein Draki oder stirbt sogar. Vulkangestein ist für ihn ein Traum, denn er kann dieses Gestein spüren, hören und davon zehren. Doch auch Rubine und Granate geben ihm Kraft, wenn auch nicht so viel wie Vulkangestein, außerdem spürt er diese nicht so gut.

Sein Charakter ist sehr impulsiv, emotional, temperamentvoll und auch leidenschaftlich. Ein Feuerdraki folgt nicht immer den Regeln und hat einen starken eigenen Willen. Deswegen ordnet er sich auch nicht immer unter und ist leichtsinnig. Ein Feuerdraki versucht keinen Ärger oder Schwierigkeiten zu bereiten, doch oft passiert es trotzdem unabsichtlich einfach durch seine Art. Deswegen und weil Sie so selten sind werden Feuerdrakis oft zu sehrbeschützt und manchmal auch stark unterdrückt. Meistens wird ihre Blutschuld strenger kontrolliert.

Aussehen: Meistens haben sie rote Haare als Mensch und eine beliebige intensive Augenfarbe. Als Draki haben sie rot-orange und/oder Bernsteinfarbene schillernde Schuppen, die an Feuer erinnern. Die Flügel schimmern in der Sonne wie feuriges Gold.



Nebeldraki/Die Hüter (0/1)

Fähigkeiten: Nebeldraki sind fast genauso selten wie Feuerdraki und haben die wichtigste Fähigkeit für das Rudel, denn sie hüllen die Draki-Siedlung dauerhaft in Nebel ein, wodurch das Rudel unsichtbar für jedes Flugzeug und jeden Wanderer wird. Der Nebel eines Nebeldrakis ist lebensnotwendig für das Rudel, da auch das Bewusstsein eines jeden Menschen, der zufällig in die Siedlung gerät, in Nebel eingehüllt wird und somit sein Erinnerungsvermögen geblockt wird. Meistens gibt es nur einen Nebeldraki in einem Rudel. Ihr favorisierter Edelstein ist der Mondstein. Auch er ist von einer hohen Luftfeuchtigkeit Abhängig, da er wenn er sich zu lange in Trockenen Gebieten Aufhalt vertrocknet, er wird schwach und sehr durstig, meistens stirbt sein Draki.

Charakter: Ein Nebeldraki ist sehr zurückhaltend, still und reserviert. Er hat einen guten Überblick über das, was um ihn herum passiert, doch er tendiert dazu, es für sich zu behalten. Er bemerkt jedoch viel mehr, als die anderen. Er bewahrt sehr gut Geheimnisse, ist deswegen auch oft ein enger vertrauter des Alphas, sonst ist er allerdings eher Einzelgänger. Er liebt Versteckspiele.

Aussehen: Als Mensch haben sie sehr blasse Haut, Augen und Haare, was vermutlich daran liegt, dass sie den Nebel produzieren, der ebenfalls farblos ist. Als Draki haben sie weiße - perlmuttfarbene Schuppen und die Flügel sehen aus, wie flüssiges Perlmutt.



Winddraki (0/1)

Fähigkeiten:Winddraki sind genauso selten wie Hypnodraki. Sie können den Wind so manipulieren, dass sie sogar Wirbelstürme und Stürme allgemein erzeugen können. Zusätzlich sind sie die schnellsten Art der Draki und sind wahre Meister des Flugs. Sie kann man kaum aufhalten, wenn sie fliegen. Daher ist auch ihre schlimmste Verletzung, die der Flügel. Unter der Erde erkrankt ein Winddraki, er wird schwach und verletzlich, im Schlimmsten Fall stirbt der Draki in ihm. Er spürt Opale auf Kilometer weite Entfernungen und ernährt sich am liebsten von Ihnen.

Charakter:Sie haben einen sehr sprunghaften, unruhigen Charakter, sind verspielt, draufgängerisch und oft auch verpeilt. Sie können aber auch sehr Ernst sein. Sie lieben es andere zu Überraschen.

Aussehen: Als Mensch haben sie meist hellbraune bis schwarze Haare und ein sehr intensives Blau als Augenfarbe. Als Draki haben ihre Schuppen die Farbe des Himmels, ein wunderschönes Hellblau.



Onyxdraki (1/2)

Fähigkeiten:Der stärkste, größte, schnellste und mächtigste Draki ist der Onyx. Oft ist er Rudelführer oder Alphadraki. Ihre besondere Fähigkeit ist ihre Stärke, Größe, Schnellig- und Mächtigkeit. Sowohl der Mensch als auch der Draki überragt seine Mitdrakis um einige Zentimeter. Onyxdrakis sind schwer zu besiegen und auch ihr Draki stirbt nur wenn sie lange Zeit kein Onyx zu sich nehmen. Denn Onyx ist die Quelle ihrer Macht, nur von ihm können sie sich ernähren. Sie haben eine Starke Verbindung zu diesem Gestein. Oft tragen sie deswegen immer ein Beutel Onyx bei sich.

Charakter:Onyxdrakis sind meistens sehr still, aber natürlich auch sehr stark. Ebenso sind sie sehr starke Charaktere und auch sehr stur und rechthaberisch. Meistens sind sie ruhige Persönlichkeiten die sich aber dennoch nie von ihrem Ziel abbringen lassen. Sie brauchen oft Zeit für sich, doch wenn sie in der Öffentlichkeit sind lieben sie das Rampenlicht.

Aussehen: Als Mensch haben sie meistens schwarze Haare und einen sehr intensiven Blick. Als Drache hat er schwarz glänzende Haut die so schwarz ist das sie manchmal Blaue oder Violette Schattierung annimmt. und seine gigantischen Schwingen lassen ihn riesig und Furcht einflößend wirken. Der Onyx sieht aus wie ein schwarzer Muskelprotz mit ausgeprägten Sehnen.



Hypnodraki (1/2)

Fähigkeiten:Ein Hypnodraki ist ebenfalls sehr wichtig für das Rudel, denn sie können den Geist von Menschen und anderen Wesen [wobei es da schwerer ist] manipulieren und neue Ideen einsetzen oder Erinnerungen auslöschen. Dazu können sie auch bei Drakis Gedanken lesen. Auch diese Drakis fast so selten wie Nebeldrakis. Einen Hypnodraki zu foltern ist recht simpel, man nimmt ihm jede Möglichkeit Kreativ zu sein, wenn sein Draki sich nicht austoben kann und Kreativ ist kann er sogar sterben. Hypnodrakis lieben Silber, sie müssen sich nicht mal davon ernähren, es reicht es am Körper zu tragen und sie können Kraft daraus schöpfen.

Charakter: Hypnodrakis sind sehr beschützerisch gegenüber des Rudels und den Freunden. Sie sind sehr kreativ, immerhin müssen sie das für die Fähigkeit und die Kreation von Ideen sein. Viele vermeiden den Kontakt zu Hypnodrakis aus Angst das sie ihre Gedanken lesen. Oft sind sie Künstler oder Schriftsteller, da die Fantasie ihre Welt ist.

Aussehen: Ihre Haut ist weiß wie Schnee, ihre Augen meist Grau oder Hellblau, ihre Haare sind Schwarz wie Ebenholz. Das Aussehen als Draki ist ähnlich zu dem eines Nebeldrakis. Sie haben hellgraue, silberne Schuppen und ihre Flügel schimmern wie flüssiges Silber.


Eisdraki

Fähigkeiten:Ein Eisdraki beherrscht die Kälte, er kann Eis und Schnee erzeugen, wie auch Manipulieren. Er liebt die Kälte und den Winter, in warmen Gebieten fühlt er sich unwohl und wenn er längere Zeit in der Wärme verbringt, stirbt der Draki aber auch der Mensch wird Krank und fiebrig. Er muss mindestens einmal in der Woche Schnee auf seiner Haut spühren, hierzu besteigt er oft Berge. Er spürt den Bergkristall auf kilometerweite Entfernungen und kann am meisten Kraft aus ihm Schöpfen, doch auch Schnee und Eis gibt ihm Kraft.

Charakter: Ein Eisdraki ist wie der Schnee, er kann fröhlich sein und tanzen, verspielt sein und kindisch, doch er kann auch Eiskalt sein und gefühllos. Er ist gut darin rationale Entscheidungen zu treffen und alle Gefühle außer acht zu lassen. Doch er liebt es zu tanzen und den Schnee mit der Zunge aufzufangen. Er liebt es Eis zu essen.

Aussehen: Auch ihre Haut ist weiß wie der Schnee, ihre Augen sind ebenfalls Grau oder Hellblau, doch ihre Haare sind meist so Blond dass sie fasst weiß aussehen, manchmal werden sie sogar mit Weißen oder Grauen Haaren geboren. Ihr Draki ist Schneeweiß und ihre Schwingen Eisblau, doch wenn die Sonne auf ihre Schuppen fällt schimmern sie in allen Regenbogenfarben.



Verdadraki (0/5)

Fähigkeiten:Der Verdadraki kennt sich sehr gut mit Kräutern aus und weiß einfach alles über sie. Egal ob in der Küche beim Kochen oder bei der Herstellung von Medizin: Der Verdadraki hat immer die passenden Kräuter parat und fungiert deswegen auf mehrere Arten. Einmal der Heiler, der sich auf die Heilkräuter und Heilkunde spezialisiert hat, dann auch der Koch, der Tränkespezialist und und und... Ein Verdadraki ist ähnlich wie ein Onyxdraki schwer zu besiegen, er ist zwar nicht so stark hat aber auch keine Schwäche die man sich zu nutze machen kann. Er hat eine Hohe Giftresistenz, doch ist er anfälliger für Verletzungen, da seine Schuppen nicht so stark sind wie bei anderen Drakis. Seine Hörner und Zähne Produzieren ein Gift, das für fast alle Wesen tödlich ist, doch für einen Draki ist es Medizin und heilt fast jede Vergiftung. Smaragde schmecken Verdadrakis am besten, doch die meiste Kraft können sie aus Jade schöpfen, dennoch spüren sie am besten die Malachite.

Charakter: Es sind sehr freundliche und aufgeschlossene Drakis, die ebenfalls sehr friedfertig und loyal sind. Ein Verdadraki hat ein Ausgezeichnetes Gedächtnis und immer für jeden ein freundliches Wort. Er ist ein sehr geselliges Wesen und hat viele Freunde. Er liebt es seine Freunde glücklich zu machen.

Aussehen: Als Mensch haben sie meist braune Haare und grüne Augen, meistens hat ihre Haut einen Olivfarbenen Touch. In Drachenform haben ihre Schuppen eine satte, smaragdgrüne Färbung, die ab und zu ins braun übergehen kann.



Visiocrypter (0/5)

Fähigkeiten:Der Visiocrypter hat die besondere Fähigkeit mit seiner Umgebung zu verschmelzen, wodurch er unsichtbar wird. Dazu braucht er keine Vorbereitung sondern kann immer unsichtbar werden, wenn er will. Er lieb Diamanten über alles und kann wie ein Hypnodraki auch schon durch Körperkontakt aus Diamanten Kraft schöpfen. Goshenit hingegen, das für einen Leien exakt gleich Aussieht wie Diamant ist für einen Visocrypter hochgiftig. In zu hohen Dosen ist es tödlich, in niedrigen führt es nur zu Kraftverlust und Ohnmacht.

Charakter: Ein Visiocrypter ist meist schelmisch und oft auch etwas boshaft, immerhin kann er alles mitbekommen, da er ja unsichtbar werden kann. Dadurch weiß er meist auch über sehr viel Bescheid und auch über jeglichen Klatsch. Die meisten Drakis wissen aber nicht wirklich ob man einem Visiocrypter trauen kann...Doch seinen Freunden macht er gerne Überraschungen und ist immer hilfsbereit wenn es um wichtige Angelegenheiten geht.

Aussehen: Meist haben Visiocrypter hell blonde Haare und eine blasse Augenfarbe. Ihre Schuppen sehen so aus als wären sie aus Glas und ihre Flügel sind durchsichtig.



Larkdraki (0/5)

Fähigkeiten:Larkdrakis haben die seltene Fähigkeit, ihre Stimme beliebig einzusetzen. Sie können mit ihrer Stimme bezirzen und manipulieren, den freien Willen können sie aber keinem nehmen! Ebenfalls können sie ihre Stimme so hoch erklingen lassen, dass Glas zerbricht oder Menschen nicht mehr denken bzw. handeln können, weil die Stimme so penetrant ist und sie davon abhält. Einen Larkdraki zu foltern ist einfach, mann muss nur dafür sorgen das es still ist. Ein Larkdraki erträgt keine Ruhe, wenn man ihm über Tage hinweg die Ohren zuhält oder anderweitig dafür sorgt das er nichts hört, wird er verrück. Im schlimmsten Falle verwandelt er sich und verliert für immer seine Menschengestalt und mit ihr auch seine Menschlichen Gefühle. Amethysten sind die beste Kraftquelle für einen Larkdraki, sie sind auch die einzige Hoffnung eine verlorene Menschengestalt wieder zu bekommen, meistens sind sie daran aber überhaupt nicht interessiert. Doch auch Rubellite oder Spinelle geben einem Larkdraki genug kraft zum überleben.

Charakter: Es sind sehr freundliche, freudige, lustige und lebenslustige Drakis, die ihre Stimme auch gerne zum Spaß einsetzen. Sie lieben es andere zum Lachen zu bringen und zu Singen. Sie sind meist sehr Musikalisch.

Aussehen: Als Menschen haben sie meist blonde Haare und eine starke Augenfarbe, alles an ihnen scheint zu leuchten. Als Draki haben sie meist eine violette bis lila Färbung, ihre Schwingen sind Pink bis Rosa.


Wasserdraki (0/10)

Fähigkeiten:Der Wasserdraki ist sehr eng mit dem Element Wasser verbunden.Seine besondere Fähigkeit verbindet ihn mit dem Wasser und er kann es relativ gut kontrollieren, jedoch wird er es nie ganz kontrollieren können. Er kann sich fast unendlich lange unter Wasser aufhalten, da ihm längs des Körpers Kiemen wachsen, sobald er in Wasser eintaucht. Außerdem perlt bei ihm Wasser von den Flügeln ab, was seinen blauen Körper wunderschön funkeln lässt. Wasserentzug ist der Tod für einen Wasserdraki, wortwörtlich. Trennt man einen Wasserdraki zu lange von seinem Element wird er schwach und fällt oft in Ohnmacht. Nach etwa einem Monat verliert er den Kontakt zu seinem Draki und kann sich nie wieder verwandeln. Seine Kraft schöpft er aus Saphiren und Aquamarinen, auch Türkise sind für ihn sehr Nahrhaft, ebenso wie Topas und Lapislazuli.

Charakter: Ein Wasserdraki ist sehr geduldig, ruhig und bodenständig. Fast nichts kann ihn aus der Ruhe bringen. Auch weiß er oft genau was er will, ist aber dennoch nie ungeduldig oder Vorschnell,Steter tropfen höhlt den Stein,trifft auf ihn exakt zu. Er liebt es im Wasser zu sein, deswegen sind seine Hobbys meist Schwimmen, Segeln und/oderTauchen.

Aussehen: Als Mensch haben diese Drakis meist schwarze Haare und saphirblaue Augen. Als Draki durchzieht ein schillerndes Saphirblau mit dunkelblauen und türkisfarbenen Schattierungen seine Haut.



Erddraki (0/10)

Fähigkeiten:Der Erddraki ist eine der häufigsten Arten der Draki. Er ist besonders eng mit der Erde verbunden und kann diese wie auch Pflanzen sehr gut manipulieren. Es fällt ihm leichter als allen anderen Draki, Edelsteine, essbare Wurzeln, Trinkwasser und alles andere, was irgendwie in Verbindung mit dem Erdreich steht, aufzuspüren. Ein Erddraki muss immer Kontakt zu der Erde haben, er braucht die Verbindung mit der Natur für seine psychische und physische Gesundheit. In Hochhäusern oder Flugzeugen fühlt er sich sehr unwohl und muss viel mehr Edelsteine zu sich nehmen als gewöhnlich. Verwehrt man ihm diese wird er Krank. Über Tage hinweg kein Kontakt zur Erde bringt seinen Draki um. Alle Gesteine sind für einen Erdraki gleich gut zu spüren auch schöpft er aus ihnen gleich viel Kraft, doch Geschmacklich ist ihm die Bronze am liebsten.

Charakter: Das Leben eines Erdrakis ist sehr gut ausbalanciert und zentriert. Er ist ein loyaler Freund und ist gerne in der Natur. Nicht selten haben Erddrakis Höhenangst und fliegen ungerne.

Aussehen: Als Mensch haben sie meist braune Augen, braune Haare und einen leicht bronzefarbenen Teint, nicht selten sind sie dunkelhäutig. Als Drache haben sie dunkle, bronzefarbene Schuppen.






Danke an @Henry Jones




I'm an angel with a shotgun


zuletzt bearbeitet 14.08.2016 20:31 | nach oben springen
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